#1

Freie Energie / Raumenergie funktioniert - Die eindeutigen Beweise

in Freie Energie / Raumenergie funktioniert - Die eindeutigen Beweise 02.02.2013 22:40
von adminandreas | 1.834 Beiträge

Servus @all,
an dieser Stelle eröffne ich einen neuen Thread mit dem Thema:
Freie Energie / Raumenergie funktioniert - Die eindeutigen Beweise


Hier ein umfassendes Beweisvideo, dass diese Energieform sowohl existent ist als auch einfach genutzt werden kann.
Lediglich die Ölkonzerne und Strom- sowie Gas- und Atomindustrien inklusive der globalen Finanzmafia mit bestimmten Regierungsinteressen haben etwas dagegen. Wer ist stärker- diese Konzerne oder die gesamte Menschheit?
Das Video ist hochinformativ und sehr anschaulich für den nicht technischen Laien verständlich gemacht.
Bitte schaut Euch diese Videos an - sie betreffen uns alle und sind unsere Zukunft!


Zu den Hintergründen, warum uns die Freie Energie / Raumenergie vorenthalten wird:



Liebe Grüße
Andreas


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zuletzt bearbeitet 03.02.2013 00:11 | nach oben springen

#2

RE: Freie Energie / Raumenergie funktioniert - Die eindeutigen Beweise

in Freie Energie / Raumenergie funktioniert - Die eindeutigen Beweise 03.02.2013 12:24
von ArnoNyhm | 46 Beiträge

Mahlzeit!
Raumenergie, LENR... es gibt jede Menge Möglichkeiten, auf andere Art und Weise Energie zu erzeugen. LENR funtioniert! Es gibt weltweit jede Menge Versuchsaufbauten und Experimenter, die sich mit der Sache befassen, und ALLE sagen, dass "Eccess Heat", also Mehr Energie, als man reinsteckt, nachgewiesen wird. Die Versuchsaufbauten sind MEHRFACH wiederholt und von unterschiedlichen Stellen bestätigt worden, es funktioniert also DEFINITIV.

Die Prinzipien kann man mit etwas REcherche im Internet finden und selber umetzen. Es wird keinerlei radioaktive Strahlung frei, ist also für jeden ohne Schaden nutzbar. Möglichkeiten wären, die entstehende Plushitze direkt zum Heizen zu verwenden, oder das Prinzip zu optimieren, um mit erzeugtem Wasserdampf(druck) Turbinen anzutreiben

Auch Turturs Vakuumenergiedrehmotor kann man nutzen;
Turtur hat ja einen Versuchsaufbau hergestellt, der einen Rotor im Vakuum drehen lässt. Baute man an den Rotor Magneten, die sich dann drehen, und baute man ausserhalb des Vakuums eine Spule, induzierte man Spannung. Mit entsprechend vielen solcher Rotoren ließe sich viel Strom für den Eigengebrauch erwandeln. In einem Kubikmeter ließen sich jede Menge Rotoren unterbringen, von einer Zelle in der Größe von 10 ccm ausgehend, kann sich jeder selbst ausrechnen, wie Viele das sind. Mit passenden Speichermedien (Akkumulatoren, oder Wasser, gespaltet in h und o2, oderoderoder) könnte JEDER Haushalt reichlich Strom, Wärme usw für den Heimgebrauch produzieren und autark sein.

Aber ähnlich wie bei der Photovoltaik jetzt, zahlten wir trotzdem Steuern auf Strom. Selbst, wenn man eine Solarzelle auf dem Dach, alleine für den Eigenverbrauch hat, zahlt man Steuern auf Strom, DEN MAN SELBST PRODUZIERT UND NUTZT!
Ganz nebenbei, Solarzellen sind energetisch totaler UNSINN: Sie kosten mehr Energie, wie sie innerhalb der Nutzungszeit produzieren

Aber wir zahlen ja jetzt auch eine GEZ-Gebühr, die jetzt "Abgabe" heisst, EGAL, OB WIR TV, RADIO, INTERNET ÜBERHAUPT NUTZEN!!!!

Selbst produzierte Energie wird also genauso besteuert werden. Die holen sich ihr Geld schon irgendwie. Demnächst wird vermutlich auch Gemüse und Obst besteuert, dass man im eigenen Garten erzeugt, weil Selbstversorgung der Wirtschaft schadet.
Mein Taschenrechner hat seit den 80ern eine Solarzelle. Muss ich Steuern zahlen, weil ich einen Taschenrechner benutze?

Mir reichts langsam!


Wir werden alle laufend überwacht. Freiheit ist eine Illusion. Wir sind nur Schlachtvieh und Sklaven der Eliten.
zuletzt bearbeitet 03.02.2013 14:09 | nach oben springen

#3

RE: Freie Energie / Raumenergie funktioniert - Die eindeutigen Beweise

in Freie Energie / Raumenergie funktioniert - Die eindeutigen Beweise 03.02.2013 14:58
von adminandreas | 1.834 Beiträge

Servus ArnoNyhm!
Sei mir gewunken! Klar reichts uns, aber es reicht nicht bloss zu protestieren, wie müssen aktiv werden.
Siehe: http://www.extremnews.com/meinungen-komm...dc9f1439fc50119
Aufruf zur 'Initiative Sofortige Nutzung von Freier Energie'

Zitat
Das Thema ‚Freie Energie‘ ist noch immer von einem Mysterium umgeben. Warum? Weil es für unser geprägtes Bewusstsein unmöglich erscheint, Energie aus der Luft zu holen. „Von nichts kommt nichts“ ist einer der irreführenden Sätze, der immer wieder zu hören ist. Natürlich stimmt er nicht, denn ein Raumenergiekonverter macht ja nicht aus „Nichts“ etwas – er nutzt einfach gesagt das uns ständig umgebende Potential und macht daraus Energie. Dazu bedarf es keiner neuen Physik – das wurde seit Jahrzenten immer wieder schulphysikalisch nachgewiesen.

Einer der Physiker, der uns in jüngster Zeit universitär aufzeigt, dass ein solcher Raumenergiekonverter ganz bodenständig funktioniert, ist der Physiker Prof. Dr. Claus W. Turtur. Prof. Turtur hat an der Universität Magdeburg geforscht und den schulphysikalischen Nachweis erbracht – unter Laborbedingungen konnte Raumenergie nutzbar gemacht werden.

Wir könnten also innerhalb relativ kurzer Frist auf Raumenergie umstellen. Warum tun wir es dann nicht? In den vergangenen 20 Jahren hieß es immer wieder, die Zeit sei noch nicht reif. Vielleicht war dem so, vielleicht ist das aber auch nur ein Teil der Wahrheit. Es könnte an der Tatsache liegen, dass es kein Forum gab, in dem das kollektive Bewusstsein weit und tragfähig genug vernetzt war. Wir konnten uns kollektiv noch nicht zur Freien Energie ‚hindenken‘ – die neuronalen Vernetzungen waren einfach noch nicht oder nicht ausgeprägt genug vorhanden. Demnach konnten wir uns auch noch nicht ‚hinglauben‘ – woraus möglicherweise folgte, dass die Zeit ‚nicht reif‘ war. Das ist vielleicht vereinfachend gesagt, hat aber eine sinnmachende Konsequenz.

Inzwischen gibt es ein Forum, in dem (relativ) viele Menschen in der Lage sind, zur Freien Energie ‚hinzudenken‘ und sogar mit großer Kraft ‚hinzuglauben‘. In diesem Forum – www.momanda.de – können die Energien gebündelt und genutzt werden. Es gibt eine ganze Reihe ähnlicher Initiativen weltweit – zusammen genommen ergibt sich daraus eine bedeutende Kraft! Es bedarf nämlich vergleichsweise kleiner Summen, um die Arbeit von Prof. Turtur fortzuführen und den Startschuss zum Bau eines Prototyps zu geben. Den Prototyp für einen Raumenergiekonverter, der etwa die Größe eines Elektromotors hat und auch in etwa zu einem ähnlichen Preis zu haben sein wird. Der Unterschied zum Elektromotor besteht darin, dass fortan u.a. kaum noch Heiz-, Strom- oder Spritkosten entstehen. Zudem hat die Ausbeutung des geschundenen Planeten Erde ein Ende.

Das Mysterium ist entzaubert. Wir können die Raumenergie in die Realität bringen. Diejenigen, welche in der Vergangenheit von der Ausbeutung der Ressourcen von Mutter Erde profitiert haben, werden diesen Schritt sicher nicht jubelnd begrüßen. Sie sind jedoch intelligent genug zu wissen, dass er nur eine Frage des Bewusstseins ist. Und sie wissen, dass sich dieses Bewusstsein morphogenetisch (d.h., in Form elektromagnetischer Felder) unaufhaltsam ausbreitet, sobald es angestoßen ist. Ein dermaßen starker Impuls, wie wir ihn JETZT setzen können, löst einen Quantensprung im Bewusstsein aus, dessen Auswirkungen den gesamten Planeten erfassen können.

Was ist zu tun?

Schritt 1 – Informiere Dich auf www.momanda.de und schließe Dich der dort entstandenen Fangruppe Sofortige Nutzung der Freien Energie an. So wirst Du über alle aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden gehalten.

Schritt 2 – Wir starten ein wirkliches crowd-funding, wie es die Welt noch nicht gesehen hat. Lege zu diesem Zweck einen realistischen Betrag fest, den Du sofort investieren kannst. Es spielt absolut keine Rolle, wie groß diese Summe ist – Deine Absicht ist ausschlaggebend! Sei Dir darüber bewusst, dass Du mit Deinem Beitrag die Möglichkeit zur Nutzung der Raumenergie in die Realität bringst. Für den einen werden 5 Euro das Maximum sein, für die andere 50.000.

Schritt 3 – Informiere vertrauenswürdige Freunde und bitte sie, sich dieser Initiative ebenfalls über www.momanda.de anzuschließen. Je mehr wir sind, desto größer ist unsere vereinte Power und damit die Chance erfolgreich zu sein.

Schritt 4 –Wir arbeiten im Moment daran die Voraussetzungen zu schaffen, unsere jeweiligen Beiträge sinnvoll zu sammeln. Wir halten Euch diesbezüglich über die Fangruppe auf www.momanda.de auf dem Laufenden – seid bereit, wenn das Startsignal erklingt. Sämtliche Beiträge werden allein zur Entwicklung des Prototyps für einen Raumenergiekonverter verwendet.

In Verbundenheit,

Peter***



Hier der technische Nachweis der Freien Energie von Prof. Dr.rer.nat. Claus W. Turtur
http://www.ostfalia.de/cms/de/pws/turtur/FundE/Deutsch/

Weitere Stellungnahme von Prof. Dr.rer.nat. Turtur:


Grundlagen der Raumenergie - Zentrale Webseite
Raumenergie - Die Energieform der Zukunft!

Quelle: http://www.energiederzukunft.org/

Zitat
Die Raumenergie ist eine saubere und unerschöpfliche Energiequelle, die derzeit noch nicht genutzt wird. Ziel dieses Projektes ist daher die Weiterentwicklung der Raumenergienutzung, damit diese in absehbarer Zeit zur nachhaltigen Energiegewinnung genutzt werden kann und so einen wesentlichen Beitrag zur künftigen globalen Energiepolitik beitragen wird können.

Der Grund, warum diese offene und zentrale Informationsplattform gewählt wurde, ist der Umstand, dass die Begründer dieser Seite davon überzeugt sind, dass durch das gemeinsame Forschen und Entwickeln der Raumenergie in absehbarer Zeit eine wirtschaftlich effiziente Nutzung ermöglicht wird. Außerdem stellt diese offene gemeinsame Entwicklung sicher, dass die Erkenntnisse aus der Raumenergieforschung und deren Nutzung als saubere und unerschöpfliche Energiequelle nicht aus ökonomischer Profitgier in einer Schublade verschwinden.

Initiative zur Förderung und Entwicklung der Raumenergienutzung
Dieses Gemeinschaftsprojekt wird initiiert und getragen von:
Prof. Dr. rer. Nat. Claus W.Turtur (Forschung und Entwicklung) und
Martin Scheibelhofer (Kommunikation und PR)



Auch das uns bekannte Alpenparlament hat ein Gespräch mit Prof. Dr. rer. Nat. Claus W.Turtur durchgeführt:
http://www.alpenparlament.tv/video/einsa...en-raumenergie/


Liebe Grüße
Andreas


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zuletzt bearbeitet 03.02.2013 15:34 | nach oben springen

#4

RE: Freie Energie / Raumenergie funktioniert - Die eindeutigen Beweise

in Freie Energie / Raumenergie funktioniert - Die eindeutigen Beweise 03.02.2013 16:01
von adminandreas | 1.834 Beiträge

Servus @all!
Hier die Freie Energie - referiert vom Kopp-Verlag:

Die Angst vieler Physiker vor der Raumenergie, ein Nachtrag
Claus W. Turtur

Quelle: http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbild...F00CE5304242F00

Zitat
Nachdem ich den Teil »Die Angst vieler Physiker vor der Raumenergie, eine wissenschafts-soziologische Betrachtung« geschrieben hatte, bekam ich von einigen Menschen per E-Mail Rück­mel­dung­en, die diesen Text gelesen und versucht hatten, über dieses Thema mit Physikern zu sprechen.

Interessanterweise bekam ich nicht dominant Ablehnung zu hören, sondern es fühlten sich einige Menschen ermutigt, die ähnliche Erfahrungen wie ich gemacht hatten, meinen Artikel zu bestätigen.

Mit Rücksicht auf die Absender will ich die Texte einiger eingehender E-Mails in verkürzter und anonymisierter Form reflektieren, z.B. wie folgt:

»Ich bin selber Physiker, habe jahrzehntelang . . . . an der Universität (gearbeitet).

Eigentlich war meine Motivation zum Physikstudium mein Wille zur Erkenntnis. Ein wesentlicher Punkt dieser Erkenntnis war die frustrierte Einsicht, dass die etablierten Größen wenig Interesse an echter Erneuerung zeigen. Mehr noch, als Forscher und Wissenschaftler hat man nur eine Chance, finanziell zu überleben, wenn man in den richtigen Wissen­schafts­lobbys verkehrt und den Modemainstream mitmacht. Es geht nicht um Wissenschaft, sondern um Macht- und Stellenpoker, um Etablierungssucht und Forschungsgeldgerangele.

Raumquantenenergie finde ich das spannendste Thema, das es in der Physik zurzeit gibt. Es müsste, ob seiner Dringlichkeit und Brisanz … die Nummer Eins in den Medien sein. Ich bin 1.000 Prozent überzeugt: Das ist unsere Zukunft!

Ich hoffe und wünsche Ihnen, dass Sie Glück haben werden und Ihre Arbeit fortsetzen können, zum Wohle aller Menschen, der Natur, des ganzen Planeten. Ich drücke Ihnen die Daumen.«

Auch kürzere E-Mails gingen ein, wie etwa in der Art:

»Ich bin ja selbst Physiker und halte die kleinen Versuche wie beschrieben zumindest für nicht vollends abwegig. Ich werde meine ehemaligen Kollegen bitten, die zugrundeliegenden Theorien zu prüfen.«

Die meisten dieser eingehenden E-Mails nahm ich interessiert oder dankend zur Kenntnis, ein Beispiel jedoch existiert, bei dem ein Wissenschaftshistoriker einen meiner Freunde angeschrieben hat, der das Schreiben wiederum (mit Erlaubnis des Historikers) an mich weitergeleitet hat. Dieses Beispiel hat mich zu einer Reaktion veranlasst, die ich nach der Wiedergabe des Beispiels aufzeigen werde.

»Als Wissenschaftshistoriker wundert es mich nicht, dass Herr Prof. Turtur auf diverse Schwierigkeiten stößt, seine Ideen auch nur zu publizieren. Das war bei grundsätzlich neuen Ideen schon immer so. Heutzutage gibt es eine enorme Anzahl unterschiedlicher, sich teils auch widersprechender theoretischer Konzepte, ob in der Kernphysik oder in der Kosmologie. … Ich denke: Wissenschaft sollte frei sein und deshalb müsste man allen Denkansätzen, die halbwegs vernünftig fundamentiert sind, zumindest eine entsprechende Öffentlichkeit (auch jenseits des Internets) verschaffen. Dass namhafte Fachjournale diesem Prinzip oft nicht folgen, finde ich bedauerlich und auch bedenklich.«

Meine Reaktion: Eine neue Bettlektüre

Meine Reaktion begann eigentlich mit der Reaktion meiner Ehefrau, namentlich indem sie mir ein Buch zur Physikgeschichte kaufte und schenkte, nämlich Die wichtigsten Natur­wissen­schaftler im Porträt[0] von Fritz Krafft. Ich nahm es zur Bettlektüre und las es mit den Augen eines Wissenschaftlers, der die Erläuterung des Historikers am eigenen Leibe erfahren hatte. Die wissenschaftlichen Leistungen der großen Vorfahren nahm ich mit gelassenem Interesse zur Kenntnis, aber wirklich bewegt haben mich die persönlichen Schicksale dieser Menschen, der Vordenker der Jahrhunderte.

Das Buch beginnt mit Schicksalen antiker Naturphilosophen

Wir beginnen (auf S. 21 des genannten Buches) mit Leukippos und seinem Schüler Demokrit, die lehrten, dass Materie keine homogene Substanz ist, sondern aus diskreten kleinsten Einheiten besteht, den so genannten Atomen. »Atome« – welch ein Unsinn. Das konnten die berühmten Größen wie Platon und Aristoteles natürlich nur ablehnen. So kommt Kollege Krafft in seinem Buch zu der Aussage, dass von der Epikureischen Form der Atomistik nicht viel überliefert ist, letztlich deshalb, weil diese »Atomtheorie« keine wesentliche Zustimmung fand.

Aber auch der große Aristoteles, der eine gewaltige Bedeutung gewonnen hatte, sodass er bekanntlich über weit mehr als ein ganzes Jahrtausend hinweg, also über ganze Kulturepochen, den wissenschaftlichen Grundtenor des Mainstreams geprägt hatte, wurde nicht rundheraus akzeptiert, wie wir auf Seite 25ff. lesen:

»Aristoteles hatte sich . . . so weit von den Lehren Platons entfernt, dass dieser, um den Bestand seiner Schule und Lehrer bedacht, nicht ihm, dem begabtesten seiner Schüler, die erhoffte Nachfolge in der Leitung der Akademie übertrug. Nun gut, Aristoteles wurde schließlich der persönliche Erzieher des Prinzen Alexander von Makedonien, der dann später als Alexander der Große eines der großflächigsten Weltreiche beherrschte, das die Menschheitsgeschichte je gesehen hatte. Das Ende vom Lied gipfelt dann in der Tatsache, dass Aristoteles nach dem Tod von Alexander (323 v. Chr.) keinen Beschützer mehr hatte und angefeindet werden konnte. Man strengte einen Prozess gegen ihn an wegen angeblicher Gotteslästerung, dem er sich nur durch Flucht auf das Landgut seiner Mutter entziehen konnte. Seine Flucht begründete er damit, dass er nicht das gleiche Schicksal erleiden wolle wie sein berühmter älterer Kollege Sokrates, der auch heute noch wegen seiner herausragenden Bedeutung in der Philosophiegeschichte bekannt ist. Sokrates war nämlich wegen ›verderblichen Einflusses auf die Jugend und Missachtung der Götter‹ zum Tode verurteilt worden, und hatte aus Respekt auf eine Flucht verzichtet und den Tod durch Vergiften akzeptiert.« [1]

-> Atome als Unsinn verworfen, Sokrates rechtskräftig zum Tode verurteilt und hingerichtet, Aristoteles geflüchtet – war das eine komische Zeit in der Antike . . .Im Laufe der Jahrhunderte wird natürlich alles besser – oder wie geht’s weiter? Wird wirklich etwas besser? Wir beantworten diese Frage nachfolgend.

Auf Seite 46 erzählt Krafft von einem arabischen Medizin-Wissenschaftler namens Abu l-Walid Muhammad Ibn Ahmad Ibn Muhammad Ibn Ruschd, der später unter dem deutlich kürzeren Namen »Averroës« bekannt wurde. Er lebte und wirkte im 12. Jahrhundert im arabischen Teil der iberischen Halbinsel und in Nordafrika. Er stieg auf bis zum Leibarzt des Kalifen in Marrakesch. Als Philosoph fiel er in Ungnade, wurde an einen kleinen Ort in der Region von Córdoba verbannt und mehrfach angeklagt. Schließlich wurde vorübergehend das (später wieder aufgehobene) Urteil gefällt, dass ein Teil seiner Bücher zu verbrennen sei. Aber auch später trugen christliche Philosophen, die seiner Theorie ablehnend gegenüber standen, heiße Kämpfe aus, darunter Albertus Magnus und Thomas von Aquin. Zu den Spätfolgen dieser Streitereien zählt auch die wesentlich später vollzogene Trennung von Theologie, Philosophie und Naturwissenschaft. Für mich deutet eine derartige Trennung immer auf eine massive Distanzierung hin – man minimiert den Dialog.

Zur Gestalt der Erde

Nicole d’Oresme denkt im 14. Jahrhundert über die Bewegung der Erde nach (die er allerdings ver­neint) und über die Gestalt der Erde, die er als einer Kugelgestalt sehr nahe ansieht, jedoch Ab­weichungen von der Kugelgestalt vermisst, die wir noch heute in dieser Form akzeptieren [2]. Wir sagen heute, dass die Erde von Pol zu Pol einen etwas kleineren Durchmesser hat als über den Äquator gemessen. Es ist auch bekannt, dass die katholische Kirche zu diesem Thema Stellung nahm, und hiermit landen wir auf Seite 52 bei Krafft, wo er schreibt: »Weil ihre Inhalte christlichen Glaubenssätzen widersprachen, war erstmals 1210 auf der Pariser Synode das öffentliche und private Lesen aller naturphilosophischen Schriften des Aristoteles und der Kommentare unter Androhung der Exkommunikation verboten worden. 1215 hatte die Pariser Universität dieses Verbot in ihre Statuten aufgenommen; 1245 war es von Papst Innozenz IV. namentlich auf die 1229 gegründete Universität Toulouse ausgedehnt worden, die gerade mit Aristoteles-Unterricht um die Studierenden geworben hatte; 1231 hat aber bereits Papst Gregor IX. eine Kommission einberufen, um die dem Universitätsunterricht zugrunde gelegten aristotelischen Schriften im christlichen Sinne zu revidieren.« Irgendwann kam dann sogar eine These von der »doppelten Wahrheit« auf. Auch lesen wir auf Seite 53 unter anderem die Worte: »Diese Form, Widersprüche zwischen Vernunft (Wissen) und Glauben durch Verbot zu lösen, war natürlich unbefriedigend . . . .«

Ist das Mittelalter wirklich humaner als die Antike? Ich weiß es nicht, wenn ich an die vielen Menschen denke, die im Mittelalter bei lebendigem Leibe verbrannt wurden. Viel mehr möchte ich die Frage stellen, ob es überhaupt je tolerante und humane Zeitalter gab oder geben wird?

Nikolaus Kopernikus und andere

Kopernikus, der unser Weltbild völlig revolutionierte, und zu dem Gedanken führte, die Erde bewege sich um die Sonne, hat diesen Gedanken offiziell nie in der genannten Form ausge­sprochen. Er wollte nicht unser Weltbild revolutionieren, sondern nur restaurieren, indem er sich auf die uralte Astronomie aus der Zeit vor Ptolemaios besann. Um sich mit seinen Erkenntnissen nicht selbst persönlich in Gefahr zu bringen, ließ er sein Hauptwerk, das ein heliozentrisches Weltbild einführt (also mit der Sonne im Zentrum der Bewegung der Planeten und der Erde) erst nach seinem Tode publizieren. Er hat die Publikation einfach (siehe Krafft, Seite 63) so lange zurückgehalten, dass er »dessen endgültiges Erscheinen nicht mehr erlebte«. Auf jeden Fall war er so sicher, dass ihm ein natürlicher Tod vergönnt blieb.

Schon oft betrachteten die etablierten Wissenschaftler des Mainstreams ihr eigenes persönliches individuelles Weltbild als abgeschlossen und postulierten daraus, das gesamte Wissen der Menschheit sei abgeschlossen und könne nicht mehr erweitert werden, da es vollständig sei. Max Planck hatte man mit dieser Begründung vom Physikstudium abgeraten – zum Glück ignorierte er diesen Rat. Auch heute hört man oft von mächtigen etablierten Kollegen dieses Argument der Abgeschlossenheit der Wissenschaften.

Aber bereits im Mittelalter gab es ähnliche menschliche Einstellungen. Als Beispiel hierfür berichtet Krafft von Leonhard Fuchs, der aus religiösen Gründen ein Vorlesungsverbot erdulden musste, dann aber an die Universität in Tübingen wechseln konnte und dann diese Uni zu großem Ruhm führte. Krafft bezeichnet Fuchs (auf S. 65) als einen der drei »Väter der Botanik«. Er hat sich als Medizinprofessor und Arzt intensiv mit Heilpflanzen befasst. Manchmal tun sich eben ganze neue Fachbereiche auf, nachdem zuvor eine neue Wissen­schaft als »vollständig« angesehen worden war.

Galileo Galilei und Johannes Kepler

Vielfach genannt und weithin bekannt ist das Beispiel des Galileo Galilei, der natürlich auch in der Aufzählung von Krafft nicht fehlen darf (S. 77, 78). Er setzte sich für das heliozentrische Weltbild des Nikolaus Kopernikus ein und behauptete somit, die Erde stehe nicht im Mittelpunkt der Welt, sondern sie kreise um unsere Sonne. Anfangs war er dafür hoch geehrt worden, wurde zum Hofmathematiker und auf eigenen Wunsch hin auch zum Hofphilosophen in Florenz ernannt, erfuhr auch in Rom hohe Ehrungen, die ihn motivierten, sich noch deutlicher für die Verbreitung der Erkenntnisse des Kopernikus einzusetzen – und… Es kam, wie es kommen musste. Er störte mit seinem neuen Weltbild die Mächtigen und wurde vor die Inquisition nach Rom vorgeladen. Es folgt ein langes Hin und Her, mit Inhaftierung und Folter. Obwohl er (Seite 79) in der Haft seinem »Irrtum von der Drehung der Erde um die Sonne abgeschworen hat«, blieb er lebenslang weggesperrt – und damit länger als heutzutage ein Mörder.

Fast für selbstverständlich müssen wir es inzwischen halten, dass seine Fachkollegen sich weigerten, seine experimentellen Beweise auch wenigstens nur zur Kenntnis zu nehmen. Galilei hatte mit dem kurz zuvor von Jan Lipperhey erfundenen Fernrohr ein neues Messgerät in die Hände bekommen, und somit die Möglichkeit zu neuartigen Messungen, deren Ergebnisse die bisherigen Erkenntnisse überstiegen. Damit sah er Landschaften auf dem Mond und außerdem einige Monde des Jupiters, wie sie um ihren Planeten kreisten. All das war eine Bestätigung des kopernikanischen Weltbildes und er lud seine Kollegen ein, durch sein Fernrohr hindurch zu schauen. Man weigerte sich. Klarer Fall: Bevor wir unser Weltbild umkrempeln müssen, verschließen wir lieber die Augen – was zählt schon die Suche nach der Wahrheit. Isaac Newton würde übrigens später hoch geehrt für seine Lehre, die auf dem heliozentrischen Weltbild beruht.

Auch Johannes Kepler bekam von seinem Universitätslehrer Michael Mästlin das heliozentrische Weltbild gezeigt, allerdings vertrat Mästlin diese Sichtweise nie in der Öffentlichkeit. Kepler kam zu Ansehen, erhielt einen Ruf nach Graz, hatte aber im weiteren Verlauf seines Lebens immer wieder wechselnde Arbeitsplätze als Gelehrter, musste auch manchmal seine Arbeitsplätze fluchtartig verlassen, sich neue Stellen suchen und konnte nicht an einem Ort auf Dauer bleiben. Wir lesen auf den Seiten 81-88 verschiedene Fakten über Kepler, unter anderem auch die Tatsache, dass seine Dienstherren ihm nicht regelmäßig den versprochenen Lohn bezahlten. Auch ein aus finanzieller Not begründeter Wechsel des Dienstherrn, in der Hoffnung auf eine regelmäßige Lohnzahlung, führte nicht zu dem gewünschten Erfolg. Auch Wallenstein und sogar ein Kaiser hatten wegen der hohen Kriegs­kosten Kepler seinen Lohn nicht gegeben. Das Ende seines Lebens erfuhr Kepler auf einer Reise nach Regensburg, die er unternahm, um beim Kaiser persönlich das rückständige Gehalt einzufordern, aber Kepler starb an den Strapazen der Reise.

Was lernen wir daraus? Dass es jedem Erfinder und jedem Wissenschaftler unbedingt anzuraten ist, sich vor Beginn eines Arbeitsverhältnisses rechtsverbindlich abzusichern, dass ihm sein Lohn nicht später verwehrt werden kann. Kepler ist bei weitem nicht der einzige Wissenschaftler und/oder Erfinder, der um den Lohn seiner Arbeit geprellt wurde. Was in dieser nicht unbekannten Not abhilft, ist eine klare Absicherung vor Arbeitsantritt. Jede Bank sichert sich ab, wenn sie einem Häuslebauer einen Kredit gibt, und diese Absicherungsmechanismen und -möglichkeiten sind allgemeingültiges Recht und nicht nur auf Banken beschränkt.

Große Namen, harte Schicksale

Wandel der Situation im Laufe der Zeiten:

Die Zahl der Wissenschaftler, die sich gegenseitig das Leben schwer machen, steigt mehr und mehr. So sprach anno 1789 (laut Seite 121) Immanuel Kant in einer Publikation (!) wegen der fehlenden Mathematisierung der Chemie den Rang einer Wissenschaft ab. Trotzdem wurde 1792 sein Schüler Jeremias Richter mit einer Arbeit der Chemie (im Gebiet der Stöchiometrie) promoviert.

Ein kleiner aber hochinteressanter Nebensatz auf Seite 146 zeigt uns, dass die Energieer­haltung erst in der Mitte des 19. Jahrhunderts in Mode kam. Es ist dies ein kurzer Nebensatz in den Zeilen 9 und 10, aber wir werden im weiteren Verlauf des Artikels erstaunt erleben, dass die Energieerhaltung bei ihrer Einführung zunächst gar nicht so leicht akzeptiert wurde. Wenn man bedenkt, wie mühsam die unvollständige Anwendung der Energieer­haltung heute die Raumenergie-Forschung macht . . . Da ist es sehr sehr schwierig, eine neue Energie­form in den Energiesatz aufzunehmen, obwohl der Energiesatz doch für Energie­formen gilt!

Von John Dalton wird (auf S. 151) berichtet, dass er nur sehr einfache und kostengünstige Aufbauten benutzte und dafür kritisiert wurde – eine Erfahrung, die ich aus Kostengründen auch heute noch nachvollziehen musste. Wenn man bedenkt, dass die erste Computer-Maus nur ein ganz primitives Holzgebilde war . . . . Schließlich wurde Daltons Atomtheorie aber doch akzeptiert, weil einer der ganz Großen seiner Zunft, Professor Berzelius persönlich, ihn unterstützte, da die Atomtheorie zu dessen Bindungstheorie passte. Wenn man bedenkt, wie mühsam es war, bis die Menschen die Sichtweise akzeptieren konnten, dass bei chemischen Reaktionen Atome im Spiel sind – Atome.

Auf interessante Art und Weise hat der Baron de Cuvier seine wissenschaftlichen Ansichten durchsetzen können, nämlich auf politischem Wege (Seite 157). Die als »Akademie-Streit« bekannte Kontroverse verließ er anno 1830 als Sieger, was dazu führte, dass alle Betrachtungen einer Evolutionstheorie der Lebewesen in Frankreich verhindert wurden, bis schließlich Charles Darwin die Situation grundlegend veränderte. Also: Auf politischem Wege wurde entschieden, dass eine Evolutionstheorie falsch zu sein habe.

Ein häufig zitiertes Beispiel ist Thomas Young, der Entdecker der Lichtwellen, der nicht nur die Wellennatur des Lichts nachgewiesen hat, sondern auch dessen Wellenlänge (als Funktion der Farbe) messen konnte (Seite 158 ff.). Er war schon in jungen Jahren ein Wunderkind und lernte extrem vielseitig. Unter anderem studierte er Medizin und arbeitete zeitweise als Arzt, wurde aber im Alter von 28 Jahren bereits Professor für Naturphilosophie (die heutzutage »Physik« genannt wird). In England wurden seine wegweisenden Arbeiten zur Wellennatur des Lichts nicht anerkannt, und auch auf dem Kontinent war man sehr zurück­haltend, bis ihm schließlich aus Frankreich Unterstützung zukam. So hat er sich dann auch mit Archäologie befasst und wurde schließlich durch seinen Beitrag zur Entzifferung von Hieroglyphen weltweit berühmt.

Was lernen wir daraus? Man muss sich vor der irrigen Annahme hüten, dass die Fachwelt neue Erkenntnisse offen aufnimmt, nur weil sie experimentell bewiesen und sinnvoll sind.

Wilhelm Ritter (Seite 161 ff.) schuf die zentrale wissenschaftliche Basis für die Begründung der Elektrochemie und war einer der ersten Erbauer von Batterien nach dem Vorbild des Herrn Volta. Seine Entdeckungen wurden allerdings von Physikern wenig beachtet (Seite 162), weil sie neben der empirischen Basis auch Spekulationen enthielten. Alleine Hans Christian Ørsted erkannte die Bedeutung von Ritters Arbeiten und trug wesentlich dazu bei, dass diese nicht in Vergessenheit gerieten.

Macht man sich bewusst, dass theoretische Erkenntnisse in ihrer Begründung immer zunächst spekulativ beginnen und dass die empirischen Erfahrungen, die man als Tatsachen in der Natur nachweisen kann, das Fundament alles Wissens bilden, dann wundert man sich schon sehr, dass Ritter trotz seiner empirischen Grundlage derartige Probleme bekommen konnte. Macht man sich hingegen das menschliche Verhalten seiner Kollegen bewusst, dann verschwindet meine Verwunderung sehr schnell.

Michael Faraday (nach dem heute die Einheit der Kapazität von Kondensatoren benannt ist) war ein Buchbinderlehrling und lernte aus den Büchern, die er zum Binden bekam (Seite 174 ff.). Da ihn die Wissenschaft faszinierte, bat er um eine bescheidene Anstellung bei der Royal Society, aber seine Anfrage wurde noch nicht einmal beantwortet. Schließlich gelang es ihm, bei öffent­lichen Vorträgen Humphry Davy kennen zu lernen und ihn zu überreden, als Laborassistent bei ihm eingestellt zu werden. Damit begann seine wissenschaftliche Karriere, die ihn zu gewaltigen Höhenflügen führen sollte.

Was lernen wir daraus? Es kann passieren, dass die etablierten Großen jemanden ignorieren oder ihn nicht wahrnehmen, auch ohne dass er der gängigen Lehrmeinung widerspricht.

Justus von Liebig, der berühmte Chemiker (Seite 186) versuchte mithilfe einer Zeitschrift seine Theorie der organischen Verbindungen durchzusetzen. Weiterhin wird berichtet, dass Liebig öfters die Rolle eines Schiedsrichters übernahm (heutzutage nennt man dies das »Peer-Review-Verfahren zur Begutachtung von Manuskripten«), und in dieser Funktion nicht immer richtig entschied.

Was lernen wir daraus? Die Macht der Medien kann von einzelnen Wissenschaftlern missbraucht werden, sobald diese es schaffen, sich in die richtige Stellung zu versetzen.

Charles Darwin und neuzeitliche Wissenschaftler

Besonders polarisiert hat die wissenschaftliche Gemeinde die Evolutionstheorie von Charles Darwin (Seite 194). Von seinen Freunden wurde er hoch geehrt, von seinen Gegnern massiv angefeindet – allerdings hatte er das Glück, dass im Laufe der Jahre immer mehr Wissenschaftler sich auf seine Seite stellten, so dass ihm hohe Ehrungen zuteil wurden. Es ist gut vorstellbar, dass man heutzutage vermutlich eher angefeindet werden würde, wenn man seine Aussagen infrage stellen würde.

Robert Wilhelm Bunsen (Seite 198), der auch den nach ihm benannten Gasbrenner (den Bunsenbrenner) erfand, gelang auch die elektrolytische Abscheidung größerer Mengen von Metallen. Diese »Batterie« wurde jedoch von Johann Christian Poggendorf massiv kritisiert, und weil Poggendorf der mächtige Herausgeber der Annalen der Physik und Chemie war, konnte sich das Thema der Elektrolyse in Deutschland nicht in gleicher Weise durchsetzen wie in den anderen europäischen Ländern.

Die Physikergemeinde akzeptiert zunächst nicht die Energieerhaltung

Manche Leser und Leserinnen werden sich vielleicht erinnern, in welcher Weise die Fehlinterpretation der Energieerhaltung die Entwicklung der Raumenergie-Forschung in unserer Zeit behindert. Wer die Raumenergie nicht in den Energiesatz mit aufnimmt, kann sie nicht erkennen und nicht erforschen. Fast grotesk mutet es auf diesem Hintergrund an, dass die Einführung der Energieerhaltung anno 1840/41 durch einen Arzt namens Robert Mayer (Seite 199 ff.) auf große Schwierigkeiten stieß. Mayer sandte sein Manuskript mit der Erklärung der Energieerhaltung zur Zeitschrift Annalen der Physik, doch jener großmächtige Johann Christian Poggendorf (Herausgeber dieser Zeitung) antwortete noch nicht einmal auf die Einsendung des Manuskripts, was für Mayer die Notwendigkeit schuf, seine Idee anderswo weiterzuverfolgen.

Witzigerweise geht es mir, als dem Autor des vorliegenden Artikels, heute fast genauso wie damals Robert Mayer. Ich habe einen Artikel zu den Annalen der Physik geschickt in der Hoffnung, die Raumenergie in den Energiesatz mit aufnehmen zu können, und man wies mich auf noch offene Fragen hin. Ich habe diese seinerzeit noch offenen Fragen als Forschungsgast an der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg lösen und beantworten können, habe den nach Wunsch des Gutachters ergänzten Artikel erneut hingeschickt und dann keine Antwort mehr bekommen.

Robert Mayer ist es gelungen, seine Arbeiten anno 1842 in den Annalen der Chemie und Pharmazie zu publizieren. Mir ist es gelungen, meine Arbeiten in einem Internet-Journal namens Philica zu publizieren.

Auf Seite 201 lesen wir, dass vielen Physikern Mayers Gedanken lange Zeit unverstanden blieben, und so möchte ich sein Leben fast mit den Worten umschreiben: »Die Angst vieler Physiker vor der Energieerhaltung«. Die Physiker-Gemeinde hat seine Ergebnisse weithin ignoriert. Schließlich hat Robert Mayer anno 1850 einen physischen und psychischen Zusammenbruch erlitten und musste in einer Nervenheilanstalt genesen. Gebrochen war der Bann erst, als ein Mächtiger namens Christian Friedrich Schönbein ihm zu Anerkennung verhalf – und dann liest man auch nichts mehr von gesundheitlichen Problemen –, zumindest nicht in dem naturwissenschaftsgeschichtlichen Buch von Fritz Krafft.

Der Energieerhaltungssatz wird heute oftmals als erster Hauptsatz der Thermodynamik be­zeich­net. Aber auch den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik, den Sadi Carnot entwickelt hat, hat die Physiker-Gemeinde nicht einfach aufgenommen. Wir lesen auf Seite 215 bei Krafft: »Thomson (der als Lord Kelvin berühmt war) vermochte zunächst nicht, den richtigen Teil in Carnots Überlegungen vom falschen Teil zu trennen, der dem Energieerhaltungsprinzip widersprach. Später prägte Clausius dann den Begriff der Entropie und verhalf den Überlegungen des Sadi Carnot damit zum besseren Verständnis durch die Allgemeinheit.«

Beispiele, und noch mehr Beispiele

James Clerk Maxwell, der berühmte Erfinder der ebenso weltberühmten Maxwell-Gleichungen (Seite 217/218), zog sich aus gesundheitlichen Gründen auf sein Landgut zurück, um dort die Grundfesten der Elektrodynamik zu entwickeln. Erst als er damit fertig war, konnte er an die Universität zurückkehren, wo er 1871 einen Lehrstuhl in Cambridge annahm.

Was lernen wir daraus? Dass nicht immer eine Universität nötig ist, um hoch wissenschaftlich arbeiten zu können. Die vier Grundgleichungen, die Maxwell entwickelt hat, basieren übrigens auf einem Ätherbild, welches im Gegensatz zu den Maxwell-Gleichungen heute als absolut verpönt gilt.

Wilhelm Roux (Seite 232) war der Entdecker der Entwicklungsphysiologie (u.a. Entwicklung von Embryonen) in der Biologie/Medizin. Auch er hatte das Problem, dass seine Publikationen anfangs wenig beachtet worden waren und seine Arbeitsmethoden ebenso wie seine Forschungsergebnisse auf heftige und polemisch vorgetragene Kritik stießen. Nun – wir haben uns inzwischen an ein derartiges Verhalten der Fachwelt hinlänglich gewöhnt, dass wir es an dieser Stelle nicht weiter zu vertiefen brauchen.

Ich hoffe, dass ich niemanden langweile, wenn ich weitere Beispiele nenne, wie etwa das des Savante Arrhenius, der in Stockholm massiv abgelehnt wurde. Er hatte an seiner Heimat­universität ein zumeist ablehnendes Urteil bekommen, so dass er seine Dissertation anno 1884 zu Friedrich Wilhelm Ostwald nach Riga schickte, der die Bedeutung dieser Arbeit erkannte. Es ging um die Entdeckung der Grundfesten der Elektrolyse: Ein Zerfall von Molekülen im Lösungsmittel Wasser, wobei sich Ionen bilden sollten – wie kann man nur so einen Quatsch fordern: Ionen? (Ich bitte um Nachsicht, dass ich an dieser Stelle polemisch wurde.)

Von Heinrich Rudolf Hertz, der nicht nur den Hertzschen Dipolstrahler ersann, erfahren wir ab Seite 243. Zu seiner Zeit gab es zwei konkurrierende Sichtweisen der Elektrodynamik, von der die eine von einer instantanen unmittelbaren Fernwirkung der elektromagnetischen Kräfte ausging (also von einer unendlich großen Propagationsgeschwindigkeit) und die andere von einer Ausbreitung der elektromagnetischen Kräfte mit einer endlichen Geschwindigkeit, namentlich mit Lichtgeschwindigkeit. Letzteres Modell, das von Faraday und Maxwell ausgearbeitet wurde, ist das heute gültige.

An dieser Stelle möchte ich anmerken, dass die heute gültige Sichtweise meinen theoretischen Überlegungen zur Raumenergie-Konversion zugrunde liegt, die ich mit dem Namen »FPGW-Theorie« bezeichne, die »Finite Propagationsgeschwindigkeit der Wechsel­wirkungs­felder«. Diese Sichtweise gilt heute als allgemein bestätigt, und deshalb verwende auch ich sie, auch wenn mir einst ein Gutachter einer Fachzeitschrift die Ablehnung meines Artikels mit der Richtigkeit der heute allgemein als falsch anerkannten Sichtweise begründet hat. Heinrich Hertz war es auf jeden Fall, der die heute als richtig anerkannte Sichtweise von der britischen Insel nach Deutschland importierte – und auf den Hertzschen Dipolstrahler beziehe ich mich auch mehrfach in meinen Arbeiten.

Bis hin zu Max Planck

Auch Max Planck, der heute als einer der großen Urväter aller Quantentheorien gilt und der der Namensgeber der Max-Planck-Gesellschaft und des Max Planck Institute ist, zeigt mit seinem Lebenslauf einige der Probleme der modernen Naturwissenschaften auf. Als Wunderkind im Alter von 16 Jahren das Abitur abgelegt, ging er zum Physikprofessor, um (wie damals üblich) vor Studienbeginn vorzusprechen. Der Physikprofessor war Phillip von Jolly, nach dem das Jollysche Thermometer benannt ist, und er erklärte Max Planck, dass auf dem Gebiet der Physik nicht mehr viel Neues zu entdecken sei und dass es höchstens noch ein paar kleinere Lücken zu füllen gebe, denn die Physik sei eine abgeschlossene Wissenschaft. Max Planck machte sich trotzdem an die Arbeit, studierte Physik und revolutionierte schließlich das gesamte Fach. Also muss es wohl doch noch etwas Neues zu entdecken gegeben haben.

Seine Doktorarbeit machte Max Planck zu dem bereits erwähnten zweiten Hauptsatz der Thermodynamik (Seite 246) und stellte im Nachhinein selbst fest, dass wohl kaum einer der Physiker sie je gelesen habe und dass der berühmte Gustav Kirchhoff sie explizit abgelehnt habe. Noch während des Rigorosums, also inmitten der Doktorprüfung, erklärte der große Chemiker Adolf von Baeyer, dass er diese Theoretische Physik für ein völlig überflüssiges Fach halte. So bekam Max Planck in München nur eine Privatdozentur und musste nach Berlin wechseln, auf einen vollwertigen Lehrstuhl als Professor. Immerhin erlaubte man ihm, seine Arbeit weiter zu entwickeln, und man gab ihm die Arbeits­möglichkeiten, die schließlich dazu führten, die Quantentheorie mit zu begründen.

Und so zitiere ich immer wieder gerne seine Weisheit aus [3]:

»Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzen, dass ihre Gegner überzeugt werden und sich als belehrt erklären, sondern vielmehr dadurch, dass ihre Gegner allmählich aussterben und dass die heranwachsende Generation von vornherein mit der Wahrheit vertraut gemacht ist.«

Er hat diese Probleme seiner naturwissenschaftlichen Kollegen zur Genüge am eigenen Leib erfahren dürfen – und der vorliegende Artikel möge allen Leserinnen und Lesern helfen, dies anhand der Vielzahl der gezeigten Beispiele zu erkennen. Das Buch, aus dem diese Beispiele stammen, trägt den Titel Die wichtigsten Naturwissenschaftler im Porträt, und man mag aus der Vielzahl der Schwierigkeiten erkennen, wie viele der wichtigsten Naturwissenschaftler derartige Schwierigkeiten bekamen, man mag aber auch die Art der Schwierigkeiten einschätzen lernen:

Es ist dies wohl ein Jahrtausende währender uralter Streit der Weltbilder, welches Veränderungen nur äußerst zögerlich und widerwillig annimmt. Die Trägheit der menschlichen Köpfe ist so groß, dass sie wohl nur durch den Tod überwunden werden kann. Max Planck drückt dies explizit aus, und die im ersten Teil dieser Publikation genannten Beispiele der Wikinger auf Grönland und der Polynesier auf Rapa Nui, der Osterinsel, bestätigen dies auf drastische Art und Weise. Das Sterben ist leichter als das Verändern des Weltbildes. Und wenn die Mehrheit nicht bereit ist, das Weltbild zu korrigieren, dann ist es immer noch leichter, den Veränderer sterben zu lassen (in der Antike) oder zu ignorieren bzw. auszugrenzen (in unserer Zeit). Wollen wir aber als Menschheit überleben, dann werden wir es leisten müssen, diese Beschränkung kurzfristig zu überwinden, nicht erst im Laufe von Generationen.

Den Vortrag »Die Angst vieler Physiker vor der Raumenergie, eine wissenschafts-soziologische Betrachtung« finden Sie hier:

Teil 1
http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbild...ung-teil-1.html

Teil 2
http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbild...ung-teil-2.html

Teil 3
http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbild...ng-teil-3-.html

Referenzen:

[0] Krafft, Fritz, Die wichtigsten Naturwissenschaftler im Porträt,marixverlag, 2. Auflage 2012, ISBN: 978-3-86539-911-3.

[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Sokrates

[2] Simonyi, Károly, Kulturgeschichte der Physik, Verlag Harri Deutsch, 3. Auflage 2001, ISBN: 3-8171-1651-9.

[3] Planck, Max, Wissenschaftliche Selbstbiographie, Johann Ambrosius Barth Verlag, Leipzig 1948, S. 22



Liebe Grüße
Andreas


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zuletzt bearbeitet 03.02.2013 16:02 | nach oben springen

#5

RE: Freie Energie / Raumenergie funktioniert - Die eindeutigen Beweise

in Freie Energie / Raumenergie funktioniert - Die eindeutigen Beweise 03.02.2013 21:53
von Eric.Draven | 68 Beiträge

Hallo Andreas und All

Schön das es jetzt einen neuen Bereich für Freie Energie hier gibt - gute Idee
Werde mir sobald ich etwas mehr Zeit habe die Videos dazu mal anschauen.


Lg. Eric

=A= Lebe lange und erfolgreich =A=
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#6

RE: Freie Energie / Raumenergie funktioniert - Die eindeutigen Beweise

in Freie Energie / Raumenergie funktioniert - Die eindeutigen Beweise 15.04.2013 19:56
von adminandreas | 1.834 Beiträge

Servus @all,
der Leser bringt es auf den Punkt...



Liebe Grüße
Andreas


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#7

RE: Freie Energie / Raumenergie funktioniert - Die eindeutigen Beweise

in Freie Energie / Raumenergie funktioniert - Die eindeutigen Beweise 29.04.2013 18:14
von Polspringer (gelöscht)
avatar

Hab da einen Link zugeschickt bekommen...
http://www.avaaz.org/de/petition/Staatli...nergie/?ctYFuab

Zitat
DIESE PETITION UNTERZEICHNEN
Der Deutsche Bundestag möge beschließen dass die private und unkommerzielle Forschung für freie und erneuerbare Energien, insbesondere die Raumenergie, anerkannt und finanziell gefördert wird. Ein unabhängiger und unparteiischer Aufsichtsrat, welcher vom Volk nach den Maßgaben des gültigen Wahlrechts gewählt wird, darf über die Verteilung der finanziellen Mittel, bis zu einer maximalen Höhe von 10% unseres Budgets für Forschung im Bereich "Energie", entscheiden. Alle Ergebnisse gehören dem Volk und sind öffentlich einsehbar.

Weshalb dies wichtig ist:

Seit einiger Zeit lässt sich die Möglichkeit der freien Energienutzung nicht mehr verheimlichen. Wir, jene die diese Petition zeichnen, fordern den Deutschen Staat dazu auf wirtschaftliche Interessen der Großkonzerne mit denen des Volkes zu vereinen. Zu viel Blut wurde mit der Kontrolle über die Reichtümer unseres Planeten vergossen und zu viel Macht in falsche Hände gelegt. Das Mittelalter des 21 Jahrhunderts muss vom unseren Volksvertretern gestoppt werden bevor es zu spät ist.

Wir fordern einen sauberen Planeten um die menschliche Existenz zu sichern.
Wir fordern die Förderung der freien Energie Technologie unter der Kontrolle des deutschen Volkes.

Energietrassen werden gebaut, effizientere Motoren erforscht, Solar- und Windanlagen ausgebaut. Doch keines dieser Projekte ist notwendig wenn wir unsere Energie jederzeit Autark aus dem Raum beziehen. Natürlich werden viele Industriezweige dadurch hinfällig. Die Geldmenge hingegen bleibt die gleiche und es ist lediglich ein Frage der Umverteilung bzw. des Steuersatzes auf diese Technologie. Zudem würde eine enorme Kaufkraft entstehen wenn Betriebe und Privatpersonen keine Energiekosten mehr haben.

Nachweise / Quellen zur Raumenergie:
- Publikationen von Prof. Dr. Claus Turtur (Physiknachweis, theoretischer Generatoraufbau)
- Lutec Converter ( TÜV Zertifikat )
- Massachusetts Institute of Technology (MIT) (Physiknachweis)
- Testatika (funktionierender Generator unter ausschluss der Öffentlichkeit)
- Victor Schauberger
- Nikola Tesla



Naja... ist sicherlich gut gemeint, jedoch in meinen Augen ist das zum jetzigen Zeitpunkt nur noch "Pillepalle", der sowieso nicht (oder nicht mehr) "durchzusetzen" ist... diesbezüglich mache ich mir also keine falschen Hoffnungen oder Illusionen...
... auch in Bezug auf die Macht-Elite (- unsere von ihnen gewollte Abhängigkeit vom Öl), den Illus, deren angestrebte NWO, der Abwärts-Spirale der weltweiten Wirtschafts-Krise, wegen der Möglichkeit von PX, dem möglichen Polsprung... usw.
Aber vielleicht ist das ja trotzdem oder dennoch was für euch

zuletzt bearbeitet 29.04.2013 18:19 | nach oben springen

#8

Freie Energie / Raumenergie funktioniert - Wichtige Online - Petition!

in Freie Energie / Raumenergie funktioniert - Die eindeutigen Beweise 29.04.2013 20:32
von adminandreas | 1.834 Beiträge

Servus Polspringer,

sei mir gewunken – Danke für diese für mich sehr wichtige Information und die damit verbundene Möglichkeit, diese Petition zu unterstützen und weiter zu verbreiten.
Ich finde diese Petition sehr gut und zudem eine anständige Idee!
Klar - die Politik ist bösartig und nicht an der Freien Energie / Raumenergie - mangels Profit - interessiert!
Doch das Recht darf dem Unrecht nicht weichen und auch nicht kapitulieren!!!
Auch wenn ich wüsste, dass morgen die Welt untergeht, so würde ich heute dennoch einen Baum pflanzen!
Die Generation nach Planet X – egal ob er in einer Woche – in einem Jahr oder in 100 Jahren kommen sollte – darf wissen, dass es auch im Jahre 2013 Menschen gegeben hat, die für diese saubere Energie eingetreten sind und denen nicht alles gleichgültig gewesen ist.
Das sind wir unseren Kindern schuldig!

Liebe Grüße
Andreas

Quelle von Polspringer erwähnt:
http://www.avaaz.org/de/petition/Staatli...nergie/?ctYFuab


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zuletzt bearbeitet 29.04.2013 20:33 | nach oben springen

#9

RE: Freie Energie / Raumenergie funktioniert - Wichtige Online - Petition!

in Freie Energie / Raumenergie funktioniert - Die eindeutigen Beweise 19.05.2013 16:35
von Substanz | 35 Beiträge

Wir leben in einer Welt wo ...

das Gesundheitssystem die Gesundheit zerstört,
die Lebensmittelindustrie die Nahrung zerstört,
das Rechtssystem die Gerechtigkeit zerstört,
das Ausbildungssystem das Wissen zerstört,
der Staat die Freiheit zerstört,
die Medien die Information zerstört,
die Finanzelite die Wirtschaft zerstört,
die Zentralbanken die Kaufkraft zerstört,
und die Religionen den Glauben zerstört.
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#10

RE: Freie Energie / Raumenergie funktioniert

in Freie Energie / Raumenergie funktioniert - Die eindeutigen Beweise 19.05.2013 18:31
von adminandreas | 1.834 Beiträge

Servus Substanz!
Danke für die Info!
die Firmen RAR Energia Ltda http://www.rarenergia.com.br/ und INCOBRASA Industries Ldt. http://www.incobrasa.com werde ich von Zeit zu Zeit googlen - würde mich nicht überraschen, wenn sie aus unerfindlichen Gründen abgefackelt würden oder in die Pleite getrieben oder sonst wie verschwinden täten...

Quelle: http://www.politaia.org/wissenschaft-for...-aus-brasilien/

Zitat
RAR Energia Ltda. aus Porto Alegre in Brasilien hat ein Gravitationskraftwerk entwickelt, das in jeder Größe gebaut werden kann. Die Firma INCOBRASA Industries Ldt. wird in Illinois eine dieser Maschinen im industriellen Maßstab aufbauen. Der Generator wird von einer mechanischen Konstruktion angetrieben, die ihre Energie ausschließlich aus der Erdanziehungskraft bezieht. So jedenfalls die Behauptung des Herstellers.



Liebe Grüße
Andreas


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#11

RE: Freie Energie / Raumenergie funktioniert

in Freie Energie / Raumenergie funktioniert - Die eindeutigen Beweise 20.05.2013 10:28
von Polspringer (gelöscht)
avatar

Zitat
- würde mich nicht überraschen, wenn sie aus unerfindlichen Gründen abgefackelt würden oder in die Pleite getrieben oder sonst wie verschwinden täten...


Mich würde das auch kaum überraschen, bin aber neugierig, was oder ob überhaupt was daraus wird.
Zitat aus dem Link:

Zitat
Wenn die Maschine funktioniert, wird das den Ölbaronen und Energieriesen aber gar nicht gefallen.


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#12

RE: Freie Energie / Raumenergie funktioniert

in Freie Energie / Raumenergie funktioniert - Die eindeutigen Beweise 26.08.2013 20:08
von adminandreas | 1.834 Beiträge

Servus @all!
Und wieder ein Beweisindiz, dass die Freie Energie funktioniert und permanent unterdrückt wird!
Hoch interessanter Artikel:

Ist "Freie Energie" ein Hirngespinst, eine Vision oder schon lange Realität?
Quelle: http://www.photovoltaik-guide.de/ist-qfr...realitaet-26137

Liebe Grüße
Andreas


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zuletzt bearbeitet 26.08.2013 20:09 | nach oben springen

#13

RE: Freie Energie / Raumenergie funktioniert

in Freie Energie / Raumenergie funktioniert - Die eindeutigen Beweise 26.08.2013 20:31
von Polspringer (gelöscht)
avatar

Zitat
Aber sollte es lauffähige Magnetmotoren oder Perpetuum mobile geben, wenn auch nur in der Schublade, wie kann es sein, dass nicht mal ein Mensch es geschafft oder versucht hat, der Öffentlichkeit einen entsprechenden Prototyp auf Grund vorhandener Pläne her- bzw. vorzustellen? Erhalten diese Personen etwa Drohungen, nur um eine Veröffentlichung zu verhindern?


Zweierlei dazu:
2003 hatte mein Dozent (Professor) gesagt, er wird in der Autoindustrie hinzugezogen bei der Entwicklung noch umweltfreundlicherer Otto-Motoren. Er sagte, es gibt bessere Varianten als den Verbrennungs-Motor, doch die Erfindungen werden nicht anerkannt und ganz schnell in den Schubladen unter Verschluss verschwinden. Es geht nur um Profit und das schwarze Gold... Öl und Benzin wird uns aufgezwungen, so funktioniert Wirtschaft und Profitgier.
Achso... ich hatte das Zweite vergessen...lol
ES wird der bisherigen Menschheit (dem Mix der Orientierungen so wie er ist) mal besser nicht erlaubt, freie Energie zu nutzen... sie würden nur groben Unfug damit im Universum anstellen...ernsthaft ;-)

zuletzt bearbeitet 26.08.2013 20:51 | nach oben springen

#14

RE: Freie Energie / Raumenergie funktioniert

in Freie Energie / Raumenergie funktioniert - Die eindeutigen Beweise 02.10.2013 17:52
von adminandreas | 1.834 Beiträge

Servus @all,
ein weiterer Bericht der zeigt, dass bestimmte Energiequellen leider nicht genutzt werden...
Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende...he-quellen.html

Zitat

Das Märchen von der Energiekrise: Zugriff auf unerschöpfliche Quellen

Ohne Energie läuft nichts. Unsere Zivilisation, jeder Einzelne ist von Energie abhängig, mehr denn je. Und die Rohstoffe gehen angeblich zur Neige. Kein Land in Sicht? Keine echten Alternativen? Da wäre die Kernfusion – eine Zukunftsquelle, die skeptische Fachleute allerdings als fatales Milliardengrab entlarven. Ansonsten kaum wirkliche Optionen, so heißt es. Eigenartig. Denn unabhängige Physiker und innovative Köpfe haben brillante Lösungen für die Zukunft gefunden.

Wenn nicht alles so entsetzlich paradox wäre: Wir sind von schier unerschöpflichen Energiequellen umgeben, doch große Politik und Industrie suggerieren uns andauernd die Problematik rund um fossile Brennstoffe. Ihre Preise schnellen auf steiler Spiralbahn in astronomische Höhen.

Dabei existieren viele Lösungsansätze abseits von Sonnenenergie, Windenergie & Co. als zwar ebenfalls frei verfügbaren, aber bereits von Monopolisten kontrollierten Energien. Andere Konzepte stoßen völlig neue Türen auf, durch die man einfach nur gehen muss, um zum ersehnten Ziel zu gelangen. Das fängt bei völlig neuen Erkenntnissen zur Wasserstofftechnologie an: Wissenschaftler haben faszinierende Eigenschaften des H-Atoms beobachtet und bereits interessante Modelle entwickelt, aber sie werden verlacht und verhöhnt. Selbst konventionelle Forschung erhält keine Fördermittel, Institutsleiter werden hingehalten und können ihre Projekte nicht verwirklichen. Immerhin scheint sich auf dem Sektor nunmehr an der Universität Erlangen-Nürnberg einiges aufzutun. Hier befindet sich der Energy Campus und das Bavarian Hydrogen Center. Anfang Juni wurde die Gründung des Helmholtz-Instituts Erlangen-Nürnberg für erneuerbare Energien (HI-ERN) beschlossen, die erste Helmholtz-Forschungseinrichtung in Nordbayern. Zumindest auf diesem Sektor vielleicht ein Anfang, allerdings eher konventionell geprägt, mit Schwerpunkten auf Energiespeicherung und Photovoltaik.

Allein schon, wer mit neuen Anwendungen auf dem Wasserstoffsektor arbeitet, wird mit politischer Trägheit konfrontiert. Unfassbar, wie Unglaube und Ablehnung hier weitgehend regieren. Das erlebten auch die Kopp-Autoren Andreas v. Rétyi, Niki Vogt und Edgar Gärtner sehr deutlich nach gemeinsamen Berichten über revolutionäre Wasserstofftechnologie, publiziert im wöchentlichen Informationsdienst Kopp Exklusiv.

Nach einem Beitrag zum Unternehmen Cella Energy und seiner Technologie zur simplen wie effizienten Wasserstoffnutzung gingen zahlreiche Zuschriften bei den Autoren ein. In seinem aktuell erschienenen Buch Energie aus dem Nichts erinnert sich v. Rétyi: »Aus der ganzen Welt erhielten wir als Autoren ungläubige, aber auch sehr interessierte Anfragen, teils auch von Ingenieuren, die mit den betreffenden Unternehmen zusammenarbeiten wollten. Wir konnten natürlich weder die Flut eingehender Nachfragen beantworten noch als Vermittler auftreten. Spannend aber war, welche Wellen der Bericht und das Thema schlugen. Niederländische Zeitungen stellten ihre eigenen Nachforschungen an, recherchierten die Kernaussagen des Beitrags und bestätigten die Darstellung. Auch das Bundesamt für Umweltschutz meldete sich, aufgrund von Bürgeranfragen, wie es hieß. Man wollte also mehr wissen und die Sachlage überprüfen. Das war etwa ein Jahr nach dem betreffenden Beitrag. Mittlerweile hatte auch Cella Energy neue Informationen publiziert.« Von vielerlei Seite gab es natürlich dennoch Skepsis und Angriffe. Währenddessen vereinbarten Cella Energy und die NASA, miteinander zu kooperieren. Nur die Skeptiker traten auf der Stelle.

Erst recht unter Beschuss geraten Forscher, die dem Innersten des Wasserstoffs auf die Spur gekommen sind und hier neue Energiequellen erschließen, die gegenüber der konventionellen Wasserstoffverbrennung deutlich effizienter sind, auch wenn sie im Vergleich zur Fusion zurückbleiben. Doch das Potenzial ist enorm. Der Entdecker, Randell Mills, wurde zwar vielfach von unabhängigen Laboratorien bestätigt, wird aber trotzdem vom Mainstream unablässig attackiert und von »Fachkollegen« verhöhnt. Überhaupt wird keine Möglichkeit ausgelassen, geniale Konzepte des Energiesektors und ihre Innovatoren anzugreifen, sie zur vermeintlich wissenschaftlichen Aufklärung »bloßzustellen«, ganz im Sinne derjenigen, die heute das große Energie-Ruder fest in der Hand halten. Unabhängige Forscher und Erfinder haben bereits Ruf, Existenzgrundlage und Leben riskiert, um ihre Arbeit zu neuer Energietechnologie umsetzen und auch bekannt machen zu können.

Wie überall treiben natürlich leider auch hier zuweilen Schwindler ihr Unwesen oder Konstrukteure bauen Maschinen, die nicht halten, was sie versprechen. Wasser auf die Mühlen der Kritiker. Die Industrie nutzt ihr Potenzial und ihre Position gegenüber denjenigen weidlich aus, die ihre Forschungen selbst finanzieren müssen und keine öffentliche Unterstützung erfahren. Was in privaten Laboratorien oder gar nur kleinen Garagenwerkstätten jedoch wirklich geschieht, ist häufig echte Pionierarbeit: von neuen Konzepten zur Nutzung der Sonnenenergie über revolutionäre Wasserstofftechnologie bis hin zur physikalisch längst erwiesenen Nullpunkts- oder Vakuumenergie, deren Potenzial heute von aufgeschlossenen, innovativen Physikern bereits theoretisch beschrieben und praktisch umgesetzt wird. Diese Energien sind im unerschöpflichen Überschuss vorhanden und müssen nur angezapft werden.

Es geht um nicht weniger als einen großen Plan zur Rettung der Welt. Nicht umsonst fragen Forscher mittlerweile, ob ein Planet zehn Milliarden Menschen überleben kann. Die Lösung für das Problem besteht nicht in einer Kontrolle nach Art von Bilderberg oder im Sinne einer drastisch erreichten Bevölkerungsreduktion auf 500 Millionen Weltenbürger, wie sie von den geheimnisvollen Georgia Guidestones nahegelegt werden, einem anonym errichteten US-amerikanischen »Stonehenge«. Freie Energien sind die Lösung, die greifbar nahe liegt, die sogar schon erreicht wäre, würde nicht das System blockierend wirken.

In seinem vor wenigen Tagen erschienenen Buch zeigt Autor Andreas v. Rétyi zahlreiche unerwartete Lösungen auf. Er diskutiert die verblüffenden Möglichkeiten, eine Ausbeutung und Kontrolle des Systems allein durch neue Wege der Energiegewinnung zu beenden und stellt ungewöhnliche Konzepte, Erfinder und Lösungen vor, die sämtliche Krisen-Behauptungen ad absurdum führen. Dabei beleuchtet er die Sachlage durchaus kritisch, verweist auch auf einige Irrwege alternativer Forschung wie auch auf die Sackgasse, in die sich die konventionelle Energieforschung hinein manövriert.

Den absoluten Schwerpunkt des informativen Buches bilden allerdings die aussichtsreichsten Ideen und Konzepte für eine unerschöpfliche Versorgung. Dabei zeichnet v. Rétyi die fesselnde Geschichte von Erfindern sowie ihrer teils absichtlich unterdrückten Innovationen nach und beschreibt völlig allgemeinverständlich erstaunliche wissenschaftlich-technische Fakten sowie bahnbrechende Experimente. Sie belegen, dass Freie Energie keine Utopie ist.

Jedes einzelne Kapitel von Energie ohne Ende liefert hierfür Beweise. Das Thema scheint so unerschöpflich wie die Energie selbst. So geht es unter anderem darum, warum heute noch Rohstoffkriege geführt werden und wie Monopolisten gegen Freie Energie operieren, ebenso um die kontroverse Frage nach abiotischem Öl und den Sinn oder Unsinn erneuerbarer Energien. v. Rétyi führt seine Leser auf eine spannende Reise zu den unbekannten Kräften im Inneren des Wasserstoff-Atoms und zur umstrittenen »Kalten Fusion«, wobei er Low Energy Nuclear Reactions (LENR) auf der Basis neuer Erkenntnisse beleuchtet. Natürlich bilden die »Erben« Nikola Teslas sowie die Vakuum-Energie mit ihren physikalischen Beweisen und technischen Möglichkeiten einen weiteren Kernpunkt dieses faszinierenden Buches, das sich dem Thema unkonventioneller Energien auf durchaus unkonventionelle Art widmet.



Liebe Grrüße
Andreas


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"Who is Who" der Wahrheitsbewegung: http://projektplanetx.de.tl/Wahrheitsbewegung.htm

Liste mit Webseiten zum Thema: Urchristliche Lehre: http://projektplanetx.de.tl/Urchristliche-Webseiten.htm

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zuletzt bearbeitet 02.10.2013 17:53 | nach oben springen

#15

Lesehinweis

in Freie Energie / Raumenergie funktioniert - Die eindeutigen Beweise 16.10.2013 14:14
von Hope | 262 Beiträge

Hallo alle ,

die Keshe Foundation (wir erinnern uns an den Keshe Generator), hat ein Buch zum Thema herausgebracht, welches in deutscher Sprache erschienen ist:

Die universelle Ordnung der Erzeugung von Materie(n)

Friedliche Grüße
von Hope

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#16

BlackLight

in Freie Energie / Raumenergie funktioniert - Die eindeutigen Beweise 19.01.2014 14:19
von adminandreas | 1.834 Beiträge

Servus @all,
ein wirklich guter Ansatz um Energie ohne Ende zu erzeugen - bin gespannt auf die öffentliche Vorstellung am 28. Januar 2014.
Ob die Globalisten dies verhindern werden?

Energie-Sensation: Durchbruch bei BlackLight? / Andreas von Rétyi
Quelle: http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbild...lacklight-.html
Mit seiner SF-CIHT-Technologie hat das amerikanische Unternehmen BlackLight Power (BLP) offenbar nun eine entscheidende Hürde genommen. Das auf Wasserstoff basierende, revolutionäre Verfahren hat laut Informationen der innovativen Firma jetzt im Labor eine Leistung von mehreren Millionen Watt geliefert – aus einem Volumen von nur einem Zehntausendstel Liter!

Während es hierzulande wieder rund um Sinn und Unsinn der »Energiewende« brodelt, sorgen andernorts Erfolgsmeldungen von BlackLight Power für Furore. Das im US-amerikanischen Cranbury, New Jersey, ansässige Unternehmen hat ganz offenbar einen wesentlichen Durchbruch erzielt. Seit Jahren verfolgt dort der rührige Erfinder Randell L. Mills ein exotisches Konzept, dessen theoretische Hintergründe von der etablierten Physik zwar weithin abgelehnt werden, dessen Praxiserfolge diese Idee aber offenkundig bestätigen.
Immerhin haben sehr gut informierte Investoren bereits klar auf Mills gesetzt und ihm insgesamt ein Startkapital in der Größenordnung von 60 Millionen US-Dollar anvertraut. So muss Mills nicht auf staatliche Förderung und Steuergelder zurückgreifen, worauf er sichtlich stolz ist. Doch dafür hat er noch andere gute Gründe: Seine Arbeit wurde mehrfach von verschiedensten Experten unter die Lupe genommen und für korrekt befunden. 2002 überprüften Wissenschaftler der Rowan University in New Jersey die Behauptungen von BlackLight Power für das NASA Institute for Advanced Concepts (NIAC) und bestätigten dabei »Einzigartiges«. Auch von anderer Seite war Positives zu vernehmen. Was immer hinter dem BlackLight-Prozess steckte, es schien wirklich zu funktionieren.
Grundsätzlich basiert er auf der Umwandlung eines wasserbasierten Festbrennstoffs, wobei laut jener noch weithin umstrittenen Theorie von Randell Mills extrem energiearme Wasserstoffatome entstehen, die er als »Hydrinos« bezeichnet. Dabei werden Energien freigesetzt, die im Bereich zwischen chemischen Umsetzungen und nuklearen Reaktionen liegen.

Die aktuelle Meldung von BlackLight Power, Inc. erscheint als brillante Bestätigung aller bisherigen Positivberichte, bei denen kompetente sowie unabhängige Quellen die Laborergebnisse als authentisch ausweisen. Den aktuellen Informationen zufolge konnte BLP mit seiner bereits zum Patent angemeldeten Solid Fuel-Catalyst-Induced-Hydrino-Transition (SF-CIHT) jetzt tatsächlich mehrere Millionen Watt an Leistung erzeugen, ausgehend von einem durch zwei Elektroden in den Brennstoff geleiteten 12 000 Ampere starken Strom. Das im Prozess verwendete Wasser setzt dabei explosionsartig hohe Energien frei. BlackLight erklärt: »Unser sicheres, emissionsfreies, Strom erzeugendes System verwandelt den Wasserstoff des H2O-basierten Festbrennstoffs auf katalytischem Weg in ein emissionsfreies Produkt – einen Wasserstoff mit niedrigerem Energiezustand und der Bezeichnung ›Hydrino‹. Elektronen werden in die Lage versetzt, kleine Radien um den Kern zu bilden.« Der in feuchter Luft präsente H2O-Brennstoff setze rund 100-mal mehr Energie frei als eine analoge Menge Benzin hoher Oktanzahl. Ein sich mit Überschallgeschwindigkeit ausdehnendes Plasma des Brennstoffs liefert positive Ionen und freie Elektronen. Magnetohydrodynamische Wandler sorgen dann für die Umwandlung in Elektrizität, so BLP. Die Regeneration des Brennstoffs gelingt denkbar einfach durch Austausch des aufgezehrten Wassers.
Innerhalb eines weitgehend geschlossenen Systems sei ein eigens entwickelter Generator imstande, zehn Millionen Watt zu erzeugen. Dabei nehme das Gerät lediglich ein Volumen von 28,3 Litern ein (ein Kubikfuß). Damit ließen sich mehrere Tausend Haushalte versorgen. Noch beeindruckender die BLP-Feststellung, dass mehrere Megawatt aus einem Volumen von nur einem Zehntausendstel Liter stammen – entsprechend einer auf den Liter bezogenen Leistungsdichte oberhalb von zehn Gigawatt. Dies alles geht aus der am 14. Januar publizierten Pressemeldung von BlackLight-Power hervor.
Unter anderem um die so brisante wie faszinierende Technologie von Dr. Randell Mills sowie die anhaltende Kontroverse um seine Hydrino-Theorie geht es auch in Energie ohne Ende – Erfindungen, Konzepte, Lösungen.
Tatsächlich bestätigt sich offenbar zunehmend, dass sich Mills auf dem richtigen Weg befindet. Wiederholt konnte er Argumenten seiner Kritiker bereits wirksam begegnen. Verschiedene Fachgutachten und Untersuchungen, wie sie unter anderem im Enser Report, im Copeland Report sowie auch im Perkin Elmer Report zu finden sind, bestätigen die Effizienz der BLP-Technologie. Weit umstrittener ist ohnehin die dahinter steckende Theorie: Etliche Physiker geben den Hydrinos überhaupt keine Chance, die Geschichte sei abstrus, denn unterhalb des Grundzustandes könne per definitionem kein weiteres Level existieren. Sollte aber der heute weithin anerkannte Grundzustand des Wasserstoffatoms gar kein richtiger Grundzustand sein, was dann? Eine ketzerische, gar verrückte Frage. Oder aber der Ausweg aus einem Dilemma? Zumindest einige Physiker sind jedenfalls der Ansicht, man sollte nicht den Ergebnissen von Mills, sondern auch seinen geheimnisvollen Hydrinos ernsthaft auf den Grund(zustand) gehen. Der niederländische Physiker Gerrit Kroesen betonte schon bei früherer Gelegenheit, wie wichtig es sei, gerade bei dem sehr umstrittenen Hydrino-Thema mit größter Sorgfalt vorzugehen, um zuverlässige Ergebnisse zu erzielen.
Die neue BLP-Pressemeldung zitiert auch unabhängige Untersucher wie Dr. Ethirajulu Dayalan von der ENSER Corporation. Er erklärt: »Wir von The Enser Corporation haben bei uns ungefähr 30 Tests durchgeführt und dabei die elektrochemischen CIHT-Zellen von BLP verwendet. Dabei handelt es sich um jenen Typus, den BLP im Sommer 2012 getestet und publik gemacht hat. Wir haben alle drei zuvor definierten Zielsetzungen erreicht.« Und er fährt fort: »Wir haben die BlackLight-Ergebnisse an einem anderen Standort unabhängig durch eine hochqualifizierte dritte Partei überprüfen lassen. Wir konnten bestätigen, dass das Hydrino das Produkt jeglicher Überschusselektrizität war, wie sie bei drei analytischen Tests an den Zellprodukten beobachtet wurde. Außerdem haben wir ermittelt, dass BlackLight Power durch Elektrodenstabilisierung gegenüber Korrosion eine 50-mal höhere Leistungsdichte erreicht hat.« Untersuchungen durch andere Experten gelangen zu vergleichbaren Resultaten.
So ganz auf die leichte Schulter dürften sich also die Arbeiten von Mills nicht nehmen lassen, auch wenn einige Kritiker erklären, es handele sich dabei um reine Schwindelei und Betrug, außerdem sei über das Wasserstoffatom bereits alles bekannt. Letzteres wiederum erinnert unmittelbar an eine kleine Geschichte um den jungen Max Planck. Als der nämlich beim Münchner Physikprofessor Philipp von Jolly vorstellig wurde, um die Zukunftsperspektiven in diesem Studienfach abzuklopfen, erklärte ihm der renommierte Gelehrte und hervorragende Dozent, dass »in dieser Wissenschaft schon fast alles erforscht sei, und es gelte nur noch, einige unbedeutende Lücken zu schließen«. Was folgte, war eine von Max Planck wesentlich mitgetragene Revolution.

Mit solchen historischen Vergleichen ist das sicherlich so eine ganz eigene Sache, man sollte sie nicht überstrapazieren. Aber auch in unseren Tagen haben bereits einige Physiker freiweg erklärt, gleichsam schlecht zu schlafen, weil sie eine mächtige wissenschaftliche Revolution wittern. Sollte der Energiesektor hier in mancherlei Hinsicht wegbereitend wirken? BLP birgt nach dem aktuellen Stand der Dinge offenbar ein unfassbares Potenzial für die Bereitstellung sehr preiswerter Energie.

BlackLight Power macht darauf aufmerksam, seinen Durchbruch auf dem Gebiet der Energieumwandlung im Rahmen einer Live-Demonstration am 28. Januar um 11 Uhr vormittags (US-Ostküstenzeit, EST) öffentlich demonstrieren zu wollen. Details werden auf der BLP-Internetpräsenz bekannt gegeben.

Liebe Grüße am Sonntag
Andreas


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zuletzt bearbeitet 19.01.2014 14:20 | nach oben springen

#17

RE: BlackLight

in Freie Energie / Raumenergie funktioniert - Die eindeutigen Beweise 08.02.2014 20:39
von Eric.Draven | 68 Beiträge

Hallo All,

Hier das Video von der Live-Demonstration von Black Light Power am 28.01.2014



Leider ist mein Englisch nicht besonders gut.


Lg. Eric

=A= Lebe lange und erfolgreich =A=
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#18

Raumenergie - reale Beweise!

in Freie Energie / Raumenergie funktioniert - Die eindeutigen Beweise 03.05.2014 21:17
von adminandreas | 1.834 Beiträge

Servus @all,
es ist wohl eines der größten Verbrechen der menschlichen Geschichte der Globalistenbankster diese Energieform zu verhindern!
Quelle: http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbild...0A3DB543CC0D04E

Zitat
Raumenergie existiert. Und wir können sie nutzen.
Redaktion des Kopp-Verlages

Energie, die ...

... unerschöpflich und überall verfügbar ist

... nichts kostet

... Strom erzeugt

... und Umwelt und Gesundheit nicht belastet

Kann es so etwas geben? Die Schulwissenschaft sagt »nein!«. Energiekonzerne und das Establishment ebenso. Claus W. Turtur dagegen behauptet: Unerschöpfliche Energie, die all diese Vorteile bietet, existiert sehr wohl. Und wir können sie nutzen. Denn die Raumenergie ermöglicht uns, Generatoren zu bauen, die die Versorgungsprobleme der Menschheit ein für alle Mal lösen.

Eine Quelle, die niemals versiegen wird

Raum als solcher ist gemäß Claus W. Turtur nicht leer. Er enthält Energie, die aus elektromagnetischen Wellen besteht. Sie ist seit jeher um uns, ohne dass wir es merken. Das Faszinierende: Diese Energie ist so unendlich wie das Universum selbst. Ja: Im Raum ist so viel Energie, wie sie die Menschheit niemals verbrauchen kann.

Bislang jedoch verbrennen wir für eine einzige Megawattstunde an Strom Tonnen von Kohle und Benzin. Dabei enthält ein Liter Volumen des bloßen Raumes 27 811 799 Milliarden Megawattstunden. Eine einmalige Investition von 2000 Euro in diese Quelle – und Ihre Strom- und Heizkosten, aber auch Ihre Benzinrechnung hätten sich für die nächsten 20 bis 30 Jahre erledigt.

Nutzbarkeit theoretisch und praktisch nachgewiesen

Claus W. Turtur stellt aber nicht nur die Behauptung auf, dass Raumenergie existiert und dass wir damit die Versorgungsprobleme der Zukunft lösen können. Der Mann, der als Physikprofessor tätig ist und in der Industrie arbeitete, hat seine These bereits bewiesen. In der Theorie und im Labor! In diesem Buch präsentiert er Ihnen seine Forschungsergebnisse.

Raumenergiekonverter: Es gibt sie bereits

Der Autor bietet Ihnen zunächst einen Überblick über die Forschung im Bereich der Raumenergie. Die Zusammenfassung macht schnell deutlich: Es sind fast ausschließlich private Forscher, die sich mit der unerschöpflichen Kraftquelle auseinandersetzen. Etliche von ihnen haben bereits Raumenergiekonverter gebaut. Im Buch finden Sie deshalb eine Zusammenstellung von Motoren, bei denen man freie Energie zu nutzen versucht. Einige dieser Konverter funktionieren. Bislang werden die Erfolge aber verschwiegen. Die Pläne für die Motoren verschwinden in den Schubladen von Unternehmen. Die Wissenschaft ignoriert die Raumenergie komplett. Sie wird an Universitäten offiziell nicht erforscht.

Ein einfaches Experiment macht freie Energie erlebbar

Bevor Claus W. Turtur einen von ihm konstruierten Konverter vorstellt, demonstriert er am Beispiel einer Kristallzelle, wie einfach es ist, freie Energie zu nutzen. Die Zelle lässt sich ganz einfach aus alltäglichen Materialien wie Kalk, Essig und Aluminium zusammensetzen. Die Kosten für diese Batterie sind vernachlässigbar. Das Bauen dauert gerade mal eineinhalb Stunden. Dennoch gibt die Zelle eine Spannung im Bereich von 1,1 bis 1,2 Volt ab.

Raumenergiekonverter zum Nachbauen

Der Reiz des Buches liegt sicher im Beweis der These »Raumenergie ist nutzbar«. Die Grundüberlegungen des Verfassers dazu: Jedes elektrostatische und magnetische Feld dehnt sich permanent aus. Dabei gibt es Energie an das Quantenvakuum ab. Mit einem Magneten lässt sich diese Raumenergie in magnetische Feldenergie umwandeln. Wenn sich das Feld vom Magneten aus in den Raum ausbreitet, wandelt sich magnetische Feldenergie wieder in Raumenergie zurück. Aus diesem Kreislauf müsste sich Energie »herausziehen« lassen, um eine Maschine anzutreiben.

Wäre es vor diesem Hintergrund möglich, ein bewegliches Teil – in diesem Fall einen kleinen Rotor – mit einem Dauermagneten ohne Zufuhr klassischer Energie anzutreiben, wäre die Ausgangsthese bewiesen. Claus W. Turtur hat diesen Beweis erbracht! Im Buch beschreibt er den Versuch ausführlich. Und zeigt anschließend auch in der Theorie, warum dieser einfache Konverter funktioniert.

Das Besondere: Der Versuch ist so einfach, dass ihn so gut wie jeder zu Hause nachmachen kann. Ähnlich wie bei der Kristallzelle werden nur leicht zu beschaffende Materialien wie Alufolie oder Balsaholz benötigt.

Natürlich beschränkt sich der Autor nicht auf das simple Modell eines Raumenergiekonverters. Im Buch legt er Pläne für eine leistungsfähige Variante offen. Mit einer ausführlichen Konstruktionsbeschreibung und den theoretischen Grundlagen. Dieser Konverter könnte in Serie produziert werden.

Ablehnung für bahnbrechende Erkenntnisse

Claus W. Turtur berichtet auch von den Widerständen und Anfeindungen, mit denen er als Forscher zu kämpfen hat. Eine neue billige und überall verfügbare Energie wäre nicht im Interesse der Energiewirtschaft und der Macht-Elite. Diese versuchen die Forschungen zur Raumenergie totzuschweigen. Enttäuschend für den Raumenergie-Experten, aber gut für Sie: Denn so stellt er sein Wissen in diesem Buch vor.



Weitere Quellen:
http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbild...n-nachtrag.html
http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbild...ung-teil-1.html
http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbild...diskussion.html

Liebe Grüße zum Wochenende!
Andreas


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#19

QEG - Raumenergie für Alle?

in Freie Energie / Raumenergie funktioniert - Die eindeutigen Beweise 01.10.2014 22:33
von adminandreas | 1.834 Beiträge

Servus @all,
anbei ein gelungener und hochinformativer Artikel zum aktuellen Stand der sogenannten Raumenergie:
Siehe vollständiger Artikel:
http://www.nexus-magazin.de/artikel/lese...le?context=blog

Zitat
QEG - Raumenergie für Alle?

Ende März 2014 tauchen im Internet Konstruktionspläne für einen Generator auf, der mehr Energie ausgeben soll, als er verbraucht. Er sei leicht zu bauen, einfach zu nutzen und laufe mit Tesla-Technik. Zu schön, um wahr zu sein? Der Quanten-Energie-Generator (QEG) lässt die alte Debatte um das Anzapfen einer allgegenwärtigen, unendlichen Energiequelle im Raum erneut aufkochen. Der vorliegende Artikel reflektiert die Erkenntnisse aus einem halben Jahr öffentlicher QEG-Forschung.



Liebe Grüße
Andreas


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#20

Vortrag in 3812 Groß Siegharts / Österreich über Freie Energie

in Freie Energie / Raumenergie funktioniert - Die eindeutigen Beweise 06.10.2014 21:39
von adminandreas | 1.834 Beiträge

Servus @all,
anbei ein Vortrag in 3812 Groß Siegharts Nähe Wien / Österreich zum Thema Freie Energie:

Quelle:
http://www.tips.at/news/waidhofen-an-der...ergie-fuer-alle

Zitat
GROSS SIEGHARTS. Gabriele Wanko und Hermann Haslinger haben einen Vortrag zum Thema freie Energie und alternative Energieversorgung organisiert. Dazu wurde ein führendes Mitglied vom Verein „Gesellschaft für autarke Energie, technische Innovation und Altruismus“ (GAIA) als Referent eingeladen. Energieabhängigkeit, unfaire Energiekosten und Alternativen sind nur einige Themen, die angesprochen werden.

Vortrag
Freitag, 10. Oktober 2014
Gasthaus „Zum Max“, Fabrikenstr. 4, 3812 Groß Siegharts / Österreich
Beginn: 19 Uhr
Eintritt: freie Spenden



Liebe Grüße
Andreas


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zuletzt bearbeitet 06.10.2014 21:43 | nach oben springen

#21

Baupläne für Freie Energie

in Freie Energie / Raumenergie funktioniert - Die eindeutigen Beweise 01.12.2014 06:43
von Anonymos
avatar

Es gibt angeblich Bürger die behaupten schon ihgre Wohnung oder Haus mit "Freier Energie" zu versorgen.
Und die Krönung, sie behaupten, aber immer noch etwas Strom aus dem Netz zu vebrauchen, weil Sie sonst um ihr Leben fürchten müssten.

Kann mir hier irgendjemand so eine Person, Kommentator, Forenmitglied etc. nennen?
Ist wohl doch nur ein Mythos (Hörensagen in Foren etc.).


Gibt es DIE Baupläne, die auch sicher funktionieren sollen?
Dann wäre ein Nachweis "Freier Energie" ja kein Problem.
Wenn es allerdings wirklich bezahlte Gegenstimmungsmacher gäbe, könnnten die auch Pläne als funktionierend anpreisen, nur damit der Enttäuschte dann später verbreitet dass ist ja alles nur Mist. Also quasi ein unbezahlter manipulierter "Debunker".

Auch wenn das ganze physikalisch in keiner Art funktioniert, bedeutet das ja nicht, dass bei Energiekonzernen nicht trotzdem Entscheidungsträger Angst haben dass was dran sein könnte, und Trolle bezahlen.

Gibt es DEN kleinen Aufbau dssen Effizienz man alleine schon durch eine Bewegung sehen könnte?
Aber ohne dass da zwei Metalle durch irgendein Masse oder Material etc. getrennt sind, und die Gefahr besteht, dass es da zu einem Batterieeffekt käme.
Je nach geringem Stromverbrauch könnte so etwas ja über viele viele Jahre laufen.

zuletzt bearbeitet 01.12.2014 15:43 | nach oben springen

#22

Baupläne für Freie Energie

in Freie Energie / Raumenergie funktioniert - Die eindeutigen Beweise 01.12.2014 15:02
von adminandreas | 1.834 Beiträge

Servus lieber Gast!
Prof. Dr. Claus Turtur hat auf der Anti-Zensur Koalitionskonferenz in der Schweiz klar und eindeutig ausgesagt (siehe das Video oben im Thread), dass neben anderen Instituten sogar das MIT seine Forschung anerkannt und bestätigt hat.
Prof. Dr. Claus Turtur hat jedoch nicht die finanziellen Mittel einen großen "Generator" zu bauen. Dazu benötigt er Sponsoren bzw. auch Mitarbeiter.
Um von der mit allen Wassern gewaschenen globalen "Energiemafia" nicht ermordet zu werden, hat er sämtliche Baupläne im Internet publiziert.
Eine Beseitigung seiner Person würde also seine Erkenntnisse nicht zerstören.
Schreibe ihm doch mal selbst oder rufe bei ihm an!

Wenn Sie Prof. Dr. Claus Turtur kontaktieren wollen: c-w.turtur@ostfalia.de

Postanschrift und Telefonnummer:
Prof. Dr. Claus W. Turtur
Ostfalia Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Salzdahlumer Straße 46/48
Germany - 38302 Wolfenbüttel
Tel.: ( 49) 5331 / 939 - 42220
Email: c-w.turtur@fh-wolfenbuettel.de
Webseite: http://www.ostfalia.de/cms/de/pws/turtur/FundE/Deutsch/

Nachweise / Quellen zur Raumenergie:
- Publikationen von Prof. Dr. Claus Turtur (Physiknachweis, theoretischer Generatoraufbau)
- Lutec Converter ( TÜV Zertifikat )
- Massachusetts Institute of Technology (MIT) (Physiknachweis)
- Testatika (funktionierender Generator unter ausschluss der Öffentlichkeit)
- Victor Schauberger
- Nikola Tesla


Liebe Grüße
Andreas


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zuletzt bearbeitet 01.12.2014 15:04 | nach oben springen

#23

Physik-Prof. Dr. rer. nat. Turtur erklärt am 04.02.2015 in Saerbeck die Raumenergie

in Freie Energie / Raumenergie funktioniert - Die eindeutigen Beweise 19.01.2015 21:52
von adminandreas | 1.834 Beiträge

Servus @all!
Physik-Prof. Dr. rer. nat. Turtur erklärt am 04.02.2015 in Saerbeck die Raumenergie - wer vor Ort ist, der mag hingehen und uns berichten!
Quelle: http://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Stei...iemals-versiegt

Zitat

Mi., 14.01.2015
Prof. Claus Turtur erklärt in Saerbeck, wie das Energieproblem der Menschheit zu lösen ist Eine Quelle, die niemals versiegt
Kann es so etwas geben? Die Schulwissenschaft sagt: „Nein!“ Energiekonzerne und das Establishment ebenso. Prof. Claus W. Turtur dagegen behauptet: Unerschöpfliche Energie, die all diese Vorteile bietet, existiert sehr wohl. Und wir können sie nutzen. Denn die Raumenergie ermöglicht uns, Generatoren zu bauen, die die Versorgungsprobleme der Menschheit ein für alle Mal lösen. Am 4. Februar 2015 erklärt er in Saerbeck, wie das gehen soll.
Von Hans Lüttmann

Na, welcher Jim-Knopf-Fan denkt bei diesem Namen nicht zuerst an den freundlichen Scheinriesen und späteren lebenden Leuchtturm von Lummerland? Aber dieser Herr Turtur ist keine literarische Märchenfigur, sondern ein Physik-Prof. Dr. rer. nat. von der Ostfalia-Hochschule für angewandte Wissenschaften in Wolfenbüttel. Und dieser Herr Turtur hat etwas entdeckt, was er für die Umwandlung von Vakuum-Energie in Bewegung hält: einen Antrieb aus dem Raum, fast aus dem Nichts.

Bloß glaubt ihm niemand. Weil das als so unmöglich gilt, dass die meisten Wissenschaftler nur ungern ein Wort dazu verlieren. Immerhin, Prof. Dr. Ing. Christoph Wetter von der Fachhochschule in Burgsteinfurt, der ja auch Mitglied der Steuerungsgruppe der Klimakommune ist, hat sich mit dem Thema ausgiebig beschäftigt und gesagt: „Die Raumenergie wird kommen.“

Aber zunächst kommt Prof. Turtur: nach Saerbeck, wo er am 4. Februar seinen Plan eines Magnetmotors erklärt, der keinen Treibstoff braucht, sondern seine Energie aus dem Raum bekommt. „Freie Energie, ohne Umweltverschmutzung, ohne Gesundheitsrisiken, kostenlos für alle Menschen, unbegrenzt verfügbar“, behauptet Prof. Turtur, der überzeugt ist, damit die Energieprobleme der Menschheit lösen zu können. Dass er selbst keinen Prototypen bauen kann, liege daran, dass seine Arbeit an der Fachhochschule ihn sehr in Anspruch nimmt und er sich in seiner spärlichen Freizeit mit seiner Erfindung auseinandersetzt, Vorträge hält und alle Interessierten informiert. Einzig der politische (Un)Wille verhindere, dass die Freie Energie gefördert werde.

Wem jetzt Zweifel kommen an der Ernsthaftigkeit Turturscher Forschung, dem hält der Professor einen Ausspruch des deutschen Physik-Nobelpreisträgers Werner Heisenberg vor, der daran glaubte, dass Magnetismus als Energiequelle nutzbar sein sollte: „Aber wir Wissenschaftsidioten schaffen das nicht; das muss von Außenseitern kommen.“

Dass er in seiner Zunft als Außenseiter gilt und seine Forschung eher skeptisch betrachtet wird, beschreibt Prof. Turtur so: „Wissenschaftler stehen im Ruf, wissend zu sein. Um ihren guten Ruf nicht zu gefährden, befassen sie sich mit Dingen, die sie wissen und vermeiden Dinge, von denen sie nichts oder wenig wissen. Deshalb beschränkt sich die Wissenschaft auf bekannte Fakten und verhindert unbekanntes Neues.“

Wer jetzt nicht bis zum 4. Februar warten möchte, fragt Youtube mal nach Turtur; da kriegt er Raumenergie-Videos, die auch Laien verstehen.



Liebe Grüße
Andreas


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zuletzt bearbeitet 19.01.2015 21:52 | nach oben springen

#24

Revolutionäre Extremmeldung: Haben Gaia-Energy und die Firma Rosch einen Freien Energie Generator für jedermann gebaut?

in Freie Energie / Raumenergie funktioniert - Die eindeutigen Beweise 24.04.2015 20:12
von adminandreas | 1.834 Beiträge

Servus @all!

Eine spannende Meldung, die revolutionär wäre...
Quellen:
http://quer-denken.tv/index.php/1364-dur...e-freie-energie
http://gaia-energy.org/powerforever/

Zitat
Durchbruch für die Freie Energie?

22. April 2014 Es klingt fast zu schön, um wahr zu sein: Es soll eine Freie Energie-Maschine geben, die Strom erzeugt. Und man kann sie ansehen und anfassen und sogar kaufen. Gaia-Energy baut sie zusammen mit der Firma Rosch. Seitdem haben die Macher dort keine ruhige Minute mehr. Nicht nur Begeisterte und Neugierige melden sich dort. Wir werden dort hinfahren und uns das genau ansehen.



Ich bleibe auch am Ball! Hoffentlich wird die Firma nicht von den "NWO Globalistenbankstern der FED" in die Luft gespengt oder es geschehen "zufällige" tödliche Unfälle, wie in der Vergangenheit bei den Erfindern, die jene "Freie Energie" auf dem Markt anbieten wollten und auch kurz davor standen...



Liebe Grüße
Andreas


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zuletzt bearbeitet 24.04.2015 20:20 | nach oben springen

#25

RE: Revolutionäre Extremmeldung: Haben Gaia-Energy und die Firma Rosch einen Freien Energie Generator für jedermann gebaut?

in Freie Energie / Raumenergie funktioniert - Die eindeutigen Beweise 26.04.2015 11:23
von Innerdata | 76 Beiträge

Servus auch,

bei der freien Energie gibts so einige gute ansätze ... empfiehlt sich auch das werk von prof. dr. Claus Turtur zu lesen

Freie Energie für alle

Leider werden halt viel zu viele der guten ideen unterdrückt oder aufgekauft und verschwinden, so daß wir weiter von schlechter
energie wie erdöl und gas abhängig sind, die keiner mehr brauchen würd.... und bloß teuer sind und alles verpesten.
Die idee von Gaia ist auch super, muß man halt abwarten, ob man denen markt läßt und wie die das dann machen.
Schon traurig, ist alles da, wird aber nicht wirklich zugelassen... genau wie mit dem wasserstoff, der frei für jeden wär.

zuletzt bearbeitet 27.04.2015 21:03 | nach oben springen

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