#751

Lügen des Kopp-Verlags bzw. der dortigen Autoren

in Threadthemen mit Einfluss auf den gesamten Planeten 26.05.2016 21:16
von Geologe
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Reißerische Headlines und allerlei Geflunker sollte man eigentlich noch aus der Zeit vor dem angeblichen „Weltuntergang 2012“ gewohnt sein. Der Kopp-Verlag finanziert sich ebenso damit und arbeitet in weiten Bereichen unseriös.

Michael Snyder ist dabei weder ein anerkannter oder gar gelernter Naturwissenschaftler noch ein wirklich renommierter Finanzexperte. Seine Finanzprognosen stehen auf tönernen Füßen und sind Bestandteil gewagter Spekulationen. Selbsternannte Fachmänner suchen ihr Heil oft abseits des Faches und glänzen mit handpoliertem fachlich falschen Hype. Fundierte wissenschaftliche Artikel, welche von etablierten Institutionen respektiert werden, wird man im Hause Kopp in der Regel vergeblich suchen. Gleichwohl konnte der Kopp-Verlag sich in den Bereichen Naturheilkunde, Medizin und einigen sonstigen Para- bzw. Grenzwissenschaften einen Namen machen. Hier ist die Zielgruppe der Konsumenten per se vorgegeben.

Von der Naturwissenschaft im Allgemeinen – besonders Fachgebieten wie der Astronomie, Physik, Erdkunde oder Geologie – sollten solche „Experten“ (Tante Emma mit dem Kaffeesatz schaut dem Filter tief in die Augen) jedoch die Finger lassen. Lediglich ein paar Zahlen aus dem Kontext zu reißen, weil man eben einfach einmal eine statistische Seite besucht hat, ist hier kontraproduktiv. Die These, dass die Erdkruste infolge von 40 aktiven Vulkanen im Jahr 2016 instabil geworden wäre, ist rein faktisch betrachtet völlig falsch. Tatsächlich liegt diese Zahl im einfachen Mittel der vergangenen Jahrzehnte. Erdbeben mit einer Stärke von 6,x oder gar 1,x als Menetekel für eine veränderte Seismographie anführen zu wollen, entlarvt den Autor endgültig. Diese These ist sowohl in Bezug auf die Häufigkeit als auch die Stärke von Erdbeben im mittleren Level eine reine Erfindung oder Missinterpretation mangels fachlichem Background. Hier eine kurze statistische Erfassung von Vulkanausbrüchen in den letzten Jahrzehnten.

Es bleibt natürlich jedem selbst überlassen, inwieweit er das absichtliche Verbreiten von falschen Informationen oder auch Lügen als witzig empfindet.

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#752

Kopp Verlag ist seriös und seine Autoren sind unabhängig und unzensiert :)

in Threadthemen mit Einfluss auf den gesamten Planeten 27.05.2016 11:31
von adminandreas | 1.845 Beiträge

Servus Gastgeologe,

der Kopp Verlag bezahlt sehr viele Autoren und diese sind völlig unabhängig vom Kopp Verlag - ganz im Gegensatz zu den Massenmedien wie Spiegel, FAZ etc.
Dort gehen alle Autorenberichte nur über Gnaden und Zensur des Ober-Redakteurs, der wiederum von Logen der NWO gesteuert wird.

Selbstverständlich muss man nicht jedem Bericht des Kopp Verlags zustimmen - kritisch bleiben, dass ist im Sinn des Kopp Verlags!

Sie, geehrter Geologe, pauschalisieren und verallgemeinern unzulässig und schreiben im Plural von Autoren, obwohl sie nur den einzelnen Autor Synder angreifen.
Damit diskreditieren sie sich selbst, da ihre Verallgemeinerungen ein Zeichen von "habe keine besseren Argumente, aber möchte den gesamten Kopp Verlag in den Dreck ziehen" sind.

Liebe Grüße
Andreas


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zuletzt bearbeitet 27.05.2016 12:05 | nach oben springen

#753

Wasserfluten überall auf der Welt

in Threadthemen mit Einfluss auf den gesamten Planeten 05.06.2016 18:04
von adminandreas | 1.845 Beiträge

Servus @all,
Wasserfluten scheint es momentan überall auf der Welt zu geben...
Siehe: https://www.sott.net/article/319562-Floo...Ukraine-Romania
Liebe Grüße
Andreas


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#754

Katastrophenwetter: Ist es eine Wetterwaffe? - Gerhard Wisnewski

in Threadthemen mit Einfluss auf den gesamten Planeten 09.06.2016 17:06
von adminandreas | 1.845 Beiträge

Servus @all!
Eine berechtigte Frage, die da Gerhard Wisnewski stellt!
MIr fällt auf, dass in München sehr wenig Chemtrails versprüht werden. Dementsprechend hat München auch kein Unwetter! Da kann man schon einen kausalen Zusammenhang sehen!

Zitat
Katastrophenwetter: Ist es eine Wetterwaffe? - Gerhard Wisnewski

Was ist nur mit dem Wetter los? Überall in Deutschland und Europa entladen sich mächtige Gewitter und schüttet es wie aus Eimern. Das ganze Bundesgebiet wird von plötzlichen Flutkatastrophen heimgesucht. Mancherorts zucken Blitze sogar aus heiterem Himmel, anderswo erscheinen seltsame »Wolkenwalzen« auf der Bildfläche. Normal ist das nicht: Skeptiker spekulieren bereits über den Einsatz einer »Wetterwaffe«...

Unglaublich, diese Regenzeit in den Tropen: Über den Köpfen der Menschen ballen sich riesige Wolkentürme zusammen; gewaltige Ambosse und Haufenwolken steigen kilometerhoch auf. Immer wieder sieht man grelle Blitze durch die schwarzen Wasserdampfgebilde zucken. Fast scheint als, als wäre die Landschaft am Himmel interessanter und gewaltiger als am Erdboden. Und dann schüttet es. Enorme Wassermassen ergießen sich aus dem Himmel; mancherorts ist der Boden auch weiß von Hagelkörnern. Straßen verwandeln sich in reißende Flüsse und spülen alles weg, was sich im Weg befindet. Das Problem ist nur: Wir sind gar nicht in den Tropen, sondern in Mitteleuropa, genauer: in Deutschland.

Katastrophenstimmung in Deutschland

»Unwetter haben am Wochenende erneut über Teilen Deutschlands gewütet«, berichtete die Wetter-Website wetter.de am 6. Juni 2016. »Auf einem Sportplatz in Baden-Württemberg wurde ein zwölf Jahre alter Junge vom Blitz getroffen und lebensgefährlich verletzt. ... Auch in anderen Teilen Baden-Württembergs verursachte Regen neue Probleme... An Berghängen glitt Erde ab, Straßen wurden unterspült oder überflutet.« In der oberbayerischen Gemeinde Polling habe es Überschwemmungen gegeben, Straßen seien überflutet worden, Keller vollgelaufen. In Aschaffenburg seien riesige Hagelkörner eingeschlagen. Sogar sehr energieintensive Wetterphänomene wie Tornados wurden häufig gesichtet.

Von Simbach am Inn ganz zu schweigen. Dort wälzte sich am 1. Juni nach heftigen Regenfällen eine reißende braune Flut durch den Ort, wie man es sonst nur aus den Tropen kennt. Der Wasserspiegel stieg so schnell, dass er Menschen in ihren Häusern überraschte und ertrinken ließ. Auf den Straßen entstanden Trümmerlawinen, in denen selbst Autos davonschwammen. Ganz ähnlich wie in Schwäbisch Gmünd, wo wenige Tage zuvor zwei Menschen in den Regenfluten starben. Allerorten wurden Krisenstäbe eingerichtet und der Notstand ausgerufen. In Simbach rückte gar die Bundeswehr an. Aber nicht nur Bayern und Baden-Württemberg waren betroffen; fast das gesamte Bundesgebiet wurde flächendeckend von Wetterkatastrophen heimgesucht. In Hoppstädten/Rheinland-Pfalz fuhr am 28. Mai während eines Fußballspiels der E-Jugend ein Blitz in den Platz. Ein Schiedsrichter und zwei Betreuer wurden schwer verletzt, 29 Kinder vorsichtshalber ins Krankenhaus gebracht. Am 3. Juni 2016 wurde in der Eifel nach einer Blitz- und Unwetterorgie, bei der etwa 80 Menschen verletzt wurden, das Festival »Rock am Ring« mit rund 90 000 Besuchern abgebrochen.

Katastrophenstimmung in Deutschland. Aber nicht nur hier: In Paris trat die Seine über die Ufer, so dass der Eiffelturm im Wasser stand. In einem Park »wurden elf Menschen vom Blitz getroffen und zum Teil schwer verletzt, darunter mehrere sieben- und achtjährige Kinder«, berichtete die Südwestpresse (online, 30.05.2016): »Das Unwetter ist durch ganz Europa gezogen. In Südpolen wurde ein 40-jähriger Mann auf einer Bergwanderung in den Beskiden von einem Blitz erschlagen. In der gleichen Gegend wurden weitere drei Menschen von Blitzen verletzt, und ein 61-Jähriger ertrank in einem überfluteten Wildbach.«

Nichts als pure Energie...

Normal ist das nicht. Fassungslos steht man vor der enormen Kraft, die sich da am Himmel austobt. Denn das, was wir da sehen, ist nichts anderes als pure Energie. Aber wo kommt diese Energie her? Die Sonne kann es nicht sein, denn wir befinden uns ja noch nicht im Hochsommer, wenn sich die Luft tagsüber mitunter bis auf 30 bis 35 Grad aufheizt. Über dem warmen Erdboden schießt dann die Luft in gewaltigen »Kaminen« in die Höhe und erzeugt durch die Reibung mit der Umgebung enorme elektrische Ladungen, die sich nachmittags oder abends in mächtigen Gewittern entladen. Nein, es ist erst Mitte bis Ende Mai/Anfang Juni, und der Boden ist keineswegs aufgeheizt. Die Lufttemperaturen erreichen in der Regel nicht mehr als 25 Grad. Schon gar nicht sind Mai und Juni für wochenlange Dauergewitter und sintflutartige Regenfälle bekannt. Ganz einfach, weil es an der Energie fehlt. Ausnahmen gibt es zwar immer mal, aber was die Unwetter von Mai und Juni 2016 angeht, reden wir nun bereits von einem wochenlangen Dauerphänomen.

Die Hagelsaison vor der Hagelsaison

Auch Meteorologen wundern sich: Am 2. Juni schreibt der Wetterfrosch Kachelmann auf seinem Twitterkanal von »unfassbaren« 111 Litern Regen pro Quadratmeter (in Xanten). Am Niederrhein/Wesel sei in wenigen Stunden »das 2,5-Fache der Monatsmenge« niedergegangen. Immer weniger Menschen glauben, dass es dabei mit rechten Dingen zugeht: Ist es wirklich der angebliche »Klimawandel«, wie manche Wetterexperten behaupten, oder steckt etwas anderes dahinter?

Die sogenannten »Hageltage pro Jahr« haben zwar schon seit einiger Zeit angeblich zugenommen.

Aber eine »Hagelsaison vor der Hagelsaison« ist doch ein starkes Stück. Zumal die Erklärung »Klimawandel« ja voraussetzen würde, dass auch die Luft wesentlich wärmer wäre als früher im Mai oder Anfang Juni. Doch das ist nicht der Fall.

Wärme oder Wetterwaffe?

»In den letzten Tagen haben sich bundesweit viele tragische Wetterkatastrophen ereignet, bei denen Menschen starben und ein teils erheblicher Sachschaden entstanden ist«, meldete sich ein schockierter Bürger aus Hofheim im Taunus in einem Video zu Wort. »Auch meine Heimatstadt Hofheim am Taunus war von einem heftigen Unwetter betroffen. In diesem Video möchte ich hinterfragen, ob die Unwetter natürlicher Art waren oder ob die Unwetter mit Wetterwaffen künstlich manipuliert wurden. Für mich auffällig waren sehr heftige Chemtrail-Sprühaktivitäten über meiner Heimatstadt kurz vor dem Unwetter. Es verging kein Tag, an dem keine Chemikalien durch in erster Linie Militärflugzeuge versprüht wurden.« Anschließend zeigt der User Bilder von den typischen gitter- und gazeartigen Wolkenformationen, wie sie manchmal nach Flugbewegungen von Düsenflugzeugen entstehen. Danach sieht man in dem Video Aufnahmen vom 27. Mai aus Hofheim im Taunus. Das in diesen Tagen beinahe schon übliche Bild: überschwemmte Fußgängerzonen, mit Hagel bedeckte Straßen. Phänomene, wie sie ebenfalls eher von der Hagelsaison in heißen, hochenergetischen Sommern bekannt sind. »Es blitzte, donnerte und regnete und hagelte gefrorenes Eis, was das Zeug hält«, berichtete der Hofheimer. Auch in Wiesbaden kämpften sich Autos wie Amphibienfahrzeuge durch die überschwemmten Straßen.

»Operation Cumulus«

Fast erinnert das an etwas, das sich am 16. August 1952 in Lynmouth/Großbritannien abspielte: »... entwurzelte Bäume bilden Dämme unter Brücken. Sie erzeugen Flutwellen, die große Steine in die Stadt treiben. Sie zerstören Läden, Hotels und Häuser. Leichen treiben aufs Meer hinaus und werden nie gefunden«, hieß es in einer n-tv-Dokumentation über die »Kriegswaffe Wetter«. Und schon damals fragte man sich: »War dies nur eine Laune der Natur? Die Theorie hat sich durchgesetzt, dass dies Folge eines missglückten Experiments des britischen Militärs war. Es ist bekannt, dass sie zur gleichen Zeit Tests durchgeführt haben, um Wolken zu setzen«, hieß es in dem Film.

Oder war es gar kein missglückter, sondern vielmehr ein erfolgreicher Versuch? »Das britische Militär hat experimentiert, wie man Wolken erzeugen kann«, sagte ein ehemaliger Mitarbeiter des britischen Verteidigungsministeriums namens Nick Pope in der Dokumentation (Ausstrahlung: 05./06.02.2011). »Denn die Kontrolle über das Wetter und den Regen könnte kriegsentscheidend sein.« Am selben Tag wurden Flugzeuge der Royal Air Force gesichtet, die verdächtigt wurden, Silberjodid-Kristalle gesprüht zu haben – winzige Partikel, die als Kristallisationskerne für kleine Eisteilchen dienen können, die später auftauen und als Regen niedergehen. Tatsächlich kam heraus, dass es sich um ein Experiment zur Wetterbeeinflussung gehandelt hatte. Deckname: »Operation Cumulus«. Aber alle Dokumente darüber sind verschwunden.

HAARP: Forschung oder foul play?

Im Fall der Wetterkatastrophen von Mai/Juni 2016 setzen Skeptiker eher auf eine Kombination von Sprühaktionen (»Chemtrails«) und energiereicher Radiostrahlung. Während Flugzeuge angeblich bestimmte Chemikalien ausbringen, sollen riesige Antennenfelder in anderen Teilen der Welt dem Gebiet zusätzlich Energie zuführen. Beides zusammen wirke sich dann auf das Wetter aus. Die Energie werde dabei zuerst in die Ionosphäre gestrahlt, von wo aus sie an jeden beliebigen Punkt der Erde reflektiert werden könne – also auch nach Europa und nach Deutschland. Eine dieser Anlagen befand sich bei Gakona in Alaska, trug den Namen »HAARP« (High Frequency Active Auroral Research Program) und wurde von US-Militärs angeblich zur Erforschung der Ionosphäre genutzt.

Das HAARP-Antennenfeld bei Gakona/Alaska

Das Besondere daran war jedoch die hohe Sendeleistung von 3,6 Megawatt (3,6 Millionen Watt). Bei dem behaupteten Wirkungsgrad von 45 Prozent wären das immer noch 1,6 Megawatt, 16 Mal so viel wie ein gängiger Radiosender mit einer Sendeleistung von 0,1 Megawatt (100 000 Watt). Um eine Sendung oder Nachrichtenübertragung konnte es dabei also kaum gehen. Vielmehr sah es so aus, als wolle man Energie auf die Atmosphäre applizieren. Dass man das Wetter durch Zuführung von Energie beeinflussen kann, ist schon seit mindestens 1968 bekannt, als der damalige Physiker und Wissenschaftsautor Professor Heinz Haber in dieser Sendung sagte: »Es gibt zwei Möglichkeiten, das Wetter und das Klima wirklich zu beeinflussen. Man kann das nur dadurch bewerkstelligen, dass wir der Atmosphäre entweder große Energien zuführen oder ihr große Energien entziehen.« (Achtung: farbige Einblendungen in dem Video nicht von Haber.) Viele Jahre später stritten die Betreiber der HAARP-Anlage entsprechende Vorwürfe zwar ab; Kritiker waren jedoch anderer Meinung: »Die enorme Energie, die HAARP in den Himmel sendet, heizt die Atmosphäre auf und verändert das Wetter«, schildert die genannte n-tv-Dokumentation eine verbreitete Theorie.

»HAARP veränderte das Wetter – das beweisen die Akten des Militärs«, behauptete auch der HAARP-Experte Dr. Nick Begich in dem 2011 ausgestrahlten n-tv-Film: »Sie haben es in ihren eigenen Dokumenten zugegeben und streiten es dennoch öffentlich ab.« Ja, einer der Väter der HAARP-Anlage, Bernard Eastlund, arbeitete sogar nachweislich an Projekten zur Beeinflussung des Wetters. Zum Beispiel wollte er in der oberen Atmosphäre riesige Linsen zur Bündelung des Sonnenlichts erzeugen. In einem seiner Patente (US4686605 A) wird der Mechanismus genauer beschrieben: »Die Beeinflussung des Wetters ist beispielsweise durch die Veränderung der Windmuster oder solaren Absorptionsmuster der oberen Atmosphäre möglich, indem eine oder mehrere Schwaden von atmosphärischen Teilchen erzeugt werden, die als Linsen oder Brennglas funktionieren.« Die gute Nachricht: Das HAARP-Programm wurde inzwischen angeblich eingestellt (Die Welt, online, 18.06.2014). Die schlechte: Es gibt inzwischen eine Vielzahl solcher Anlagen in aller Welt.

Als Belege für das Vorhandensein von Radiowellen in der Atmosphäre gelten Beobachtern gleichmäßig wellenförmige Wolkenformationen.

Dieses besonders monströse Beispiel, das aussieht wie eine kilometerlange künstliche Walze, war am 31. Mai 2016 in Norwegen zu beobachten.

Ein Blitz aus heiterem Himmel
Als besonders verdächtig gilt der aktuelle Fall vom 28. Mai 2016 in Hoppstädten/Rheinland-Pfalz, bei dem ein Blitz in einen Fußballplatz fuhr und mindestens drei Menschen zum Teil schwer verletzte. Das Besondere daran: Alle Beteiligten und Zeugen schworen hinterher Stein und Bein, »dass der Blitz sprichwörtlich ›aus heiterem Himmel‹ auf dem Sportplatz einschlug«, so das wochenblatt vom 28. Mai 2016 (online): »Sämtliche Anwesende gaben übereinstimmend an, dass dies nicht vorherzusehen und der Himmel nicht bewölkt gewesen sei.« Wo kam die Energie für den Blitz also her?



Liebe Grüße
Andreas


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zuletzt bearbeitet 18.06.2016 14:30 | nach oben springen

#755

RE: Katastrophenwetter: Ist es eine Wetterwaffe? - Gerhard Wisnewski

in Threadthemen mit Einfluss auf den gesamten Planeten 18.06.2016 14:39
von adminandreas | 1.845 Beiträge

Servus @all,

ich vermute genauso wie Gerhard Wisnewski, dass Haarp mit dahintersteckt - allerdings plus Chemtrails, da Aluminium nachweislich ebenso Unwetter verstärkt!
Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende...F1D648C17E1FF38

Zitat
Katastrophenwetter: Deutscher Wetterdienst leugnet die Existenz von HAARP - Gerhard Wisnewski

Sind die Unwetter der vergangenen Wochen wirklich das Ergebnis einer »Wetterwaffe« wie des berüchtigten »Atmosphärenheizers« HAARP, wie ich es in einem der letzten Artikel vermutete? Nicht doch –solche Theorien sind nur was für »Aluhutträger«, meint der Deutsche Wetterdienst: HAARP gibt’s nämlich gar nicht! Bleibt nur die Frage, warum das Europäische Parlament HAARP dann als ein »klimaschädliches Waffensystem« und eine »höchstgefährliche Bedrohung« einstufte ‒ alles nur Aluhutträger?

»Eine vergleichbare Wetterlage wie Ende Mai und Anfang Juni hat es nach Einschätzung eines Experten noch nie gegeben«, schrieb am 16. Juni 2016 die Welt (online). »Wir gehen davon aus, dass wir es mit einem Phänomen in einer neuen Ausprägung zu tun haben«, zitierte das Blatt den Leiter der bayerischen Wasserwirtschaft und Professor an der Technischen Universität München Martin Grambow. »Die Unwetterzellen seien über Stunden ›ortsfest‹ gewesen und nicht wie ein normales Sommergewitter weitergezogen.« Die zweite Besonderheit seien »die enorme Größe der Unwetterzellen« und eine extreme Aufladung mit Feuchtigkeit gewesen – »so wie wir es normalerweise nur in Äquatornähe kennen«.

Äquatorwetter in Deutschland

Äquatorwetter in Deutschland – was ist denn da passiert? Schon in Teil 1 dieser Artikelserie habe ich die Frage gestellt, wo eigentlich die Energie für derartige Unwetter herkommt. Denn riesige Haufenwolken, Ambosse, Megagewitter, Blitze und vor allem auch Tornados sind schließlich nichts weiter als pure Energie. In der Regel treten diese Wetterphänomene denn auch erst im Juli und August auf, wenn die Sonne auf den Boden »knallt« und für Lufttemperaturen von 30 bis 35 Grad im Schatten sorgt. Also im Hochsommer. Dann steigt die heiße Luft auf und erzeugt so viel Reibung mit der Umgebungsluft, dass elektrische Potenziale entstehen, die sich zusammen mit Feuchtigkeit in Gewittern entladen.

Unheimliche Wetterbilder

Von solchen Temperaturen waren wir in den letzten Wochen jedoch weit entfernt – wo kam die Energie für die Unwetter also her, bei denen Menschen durch Überschwemmungen und Blitze starben, verletzt wurden und Tausende ihr Hab und Gut verloren? Für manche Beobachter heißt der Hauptverdächtige HAARP: Das High Frequency Active Auroral Research Program wurde von US-Militärs angeblich zur Erforschung der Ionosphäre entwickelt und genutzt.

Dabei handelt es sich um riesige Antennenfelder, die hochenergetische elektromagnetische Strahlung in die Ionosphäre abgeben können. Interessanterweise sagte auch niemand anderer als US-Meteorologen die Wetterkatastrophen von 2016 für Deutschland exakt voraus – und zwar schon zwei Wochen vorher. Inzwischen sind solche Antennenfelder aber auf der ganzen Welt verbreitet. Dazu sind auf Radarbildern seit einiger Zeit äußerst seltsame Dinge zu sehen. Regen scheint sich in riesigen konzentrischen Kreisen oder Spiralen zu formieren, in der Gegend von Stockholm wurde gar eine regelrechte Raute aus Regen beobachtet.

Alles nur Phantome?

So etwas haben Sie im Wetterbericht noch nie gesehen? Kein Wunder – denn im Mainstream werden solche Bilder glatt ignoriert. Kein Wetterfrosch verlor bisher ein Wort darüber. Deshalb habe ich diese Bilder auch dem Deutschen Wetterdienst (DWD) vorgelegt und nachgefragt. Der Deutsche Wetterdienst ist eine Anstalt des öffentlichen Rechts und hält ständigen Kontakt zur Bundesregierung, heißt es im Gesetz über den DWD. Und wörtlich: »Die Steuerung des Deutschen Wetterdienstes« erfolgt »durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur«. Zwischen diesem und dem Bundesministerium der Verteidigung sei auf dem Gebiet des Wetterdienstes »eine enge Zusammenarbeit sicherzustellen«.
Für den Pressesprecher des DWD sind die seltsamen Wetterphänomene nur »Artefakte« der Radarsysteme, also Trugbilder. »Das sind meistens Fehl-Echos, bewegliche Festziele, die dann in den Radarstrahl geraten und die dann zu solchen ›Speichen‹ führen, manchmal auch zu diesen radialen Störungen. Das sind alles Erscheinungen, die meistens Fehlinterpretationen durch Festziele sind ... Das können zum Beispiel vorübergehend installierte Kräne sein oder auch Störsender.« Hört man dem Pressesprecher zu, erfährt man, dass an den Rohdaten ohnehin kräftig gearbeitet wird, bevor sie zum Beispiel als Regenradarbild auf dem Internet oder im Wetterbericht landen. So werden bekannte »Fehl-Echos« von Gebäuden, Türmen, Windkraftanlagen oder Bergen von einer Software herausgerechnet. Das heißt: Wenn man hier einmal weiterdenkt, könnten demzufolge natürlich auch andere unerwünschte Erscheinungen aus den Aufnahmen eliminiert werden, zum Beispiel Wetterexperimente oder militärische Eingriffe. Rein theoretisch, natürlich – gesagt hat der Mann das nicht.

Die Frage ist nur: Wie kann man angesichts so vieler Störungen und Fehl-Echos die Realität überhaupt noch von Trugbildern unterscheiden? Die Meteorologen könnten das, meint der DWD-Mann. Man könne das an der Erscheinungsform dieser Störungen sehen, das seien ja sehr markante Signaturen, wie beispielsweise Speichen. Außerdem könne man die Radarbilder auch mit Satellitenaufnahmen vergleichen. Routinemäßig geschehe das allerdings nicht – nur »im Bedarfsfall«.

Aluhüte im Europa-Parlament?

Und was ist zum Beispiel mit »Ionosphärenheizern« wie HAARP? Könnten die nicht auch eine Ursache für solche Phänomene sein? Diese Verschwörungstheorien kenne er, meint der DWD-Sprecher: Das ist für ihn die »Aluhutfraktion«. Mit diesen Leuten könne man nicht diskutieren. Der DWD müsste das im Rahmen seiner Messungen, zum Beispiel mit Radiosonden, ja schließlich mitbekommen. Dem Deutschen Wetterdienst, der die Atmosphäre überwache, sei da aber nichts bekannt. Gibt es diese HAARP-Anlagen überhaupt?, will ich wissen. Antwort: »Nein. Das sind alles Verschwörungstheorien ... Das sind immer gewisse Kreise, die diese Theorien streuen und kommunizieren und damit zum Teil auch Geld verdienen mit Büchern und mit was weiß ich alles. Und mit diesen Leuten zu diskutieren, hab ich gemerkt, ist völlig sinnlos.«

Fragt sich nur, wer hier den Aluhut auf hat, denn die Existenz der HAARP-Anlagen wird selbst von Wikipedia bestätigt. Des weiteren müssten ja demnach auch im Europaparlament jede Menge Aluhutträger sitzen. Schon Ende der 1990er-Jahre hatten sich zwei Ausschüsse des Europa-Parlaments in einem Entschließungsantrag mit HAARP befasst – von Öffentlichkeit und Qualitätsmedien unbeachtet, versteht sich. Und von Meteorologen offenbar auch.

Ein »klimaschädliches Waffensystem«

In der Begründung zu dem Antrag wird HAARP als »klimabeeinträchtigendes Waffensystem« bezeichnet. Es werde gemeinsam »von der Luftwaffe der USA und dem Geophysikalischen Institut der Universität Alaska, Fairbanks, durchgeführt«. Ähnliche »Untersuchungen« gebe es aber auch in Norwegen, in der Antarktis und auch in der früheren Sowjetunion. Dabei würden »mit einem Netz von Antennen, die alle mit einem eigenen Sender ausgestattet sind, Teile der Ionosphäre mit starken Radiowellen erwärmt ... Die erzeugte Energie heizt bestimmte Teile der Ionosphäre auf, was auch Löcher in der Ionosphäre und künstliche ›Spiegel‹ herbeiführen kann«.

Kontrolle von »gewaltigen Kräften«

Durch Manipulation der elektrischen Eigenschaften in der Atmosphäre ließen sich »gewaltige Kräfte kontrollieren«, so der Entschließungsantrag. »Wird dies als militärische Waffe eingesetzt, können die Folgen für den Feind verhängnisvoll sein. Durch HAARP lässt sich ein fest umrissenes Gebiet millionenfach stärker mit Energie aufladen als mit irgendeiner anderen herkömmlichen Energiequelle.« Das Projekt ermögliche somit auch »die Manipulation der globalen Wetterverhältnisse«. Einer der Väter der HAARP-Anlage, Bernard Eastlund, arbeitete nachweislich an Projekten zur Wetterbeeinflussung. So wollte er in der oberen Atmosphäre riesige Linsen zur Bündelung des Sonnenlichts erzeugen. »Die Beeinflussung des Wetters ist beispielsweise durch die Veränderung der Windmuster oder solaren Absorptionsmuster der oberen Atmosphäre möglich«, heißt es in einem seiner Patente (US4686605 A), »indem eine oder mehrere Schwaden von atmosphärischen Teilchen erzeugt werden, die als Linsen oder Brennglas funktionieren.«

»Höchstgefährliche Bedrohung«

Kein Wunder, dass der Entschließungsantrag »das ionosphärische Manipulationssystem des US-Militärs (HAARP), das in Alaska stationiert ist …, als ein Beispiel einer höchstgefährlichen neuen militärischen Bedrohung der gesamten Umwelt wie auch der menschlichen Gesundheit [sieht], da dieses Projekt zum Ziel hat, zu militärischen Zwecken in den höchst sensiblen energetischen Bereich der Biosphäre einzudringen, obwohl die Konsequenzen dieses Vorgehens in keinster Weise abzusehen sind«. Das Europäische Parlament bedauerte »die wiederholte Weigerung der Regierung der Vereinigten Staaten«, einen Vertreter zu einer öffentlichen Anhörung zu entsenden, und forderte die Kommission, den Rat und die Mitgliedstaaten auf, »Druck auf die US-Regierung, Russland und jeden anderen in solche Aktivitäten verwickelten Staat auszuüben, damit diese Tätigkeiten eingestellt und ein umfassendes Abkommen gegen derartige Waffen geschlossen werden kann«. Ob dieser Druck tatsächlich ausgeübt wurde, darf bezweifelt werden. Jedenfalls stehen HAARP-Anlagen heute in allen Teilen der Welt herum – auch in Europa.



Siehe auch:
Unheimliche Prognosen: US-Meteorologen sahen Gewitter und Sturzfluten in Deutschland voraus - Gerhard Wisnewski
Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende...and-voraus.html

Zitat
Während sich die Unwetter und Überschwemmungen hierzulande fortsetzen, ist das für manchen keine Überraschung. US-Wetterfrösche wussten spätestens am 14. Mai 2016 über die bevorstehenden Wetterkatastrophen Bescheid – und zwar en detail. Lange vor ihren deutschen Kollegen und geschlagene zwei Wochen bevor die Unwetter in Deutschland auch wirklich auftraten. Die Frage ist nur: Woher hatten sie ihr Wissen?



Liebe Grüße
Andreas


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#756

RE: Katastrophenwetter: Ist es eine Wetterwaffe? - Gerhard Wisnewski

in Threadthemen mit Einfluss auf den gesamten Planeten 18.06.2016 22:48
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Der ultimative Aufklärungsfilm über Wetter als Kriegswaffe und Wettermanipulation!

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#757

In Kalifornien und in Yellowstone hört die Erde gar nicht mehr auf zu beben

in Threadthemen mit Einfluss auf den gesamten Planeten 19.06.2016 09:15
von adminandreas | 1.845 Beiträge

Servus @all!
Ungewöhnliche Erdbebenserie!
In Kalifornien und in Yellowstone hört die Erde gar nicht mehr auf zu beben
Quelle und Text: http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbild...FAA7D2D5E6222A6


Liebe Grüße
Andreas


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#758

RE: In Kalifornien und in Yellowstone hört die Erde gar nicht mehr auf zu beben

in Threadthemen mit Einfluss auf den gesamten Planeten 19.06.2016 13:23
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Es geschah und es wird wieder geschehen und es ist überfällig, da die statistischen 600.000 Jahre rum sind...eine Millionen Atombombenkraft hat der Yellowstone Supervulkan!

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#759

Nutzen Geheimdienste Klimaforschung militärisch?

in Threadthemen mit Einfluss auf den gesamten Planeten 15.07.2016 10:38
von adminandreas | 1.845 Beiträge

Servus @all!
Wettermanipulation überall...

Nutzen Geheimdienste Klimaforschung militärisch?
Quelle: http://www.cleanenergy-project.de/klimaw...ecke?Itemid=164

Zitat
Wettermanipulation, in Fachkreisen auch Geoengineering genannt, ist für viele Klimaforscher eine vielversprechende Möglichkeit, um der globalen Erwärmung entgegenzuwirken und den CO2 - Gehalt in der Atmosphäre zu reduzieren. Einige Wissenschaftler befürchten, dass Geheimdienste diese ursprünglich zivilen Einsatzmethoden auch militärisch nutzen könnten, denn immer mehr Regierungsorganisationen unterstützen die Forschungen an klimaverändernden Technologien, oft ohne einen konkreten Grund für ihr Interesse anzugeben. Alan Robock, ein amerikanischer Wissenschaftler, schlägt Alarm und fordert die Geheimdienste auf, ihre Gründe für die Förderung der Klimaforschung offenzulegen.

Viele Geheimdienste interessieren sich schon seit Jahren für den Klimawandel und dessen möglichen Auswirkungen. 2009 gründete die CIA das "Center on Climate Change and National Security". Obwohl die Einrichtung 2012 offiziell geschlossen wurde, sagte die CIA damals, sie werde die Konsequenzen des Klimawandels für die Menschheit und für die nationale Sicherheit weiter überwachen und erforschen – von anderen Einrichtungen aus. Ein CIA- Sprecher kommentierte, es sei "normal", dass die CIA bei einem Thema wie diesem mit Wissenschaftlern zusammenarbeitet, um diese Phänomene und ihre Auswirkungen auf die nationale Sicherheit besser zu verstehen.

Als der amerikanische Klimaforscher Alan Robock dann jedoch vor drei Jahren einen Anruf von CIA - Beamten bekam, die ihn fragten, ob und wie man feststellen könnte, ob ein Land das Wetter gezielt kontrolliere, kam ihm erstmals der Verdacht, dass sich die CIA nicht nur für den Klimawandel und dessen Bekämpfung interessieren, sondern die Klimaforschung auch auf Wettermanipulationen zur militärischen Anwendung ausgeweitet haben könnte.

Bereits seit den frühen 1960er Jahren forschte die USA an einer solchen „Wetterwaffe". Damals untersuchten Wissenschaftler im Rahmen des Projekts „Strom Fury" (deutsch: Sturmwut), wie man Gewitterstürme über einem festgelegten Gebiet durch "Impfung" von Wolken mit bestimmten Partikeln gezielt auslösen kann. Auch während des Vietnamkriegs wurde an derartigen Technologien geforscht, mit dem Ziel, Versorgungswege des Feindes durch extremen Niederschlag unpassierbar zu machen.

1978 wurde der Einsatz von Wettermanipulationen zur militärischen Verwendung dann allerdings laut der "Environmental Modification Convention" (Enmod) gesetzlich verboten. Doch in den letzten Jahren gab es immer wieder Hinweise darauf, dass US- Geheimdienste auch weiter an derartigen Technologien forschen. Erst vergangene Woche wurde eine Untersuchung veröffentlicht, bei dem es unter anderem darum ging, wie man Wolken gezielt manipulieren kann, um mehr Sonnenlicht wieder ins Weltall zu reflektieren. Der zivile Nutzen einer solchen Technologie wäre groß, denn so könnte man die Temperatur an die globale Erwärmung anpassen und dem Klimawandel auf diese Weise entgegenwirken.

Doch die 600. 000 - Dollar - Untersuchung wurde nicht nur von zivilen Einrichtungen getragen, sondern teilweise von den US – Geheimdiensten finanziert. Robock forderte die Organisationen daraufhin auf, offenzulegen, welches Interesse diese an der eigentlich zivilen Technologie hätten. Bislang verweigerten die Geheimdienste jedoch eine Stellungnahme. Der Klimaforscher befürchtet nun, dass die Geheimdienste, trotz des Verbots von 1978, noch immer an Wetterwaffen forschen könnten.

Robock sagte daraufhin, die Forschungen (der Geheimdienste) sollten öffentlich und länderübergreifend durchgeführt werden, damit die Frage, ob diese Technologien möglicherweise zu militärischen Zwecken missbraucht würden, gar nicht erst aufkomme.

Auch China forscht seit längerem am Geoengineering, jedoch offiziell auch nur zur zivilen Nutzung. Bis 2020 will das Land der Mitte sechs Anlagen zur Wetterbeeinflussung einrichten, die über das ganze Land verteilt werden sollen. Für die Wetterexperimente wurde sogar eigens eine staatliche Einrichtung gegründet. Ziel dabei ist es, Wolken in trockenen Gebieten gezielt abregnen zu lassen, um die Landwirtschaft zu fördern und Wasserknappheit auszugleichen.



Liebe Grüße
Andreas


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#760

Aktuell erhöhte Gefahr von Erdbeben in Kalifornien

in Threadthemen mit Einfluss auf den gesamten Planeten 02.10.2016 22:45
von adminandreas | 1.845 Beiträge

Servus @all!
Aktuell erhöhte Gefahr von Erdbeben in Kalifornien.
Quelle: http://earthquake.usgs.gov/misc/2016-09-27.php
Liebe Grüße
Andreas


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#761

Schockgefrorene antike Zivilisation in Antarktika entdeckt?

in Threadthemen mit Einfluss auf den gesamten Planeten 31.01.2017 12:23
von adminandreas | 1.845 Beiträge

Servus @all!
News von der Antarktis!
Quelle: http://n8waechter.info/2017/01/schockgef...ktika-entdeckt/
Schockgefrorene antike Zivilisation in Antarktika entdeckt?

Zitat
Die US-Netzseite YourNewsWire.com veröffentlichte am 29. Januar 2017 einen Artikel, bei dessen Schlagzeile das hier oben eingesetzte Fragezeichen fehlt – der Satz wird somit zur Aussage, was in dieser Form mindestens als “mutig“ zu bezeichnen ist. Angesichts des immer und immer wieder in den Fokus gerückten Themas “Antarktika“ möchten wir Ihnen den Artikel und weitere Informationen dazu jedoch nicht vorenthalten. Hier zunächst die Übersetzung dieses Beitrags:
Tiefgefrorene antike Zivilisation in Antarktika entdeckt

Von Edmondo Burr

Whistleblower Corey Goode behauptet, dass es eine antike außerirdische Zivilisation gibt, welche sich schockgefroren unter zwei Meilen Eis in Antarktika befindet.

Goode, ein Whistleblower eines geheimen Raumfahrtprogramms, sagt, dass er Anfang Januar 2017 von der US Air Force in die Antarktis gebracht wurde, um Zeuge geheimer Ausgrabungsarbeiten von Ruinen einer 55.000 Jahre alten außerirdischen Zivilisation zu werden. Über die Entdeckung wurde er zunächst von einem langjährigen US Air Force-Offizier informiert, welcher in einem geheimen Raumfahrtprogramm für die US-Regierung und die Eliten arbeitet.

Die Entdeckung der Ruinen geht zurück auf die erste deutsche Nazi-Expedition im Jahr 1939. Ausgrabungen vor Ort durch Archäologen und andere Wissenschaftler sind jedoch erst seit 2002 erlaubt. Diese bereiten nun Dokumentarfilme und wissenschaftliche Berichte vor, welche die wissenschaftliche Gemeinschaft erstaunen und die Welt schockieren werden.

Nachdem die Eliten darin versagt haben, ihre eigene uralte Abstammung noch länger geheimzuhalten, werden sie versuchen die Gelegenheit zu nutzen, die Aufmerksamkeit von ihren eigenen Verbrechen abzulenken.

Stillness in the storm berichtet:

In einem Update vom 11. Dezember 2016 beschreibt Goode wie er von mehreren Quellen auf die Ausgrabungen in Antarktika aufmerksam gemacht wurde und diese ihm dann ebenfalls von einem langjährigen Offizier innerhalb eines geheimen Raumfahrtprogramms der US Air-Force preisgegeben wurden. Diesen [Offizier] nannte er “Sigmund“ und Sigmund leitete eine geheime Mission mit mehreren Entführungen von und Nachbesprechungen mit Goode, welcher hinsichtlich der Genauigkeit seiner Informationen getestet wurde.

Nachdem man mit der Richtigkeit von Goodes Informationen und Quellen zufrieden war, teilte Sigmund unerwarteterweise einen Teil seines Wissens über die Ausgrabungen in Antarktika, unter anderem über eine 10 bis 12 Fuß [= 3 bis 3,65 Meter] große Zivilisation von “Präadamiten“ [welche also vor Adam gelebt haben sollen] mit langgezogenen Schädeln.

Drei ovale Mutterschiffe mit einem Durchmesser von rund 30 Meilen [= rd. 48 Kilometer] wurden in der Nähe gefunden, was offenbart, dass die Präadamiten außerirdischer Herkunft waren und vor rund 55.000 Jahren auf der Erde ankamen. Eins der drei Schiffe wurde ausgegraben und es wurden viele kleinere Raumschiffe im Innern gefunden. Die präadamitische Zivilisation, zumindest der in Antarktika ansässige Teil davon, wurde durch ein verheerendes Geschehen schockgefroren, welches sich vor grob 12.000 Jahren ereignete.

Goode wurde von seinen Kontakten auch gesagt, dass die fortschrittlichsten Technologien und die Überreste von Präadamiten von der archäologischen Ausgrabungsstätte entfernt worden sein, welche der Öffentlichkeit bekanntgegeben werden wird. Teams von Archäologen arbeiten an dem was zurückgeblieben ist und es wurde ihnen gesagt, sie müssen geheim halten was sie [vor Ort] sonst noch gesehen haben.

Zusätzlich werden ausgewählte antike Artefakte von anderen Standorten aus riesigen Lagerhallen hergeschafft und für die Veröffentlichung auf der archäologischen Stätte verteilt. In der bevorstehenden Bekanntgabe der Ausgrabungen in Antarktika wird die Betonung auf die terrestrischen Elemente der schockgefrorenen Zivilisation gelegt werden, um die allgemeine Öffentlichkeit nicht zu sehr zu schockieren.

Laut Goode wird die Bekanntmachung vom Zeitpunkt her so angesetzt, dass sie von den kommenden Kriegsverbrecherprozessen gegen die globalen Eliten ablenken sollen, da immer mehr Informationen über internationale Pädophilenringe und Kinderhandel an die Öffentlichkeit kommen.

Bis vor kurzem war alles was Goode über die Ausgrabungen in Antarktika wusste das, was ihm von Insider-Quellen oder Sigmund darüber gesagt worden war. Dies änderte sich Anfang Januar 2017, als Goode höchstselbst in die Antarktis gebracht wurde, um die Ruinen und die derzeit stattfindenden Ausgrabungen zu bezeugen.

In einem kurzen persönlichen Briefing am 24. Januar und einer darauffolgenden Diskussion beim Abendessen, bei der auch David Wilcock anwesend war, berichtete Goode einige Details seiner kürzlich erfolgten Reise nach Antarktika. Er hatte bereits von einer früheren Reise dorthin berichtet, bei welcher ihm fünf der vom ‚Interplanetary Corporate Conglomerate‘ (ein geheimes Raumfahrt- unternehmen in Antarktika) betriebenen Untergrundbasen gezeigt worden waren.

Soweit der Artikel, welcher allerdings Bezug nimmt auf einen Artikel von Exopolitics.org vom 25. Januar. Dieser ist die Quelle für den obigen Beitrag und dort geht es noch ein ganzes Stück weiter:

Goode sagt, dass er kurz nach Neujahr 2017 mit einem “Anshar“-Raumschiff in die Antarktis gebracht wurde. Die Anshar sind eine der sieben Zivilisationen der Inneren Erde, welche Goode getroffen hat. In früheren Berichten hatte er beschrieben, wie er zur Untergrund-Hauptstadt der Anshar gebracht wurde, wo er ihre fortschrittlichen Technologien erleben durfte.

Goode beschrieb seine vielfachen Zusammentreffen mit Kaaree, einer Hohepriesterin der Anshar, welche als seine Führerin und Freundin bei vielen Reisen ins innere der Erde, in die Antarktis und in den tiefen Weltraum diente.

Eine weitere Schlüsselfigur in Goodes Aufdeckungen ist “Gonzales“, welcher ein Lieutenant Commander der US Navy ist und Goodes ersten Kontakt mit einer Secret Space Program Alliance [geheime Raumfahrtprogramm-Allianz] darstellt, welche sich aus dem Solar Warden-Programm der Navy und Überläufern anderer geheimer Raumfahrtprogramme zusammensetzt.

Nachdem Goode unfreiwillig von “Sigmund“ entführt und verhört worden war, ist Gonzales zu einem Mittler zwischen einem Mayan Secret Space Program [geheimes Raumfahrtprogramm der Maya(?)] und der SSP-Alliance geworden, was seine Anwesenheit auf der Erde nicht länger erforderlich macht.

Bei seinem Besuch Anfang Januar 2017 traf Goode eigenen Aussagen nach mit Kaaree, Gonzales und zwei anderen Repräsentanten von Zivilisationen der Inneren Erde zusammen. Eine davon gehörte zu einer asiatisch aussehenden Rasse, welche Goode nach seinem ersten Treffen mit Repräsentanten der sieben Zivilisationen der Inneren Erde bereits beschrieben hatte.

Goode und die anderen wurden von dem Anshar-Raumschiff zu einem noch nicht ausgegrabenen Teil der Ruinen gebracht. Dieser lag in einem Gebiet, welches die in der Nähe tätigen wissenschaftlichen Teams bisher nicht erreicht haben und folglich unberührt war und das ganze Ausmaß einer Zivilisation zeigte, welche schockgefroren worden ist.

Goode beschrieb verdrehte und gekrümmte Körper in verschiedenen schockgefrorenen Zuständen. Mit der Katastrophe war eindeutig nicht gerechnet worden.

Er sagte, dass die Präadamiten sehr dünn waren. Es sei aufgrund der Untersuchung ihrer Körper offensichtlich, dass sie sich auf einem Planeten mit einem deutlich geringeren gravitationalen Umfeld entwickelt haben.

Zusätzlich zu den Präadamiten sah Goode auch viele verschiedene Typen normal-großer Menschen, von denen einige kurze Schwänze hatten und andere langgezogene Schädel, ähnlich den Präadamiten. Goode kam zu der Schlussfolgerung, dass die Präadamiten biologische Experimente mit den indigenen Menschen des Planeten durchgeführt hatten.

Gonzales hatte ein Gerät für die Entnahme biologischer Proben dabei, welches er in die vielen gefrorenen Körper einführte. Er führte auch eine Kamera mit sich und machte viele Fotos. Das biologische Material und die Fotos seien den Wissenschaftlern der Secret Space Program Alliance zu studienzwecken überreicht worden.

Weiter gab es aufgerollte Schriftrollen aus einer Metalllegierung mit irgendeiner Schrift darauf. Die Anshar und die anderen Repräsentanten der Inneren Erde haben so viele dieser Schriftrollen eingesammelt, wie möglich.

In früheren Berichten beschrieb Goode die Anshar-Bibliothek als sehr ausgedehnt, sie enthalte viele antike Artefakte von vielen Zivilisationen. Der Anshar fügte die historischen Aufzeichnungen dieser schockgefrorenen Zivilisation ihrer Bibliothek hinzu.

Goode sagte auch, dass diese Gruppe nicht von den Wissenschaftlern und Archäologen beobachtet worden sein, welche an den Ausgrabungen in anderen Teilen der antarktischen Ruinen arbeiteten. Das Anshar-Schiff war durch das Eis gereist, um zu den Ruinen zu kommen. Goode erinnerte sich, wie einfach das Schiff durch Wände fliegen konnte, indem ihre fortschrittlichen Technologien benutzt wurden.

Die Wichtigkeit von Goodes Reise im Januar nach Antarktika ist, dass sie eine Bestätigung für das lieferte, was ihm vorher von diversen Quellen und dem US Air Force-Offizier Sigmund mitgeteilt wurde. Die Ausgrabungen in Antarktika sind sehr real und Goode war nun der erste Augenzeuge. Es wird erwartet, dass weitere Details über Goodes Reise in die Antarktis und die Präadamiten von David Wilcock in seinem kommenden Artikel “Endgame III“ veröffentlicht werden.

Goodes Besuch und die Bestätigung der Entdeckungen in Antarktika sind höchst wichtig. Es ist die beunruhigende Bestätigung von Charles Hapgoods Theorie, dass Polsprünge in der Erdgeschichte regelmäßig vorkommen. Die schockgefrorenen präadamitische Zivilisation war nicht der einzige Katastrophenfall, welcher eine antike Zivilisation betroffen hat.

Die Besuche vieler Hochgestellter in der Antarktis im Jahr 2016, darunter der seinerzeitige US-Außenminister John Kerry, Buzz Aldrin, Partiarch Kyrill und viele andere in den Jahren davor, ist ein klares Indiz für große Entdeckungen in Antarktika. Dank Corey Goode haben wir nun einen Zeugenbericht aus erster Hand über das volle Ausmaß der Entdeckungen in der Antarktis und die seit 2002 stattfindenden wissenschaftlichen Ausgrabungen, von denen erwartet wird, dass sie sehr bald einige Teile der Entdeckung bekanntgeben.

Alles nur wirres Zeugs? Möglich, dennoch ist es durchaus erstaunlich, mit welcher Kraft jüngst das Thema Antarktika an die Öffentlichkeit gedrängt wird. Auch wir konnten es schlicht nicht länger ignorieren und folglich war es zuletzt bereits mehrfach ein Thema:

Antarktika: Das Eis bricht – “Pyramiden“ entdeckt – Kommt eine geheime Vergangenheit an die Oberfläche?

Geheimnisse und Rätsel fordern die offizielle Geschichte der Antarktis heraus

Steve Quayle: »Enthüllungen über die Antarktis werden die Glaubenssysteme eines jeden erschüttern«

Die obigen Artikel haben inhaltlich natürlich durchaus gewisses Schockpotenzial. Man stelle sich nur einmal vor, was derartige Informationen in der Öffentlichkeit für ein Aufsehen erregen würden und was sie vor allem für die heute gängigen Religionen und die Weltpolitik oder die Eigenwahrnehmung der Menschen und Völker bedeuten würde.

Dennoch ist in dem Artikel selbst ja auch die Rede von einer Ablenkung. Die Frage ist jedoch, ob tatsächlich “nur“ von den widerlichen Abartigkeiten der elitären Kinderfresser abgelenkt werden soll oder ob diese Ablenkung womöglich doch eher zur Ablenkung von der Ablenkung dient?

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter



Liebe Grüße
Andreas


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#762

RE: Schockgefrorene antike Zivilisation in Antarktika entdeckt?

in Threadthemen mit Einfluss auf den gesamten Planeten 01.02.2017 03:45
von Wolfi | 70 Beiträge

Servus Andreas & Grüße @all:

„Whistleblower“ Corey Goode ist meiner Meinung nach ein (unschuldig benutztes?) Werkzeug zur Verbreitung von Desinformationen. In den letzten Jahren konnte ich manches von ihm lesen und seine vielfältigen Angaben strotzen nur so von eklatanten Widersprüchen.

Bitte folgenden Link lesen:
http://engelschwere.blogspot.nl/2015/06/...prunge-und.html

Kurze Zusammenfassung:
Laut Corey Goode hatten die Nazis Hilfe von den „Aryans“ (auch „Arianni“ bzw. „Arier“ oder „Nordische“ genannt), Zitat Goode:“Es handelte sich um eine alte menschliche „Break Away“-Zivilisation, welche ein Raumfahrtprogramm entwickelte („Silver Fleet“ genannt ) und riesige Basen unter dem Himalaya-Gebirge (größte Basis in Tibet) nebst einigen anderen Regionen errichtete und es dann das Agartha-System nannte. Das erste Schiff, das sie [diese „Arier“] bauten, nutzte Quecksilber-Turbinen und diese Gruppe half dann assistierend bei der Entwicklung von Elektro-Gravitations-Antrieben.“

Was fällt hier sofort auf? Die Antarktis findet überhaupt keine Erwähnung, obwohl die gefährlichen Flugscheiben, die 1947 das Desaster des Truppenverbandes von Admiral Byrd verursacht haben, angeblich von den „Aryans“ waren, deren Basis angeblich doch mit dem „Agatha-System“ verbunden war bzw. ist. Zudem sollen die Nazis gleichzeitig Hilfe von der „Draco-Föderation“ gehabt haben (angeblich bis heute). Draco steht für Drache. Der „Alte Drache“ (Satan) lässt grüßen.

Zitat aus dem Link von Andeas:
Bis vor kurzem war alles was Goode über die Ausgrabungen in Antarktika wusste das, was ihm von Insider-Quellen oder Sigmund darüber gesagt worden war. Dies änderte sich Anfang Januar 2017, als Goode höchstselbst in die Antarktis gebracht wurde, um die Ruinen und die derzeit stattfindenden Ausgrabungen zu bezeugen. Goode sagt, dass er kurz nach Neujahr 2017 mit einem “Anshar“-Raumschiff in die Antarktis gebracht wurde. Die Anshar sind eine der sieben Zivilisationen der Inneren Erde, welche Goode getroffen hat.

Was soll ich denn davon halten? Wo sind die Fotos und Filme? Wer etwas bezeugen soll darf doch wenigstens seine Handy-Kamera dazu nutzen – oder nicht? Mit einem „Anshar“-Raumschiff wurde er in die Antarktis geflogen? Wem fällt bei dem Wort „Anshar“ etwas auf?

Mein eigenes Zitat vom 27.01.2017 (#966) aus dem Strang „Neue Weltordnung / NWO – die Politik und Ideologie dieser Neuen Weltordnung“ (Re: Welche Geheimnisse verbirgt die Antarktis?):
"Asthar Sheran" ist ganz einfach mit zwei Bibelnamen (hinsichtlich Baal) als "Astarte Aschera" identifizierbar. "Asthar Sheran" ist Baal. Der Baalzebub bzw. Beelzebub ist kein anderer als Luzifer / Satan. So passt der Schuh. Alle diese Spuren führen zu Luzifer.

Anshar bedeutet auch „akkadischer Himmelsgott“ und steht zudem für eine sehr alte Sprache, die im nördlichen Teil des alten Babylonien gesprochen wurde. Auch diese Spur führt zu Luzifer.

Anshar = Asthar Sheran = Astharte Aschera = Baal = Luzifer = Satan (Alter Drache / gem. Jesus Christus)

Die Chinesen bezeichnen sich gerne als „himmlische Drachensöhne“. Die Afrikaner kennen ebenfalls drachenähnliche, reptilienhafte Wesen, die tief unter der Erde wohnen sollen (Chitauri und Mantidines). Der Gott dieser Kreaturen wird Jabulon (der schreckliche, einäugige Drachengott & Weltbeherrscher) genannt. Dieser bösartige Gott soll (der Legende nach) vom wahren, himmlischen Gott im offenen Kampf fürchterlich geschlagen worden sein und musste sich mit seinem Anhang unter die Erde zurückziehen. Kommt uns das nicht bekannt vor? Auch diese Spur führt zu Luzifer.

Die südamerikanischen Urvölker kennen besonders den Schlangengott Quetzalcoatl (die gefiederte Schlange), der den Mayas den „berühmten“ Mayakalender hinterlassen haben soll. Einem Lügner & Mörder von Anbeginn (natürlich ist der alte Drache/ die alte Schlange Satan gemeint) verdankt die Welt also den Hype um den ausgebliebenen Weltuntergang 2012. Geschickter Schachzug! Jetzt glaubt nämlich kaum noch jemand an eine weltumspannende „Apokalypse“ und die warnenden Aussagen von Jesus Christus werden mehrheitlich verlacht!

Doch zurück zu Corey Goode und seinen Widersprüchen. Zitat Goode:
Es war nicht so, dass die Nazi-Basis, die zum LOC wurde, aufgegeben wurde. Während der 1950er Jahre und nachdem sie den Militärisch Industriellen Komplex und die Konzernzentralen unterminiert hatten, bekamen sie praktisch die Kontrolle nicht nur über die Programmausrichtung der „Break Away“-Zivilisation, sondern auch über den staatlichen Mainstream und das Finanzsystem. Es war ein sehr effektiver und leise erfolgender Staatsstreich, der die einstige Amerikanische Republik entkernte und auch sie in eine Unternehmensstruktur überführte, in der jeder von uns ein „Asset“ [einen Aktivposten] mit ganz eigener Seriennummer darstellt. Dieser Plan wurde bereits lange vor dem Ersten Weltkrieg von verschiedenen Geheimgesellschaften verfolgt, welche das Geldsystem kontrollierten und wie viele wissen, beide Seiten des Krieges finanzierten. Als Truman und Eisenhower Verträge mit der Nazi-„Break Away“-Zivilisation (Gesellschaften) unterschrieb, geschah das zu einer Zeit, als die bereits gut positionierten Nazi Paperclip-Agenten (im Militär, in der Industrie, den Geheimdiensten und den bestehenden geheimen und öffentlichen Raumfahrtprogrammen) sehr leicht in einflussreichere Machtpositionen innerhalb des riesigen Industriekomplexes der USA rutschen konnten. Diese waren insofern begehrt, als sie damit ihre Operationen im Weltraum ausweiten und das aufbauen konnten, was später das ICC [Interplanetary Corporate Conglomerate] werden würde (Und sie waren ebenso am Aufbau aller anderen Raumfahrtprogramme beteiligt). Sie verloren die Mondbasis nicht. Sie infiltrierten die Gruppen, welche einen riesigen Aufwand betrieben, um sie zu jenem gewaltigen Komplex zu erweitern, als der er heute da steht.

LOC steht für das Lunar Operations Command – die erste Mondbasis der Nazis in Form einer Swastika (gefälschte, angeblich echte Fotos der NASA kursieren im Netz), die trotz aller externen Beteiligungen auch heute noch unter der Kontrolle der Nazis stehen soll, wie Goode behauptet. Laut Goode haben die Nazis zwar den Krieg verloren, konnten aber trotzdem innerhalb weniger Jahre die innerirdischen „Break-Away-Zivilisationen“ dominieren, den „Militärisch Industriellen Komplex“ der USA, die Mainstream-Medien und das Finanzsystem übernehmen. Sorry, aber wer soll diesen Unsinn glauben? Wir wissen doch, wer die Kontrolle über die wichtigsten Zentralbanken, die Massenmedien und Großkonzerne hat. Satanisten wie Rockefeller, Rothschild, Sorros & Co. arbeiten sicher nicht für die Nazis, die den Krieg verloren haben und trotzdem die Welt und das Weltall beherrschen sollen? Dann wird Deutschland wahrscheinlich gerade von Hitlers Nazis „abgewrackt“, geplündert und jeder Kritiker sofort mit der Nazi-Keule traktiert? Die „Kanzlerakte“ und die SHAEF-Verträge mit unseren Besatzern sind dann wahrscheinlich eine Verschwörungstheorie. Frau Merkel hat ihre NWO-Befehle zur Zerstörung Deutschlands nicht von den Marionetten Obama, Bush & Co. bekommen, sondern direkt von den „Reichsdeutschen“ aus Neuschwabenland oder vielleicht doch aus Taka-Tuka-Land?

Fotos der angeblichen Nazi-Mondbasis:
http://www.klatsch-tratsch.de/2010/01/22...ie-zuruck/45776

Fazit:
Wie ich an anderer Stelle bereits geschrieben habe, sind Nazi-Flugscheiben, unterirdische Kontakte mit fremden Entitäten und die Basis Neuschwabenland durchaus keine Fabel. Vielleicht wurden die Nazis von ihren “Kontakten” assimiliert und/oder paktierten mit diesen Entitäten. Soweit hergeholt erscheinen mir diese Möglichkeiten nicht. Keinesfalls glaube ich daran, dass die Nazis in kürzester Zeit diese Entitäten und die USA übernehmen konnten, zumal Goode ja auch behauptet, dass die Nazis zeitgleich mit den “Ariyans” (den Ariern), den “Dracos” (drachenartige Formwandler) und mit Feinden der Dracos (Goode tippt auf die “Necromitons”) zusammengearbeitet hätten. Das ergibt wenig Sinn. Wem dienen solche Aussagen zur Verschleierung? Alle Spuren führen zu Luzifer, seinen Dämonen und zu seinen menschlichen & nicht menschlichen Verbündeten. Würden die Aussagen von Goode über die Nazis stimmen, dann hätte die Maus die Katze gefressen.

Zitat von Goode:
Wie bereits erklärt, hatten die überdauernden Reste der Nazis, die sich maßgeblich aus Geheimgesellschaften zusammensetzten und eine „Break Away“-Zivilisation ins Leben riefen, die am weitesten entwickelte Technologie sogar vor ihren höchsten Militärs und politischen Führern geheim gehalten. Sie errichteten Enklaven in Südamerika und der Antarktis.

Das ist hinsichtlich der Geheimhaltung nachweislich gelogen. Die sichergestellten Dokumente durch die Russen 1945 belegen diese Lügen glasklar. Eine Anzahl dieser erbeuteten Dokumente kann jeder Interessierte im Netz finden. Die Reichsführung und das Militär waren nicht "ausgesperrt" - weder von Neuschwabenland noch von der Flugscheiben-Technologie. Die sichergestellten Unterlagen der Russen belegen das krasse Gegenteil der obigen Aussage von Corey Goode.

Abschließende Anmerkung:
Entsprechende Ausgrabungen von angeblich ausserirdischer Herkunft mag es in der Antarktis durchaus geben. Ich warte sogar darauf (nicht nur in der Antarktis), weil Satans Schachzüge wahrscheinlich genau dies vorsehen, bevor die "Alien-Karte" gespielt wird. Es dürften Artefakte gefunden werden, welche unseren Erlöser Jesus Christus in den Schmutz treten werden. Luzifer ist schlau und seine Möglichkeiten werden noch immer unterschätzt!


-liche Grüße von Wolfi
zuletzt bearbeitet 01.02.2017 04:14 | nach oben springen

#763

RE: Schockgefrorene antike Zivilisation in Antarktika entdeckt?

in Threadthemen mit Einfluss auf den gesamten Planeten 01.02.2017 10:00
von adminandreas | 1.845 Beiträge

Servus @Wolfi!
Grüße Dich Wolfi - ja, Du hast recht - die Quelle "Der Nachtwächter" wies auch daraufhin, dass dieser Bericht Unsinn sein kann. Ich dachte mir, dass ich diesen Bericht zur Diskussion und zum Nachdenken bringen kann. Im Nachhinein hätte ich mir das vermutlich schenken können - der Bericht zeigt eben nur, dass das Thema Antarktis aktuell ist, aber inhaltlich wenig zu gebrauchen ist. Danke Dir für die Mühe der Analyse!
Liebe Grüße
Andreas


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#764

RE: Schockgefrorene antike Zivilisation in Antarktika entdeckt?

in Threadthemen mit Einfluss auf den gesamten Planeten 01.02.2017 14:12
von Wolfi | 70 Beiträge

Servus Andreas!

Das Thema Antarktis ist aktuell und es war gut, dass Du diesen Beitrag zur Diskussion gestellt hast.

Leider sind viele Trolle bzw. Desinformanten unterwegs. So kann man prima für Lächerlichkeit sorgen und die Aufmerksamkeit von wichtigen Geschehnissen und Örtlichkeiten ablenken. Die angeblich manipulierte Twitter-Botschaft des Astronauten Buzz Aldrin zu den Geschehnissen in der Antarktis gehört ebenso dazu wie z.B. auch die vorgetäuschte Twitterbotschaft von Donald Trump hinsichtlich der "flachen Erde" oder der Hinweis auf das angeblich entdeckte Sternbild "grosser Wagen" durch eine Webcam in der Antarktis, auf welche der Gast "Wetterballon" herein gefallen ist. Absicht möchte ich allerdings nicht unterstellen.

http://www.break.com/article/apollo-astr...arctica-3067214

Die jüngsten Besuche einiger hochgestellter Herrschaften in der Antarktis sind, wie auch die Fotos von Bergen in Pyramidenform, keine Fiktion.


-liche Grüße von Wolfi
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#765

RE: Schockgefrorene antike Zivilisation in Antarktika entdeckt?

in Threadthemen mit Einfluss auf den gesamten Planeten 01.02.2017 21:31
von adminandreas | 1.845 Beiträge

Servus Wolfi,
Grüße Dich - sehe ich wie Du und die Antarktis enthält - wie Du richtig zeigst - noch viele Geheimnisse.
Lieben Gruß am Abend!
Andreas


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zuletzt bearbeitet 01.02.2017 21:31 | nach oben springen

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