#101

Christentum von allen Religionen am meisten verfolgt!

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 03.08.2015 22:34
von adminandreas | 1.836 Beiträge

Servus @all,
ein trauriger Artikel, den Inhalt sollte man allerdings wirklich kennen!
Aber am Ende ist Jesus der Sieger! Das ist schon bestimmt und unabänderlich!

Christenverfolgung und Christenhass nehmen rund um den Globus zu - Michael Snyder
Quelle: http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbild...25577C41327204D

Zitat
Die Welt ist sich nur bei sehr wenigen Themen einig, aber ein sehr beunruhigender Trend greift dennoch derzeit in vielen Ländern um sich: Es macht sich leidenschaftlicher Hass auf Christen breit. Bislang trauen sich nur wenige führende Politiker, öffentlich die wachsende Verfolgung von Christen anzuprangern. In vielen Teilen des Nahen Ostens, Afrikas und Asiens werden Gläubige unerbittlich von Extremisten gejagt, werden Kirchen zerstört und werden Gesetze verabschiedet, die die Ausbreitung des christlichen Glaubens eindämmen.

An einigen Orten ist die Lage inzwischen so extrem, dass Christen wissentlich ihr Leben riskieren, wenn sie den Gottesdienst besuchen. Würden Sie Ihr Leben riskieren, um in die Kirche gehen zu können? Auch in Nordamerika und Europa findet Verfolgung statt, aber auf einer viel subtileren Ebene. Gewalttätige Übergriffe sind dort noch absolute Ausnahmen, aber neue Gesetze untergraben den christlichen Glauben, Komiker und Fernsehsendungen verspotten regelmäßig den christlichen Glauben und viele Arbeitgeber sieben, zumindest mental, Bewerber sofort aus, wenn sie feststellen, dass sie es mit streng gläubigen Menschen zu tun haben. Leider ist das erst der Anfang. In den kommenden Jahren werden die Anhänger Jesu noch schlimmerer Verfolgung ausgesetzt sein.

Bei dem Begriff »Verfolgung von Christen« denken die meisten Leute sofort an das, was gerade im Nahen Osten geschieht. Was ISIS den Christen im Irak und Syrien antut, ist furchtbar, daran besteht kein Zweifel. Und dennoch: Diese Ereignisse sind nur ein Teil des Ganzen. In diesem Artikel werde ich zehn Beispiele dafür anführen, wie die Verfolgung von Christen schlimmer wird und wie der Christenhass die Welt ergreift. Und die meisten Beispiele stammen noch nicht einmal aus dem Nahen Osten! Was ich damit zeigen will, ist, dass es sich um ein wirklich globales Phänomen handelt.

Doch zunächst wollen wir uns einmal ansehen, wie ISIS die Christen in den Gebieten behandelt, die die Organisation erobert hat:

1 Irak

Der Autor Eliza Griswold (The Tenth Parallel: Dispatches From the Fault Line Between Christianity and Islam) hat viel Zeit damit verbracht, den Untergang des christlichen Glaubens im Herzen des Nahen Ostens zu untersuchen. Hier ein Auszug aus einem Artikel, den er kürzlich für die New York Times geschrieben hat:

»In aktuellen Videos hat ISIS deutlich gemacht, dass die Christen im Kalifat nur Bürger zweiter Klasse sind. Wer sich weigere, die Dschizya [eine Steuer für Nicht-Muslime] zu bezahlen oder zu konvertieren, werde vernichtet, so der Sprecher. Höhepunkt der Videos waren die mittlerweile berühmt-berüchtigten Szenen von ägyptischen und äthiopischen Christen in Libyen, die an einen Strand geführt und dort enthauptet werden, während ihr Blut in die Brandung strömt.

Wie es mit dem Christentum in der Region weitergeht, ist derzeit offen. ›Wie lange können wir fliehen, bevor wir und andere Minderheiten nur noch eine Erzählung in einem Geschichtsbuch sind?‹, fragt Nuri Kino. Der Journalist hat die Menschenrechtsgruppe Demand for Action gegründet. Laut einer Umfrage von Pew werden heutzutage mehr Christen aufgrund ihres Glaubens verfolgt als zu irgendeinem anderen Zeitpunkt seit den Frühzeiten der christlichen Kirche. ›ISIS hat ein Schlaglicht auf das Thema geworfen‹, sagt die amerikanische Kongressabgeordnete Anna Eshoo. Ihre Eltern stammen aus der Region, die Demokratin Eshoo macht sich stark für Christen der Ostkirche. ›Das Christentum ist in seiner Existenz bedroht.‹«

2 Kenia

Wie bereits erwähnt, ist die Verfolgung von Christen im Nahen Osten nur ein Teil des Bildes. Deutlich weniger Schlagzeilen findet die furchtbare Verfolgung, denen Christen in weiten Teilen Afrikas ausgesetzt sind. Hier ein Auszug aus einem aktuellen CNN-Bericht über die Zustände in Kenia:

»Im April wurden Hunderte Studenten der Universität Garissa im Norden Kenias zum Ziel von Angriffen. Al-Schabaab-Milizen aus Somalia hatten die Grenze überschritten und plünderten nun Schlafsäle der Hochschule. Die Angreifer trennten christliche Studenten von ihren muslimischen Kommilitonen, dann töteten die Angreifer 147 Menschen und verwundeten Dutzende weitere. Heute steht das Unigebäude leer.

Christen im Nordosten Kenias wurden wiederholt zur Zielscheibe von Angriffen der Al-Schabaab-Miliz.

Bei der Sonntagsmesse in der Kathedrale in Garissa sind alle Bänke voll. Die Gemeinde betet, während sie von bewaffneten Wächtern geschützt wird, aber immerhin betet sie.

Jeder neue Sonntag bringt weitere Drohungen von Al-Schabaab. Den Christen von Garissa wird gesagt: ›Wenn du hier betest, wirst du sterben.‹ Patrick Gitau besucht trotz aller Risiken den Sonntagsgottesdienst. Er sagt: ›Ich bin jeden Sonntag hier, das ist meine Kathedrale. Ich komme her, schließlich wurde ich hier getauft.‹«

3 Indien

Es ist nicht so, als ob nur Muslime Christen gewaltsam verfolgen würden. In Indien verüben radikale Hindus regelmäßig Gewaltakte gegen Christen und Kirchen. Hier nur ein aktuelles Beispiel:

»Diesen Monat sei ein Gewaltakt gegen Christen begangen worden, meldete die Evangelical Fellowship of India (EFI). Über 200 radikale Hindus hätten ein protestantisches Gotteshaus in der Stadt Attingal im Bundesstaat Kerala gestürmt, den Pastor und einige Mitglieder der Gemeinde verprügelt und den Altar zerschlagen.

EFI gab die Meldung weiter an die Nachrichtenagentur Fides und erklärte, der Angriff habe am 14. Juni stattgefunden. Die Radikalen riefen während des Überfalls offenbar Parolen wie ›Bharat Mathaki Jai‹ (›Heil Mutter Indien‹). Der Angriff endete mit dem Eintreffen von Polizeikräften.«

4 Pakistan

Einige der schlimmsten Übergriffe gegen Christen in den vergangenen Jahren trugen sich in Pakistan zu. Leider schauen die Behörden in diesen Fällen oftmals vorsätzlich weg. Hier nur einige der Zwischenfälle aus der jüngeren Vergangenheit:

»Am 24. Mai wurde ein Christ im Stadtteil Sanda von Lahore der Blasphemie angeklagt. Der Mann hatte Zeitungen verbrannt, die nach Aussage einiger Muslime arabische Verse aus dem Koran enthielten. Eine aufgebrachte muslimische Volksmenge jagte den Mann, verprügelte ihn schwer und versuchte sogar, ihn anzuzünden. Einige Monate zuvor hatte ein anderer muslimischer Mob ein christliches Paar lebendig in einem Ofen verbrannt. Auch diesem Paar hatte man vorgeworfen, den Islam beleidigt zu haben. Der junge Christ Humayun Masih, Berichten zufolge ›psychisch labil‹, wurde inhaftiert und nach Paragraf 295-B des pakistanischen Strafgesetzbuchs wegen Entweihung des Korans angeklagt. Nach dem Angriff auf den jungen Christen zog der muslimische Mob, der angeblich aus Tausenden Menschen bestand, durch die Nachbarschaft und zündete dort Häuser von Christen und eine Kirche an. Christen, die sich in der Region aufhielten, wurden angegriffen; die meisten flohen. Einige Mitglieder des Mobs waren bewaffnet, es waren auch Schüsse zu hören.«

5 Nigeria

Wussten Sie, dass in Nigeria islamistische Terroristen dieses Jahr über 2000 Menschen getötet haben (und zwar größtenteils Christen)? Warum ist das in den globalen Medien kein Thema?

»Seit Boko Haram 2009 gegründet wurde, hat die Organisation mehr als 10 000 Nigerianer getötet, darunter auch Tausende Christen. Allein dieses Jahr fielen den Angriffen der Gruppe über 2000 Menschen zum Opfer, geschätzte 750 000 sind vor der Gruppe geflohen. Der Großteil der Angriffe erfolgte im Norden Nigerias, aber in den vergangenen Monaten weitete die Organisation ihren Aktionsradius auf Kamerun und den Tschad aus.

Im Juli fielen muslimische Extremisten in Dörfern im Nordosten Nigerias ein. Sie töteten neun Dorfbewohner, brannten 32 Kirchen und etwa 300 Häuser nieder, sagte Stephen Apagu, Leiter einer Bürgerwehr im Verwaltungsbezirk Askira-Uba im Bundesstaat Borno.«

6 China

Seit Jahrzehnten greift die chinesische Regierung brutal gegen bibeltreue Christen durch, aber dieses Jahr haben die Zustände eine ganz neue Ebene erreicht. Hier ein Auszug aus einem aktuellen Artikel des Washington Free Beacon:

»Die chinesische KP sehe in der wachsenden Beliebtheit des Christentums eine Bedrohung ihrer Dominanz, so China Aid, deshalb versuche sie, mit aggressiven Maßnahmen die Gläubigen einzuschüchtern.

In dem Bericht heißt es: ›Zur Verfolgungskampagne der chinesischen Regierung gehört es, Kirchen und Kreuze vorsätzlich zu beschädigen. Pastoren und Gemeindemitglieder werden krimineller Handlungen beschuldigt, in Polizeigewahrsam genommen und ins Gefängnis gesteckt. Kirchen werden in den Bankrott getrieben, indem man ihr Eigentum beschlagnahmt und sie mit Bußgeldern belegt. Staatliche Medien sind angehalten, Hauskirchen als ‹Kulte› zu bezeichnen.‹

In der ostchinesischen Küstenstadt Wenzhou beschädigte vergangenes Jahr eine örtliche Polizeitruppe – darunter 600 Mitglieder eines mobilen Einsatzkommandos und Regierungsagenten – das Kreuz einer christlichen Hauskirche. Am 21. Juli griffen die Beamten 14 Gemeindemitglieder an, fünf erlitten dabei schwere Verletzungen, heißt es in dem Bericht.

Zhang Shaojie, ehemaliger Pastor der Nanle County Christian Church aus Zentral-China, wurde zu einer Gefängnisstrafe von 12 Jahren verurteilt und mit einem Bußgeld belegt. Er war angeklagt worden, ›einen Menschenauflauf zu organisieren mit dem Zweck, die öffentliche Ordnung zu stören‹, außerdem warf man ihm Betrug vor. Zhang mobilisierte seine Gemeinde, bei der Zentralregierung in Peking eine Eingabe zu machen, nachdem die örtlichen Behörden Grund und Boden beschlagnahmten, auf dem die Kirche hatte ein neues Gebäude bauen wollen. Die örtlichen Behörden reagierten, indem sie einige Gemeindemitglieder inhaftierten und ihnen die Reise nach Peking untersagten.«

7 Nepal

In Nepal kann die Kirche kein Land kaufen und die neue Verfassung verbietet es, zum Christentum zu konvertieren:

»Das zum größten Teil von Hindus bevölkerte Nepal hat einen Verfassungsentwurf vorgelegt, der ein Übertreten zu einer anderen Religion vorsieht. ›Im Gegensatz zu Hinduismus, Buddhismus oder Islam ist das Christentum hier nicht als Religion anerkannt‹, sagte Vater Silas Bogati, Generalvikar des apostolischen Vikariats Nepal, dem Catholic News Service. ›Deshalb können sich Kirchen nicht als Rechtswesen registrieren lassen und wir dürfen keinen Grund und Boden erwerben‹, fügte er hinzu. ›Das ist eine schwere Einschränkung für uns.‹«

8 Italien

Italien? Wer denkt denn an Italien, wenn es um Länder geht, in denen Christen verfolgt werden? Aber das ändert sich aufgrund der Zuwanderung von Muslimen rasch:

»Die Berichte über muslimische Einwanderer, die Christen in Italien verhöhnen oder sogar angreifen, nehmen zu. Dieses Jahr wurde ein Kreuz in der Nähe einer stark besuchten Moschee brutal zerstört und eine Gruppe Nordafrikaner hat eine Statue der Jungfrau Maria zerstört und auf sie uriniert.«

9 Kanada

Auch in Kanada wird die Stimmung zusehends feindseliger gegen bibeltreue Christen. Die Angriffe auf Kirchen nehmen zu. Hier nur ein aktuelles Beispiel:

Am 26. Mai wurde ein 22-jähriger Mann mit muslimischem Hintergrund Hassverbrechen angeklagt, die er in Mississauga in Ontario gegen die St. Catherine of Siena Church und die angrenzende Grundschule verübt haben soll. Iqbal droht eine Verurteilung in fünf Fällen von Störung der öffentlichen Ordnung und ein Bußgeld von über 5000 Dollar. Am 20. Mai wurde die Jesus-Statue vor der Kirche schwarz angemalt und die Finger an den ausgebreiteten Armen der Statue wurden abgebrochen. Auf die Steinmauer hinter der Kirche wurde das Graffito »Es gibt keinen Judengott« gesprüht, dazu ein Gesicht, unter dem »Jewsus« stand. Es war das vierte Mal, dass die Kirche zur Zielscheibe von Vandalismus wurde.

10 USA:
Normalerweise werden Christen in diesem Land in Ruhe gelassen, wenn sie hübsch zu Hause bleiben und die Klappe halten. In den vergangenen Jahren mehrten sich jedoch die Fälle, in denen Straßenprediger und andere Personen gewaltsam angegriffen wurden, die aktiv Einfluss auf die Kultur im Land nehmen wollen. Ein Fall trug sich kürzlich in Seattle zu:

»Bei einem Gay-Pride-Festival in Seattle wurden zwei Straßenprediger von einer Menschenmenge brutal verprügelt, geschlagen und getreten. Der gesamte Vorfall wurde auf Video aufgezeichnet.

Die Prediger hatten Schilder hochgehalten, auf denen ›Bereut, sonst …‹ und ›Jesus rettet vor der Sünde‹ stand. Auf dem Video ist zu sehen, wie auf dem Pridefest an der Space Needle von Seattle eine Gruppe Menschen die Männer anschreit und bedroht.

Der Fernsehsender KOMO berichtete, einige der Angreifer seien Mitglieder einer Gruppe namens NOH8 gewesen.

Einige Frauen hätten vergeblich versucht, die Schilder zu stehlen. Auf dem Video ist zu sehen, wie eine Gruppe Männer das Schild von einem der Prediger greift und den Mann zu Boden drückt. Er wird ein paar Mal an den Hinterkopf geschlagen, andere sind zu sehen, wie sie den Mann treten.«

Das ist natürlich alles erst der Anfang. In den kommenden Jahren wird der Hass auf Christen zunehmen und viele Gläubige werden sich mit einigen extrem schwierigen Entscheidungen befassen müssen.

Was würden Sie tun, wenn Sie sich zwischen Ihrem Job und Ihrer Beziehung zu Jesus entscheiden müssten? Was würden Sie tun, wenn Sie sich zwischen Ihrem Leben und Ihrer Beziehung zu Jesus entscheiden müssten?

Vor fast 2000 Jahren erklärte Jesus, dass seine Anhänger gehasst und verfolgt werden würden.

Insofern sollte uns das alles nicht überraschen. Wie sagt Jesus im Johannes-Evangelium in Kapitel 15:

»So euch die Welt hasst, so wisset, dass sie mich vor euch gehasst hat. Wäret ihr von der Welt, so hätte die Welt das Ihre lieb; weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich habe euch von der Welt erwählt, darum hasst euch die Welt. Gedenket an mein Wort, das ich euch gesagt habe: ›Der Knecht ist nicht größer denn sein Herr.‹ Haben sie mich verfolgt, sie werden euch auch verfolgen; haben sie mein Wort gehalten, so werden sie eures auch halten.«

In der Zeit der Frühkirche haben wir gesehen, dass das Feuer der Verfolgung manchmal der perfekte Brennstoff für das Wachstum des Gottesreichs ist. Und manchmal werden aus den Verfolgern sogar extrem radikale Gläubige. Hier ist ein besonders wundersames Beispiel:

»›Bei einem unserer Mitarbeiter im Nahen Osten meldete sich dieses Jahr ein Freund. Sie trafen sich und er wurde einem ISIS-Kämpfer vorgestellt, der schon viele Christen getötet hatte. Was für eine schreckliche Situation und natürlich war er sehr argwöhnisch‹, erzählte kürzlich Gina Fadely bei einem Auftritt im Radiosender Voice of the Martyrs. Fadely ist in den USA Direktorin der Organisation Jugend mit einer Mission (JMEM).

JMEM ist seit 1960 als wohltätige missionarisch wirkende Organisation aktiv und bezeichnet sich der deutschen Website zufolge als ›internationale Bewegung junger Christen, die sich dazu berufen wissen, Jesus Christus zu dienen und das Evangelium vom Reich Gottes ganzheitlich zu leben und zu verkünden‹. Voice of the Martyrs ist ebenfalls eine gemeinnützige Organisation, die mehr Aufmerksamkeit für das Thema Verfolgung von Christen erreichen will.

Fadely trat in der Radiosendung gemeinsam mit Kevin Sutter auf, einem weiteren ranghohen JMEM-Mitglied. Sie erzählte, dass dieser Gotteskrieger des ›Islamischen Staats‹ nicht nur gestand, er habe Christen getötet, sondern auch, dass es ›mir Vergnügen bereitet hat‹.

›Er sagte dem JMEM-Mitarbeiter, dass er seit einer Weile von einem Mann in Weiß träume, der zu ihm kam und sagte: ‹Du tötest meine Leute.› Daraufhin wurde ihm richtig schlecht und er fühlte sich nicht mehr gut, was seine Taten anging‹, so Fadely weiter. ›Der Krieger sagte, bevor er einen Christen tötete, sagte der Mann zu ihm: ‹Ich weiß, du wirst mich töten, aber ich will dir meine Bibel geben.› Der Christ wurde getötet, aber der ISIS-Kämpfer nahm die Bibel tatsächlich mit und begann, darin zu lesen. In einem anderen Traum erschien ihm Jesus und forderte ihn auf, ihm zu folgen. Nun bat dieser Mann darum, Christ werden zu können und Unterweisung im christlichen Glauben zu bekommen.‹«



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Andreas


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zuletzt bearbeitet 03.08.2015 22:38 | nach oben springen

#102

Parole gegen Christen

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 04.09.2015 11:29
von adminandreas | 1.836 Beiträge

Servus @all!
In den 30er und 40er Jahren gab es solche Parolen in Deutschland gegen die Juden.
Die Zeiten haben sich geändert!
Quelle: http://www.meinbezirk.at/linz-land/chron...15,1452008.html

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Andreas


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#103

Sind die letzten Tage angebrochen?

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 14.09.2015 16:28
von adminandreas | 1.836 Beiträge

Servus @all!
Heute ein lesenwerter Artikel von Michael Snyder zum Thema:

Sind die letzten Tage angebrochen?


Quelle: http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbild...gebrochen-.html

Zitat
Kann es tatsächlich sein, dass wir in der Zeitspanne leben, die die Bibel als »die letzten Tage« bezeichnet? Und falls dem so ist, was bedeutet das für unsere Zukunft? Während 2015 in seine Endphase eintritt, scheinen mehr Menschen denn je über apokalyptische Szenarien zu sprechen. Sogar die Mainstreammedien berichten darüber, dass »Angst vor dem Ende der Welt um sich greift«. Weiter heißt es, dass 41 Prozent aller Amerikaner der Meinung sind, »wir leben in der Zeit, die die Bibel als die letzten Tage bezeichnet«.

Diejenigen, die daran glauben, sehen überall entsprechende Hinweise – geopolitische Instabilität, moralischer Verfall, eine ständig wachsende Zahl von Naturkatastrophen und ein globales Finanzsystem, das jeden Augenblick in sich zusammenfallen könnte. Andere spotten über die These, dass wir möglicherweise in den »letzten Tagen« leben.

Gerne wird dann auf den erstaunlichen technischen Fortschritt verwiesen, den die Menschheit erreicht hat, und auf den beispiellosen Wohlstand, den wir in jüngerer Vergangenheit genießen durften. Wenn die Dinge tatsächlich »besser« werden, wie könnten wir dann in der von der Bibel beschriebenen finalen Phase der Menschheit leben? Und dann kommen natürlich noch die Atheisten, die überzeugt sind, dass es Gott ohnehin nicht gibt. All dieses ganze Gerede von der Apokalypse? Nichts als religiöses Geschwafel!

Wie also sieht die Wahrheit aus? Das ist ein sehr kontrovers diskutiertes Thema und mir ist natürlich klar, dass es hier zahlreiche, sehr stark voneinander abweichende Meinungen gibt. Ich möchte Ihnen hier darlegen, was ich von alledem halte. Was Sie dann daraus machen, bleibt Ihnen überlassen.

Ich beginne immer gerne mit bestimmten Vorbedingungen, die erfüllt sein müssen, bevor die letzten Tage, so wie sie in der Bibel beschrieben sind, beginnen können.

Unter diesem Aspekt war vor allem die Wiedergeburt des Staates Israel im Jahr 1948 ein extrem wichtiges Ereignis. Was in der Offenbarung und an anderen Stellen der Bibel über die letzten Tage geschrieben wird, steht immer unter der Prämisse, dass der Staat Israel existiert und die Stadt Jerusalem kontrolliert. Als die Johannes-Offenbarung geschrieben wurde, hatte der Staat Israel bereits aufgehört zu existieren.

Im Jahr 70 machten die Römer Jerusalem nämlich praktisch dem Erdboden gleich und sorgten dafür, dass das jüdische Volk in alle Himmelsrichtungen zerstreut wurde. In den fast 2000 Jahren seitdem wurden das Gebiet Israels und die Stadt Jerusalem von fremden Mächten beherrscht – bis 1948.

Es war ein Novum in der Menschheitsgeschichte: Noch nie war eine Nation, die praktisch 2000 Jahre nicht mehr existiert hatte, zu neuem Leben erweckt worden. Aber 1948 war es so weit, und zwar genauso wie in der Bibel beschrieben. Und 1967 eroberte das jüdische Volk die Stadt Jerusalem zurück – ganz genauso, wie es in der Bibel vorhergesagt worden war.

Aber das bedeutet ja nun nicht zwingend, dass die »letzten Tage« angebrochen sind. Bestimmte Vorbedingungen mögen erfüllt sein, aber die Rückkehr des Heilands könnte theoretisch immer noch weit weg sein.

Im Matthäus-Evangelium Kapitel 24 schildert Jesus einige weitere Dinge, auf die wir achten sollten, um zu erkennen, dass seine Rückkehr kurz bevorsteht:

Denn es werden viele kommen unter meinem Namen, und sagen: »Ich bin Christus« und werden viele verführen. Ihr werdet hören Kriege und Geschrei von Kriegen; sehet zu und erschreckt euch nicht. Das muss zum ersten alles geschehen; aber es ist noch nicht das Ende da. Denn es wird sich empören ein Volk wider das andere und ein Königreich gegen das andere, und werden sein Pestilenz und teure Zeit und Erdbeben hin und wieder. Da wird sich allererst die Not anheben.

Alsdann werden sie euch überantworten in Trübsal und werden euch töten. Und ihr müsst gehasst werden um meines Namens willen von allen Völkern. Dann werden sich viele ärgern und werden untereinander verraten und werden sich untereinander hassen. Und es werden sich viel falsche Propheten erheben und werden viele verführen. Und dieweil die Ungerechtigkeit wird überhandnehmen, wird die Liebe in vielen erkalten. Wer aber beharret bis ans Ende, der wird selig. Und es wird gepredigt werden das Evangelium vom Reich in der ganzen Welt zu einem Zeugnis über alle Völker, und dann wird das Ende kommen.

Sehr viel von dem ist bereits eingetreten. Auf meiner Webseite schreibe ich regelmäßig darüber, dass die Zahl der Naturkatastrophen in den vergangenen Jahren zugenommen hat und dass große Naturkatastrophen bevorstehen.

An dieser Stelle möchte ich jedoch eingehen auf den Satz »die Ungerechtigkeit wird überhandnehmen«.

Seit Jahrzehnten sind die Vereinigten Staaten und weite Teile der restlichen Welt im moralischen Verfall begriffen. Speziell für Amerika möchte ich Sie auf meinen Artikel »100 Facts About The Moral Collapse Of America That Are Almost Too Crazy To Believe« verweisen. Unsere Nation ist verkommen zu einem Tümpel der Bosheit, des Schmutzes und der Verdorbenheit und mit jedem Tag wird es schlimmer und schlimmer.

Wenn Gott die Vereinigten Staaten nicht richtet, wird er sich bei Sodom und Gomorrha entschuldigen müssen, hat mal jemand gesagt. In ganz Amerika vertreten führende christliche Prediger die Auffassung, dass wir direkt vor einem großen Richterspruch stehen. Zu diesen Geistlichen zählt auch der Sohn von Billy Graham:

»Der ›entscheidende Augenblick‹ für Amerika und die Menschheit sei gekommen, sagt Franklin Graham, Präsident der Billy Graham Evangelistic Association.

›Wir als Nation haben uns voller Arroganz von Gott abgewandt und ich glaube, Gottes Urteil wird über unser Land kommen‹, sagte Graham.«

Ich teile die Auffassung von Franklin Graham. Ich bin sogar der Meinung, dass der westlichen Welt ganz genau gezeigt wird, warum das Urteil kommen wird. So glaube ich beispielsweise, dass all diese verdeckt aufgenommenen Planned Parenthood-Videos gerade jetzt erschienen sind, damit die ganze Nation weiß, welche albtraumhaften Verbrechen wir an der Menschheit verüben.

Inzwischen weiß praktisch jeder, dass Planned Parenthood kaltblütig Babys ermordet, ihnen die Organe entnimmt und sie an den höchsten Bieter verkauft. Und finanziert wird das Ganze von der US-Regierung. Wo bleibt der Aufschrei der Empörung? Wo ist die Reue in den westlichen Ländern?

Es sollte wie seinerzeit in Nürnberg Tribunale geben für die Taten, die hier begangen wurden, aber stattdessen herrscht vielsagende Stille.

Die traurige Wahrheit ist doch die: Wir können Planned Parenthood nicht einmal die Mittel entziehen. Und einige unserer Politiker beabsichtigen sogar, gegen die Organisation vorzugehen, die mit den heimlich aufgenommenen Videos diese Praktiken aufgedeckt hat.

Die meisten Kirchen und meisten Christen trauen sich heutzutage nicht einmal mehr, das Wort »Abtreibung« in den Mund zu nehmen. Man könnte ja jemanden »beleidigen«. Außerdem sind so viele Christen vollauf damit beschäftigt, sich gegenseitig in Stücke zu reißen, dass ihnen die Zeit fehlt, die wirklich wichtigen Dinge anzugehen.

Seit Jahrzehnten bittet Gott die westliche Welt, ihre Taten zu bereuen. Was ist passiert? Nichts.

Also wird Gott jetzt einen Richterspruch fällen müssen, in der Hoffnung, uns auf diese Weise wachzurütteln. Und wir sollten dafür sehr dankbar sein. Ich glaube, ohne diesen Weckruf würde überhaupt keine Reue einkehren.

Gott hätte für die Wiederkunft seines Sohns auch einen Termin festsetzen können, für den es keinerlei wie auch immer geartete Vorwarnung gibt. Aber weil Weckruf um Weckruf kommen wird, wird für uns alle auch Gelegenheit um Gelegenheit sein, zu Gott zurückzukehren, denn das ist es, was er letztlich will.

Der biblische Gott hat seinen Plan im Voraus offenbart und jeder kann es nachlesen. Ein Bibelforscher hat herausgefunden, dass in der Bibel mindestens 1800 Mal Bezug genommen wird auf die Rückkehr von Jesus Christus:

»In The End schreibt Mark Hitchcock, Experte für biblische Prophetie, dass es in der Bibel mindestens 1800 Verweise auf die Wiederkunft Christi gibt. Auf jede Prophezeiung über Jesus Christus kommen acht, die sich auf seine Wiederkunft beziehen. Mehr als 50 Mal werden die Menschen aufgefordert, sich auf die Rückkehr Christi vorzubereiten. Angesichts der derzeitigen globalen Lage müssen wir uns nicht nur auf die Rückkehr Jesu einstellen, sondern auch anderen davon erzählen. Ihr ewiges Seelenheil steht auf dem Spiel.«

Letztlich können wir alle glauben, was wir wollen, es ist unsere Entscheidung. Die meisten Menschen glauben auch genau das, was sie glauben wollen. Wer jedoch wirklich an der Wahrheit interessiert ist, für den ist die Wahrheit nicht schwer zu finden. Ja, ich glaube, dass wir in den »letzten Tagen« leben und dass die Rückkehr von Jesus Christus, wie sie in der Bibel beschrieben wurde, nicht mehr fern ist.



Liebe Grüße
Andreas


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#104

Hochinformativ! Bruno Gröning: Geistheilung als Schlüssel zur globalen Heilung

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 01.01.2016 16:31
von adminandreas | 1.836 Beiträge

Servus @all!
Grüße Euch am Neujahrstag!
Ein tief beeindruckender Artikel über den deutschen Heiler Bruno Gröning!
Ich bin davon überzeugt, dass er von Gott die Kraft der Heilung zugesprochen bekam.
Er war beauftragt und wer von Gott einen Auftrag erhalten hat, der bekommt selbstverständlich auch die Vollmacht Gottes, sie zu bewerkstelligen!
Schaut Euch die Quelle im Kopp Verlag in Ruhe an - Armin Risi hat prima recherchiert - eine lohnenswerter und hoffnungsvoller Artikel!
Er passt zum Neujahrstag!!!
Quelle: http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbild...F4A92E697DFE6A5

Zitat
Neujahr 2016. Viele bedrohliche Prophezeiungen stehen im Raum, und die gegenwärtigen Entwicklungen in der Weltpolitik, Hochfinanz usw. laufen auf eine globale Eskalation hinaus – wenn kein Wunder geschieht. Und Wunder sind möglich, wie das Phänomen der Geistheilung zeigt. So wie in der Vergangenheit schon viele einzelne Menschen plötzlich aus dem Rollstuhl aufstehen oder Blinde wieder sehen konnten, so kann auch die Menschheit heute kollektiv aus der Lähmung von Angst und Propaganda erwachen und wieder erkennen, was uns wirklich hilft. Ein Artikel zum Jahresbeginn über eines der größten Wundergeschehen im 20. Jahrhundert und wie es bekämpft wurde – mit vielen Parallelen zur heutigen Zeit.




Liebe Grüße und ein gesegnetes Jahr 2016!!!
Andreas


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zuletzt bearbeitet 01.01.2016 16:32 | nach oben springen

#105

RE: Hochinformativ! Bruno Gröning: Geistheilung als Schlüssel zur globalen Heilung

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 01.01.2016 17:41
von adminandreas | 1.836 Beiträge

Servus @all!

Manchmal fragt man sich, warum Gott Kinder sterben lässt – insbesondere bei so einem Helfer wie Bruno Gröning.
Nun – wenn Kinder sterben, dann gelangen sie ohne Umwege direkt zu Gott.
Siehe: http://projektplanetx.de.tl/Nahtoderfahrungen.htm

Es ist also eher zu fragen, ob ein Erdenleben, dass vielleicht 80 Jahre dauert nicht viel beschwerlicher ist und die Gefahr mit 80 Jahren - durch lange Sündenverfehlung - an einen Ort zu kommen, der einem nicht gefällt, die ist mit Sicherheit viel höher als mit 8 Jahren in absoluter Sicherheit bei Jesus zu sein.
Nach dem Tod seiner Kinder wirkte Bruno noch 10 Jahre, dann holte Jesus ihn zu sich und er umarmte seine Kinder wieder…
Mehr Infos zu Bruno Gröning:
http://www.bruno-groening-film.org/
Und für alle Leser heute am Neujahrstag ein kleines Lied!



Liebe Grüße
Andreas


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zuletzt bearbeitet 01.01.2016 18:21 | nach oben springen

#106

Aus einem Verbrecher wird ein Pastor

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 24.01.2016 17:50
von adminandreas | 1.836 Beiträge

Servus@all!
Quelle: Youtube

Zitat
Alfred Wesel sitzt wegen versuchtem Totschlags im Knast. Ausgerechnet dort hat er ein übernatürliches Erlebnis: Jesus nimmt ihn mit in den Himmel. Aus dem Verbrecher wird ein Pastor.


Ein ermutigendes und Hoffnung gebendes Beispiel über sein Leben nachzudenken!


Liebe Grüße
Andreas


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#107

Ein wahres Erlebinis im Jenseits: Es gibt einen schlimmen Ort und einen guten Ort...

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 24.01.2016 21:50
von adminandreas | 1.836 Beiträge

Servus @all,
leider ist es wahr, dass es einen schlimmen Ort im Jenseits gibt, an dem niemand verweilen mag.
In diesem Interview erzählt ein Mann, was er dort erlebte und jedem Betrachter sollte eigentlich klar bewusst werden:
Ohne Jesus ist man verloren - an den angenehmen Ort gelangt man nur durch Jesus!



Anbei noch eine Doku: Ich habe die Hölle gesehen - negative Nahtoderfahrungen.
Ich kann nur dringend warnen: Ja, es gibt eben einen negativen Dämonenort, an den ich keinen Menschen wünsche zu gelangen. Und es ist auch nicht notwendig, dorthin zu müssen: Ein ehrliches Bündnis mit Jesus schützt davor!


Und bitte vertraut nicht auf den in der obigen Doku kurz gezeigten Eugen Drewermann, sondern dem Menschen im folgenden Video, der den schrecklichen Ort auch gesehen hat und folglich weiß, wovon der spricht!


Liebe Grüße
Andreas


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zuletzt bearbeitet 24.01.2016 22:02 | nach oben springen

#108

Verändertes Leben durch Nahtoderfahrung

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 25.01.2016 21:26
von adminandreas | 1.836 Beiträge

Servus @all,
anbei ein Beispiel, wie sich ein Mensch durch die Erfahrung, dass es Jesus gibt und die Liebe im Jenseits durch eine Nahtoderfahrung gespürt hat positiv verändert hat.




Liebe Grüße
Andreas


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zuletzt bearbeitet 25.01.2016 21:45 | nach oben springen

#109

Expertenrunde zum Thema Nahtoderfahrung

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 25.01.2016 22:56
von adminandreas | 1.836 Beiträge

Servus @all!
Sehr informative Expertenrunde zum Thema Nahtoderfahrung!
Quelle: Youtube

Zitat
"Wie erleben Menschen das Thema Nahtod?" Dieser Frage gehen die beiden Theologen Professor Albert Biesinger und Jörgen Bruhn in diesem "Das Gespräch spezial" mit Wolfgang Severin nach. Jörgen Bruhn hat sich seit vielen Jahrzehnten mit dem "Ende des Erdenlebens" beschäftigt und sogar ein Buch mit dem Titel "Blicke hinter den Horizont" zu dem Thema geschrieben. Professor Albert Biesinger ist selbst Betroffener. Der Religionspädagoge hatte nach einer Routineoperation eine Nahtoderfahrung, die sein Leben geprägt hat.


Bitte im Video auf Youtube oder diesen Link klicken!
https://www.youtube.com/watch?v=QzMACOnFTHg



Liebe Grüße
Andreas


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#110

Krasser Erfahrungsbericht aus dem Jenseits

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 26.01.2016 18:48
von adminandreas | 1.836 Beiträge

Servus @all,
noch eine eindringliche Warnung wie unvorstellbar schlimm der Ort ist, wo Sünder (sind wir alle!) hinkommen, die keinen Bund mit Jesus schließen möchten - ziemlich heftiger Bericht!



Liebe Grüße
Andreas


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#111

Lösung: Bund mit Jesus schließen :)

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 26.01.2016 19:11
von adminandreas | 1.836 Beiträge

Servus @all,
die Lösung Frieden zu finden: Bund mit Jesus schließen!


Liebe Grüße
Andreas


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#112

Gott lässt auch heute noch Wunder geschehen

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 26.01.2016 19:37
von adminandreas | 1.836 Beiträge

Servus @all,
Gott lässt auch heute noch Wunder geschehen!


Liebe Grüße
Andreas


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#113

Gott verlangt eine Entscheidung von jedem Menschen, sich entweder für oder gegen ihn zu entscheiden!

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 26.01.2016 20:05
von adminandreas | 1.836 Beiträge

Servus @all,
Jesus verlangt nach einer Entscheidung Dies betrifft auch jeden, der meinen Beitrag hier liest!
Ich hoffe, dass ihr Euch alle richtig entscheidet!


Liebe Grüße
Andreas


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#114

Nahtoderlebnisbericht: Papst Paul II, Michael Jackson und Selena sind in der Hölle

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 28.01.2016 14:14
von adminandreas | 1.836 Beiträge

Servus @all,

die beiden Berichte und das Video von Angelica Zambrano sind eine sehr schonungslose Warnung vor der real existierenden Hölle!
Ob Angelica Zambrano tatsächlich bei Jesus gewesen ist und Jesus ihr viele Geschehnisse in der Hölle gezeigt hat, dass kann ich lediglich annehmen.

Dieser Bericht ist sehr hart, aber ich finde keine Darstellungen von ihr, die gegen die Bibel sprechen. Ich kenne die Frau und ihre nähere Biographie nicht.
Es lohnt sich ihre Warnung vor der Hölle anzusehen und ernst zu nehmen.

Den Bericht von Angelica Zambrano muss man im Kontext aller Nahtoderfahrungsberichte sehen – und da sind die Berichte über eine real existierende Hölle sehr glaubhaft.
Diese Höllenexistenz ist bei weitem gefährlicher als unser Forenthema Planet X /Nibitru oder auch die „Neue Weltordnung“.
Der Tod betrifft uns alle nämlich zu 100 % - jedem Leser sollte das klar sein!
Ich als Christ und Mensch wünsche niemanden auf Erden, dass er in jenem Ort gelangen muss, den die Nahtodberichterstatter als Hölle bezeichnen.

Aber das himmlische Jenseitsleben nach dem Tod gibt es nicht umsonst sprich gratis.
Der Mensch, der an den herrlichen himmlischen Ort möchte, der benötigt einen Bund mit Jesus! Das ist aber noch nicht alles!
Der Mensch muss auch aufrichtig seine bisherigen Sünden im Leben bereuen und Jesus / Gott demütig um Vergebung bitten! Anschließend muss der bekennende Mensch sich bemühen nach bestem Wissen und Gewissen und im täglichen Gebet sich von künftigen Sünden fern zu halten.
Im Klartext: Nicht lügen, nichts stehlen, nicht geizig sein, keinen Ehebruch betreiben, nicht fluchen, sich nicht sinnlos betrinken, keine Drogen einnehmen und vieles mehr.
Ihr seht: Christ zu sein bedeutet auf so manches im Leben zu verzichten und sich eben nicht der Welt anzupassen und gleich zu stellen.
Aber ganz sicher lohnt sich dieser Verzicht!
Wenn ich aus den Nahtoderfahrungsberichten die mehrfachen Schilderungen von Dämonen , die Menschen grausam quälen, zur Kenntnis nehmen muss, dann verzichte im Erdenleben gern auf so manches, um dort nicht für eine unendlich lange Zeit verweilen zu müssen.
Der Verzicht steht in keinem Verhältnis zum Lohn für diesen Verzicht!
Das Leben als Christ ist nicht einfach, aber es ist alle mal besser, gesegneter und behüteter als ohne Jesus ins absolut sichere Verderben zu gehen.
In diesem Sinn schaut Euch die Textberichte an und ebenso das Video, was nach ca. 30 Minuten sehr ergreifend wird – z.B. die Schilderung, dass Papst Paul II, Michael Jackson und Selena in der Hölle sind und wie sie gequält werden.

Nutzt die Chance auf Erden Jesus zu folgen – lest in der Bibel – betet einfach zu Jesus er möge Euch führen und den richtigen Weg zeigen sucht Christen und sprecht mit ihnen.
Seid vorsichtig und gewarnt vor Ökumene und vielen Kirchenführern, die Jesus Lehre verlassen und verfälscht haben!

1. Bericht von Angelica Zambrano
http://www.lebensentscheidung.de/himmelh...Gott%20vor!.pdf

2. Bericht von Angelica Zambrano :
http://www.lebensentscheidung.de/himmelh...er_bericht.html




Liebe Grüße und Gottes Segen!
Andreas


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#115

RE: Nahtoderlebnisbericht: Papst Paul II, Michael Jackson und Selena sind in der Hölle

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 28.01.2016 21:24
von Bogumila | 1.379 Beiträge

Hallo Andreas,

das wundert mich gar nicht und die hier werden auch in der schlimmsten Teil der Hölle landen






ach und auch Merkel und die ganzen Politiker, die werden ewig schmoren


lG


„Ihr sollt das Heilige nicht den Hunden geben und eure Perlen sollt ihr nicht vor die Säue werfen, damit die sie nicht zertreten mit ihren Füßen und sich umwenden und euch zerreißen.“ (Matthäus 7,6 )

Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren. (Benjamin Franklin)


http://stores.shop.ebay.de/Strack-s-Schatztruhe
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#116

RE: Nahtoderlebnisbericht: Papst Paul II, Michael Jackson und Selena sind in der Hölle

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 29.01.2016 21:34
von Wolfi | 70 Beiträge

Hallo Andreas, Bogumila und Grüße @all:

Ich habe hier ständig mitgelesen und auch die Videos mit den Höllenerfahrungen angeschaut. Meine eigenen Erfahrungen jenseits der Schwelle decken sich z.T. mit den Inhalten der verlinkten Videos. Allerdings gibt es in den Kernbereichen keine Übereinstimmung mit den Geschichten des Kindes mit Namen Veronica Zambrano. Vor dieser Geschichte kann ich nur warnen. Ein ewiges Höllenfeuer mit ewig darin schmorenden Seelen gibt es nicht und so etwas hat Christus auch nie behauptet. Der "Fälschergriffel" in der Bibel wird schon im Alten Testament von Gott selbst bezeugt. Neben den vielen Fälschungen gibt es zudem eine Vielzahl von schlichten Übersetzungsfehlern, wie z.B. im Hinblick auf die Verdammnis. Im griechischen Urtext des Neuen Testaments wird das Wort αἰών 123 Mal verwendet. Das Wort αἰών bedeutet übersetzt Äon (Zeitalter). Der 2. Tod führt für betroffene Seelen in eine sehr, sehr lange Zeitspanne der Verdammnis. Nur das ewige Urfeuer der Liebe hat die Macht zum 2.Tod. Der Teufel hat diese Macht nicht und somit kann sein Höllenfeuer auch nicht mit dem 2.Tod identisch sein, den ein weinender Christus angeblich nicht verhindern kann, wie ich lesen mußte. Sorry, aber der Christus, den ich schauen durfte und dem ich unendlich dankbar bin ist nicht kompatibel mit der Geschichte des Kindes Veronica Zambrano. Damit aber keine Unklarheiten entstehen, sei klar gesagt, der 2. Tod ist kein Märchen sondern das allerletzte Mittel Gottes, wenn eine Seele freiwillig und immerdar dem Bösen dienen will!!!

2007 starb meine geliebte Gefährtin in meinen Armen unter qualvollen Umständen und danach weinte ich bitterlich und haderte mit Gott und Christus. Mein Unverständnis schrie zum Himmel und nach dem WARUM??? Ich war kurz davor, meinen Glauben aufzugeben! In der folgenden Nacht erschien der verstorbene Johannes Paul II. an meinem Bett und sagte zu mir: "Verliere nicht den Glauben." Des weiteren tröstete er mich und nannte mir eine Begebenheit, die kurze Zeit darauf wahr wurde. Seine Ausstrahlung der Liebe und das Licht waren identisch mit meinen bisherigen Erlebnissen jenseits der Schwelle. Das Licht Satans als "falscher Christus" und die fühlbare Qualität seiner imitierten, falschen Liebe und auch die Wahrheit hinter dem trügerischen Lichtgewand hatte Jesus mir bereits in der Vergangenheit schonungslos gezeigt. Mit Worten ist das alles nur sehr schwer auszudrücken. Jedenfalls war ich sehr irritiert, den verstorbenen Papst Johannes Paul II wahrnehmen zu können, denn vom Papsttum halte ich, mit Verlaub, gar nichts. Ich konnte mir dieses Erlebnis nicht erklären und bat Gott in Christus um Aufklärung.

Die Aufklärung kam in Person einer älteren Ordensschwester. Diese Schwester bezeichnete sich als Urchristin und hatte, bezeugt durch ihr Wirken, eine lebendige Verbindung zu Christus. An der Kirche in Rom übte sie scharfe Kritik und nannte den Vatikan einen „Hort der Teufel“. Von mir auf den polnischen Papst Johannes Paul II. angesprochen, hielt sie kurz inne und meinte dann sinngemäß, sie höre die Stimme Christi schon einige Jahre und jetzt solle sie mir sagen, Johannes Paul II. sei ein „Trojanisches Pferd“ des Himmels gewesen, um den Untergang der großen Hure Babylon voran zu treiben. Vordergründig diente Johannes Paul offen ersichtlich dem Widersacher Gottes, aber hintergründig diente er seinem wahren Herrn, der diesen „Hort der Teufel“ zu Fall bringen wird, wenn die Zeit erfüllt ist. Wörtlich kann ich das Gespräch nicht mehr wiedergeben, aber sinngemäß stimmen meine Ausführungen.

Noch etwas zu Michael Jackson, der angeblich zusammen mit Johannes Paul im ewigen Höllenfeuer schmort....lach. Tatsache ist, Michael Jackson diente dem Satan sehr lange. Aber er wendete sich angeblich ab und hatte danach seinen ehemaligen „Gönner“ verderblich an den Hacken kleben. Ob er vor seinem Tode (der kein Zufall war) noch zu Christus gefunden hat, entzieht sich meiner Kenntnis.

Mit dem ewigen Höllenfeuer und der ewigen Qual von Sündern kann nur ein Lügner im falschen Lichtgewand bei unwissenden Christen punkten. Wäre Gott eine solche Bestie, so würde ich vor dieser Bestie ausspucken.


Anhang:

So durfte ich Christus schauen. Bei den Begegnungen formte sich sein Gesicht aus reinem, weißen und blendfreiem Licht.
https://www.youtube.com/watch?v=2I_pDGQd1kE
Dieses Video befindet sich ebenfalls auf der Hauptseite von Projekt Planet X. Andreas hat es unter den Nahtoderlebnissen (runterscrollen) eingestellt.

Warnte Michael Jackson die Menschen?
https://www.youtube.com/watch?v=sTndMWQGqNE

Es gibt noch ein Musikvideo von Michael Jackson, in welchem er satanische Symbole zerschlägt. Ich habe es jedoch nicht sofort finden können.


-liche Grüße von Wolfi
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#117

RE: Nahtoderlebnisbericht: Papst Paul II, Michael Jackson und Selena sind in der Hölle

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 30.01.2016 17:49
von Wolfi | 70 Beiträge

Grüße @all:

Ich möchte nochmals auf die Geschichten von Angelica Zambrano (nicht Veronica, wie ich irrtümlich geschrieben habe) eingehen, weil in ihren Geschichten auch sehr viele wahre Komponenten stecken, die ich nicht in Abrede stellen möchte. Die falsche Marienverehrung (Anbetung von Maria) ist z. B. eine richtig benannte Komponente. Letztlich wird ihr Bericht aber zu einem Sauerteig, der sämtliche Alarmglocken auslösen sollte. Glaubt wirklich ernsthaft jemand, kleine Kinder würden in der Hölle schmoren, weil sie Pokemon gespielt und Zeichentrickfilme geschaut haben und rebellisch gegen ihre Eltern gewesen sind? Weiter hat der angebliche Christus gesagt, wer (auch mit 8 Jahren!!!!!) den Unterschied zwischen Himmel und Hölle kennen würde, hätte sich als Kind diesen Ort selbst ausgesucht!!! HALLO, geht's noch??? Hat dieser falsche Christus noch nie etwas von einer Trotzphase gehört, die in der kindlichen Entwicklung völlig normal ist? Welcher irdische Vater würde sein Kind deswegen in die Hölle schicken und ewiglich quälen lassen??? Hier springt uns der Teufel geradezu ins Gesicht und weint dazu ein paar Krokodilstränen im falschen Christusgewand. Glaubt ernsthaft jemand, ein achtjähriges Kind hätte die geistige Reife, den vorgeblichen Unterschied zwischen Himmel und Hölle klar einordnen zu können - inklusive seiner eigenen "Todsünden" (Pokemon, Zeichentrick & Ungehorsam)? Hier wird doch der Hund in der Pfanne verrückt! In der Geschichte von Angelica gibt es noch viele weitere Punkte, die auf dämonische Einflüsse schließen lassen, z.B. die sehr lange Erholungsphase über mehrere Tage nach einem Erlebnis. Dämonen und böse Geister (wie auch geistige Parasiten der kosmischen Fraktion) nutzen die Lebensenergie ihrer gutgläubigen Opfer und saugen diese regelrecht schlapp. Aus dem Spiritismus ist dieser Umstand ebenfalls bekannt. Vielleicht finde ich die Zeit, die Texte von Angekica näher zu beleuchten.

Auf jeden Fall bin ich Andreas dankbar, dass er auch diese Erfahrungen hier zur Diskussion eingestellt hat, die man, wie Andreas schon gesagt hat, nur im Gesamtkontext der Nahtoderfahrungen betrachten sollte. Deshalb war ein Fragezeichen durchaus berechtigt.


-liche Grüße von Wolfi
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#118

RE: Nahtoderlebnisbericht: Papst Paul II, Michael Jackson und Selena sind in der Hölle

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 31.01.2016 21:36
von adminandreas | 1.836 Beiträge

Servus Wolfi!

Liebe Grüße am Sonntag! Jesus hat vor der Hölle gewarnt! Ob sie ewig ist?
Diese Frage kann nur Jesus beantworten!
Gott ist in der Tat ewig! Wenn die Bibel an mancher Stelle „von Ewigkeit zu Ewigkeit“ spricht, dann liegt ein Übersetzungsfehler sehr nah. Viele Christen sehen hier – wie Du richtig schreibst Wolfi – das Wort Äon. Es bedeutet einen sehr langen Zeitabschnitt.
Die negativen Nahtoderfahrungen zahlreicher Menschen bezeugen mir glaubhaft, dass es nach dem Tod (neben dem positiven Ort) ebenso einen schrecklichen Ort gibt.
Dieser ist Ort ist real und dort brennt offenbar Feuer und es hausen in fürchterlichem Gestank Dämonen, die die Menschen grausam quälen. Die Menschen haben keinen Schlaf und kein Wasser, aber verspüren Durst und Ruhe!
Dieser Ort ist so schrecklich, dass niemand dort auch nur 5 Minuten verweilen möchte und schon gar nicht ein Äon!
Das bezeugen für mich viele Nahtodberichte der Nahtodforschung aus den letzten 30 Jahren!
Ob dann dieser schreckliche Ort und die Qualen der Menschen je ein Ende finden?
Ich würde mir dies - wie Du Wolfi - sehr wünschen. Ich kenne die Lehre der Allversöhnung – auch Fritz Henning Baader habe ich in einer Wortgemeinschaft im Schwarzwald persönlich getroffen.
Es würde mich sehr froh machen, wenn dieser schreckliche Dämonenqualört endlich wäre.
Aber ein Äon ist so lang, dass ich um jeden Menschen trauere, der dorthin muss. Da habe ich Verständnis, wenn Jesus weint.
Die Leiden dort sind unvorstellbar, deshalb sagt ja auch der eine oder andere negative Nahtodberichtende, dass wenn der Mensch diesen Ort gesehen hat, sofort und lebenslang gläubig mit Jesus Führung leben würde!
Was die Geschichte von A. Zambrano bezüglich des Papstes Johannes Paul II und Michael Jackson aussagt, dass kann man offen lassen.
Fakt ist jedoch, dass die kath. Kirche die Hure Babylon ist und fallen wird, wobei die Kinder der Hure (das sind die evang. Kirche und andere Kirchen und Sekten) es noch ärger treiben als die Hure selbst – so steht es wahr geschrieben in der Bibel.
Ich richte weder den Papst noch Michael Jackson. Ich bin kein Richter und wünsche diesen beiden Menschen - wie dem Rest der Menschheit - nicht diesen schrecklichen Jenseitsort kennenlernen zu müssen.
Fakt ist jedoch, dass in der Unterhaltungbranche - für den Erfolg sowie für Reichtum / Berühmtheit sich leider viele Künstler, Musiker und Schauspieler mit Satan eingelassen haben. Da liegt - ohne Buße - der negative Jenseitsort nah.

Noch etwas ganz Grundsätzliches: Wer Stimmen und Geisterwesen hört oder sieht, der muss unbedingt viel beten, d. h. die Dinge Jesus vortragen und um Weisheit und Klarheit bitten.
Geister sind Meister darin sich zu verstellen und andere Menschen zu täuschen.
Satan hat kein Problem damit Gutes zu tun, wie z.B. einen Kranken zu heilen. Satan hat nur das eine Ziel, nämlich den Menschen für sich zu gewinnen und dabei ist ihm jedes Täuschungsmittel recht und billig. Also heilt er auch, aber nur um letztlich den Menschen dann zu verderben.
Zur Stelle wo A. Zambrano behauptet, dass Kinder in die Hölle kämen, weil sie Pokemon oder Zeichentrickfilme sahen.
Viele Kinderfilme sind heute leider mehr den je voll mit satanischer Symbolik – noch mehr Videospiele. Das diese Dinge von satanischen Helfershelfern gelenkt werden halte ich für real.
Aber Kinder können sich dem nicht entziehen – sie haben noch kein abstraktes Denkvermögen. Mir ist auch - außerhalb der Schilderung von A. Zambrano - kein anderes negatives Nahtoderlebnis bekannt, wo Kinder an diesem schrecklichen Ort gesehen worden sind.
Wann ein Kind sein abstraktes Denkvermögen bekommt und somit zwischen Gut und Böse unterscheiden kann und dann auch Satan wählen kann und Buße tun muss, das ist vom Einzelfall der Entwicklung des Kindes abhängig.
In der Regel hat kein Kind mit 8 Jahren ein abstraktes Denkvermögen!

Im Text von A. Zambrano steht:
Wie Menschen sehen können, existiert die Hölle in Wirklichkeit. Die Hölle ist wahr und sogar Kinder müssen sich entscheiden, mit wem sie gehen wollen. Ich sagte:
„Herr, Du musst mir etwas erklären: Warum sind Kinder an diesem Ort?“
Er antwortete: „Sobald die Kinder verstehen, dass es Himmel und Hölle gibt, dann
können sie einen Ort für sich wählen.


Das ist vom Wort Gottes in der Bibel gedeckt. Kindheit ist ein neuzeitlicher Begriff.
Im Mittelalter war ein Kind einfach ein kleiner Erwachsener. Erst im 16. / 17 Jh. entstand so etwas wie Kindheit.
Um sich für oder gegen Jesus zu entscheiden, braucht es aber notwendigerweise ein abstraktes Denkvermögen. Dies liegt nach allgemeinem Verständnis von Pädagogen nicht im Alter von 8 Jahren vor. Welchen Maßstab hier konkret Jesus bei einem 8 Jährigen angelegt haben soll, dass bleibt ungeklärt. Hatte der 8 Jährige schon als Sonderfall ein abstraktes Denkvermögen und hat sich unter dem Einfluss von negativen Dämonen aus Filmen für Satan entschieden?
Hat er keine Buße getan? Dieser Abschnitt ist mir auch ein Rätsel.

Aber mir ist klar, dass Jesus gerade wegen solcher Rätsel viele Menschen mit negativen Nahtoderlebnissen aus dem Jenseits zurück geholt hat, damit man aus den verschiedenen Zeugnissen / Schilderungen der Menschen versteht, dass es einen negativen Ort nach dem Jenseits gibt und dieser so grausam ist, dass jeder Mensch ihn vermeiden muss.
Und dies ist machbar: Einen Bund mit Jesus schließen, Buße tun, in der Bibel lesen, Christen suchen und sich bemühen, nach der Lehre Jesu zu leben und vor allem mit Jesus - durch täglichen Gebet - im Gespräch bleiben!

Das Du Deine Gefährtin verloren hast, dass tut mir sehr leid.
Ich erinnere mich an Hiob, der seine Kinder verloren hat. Hiob hat sich an Gott nicht versündigt und verlor dennoch seinen Reichtum, seine Kinder und zuletzt seine Gesundheit.
Er verstand Gottes Handlung nicht. Es war jedoch eine von Gott zugelassene Prüfung, da Satan Gott herausforderte und Gott es zuließ, dass der Glaube Hiobs geprüft wurde.
Hiob hat für seine Treue alles doppelt erstattet bekommen – sogar weitere eigene Kinder!

Ich denke auch an den Nahtodbericht der Mutter, die ihren glaubenden christlichen Sohn im Alter von 19 Jahren an Krebs sterben gesehen hat.
Der Junge war während seiner Todeskrankheit froh und scherzte mit den Krankenschwestern. Er sagte seiner nicht christlichen Mutter, dass wenn Gott seinen Tod beschlossen hat, dies schon seine Richtigkeit hat. Gott macht keine Fehler und außerdem sagte er noch, dass das Leben nach dem Tod viel schöner wäre als ein Leben auf der Erde.
Am Sterbebett des Jungen wurde dieser von einem sehr hellen und schönem Licht begleitet und durch ein strahlendes Lichtwesen abgeholt. Dieses Lichtwesen sah auch die Mutter und ebenso das lieblich strahlende und frohe Gesicht ihres sterbenden Sohnes. Die Mutter wurde dadurch zur Christin!

Einen gesegneten Sonntagabend!
Andreas


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zuletzt bearbeitet 31.01.2016 21:55 | nach oben springen

#119

RE: Nahtoderlebnisbericht: Papst Paul II, Michael Jackson und Selena sind in der Hölle

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 01.02.2016 18:46
von Wolfi | 70 Beiträge

Moin Andreas & Grüße @all:

In fast allen Punkten bin ich ganz bei Dir. Aber eben nicht in allen Punkten. Darin sehe ich jedoch kein Problem. Wir beide haben Christus angenommen und vielleicht gelingt es mir, die unterschiedlichen Auffassungen besser darzustellen und wie ich dazu komme.

Zitat Andreas:
Jesus hat vor der Hölle gewarnt! Ob sie ewig ist?
Diese Frage kann nur Jesus beantworten!

Korrekt, Jesus hat vor einem Ort gewarnt, den man als Hölle bezeichnen darf. In meiner ersten Nahtoderfahrung wurde mir mein damaliger Weg in den Abgrund gezeigt. Der Ort, der mir gezeigt wurde ist ein Ort, wo sicher niemand freiwillig bleiben will. Ob dieser Ort ewig ist? Diese Frage wurde mir damals nicht beantwortet, weil ich sie überhaupt nicht gestellt habe. Ich wollte nur weg von diesem Ort und wieder in meinen irdischen Körper zurück. Jesus habe ich damals weder gespürt noch gesehen. Die Begegnungen mit dem ewigen Licht der Liebe und Jesus kamen erst viele Jahre später. Mir wurde ein himmlischer Ort gezeigt und ich konnte mit der kurz nach dem Abitur verstorbenen Tochter sprechen, die an diesem wunderschönen Ort war. Mit Worten ist das alles nur ungenügend auszudrücken.

Ich möchte jedoch zurückkommen auf jenen schrecklichen Ort, an welchem ich vor langer Zeit gewesen bin und darauf, ob dieser Ort ewiglich ist. Diese Frage wurde mir mittlerweile beantwortet und dieser Ort ist nicht ewiglich. Und ja, lieber Andreas, der Himmel weint über diejenigen, die, weil sie nicht ablassen wollten vom Bösen, sich selbst dem Feind aller Seelen ausgeliefert haben. Der Teufel hat sein eigenes Feuer und dieses Feuer ist nicht identisch mit dem Urfeuer der ewigen Liebe und dem 2. Tod im Hinblick auf die „Verdammnis“. Meine diesbezüglichen Fragen wurden mir beantwortet und ich schätze, die Antworten werden vielen Christen nicht gefallen, die die Bibel wortwörtlich von A-Z als von Gott geoffenbarte Wahrheit ansehen. Heißt es nicht, der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig und hat Gott nicht selbst vor dem Fälschergriffel im AT gewarnt? Ja, ER hat davor gewarnt und jeder kann es nachlesen. Hat Jesus Christus etwa gesagt, jeder möge blind glauben und Buchstaben ungeprüft vertrauen? Nein, das hat Christus nicht gesagt. Wohl aber hat er gesagt: „Prüfet ALLES und das BESTE behaltet.“ Das gilt selbstverständlich und ganz besonders auch für die Bibel. Wer die Bibel „im Geist und in der Wahrheit“ prüft – und mit dem erflehten Beistand Gottes - dessen Herz wird die passenden Signale senden. Ob er die sanften Signale auch vernimmt oder z.B. bereits religiös „zementiert“ wurde, ist Gott sicher bekannt, mir jedoch nicht.

Ich bin ungern ein Spielverderber, aber mir wurde gesagt, keine bedeutende und umfangreiche Schrift auf dieser Erde ist in ihrer Gesamtheit rein erhalten geblieben – auch nicht die Werke von Jakob Lorber oder von Bertha Dudde, um nur zwei bedeutsame Werke zu nennen. Im Umkehrschluß bedeutet das aber nicht, das man diese Werke verwerfen sollte – auch nicht die Bibel. Nein, es gilt das oben bereits gesagte und sowohl die Bibel als auch die Werke von J. Lorber und B. Dudde bezeugen das gewaltige Erlösungswerk des Königs aller Könige, der nicht nur für meine bereuten Sünden gestorben ist am Kreuz. Fatal ist es jedoch, wenn ein Mensch ungeprüft einer Schrift folgt, nur weil er glaubt, es wäre eine Sünde, das Wort Gottes zu hinterfragen. Der Teufel liebt den „Kadavergehorsam“ ganz besonders und er hat es leicht bei den Menschen, wenn er als Christus bzw. Gott auftritt.

Lieber Andreas, die verstorbene Nahtodforscherin Dr. med. Kübler-Ross, eine Pionierin auf diesem Gebiet, sagte kurz vor ihrem Tode, es gebe zwei Lichtquellen jenseits der Schwelle und sie sei sehr darauf bedacht, nicht in das falsche Licht zu gehen. Diese Frau wußte, wovon sie sprach und ich kann diese Aussage bestätigen, denn auch ich hatte, bevor ich dem wahren Christus begegnen durfte, eine Begegnung mit dem Hochstapler und Möchtegern-Christus/Gott und fast wäre ich in die Falle gegangen. Satan ist viel gefährlicher, als die Menschen ahnen. Die Geschichte von A. Zambrano weist viele Elemente auf, die ich von meiner Begegnung mit dem falschen Licht kenne. Die Übereinstimmung zwischen Original und Fälschung kann durchaus mehr als 90 % betragen. Der falsche Christus (Satan) umschreibt zwar die Taten des wahren Erlösern, wenn er es für erforderlich hält und er ist sogar so mies, das vergossene Blut Christi in seine widerwärtige Vorstellung einzubeziehen. Was er aber nie eindeutig einfließen lassen wird, ist das vollbrachte Erlösungswerk unseres Heilands und dessen Sieg über ihn selbst. An diesem Punkt könnte ihn jeder packen und ihn zwingen, die Hosen herunter zu lassen. Nebenbei bemerkt hatte der Christus, den ich schauen durfte keine goldverzierte Bekleidung und sein überirdisches Licht blendet nicht die geistigen Augen. Auch hatte er keinen pompösen Gürtel mit angeberischem Schriftzug, der seine Stellung als „König der Könige“ zur Schau stellte. Alle diese Attribute hatte jedoch der Christus in der Zambrano-Story. So ein Blendwerk hat mein Heiland nicht nötig.

Lieber Andreas, vor knapp zwei Wochen hatte ich mich schon fast damit abgefunden, dass mein letztes mir verbliebenes Kind ebenfalls sterben wird. Es stand sehr, sehr schlimm um meinen Sohn. Heute, in der dritten Woche seit seiner Einlieferung in die Klinik, scheint er über den Berg zu sein. Wäre mein Sohn ebenfalls gestorben, dann hätte der Teufel wieder einen grausamen Hieb erfolgreich zu Ende geführt. Beruhigend ist es für mich, das mein Gott keine „Wette“ mit dem Teufel eingeht, wie er es angeblich bei Hiob getan hat. Mein Vater im Himmel läßt sich nicht von Satan herausfordern und mein Vater im Himmel nimmt seinen Kindern auch nicht das Leben, weil der Teufel gerne den Glauben mit seinen Grausamkeiten prüfen möchte, wenn ihm der Sinn danach steht. So ein grausamer Gott ist mein Vater im Himmel nicht. Ich kenne aber einen falschen Gott, der es gerne so aussehen lassen möchte, als wäre unser himmlischer Vater eine solche Bestie. Diese Bestie wird erneut versuchen, meinem Sohn das Leben zu nehmen. Zwei Anläufe gab es bereits. Diese Bestie, die ich sehr genau kennenlernen durfte, schläft nie und gibt auch nicht auf, obwohl sie bereits verloren hat. Mein Heiland hat mich darüber nicht im Unklaren gelassen. Gelobt sei Jesus Christus. Ich habe weltlich gesehen bereits (fast) alles verloren – inkl. meiner Gesundheit. Andererseits hätte ich als körperlich gesunder Mensch wahrscheinlich keinerlei Nahtoderlebnis gehabt.

Die Geschichte von A. Zambrano habe ich mir nochmals in aller Ruhe durchgelesen und ich habe beweisbare Lügen entdeckt. Interessanterweise ist es wieder eine Aussage des angeblichen Christus über Johannes Paul II., die jedermann durch einfaches googeln als Lüge entlarven kann:

Zitat des angeblichen Christus, der mit Angelica in der Hölle den angeblich dort schmorenden Papst Johannes Paul II. aufsucht und zu Angelica sagt: „Er hat die Wahrheit nicht angeboten, er hat nie gesagt, dass es die Hölle und den Himmel wirklich gibt. Tochter, jetzt ist er hier an diesem Ort.”

Möge bitte jeder selbst googeln, wie oft Johannes Paul nachweislich die Existenz des Himmels und der Hölle bestätigt hat. Stellvertretend nur ein Link von vielen. Bitte einfach komplett durchlesen, auch wenn man nicht mit allem einverstanden ist, was dort steht. Jedoch reicht allein dieser Link aus, um den Christus aus der Zamprano-Geschichte als Lügner zu überführen.

http://www.stjosef.at/dokumente/papst_ue...ach_dem_tod.htm

Es gibt noch viele, viele Punkte, die ich begründet als Falle aufzeigen könnte, aber warum soll ich meine Energie und meine Zeit einer manipulierten Geschichte opfern, wenn ich privat mit wahren Problemen genug zu tun habe. Mein Sohn braucht mich jetzt. Wenn ich jedoch von Jesus den Auftrag bekomme, ausführlich dazu Stellung zu nehmen, dann werde ich es tun. Abschließend bitte ich inständig darum, sich nicht von Bibelzitaten und herzergreifenden Höllengeschichten hinter das Licht führen zu lassen, ohne diese auf Herz und Nieren zu überprüfen. Ich wiederhole nochmals, die meisten Menschen wissen nicht, wie hundsgemein gefährlich Satan wirklich ist. Es ist keine Schande, gutgläubig in eine Falle zu stolpern. Das ist mir schon oft passiert und wird mir sicher auch zukünftig passieren. Ich maße mir nicht an, die wahre Ursache für die manipulierte Zambrano-Geschichte zu kennen. Aber Tatsache ist, die Geschichte kann so nicht stimmen.

Lieber Andreas, wir beide stehen auf der selben Seite und haben Christus als unseren Erlöser und Heiland angenommen. Deswegen müssen wir nicht ständig einer Meinung sein. Ich bin mir jedoch sicher, dass Jesus (trotz aller möglichen Fallen) das aufrichtige Ringen unser Herzen um die Wahrheit kennt. Möge Gott uns immer leiten, lieber Bruder.


-liche Grüße von Wolfi
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#120

RE: Nahtoderlebnisbericht: Papst Paul II, Michael Jackson und Selena sind in der Hölle

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 01.02.2016 20:24
von adminandreas | 1.836 Beiträge

Servus Bruder Wolfi,

ich grüße Dich aus meinem liebenden Herzen heraus!
Jede Erkenntnis, die wir aus Gnade erhalten, ist nur gegnadetes Stückwerk. Gott behält gewiss so manches Geheimnis für sich!
Ob der schreckliche Ort, der real existiert, da sind wir uns sicher einig, nun letztlich auf Dauer angelegt ist oder für einen sehr langen Zeitraum – ein Äon – lasse ich offen.
Gewissheit habe ich nämlich darüber nicht – mit Gewissheit kann ich nur schreiben, dass dieser schreckliche Ort real existiert und dort Menschen verweilen müssen.
Auch kann ich mit Sicherheit schreiben, dass jeder Mensch - durch einen festen Bund mit Jesus - diesen Ort vermeiden kann, je zu sehen!
Und das sollte jeder Mensch tun – alle Sünden bereuen und sich treu in Demut Jesus anschließen!
Selbstverständlich ist es richtig von Dir darauf hinzuweisen, dass geschrieben steht:
Prüfet aber alles und das Gute / Beste behaltet.
Es gibt viele unterschiedliche Übersetzungen und in einigen wurde nachweislich unsauber übersetzt.
Deshalb darf man am Buchstraben nicht dogmatisch kleben bleiben. Die Bibel ist mehr als nur Buchstabe, nämlich das lebendige Wort Gottes.
Jesus lebt und man kann im täglichen Gebet um mehr Weisheit bitten und was Gott uns an Erkenntnis gnadet, dass muss uns temporär genügen.

In dem Link von Dir von Papst Johannes Paul II beschreibt der Papst die „Hölle“.
Dabei aber müssen wir beachten, dass der Papst sich als „Heiliger Vater“ bezeichnet, doch niemand ist der Vater als Jesus allein! Ihm allein steht alle Ehre und dieser Titel zu und eine Unfehlbarkeit der Papstes ist Anmaßung, genauso wie der Titel Stellvertreter Christi sein zu wollen.

Die katholische Kirche lehrt Dinge, die nicht vom Wort Gottes abgedeckt sind.
Ich nenne mal ein paar weitere Beispiele!

Verehrung von Engeln und toten Heiligen.

Dies ist nach Kolosser 2:18 verboten.
Die Messe als tägliche Zeremonie.

Jesus ist ein für allemal für alle Menschen gestorben. Hebräer 7:27; 9:12, 25-28; 10:1- 4, 10-14
Die Anbetung von Maria, der Mutter von Jesus, und die Verwendung der Bezeichnung “Muttergottes" in Bezug auf sie. Dies begann mit dem Konzil von Ephesus.

Dies stellt Maria über Gott. Die Anbetung vor irgendjemand oder irgendetwas anderem als Gott ist verboten (2. Mose 20:3-5; 34:14; Jesaja 2:8).

Nirgendwo in der Bibel wird Maria als eine Person dargestellt, die anders wäre als jede andere Frau. Der einzige Unterschied ist, dass sie auserwählt wurde, Jesus zur Geburt zu bringen. Maria nannte Jesus ihren Erlöser; sie konnte ohne ihn nicht errettet werden, genau wie alle anderen (Lukas 1:47).
Die Lehre des Fegefeuers wurde zuerst von Gregor dem Großen eingeführt.

Es gibt nur zwei Orte, die in der Bibel erwähnt werden, wohin der Mensch nach seinem Tod geht. Vor dem Kreuz waren das entweder das Paradies oder die Hölle und nach dem Kreuz sind es der Himmel oder die Hölle: Lukas 16:19-31; 23:43

Die Bibel lehrt, dass wir zu Gott alleine beten. In der Urgemeinde wurden nie Gebete an Maria oder verstorbene Heilige gerichtet. Diese Praktik begann in der römischen Kirche.

Jesus lehrte uns, in seinem Namen zum Vater zu beten. Nirgendwo in der Bibel gibt es ein anderes Beispiel. (Matthäus 11:28; Lukas 1:46; Johannes 14:13-14; 15:16; Apostelgeschichte 10:25-26; 14:14-18)

Anbetung des Kreuzes, von Bildern und Reliquien.

Dies erfolgte durch Anordnung der Kaiserin Irene von Konstantinopel, die veranlasste, dass ihrem eigenen Sohn die Augen ausgerissen wurden und die auf Bitte des damaligen Papstes Hadrian I ein Kirchenkonzil einberief.

Solche Praktiken werde in der Bibel schlicht GÖTZENDIENST genannt und schwer verdammt (2. Mose 20:4; 3:17; 5. Mose 27:15; Psalm 115).

Die Heiligsprechung verstorbener Gläubiger begann erstmals unter Papst Johannes XV.

Ein Heiliger zu sein hat damit zu tun, für den Herrn als sein Eigentum ausgesondert zu werden. Alle wahren Gläubigen sind Heilige und Menschen wählen sie nicht aus. (1. Korinther 1:2; 2. Korinther 2:1; Epheser 1:1; Philipper 1:1; Kolosser 1:2 – Diese Briefe wurden nicht an verstorbene Heilige geschrieben.)
Die Messe wurde schrittweise zum Opfer entwickelt. Im 11. Jahrhundert wurde der Besuch der Messe zur bindenden Pflicht erklärt.

Die Bibel lehrt, dass das Opfer von Christus ein für alle Mal dargebracht wurde und nicht wiederholt werden, sondern lediglich durch das Abendmahl in Erinnerung behalten werden soll (Hebräer 7:27; 9:26-28; 10:10-14).
Der Rosenkranz oder Gebetsperlen wurden im Jahr 1090 von Peter, dem Hermiten, eingeführt. Sie wurden von den Hindus und Mohammedanern kopiert.

Das Zählen von Gebeten ist eine heidnische Praktik und wird ausdrücklich von Christus verdammt (Matthäus 6:5-13).
Der Verkauf von Ablassbriefen begann, allgemein als ein Erkaufen von Vergebung betrachtet und als eine Erlaubnis, der Sünde zu frönen.

Das Christentum, wie es in der Bibel gelehrt wird, verdammt so etwas und es war der Protest gegen derartige Praktiken, der im 16. Jahrhundert die protestantische Reformation hervorbrachte.
Die Beichte vor dem Priester mindestens einmal im Jahr wurde von Papst Innozenz III. Im Laterankonzil eingeführt.

Die Bibel fordert uns auf, unsere Sünden direkt Gott zu bekennen (Psalm 51:1-10; Lukas 7:48; 15:21; 1. Johannes 1:8-9).
Die Bibel wurde verboten für Laienpersonen und vom Konzil von Valencia auf den Index der verbotenen Bücher gesetzt.

Jesus hat angeordnet, dass die Heilige Schrift von allen gelesen werden soll (Johannes 5:39; 1. Timotheus 3:15-17).
Die Lehre des Fegefeuers wurde beim Konzil von Florenz zum Dogma des Glaubens erklärt.

Es steht nicht ein einziges Wort in der Bibel, das ein Fegefeuer lehren würde. Das Blut von Jesus Christus reinigt uns von allen Sünden (1. Johannes 1:7-9; 2:1-2; Johannes 5:24; Römer 8:1).

Die Lehre der 7 Sakramente wurde bestätigt.

Die Bibel sagt, dass Christus nur zwei Sakramente eingesetzt hat: die Taufe und das Abendmahl (Matthäus 28:19-20; 26:26-28).

Im Jahr 1870 n. Chr. erklärte Papst Pius IX das Dogma der Unfehlbarkeit des Papstes.

Das ist Gotteslästerung und das Zeichen von Abtrünnigkeit und des Antichristen (2. Thessalonicher 2:2-12; Offenbarung 17:1-9; 13:5-8,18).


Diese nicht von der Bibel gedeckten Lehren verbreitete auch Papst Johannes Paul der II.
Ob ihn dies in die „Hölle“ bringen kann oder gar gebracht hat?
Absichtliche Irrlehren zu verbreiten, das ist sicher gegen Jesus gerichtet.
Ich bin - wie bereits erwähnt - kein Richter und meine Erkenntnis nur Stückwerk – so lasse ich dies den entscheiden, der es muss: Jesus!

Ob die Geschichte von A. Zambrano der vollständigen Wahrheit entspricht, dass ist mir nicht gegnadet abschließend zu beurteilen.
Es ist eine Warnung, die man im Kontext ALLER Nahtoderfahrungen betrachten sollte.
Ob sie nun vollständig wahr ist oder nicht; kein Mensch kommt darum, sich für oder gegen Jesus zu entscheiden. Einen Aufenthalt an dem schrecklichen Ort wünsche ich niemanden auf Erden und das ist ja auch nicht notwendig, weil vermeidbar durch den Bund mit Jesus!

Ob Jesus nun temporär diese Aufschrift „König der Könige“ getragen hat oder nicht, dass halte ich für nicht besonders ausschlaggebend gegenüber der viel bedeutenderen Thematik, dass die Hölle real existiert.

Also mein geliebter Bruder Wolfi – wünschen wir uns beide weiter im Glauben wachsen zu dürfen und viele gute Taten auf Erden vollbringen zu können! Gute Besserung und Gottes liebenden Segen für Deinen Sohn!

In Freundschaft
Andreas


Nachlese:
Zwei weiterere Berichte: Ein Mann, der nach medizinischen Gesichtspunkten nicht mehr leben dürfte, aber der Hölle - um der Warnung vor desselben - entkam!

Siehe: http://www.lebensentscheidung.de/himmelh..._sanderson.html

Siehe Bericht 2: http://www.lebensentscheidung.de/himmelh..._der_hoelle.pdf


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zuletzt bearbeitet 01.02.2016 22:00 | nach oben springen

#121

Nahtoderlebnisbericht: Ein Zeugnis über die Hölle von Philip Mantofa

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 01.02.2016 21:38
von adminandreas | 1.836 Beiträge

Servus @all!

Ein Zeugnis über die Hölle von Philip Mantofa. Eine sehr nah gehende Warnung vor der real existierenden Hölle!


Liebe Grüße
Andreas


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#122

RE: Nahtoderlebnisbericht: Ein Zeugnis über die Hölle von Philip Mantofa

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 04.02.2016 19:03
von Wolfi | 70 Beiträge

Moin Andreas & Grüße @all:

Ich danke herzlichst für die lieben Segenswünsche für meinen Sohn. Es geht ihm momentan besser und wenn alles gut verläuft, kann er in zwei oder drei Wochen das Krankenbett verlassen und wieder heim geholt werden. Nach Auskunft der Mediziner wird er vielleicht dauerhaft auf Hilfe angewiesen sein. Mal sehen, ich gebe den Fortgang in Gottes liebende Hände.

Es fällt mir derzeit nicht leicht, die immer passenden Worte zu finden oder ausführlicher auf Beiträge einzugehen. Ich möchte nicht spalten, sondern verbinden und mir ist klar, das meine Ausführungen zu den Nahtoderlebnissen viel zu kurz gefasst sind und mit Sicherheit weitere Fragen aufgeworfen haben, wie es denn ausgelegt werden kann bzw. zusammen passen kann. Wer meine früheren Beiträge gelesen hat, wird wissen, dass ich von den Staatskirchen und ihren Verdrehungen der Wahrheit nichts halte und ganz sicher nicht die „Teufelsanbeter“ in Rom unterstütze, welche die Bibel nachweislich verfälscht haben – und zwar zusätzlich zu den bereits vorhandenen Fälschungen. Das Alte Testament ist davon erheblich betroffen und das Neue Testament in nennenswertem Umfang. Deswegen ist die Bibel nicht zur Gänze „das lebendige Wort Gottes“.

Ich möchte, schon aus Zeitmangel und weil ich das Rad nicht neu erfinden brauche, folgenden Link empfehlen. Dort wird fundiert nachgewiesen, was ich gemeint habe und wie ich es durch meine eigenen Erlebnisse und Erfahrungen im Kern bestätigt sehe. Auf der linken Seite steht immer die ursprüngliche Botschaft und auf der rechten Seite die Fälschung/Verdrehung.

Wie der Teufel in der Bibel hauste:
http://www.theologe.de/theologe8.htm#Vergleich
Erhellend, wie ich finde.
______________________________________________


Nächster Punkt:

Zweifelsfrei gibt es einen schrecklichen Ort, vor welchem gewarnt werden sollte, damit man nicht dorthin kommt. In den mir bekannten deutschen Bibelfassungen wird dieser Ort pauschal Hölle genannt. Ich bin jedoch kein Schriftgelehrter und auch kein Bibelforscher, denn sonst hätte ich gewusst, das in den Frühtexten/Urtexten des Alten Testaments und auch im griechischen Urtext andere Bezeichnungen stehen, die einfach durch das Wort Hölle ersetzt worden sind.

http://www.theologe.de/theologe19.htm#Reicher

Textauszug:
In der "Scheol" bzw. "Gehenna": Warten auf die Hilfe Gottes
Denn was war für das zeitgenössische Judentum die "Hölle"? Im Urtext des Alten Testaments steht dort, wo im Deutschen von der "Hölle" die Rede ist, meistens "Scheol", das bedeutet "Grube" oder "Grab". Die "Scheol" gilt als Ort des Dunkels und der Verhüllung. Dort warten nach jüdischer Vorstellung die Menschen auf die Hilfe Gottes und auf neues Leben (siehe "Lexikon der Bibel" von Fritz Rienecker, Wuppertal 1988, Stichwort "Hölle": 1. Samuel 2, 6 (der Herr … führt in die Scheol und wieder herauf); Psalm 16, 10 (Du wirst mich nicht der Scheol überlassen); 49, 16 (Gott wird mich erlösen aus der Scheol)).
So weit nur einige Beispiele. Man muss also laut biblischer Lehre ausdrücklich nicht ewig in der "Scheol", also in der "Hölle", bleiben, sondern es gibt einen Weg heraus.

Und wie ist der Befund im Neuen Testament? Im griechischen Urtext steht dort, wo die kirchlichen Theologen "Hölle" übersetzen, entweder "Hades" oder "Gehenna". Was "Hades" (Unterwelt) bedeutet, wurde oben anhand der "Geschichte vom reichen Mann und armen Lazarus" schon kurz skizziert und dies wird weiter unten noch einmal in anderem Zusammenhang ausgeführt.
Die Gehenna ist ein Tal südlich von Jerusalem, das sprichwörtlich als "Tal der Verdammten" galt, doch eben nicht von angeblich "ewig Verdammten". So würden Leib und Seele des Menschen beispielsweise in der Gehenna "verdorben" bzw. "zugrunde gerichtet" bzw. sie "kommen" dort "um". Doch was damit in der griechischen Sprache gemeint ist, ist nicht eindeutig. Und erst recht weiß keiner, was Jesus auf Aramäisch 100 Jahre vorher wirklich gesagt und gemeint hat, falls man ihm einen betreffenden Satz nicht nur in den Mund geschoben hat. Sicher ist: Die Hauptbedeutung des griechischen Wortes "apollymi" zum Beispiel in Matthäus 10, 28 kann man auf Deutsch mit "umkommen" wiedergeben - etwas völlig anderes als die kirchliche Lehre, wonach der in der Gehenna = "Hölle" Gequälte ja gerade nicht dort umkommen soll, sondern ewig leiden müsse, ohne dabei umzukommen, wie es der „heilige“ Kirchenvater Augustinus seiner Kirche - im Gegensatz zur Bibel - ausdrücklich zu glauben vorgeschrieben hat (siehe hier). Offensichtlich ist nur, dass die Personen dort schweren Schaden erleiden. In Matthäus 5, 22 und 18, 8 und 9 ist in überlieferten Jesusworten auch von einer "Gehenna des Feuers" die Rede.
Zwar heißt es in der Parallel-Version dieser Stelle in Markus 9, 43, dass die Menschen in der Gehenna Feuer erwartet, das eventuell "nicht verlöscht" (eine der mehreren Übersetzungsmöglichkeiten) oder "unermesslich" ist (eine andere Übersetzungsmöglichkeit). Doch auch dies ist kein Beleg für eine "unendliche Hölle" in der Bibel. Denn das griechische Wort "asbestos" in seiner Bedeutung "unermesslich" weist "nur" darauf hin, dass hier jedes bekannte und übliche Maß überschritten würde. Sinngemäß könnte man es deshalb auch mit "unerträglich" wiedergeben. Doch auch für den, der das Wort hier mit "andauernd" übersetzen möchte oder eben "unauslöschlich" übersetzt, gilt: Dies ist sicher nicht katholisch-dogmatisch im Sinne von "unendlich" gemeint, sondern ganz praktisch; so wie Jesus immer ganz praktisch zu seinen Zuhörern sprach und wie sie es aus ihrem Erleben heraus verstehen konnten. Und das heißt hier: Man kann eben ein Feuer nicht bzw. nicht so ohne weiteres löschen, solange es beispielsweise immer neue brennende Nahrung erhält. Die kirchlich-philosophische und extrem-sadistische Lehre einer in die Unendlichkeit gedachten Feuersbrunst gibt diese Formulierung nicht her. Solches wurde dort nur durch die katholische Überlieferung hinein projiziert.
Schließlich ist ausgerechnet die Passage in Markus 9, 42-48 sprachlich korrumpiert, wie die theologische Wissenschaft heraus gearbeitet hat. Das heißt, es gibt mehrere Fassungen des so genannten "Urtextes", und die deutschen Bibelübersetzer sprechen hier von "späterer Überlieferung" (Fußnote der Lutherübersetzung von 1984), die sich an dieser Bibelstelle zu schaffen gemacht hat. Es haben also Fälschungen bzw. Veränderungen stattgefunden, wann und wie auch immer.
[/i]

______________________________________________


Dieser schreckliche Ort, an welchem ich damals war, entspricht mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit dem Abgrund des Hades bzw. auch Gehenna oder Scheol genannt. Eine „ewige Qual“ wurde mir weder gezeigt noch irgendwie bestätigt. Würde Gott, das ewige Urlicht/Urfeuer der Liebe, nur eines Seiner Kinder ewiglich strafen und in eine "ewige Verdammnis" sperren oder ewigen Höllenqualen aussetzen müssen, dann wäre die Sünde größer als Gott! Viele Seelen haben den Teufel zum Vater und nach des Teufels Gelüsten streben und handeln dessen Kinder und ergötzen sich an der Vorstellung ewiger Höllenqualen. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm und oft ist es nur ein kleiner Schritt, im Namen eines „falschen“ Gottes (Satan) Folterung und Mord zu begehen und diese bestialischen Taten dem wahren Vater in die Schuhe zu schieben, der ja angeblich ein ewiges Höllenfeuer mit ewigen Höllenqualen für seine gefallenen Kinder unterhält – zur Belustigung des Teufels und seiner Dämonen, die allerdings auch in dieses angebliche Höllenfeuer geworfen werden sollen, um dort ewiglich zu schmoren. Perverser geht es schon fast nicht mehr. Galoppierender Irrsinn im Quadrat.

Apostelgeschichte 3, 21: "Ihn [Christus] muss der Himmel aufnehmen bis zu der Zeit, in der alles wiedergebracht wird, wovon Gott geredet hat durch den Mund seiner heiligen Propheten von Anbeginn."

Aufgrund meiner eigenen Erfahrungen (auch mit dem falschen Licht) ordne ich Nahtoderfahrungen, die von ewiger Qual im ewigen Höllenfeuer berichten, entweder dem Widersacher Gottes zu, der sich nicht scheut, als (falscher) Christus bzw. Gott in Erscheinung zu treten oder diese Erfahrungen wurden (aus welchen Gründen auch immer) verändert oder ausgeschmückt.

In der Schriftform liegt immer die Gefahr eines Missverständnisses. So habe ich z.B. mit meiner Warnung vor Bibelzitaten in Verbindung mit herzergreifenden Höllengeschichten die verlinkten Webseiten gemeint, die solche Nahtoderfahrungen sammeln und mit garnierten Bibelsprüchen ohne erkennbare Hinterfragung verbreiten. Meine eigenen Ausführungen dürfen gerne hinterfragt werden (nicht nur außerhalb des Forums). Deshalb gehe ich nochmal auf die beiden „Knackpunkte“ Johannes Paul II. und die Aussage einer Ordensschwester (als einzige Antwort meines Gebetes um Klärung) ein. Diese Schwester vernimmt angeblich die Stimme Christi. Sie setzt den versprochenen Tröster bzw. den Geist der Wahrheit, den sie aus der Gegend ihres Herzens zu hören glaubt (und nicht etwa im Kopf) mit der Stimme Christi gleich, der diesen belehrenden Geist seinen Kindern versprochen hat. Wenn sie diesen Geist vernimmt, steigt gleichzeitig Licht vom Herzen vor das innere Auge und dabei wird ihr erkennbar sehr warm. Zusätzlich prüft sie bei Unsicherheit diese Stimme mittels des Gebotes zur Prüfung der Geister aus dem Neuen Testament, um nicht in eine Falle gelockt werden zu können. Die Aussage zum verstorbenen Johannes Paul II. (der mir in dunkelster Stunde 2007 meinen Glauben bewahrt hat) war auch für diese Schwester eine Überraschung, mit der sie so niemals gerechnet hätte. Ob Johannes Paul II. sozusagen „under cover“ als eine Art „trojanisches Pferd des Himmels“ gute Mine zum bösen Spiel gemacht hat und den Zerfall der Katholischen Kirche (Hure Babylon) dadurch brav vorangetrieben hat? Ich lasse es offen. Vorstellen kann ich es mir. Gott hat sicher manches Geheimnis und das Schicksal des 33-Tage-Papstes Johannes Paul I. zeigt vielleicht auf, dass die offene Wahrheit an diesem Ort präzise und schnell zu vorzeitigem Ableben führt, wie es doch sattsam bekannt sein dürfte. Die Zahl 33 in Verbindung mit den Freimaurern wurde im Forum schon behandelt.

Andererseits sollte man (auch ich) zur Kenntnis nehmen, dass nicht alle Kirchenvertreter automatisch dem Bösen dienen. Es gibt herzensgute Menschen nicht nur unter den Pfarrern & Pastoren und ihr Herz schlägt für Christus und nicht für die Kirchenführung. Sie stehen jedoch auf verlorenem Posten und müssen entweder die Konsequenzen ziehen oder eine Faust in der Tasche machen.


-liche Grüße von Wolfi
zuletzt bearbeitet 04.02.2016 19:06 | nach oben springen

#123

Nahtoderlebnisberichte - Himmel und Hölle existieren ganz real!

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 05.02.2016 18:03
von adminandreas | 1.836 Beiträge

Servus Wolfi,

Grüße Dich herzlich zum Wochenende!
Ich schließe selbstverständlich Fürbitte für die Gesundheit Deines Sohnes in meine Gebete mit ein!
Du schreibst richtig:
„Zweifelsfrei gibt es einen schrecklichen Ort, vor welchem gewarnt werden sollte, damit man nicht dorthin kommt“.
Und nur darauf kommt es an!
Ob nun Papst Johannes Paul II oder Michael Jackson an diesem schrecklichen Ort sind oder nicht, dass hat für den bußbereiten Sünder keine persönliche Relevanz, da Jesus gerecht richten wird und sonst niemand.
Auch kann man es in Demut und in Frieden offen lassen, ob die „Hölle“, d.h. dieser in den negativen Nahtodberichten glaubhaft geschilderte reale Ort nun ewig ist oder extrem lang (äonisch) dauert.
Der schreckliche Ort ist definitiv real existent!!!
Die zahlreichen negativen Nahtoderfahrungen sind nicht alle gelogen.
Ich bin der Meinung, wenn die Schilderungen einem unabhängigen deutschen Richter vorliegen würden, dann würde ein fairer Richter die Schilderungen zahlreicher Nahtodberichterstatter als glaubwürdig anerkennen.
Jesus möchte offensichtlich nicht, dass wir Menschen in diesen Ort müssen und in Anbetracht der unvorstellbar grausamen Schilderungen ist dies absolut nachvollziehbar, da Jesus jeden Menschen liebt!
Leider neigen Menschen - auch aus meinem Bekanntenkreis - grob leichtfertig zu meinen, dass dieser Ort auf jeden Fall endlich dauert und man ohne Buße sündigen kann, denn, wie das ZDF so schön sagt, am Ende wird alles gut, dass aber ist ein sehr verhängnisvoller Irrtum, da die Qual des schrecklichen Jenseitsortes eben unvorstellbar groß ist.
Die Fehler in den Übersetzungen ändern nichts an der Grundlehre Jesu!
Mir sind die Diskussionen um Grube" oder "Grab", "Scheol" und „Hades“ bekannt, jedoch wann wer wo und weshalb dorthin gelangt, das ist von Jesus zum größten Teil verhüllt.

Es zählt maßgeblich gesichert nur die Existenz eines positiven himmlischen Ortes, den jeder Mensch durch Buße und Bündnis mit Jesus anstreben sollte. Es gilt unbedingt zu vermeiden, an den ebso real als gesichert existenten negativen Horrorort zu gelangen. Also Schluss mit andauernden unbußfertigen Lebenswandel und Sünden ohne Buße. Es hilft nur mit Jesus im Gespräch zu bleiben und sich ihm zu unterstellen!
Die bibel ist in der Grundlehre richtig!
Siehe z.B. als Ermutigung in der Bibel zu lesen:



In Freundschaft
Andreas


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zuletzt bearbeitet 05.02.2016 20:00 | nach oben springen

#124

Das Leben und Wirken von Jesus Christus - Spielfilm

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 12.02.2016 19:49
von adminandreas | 1.836 Beiträge

Servus @all!

Es ist gewiss für viele Leser an der Zeit, sich wieder Jesus dem Erlöser zuzuwenden.
Schaut Euch die Geschichte von Jesus an!
Dieser Spielfilm ist sehr nah an der Bibelgeschichte gehalten und ich wünsche mir, dass er ein Anstoß für viele Menschen sein möge, Jesu Liebe und seine Gnade kennenzulernen sowie anzunehmen und nach dem Erdenleben in Gemeinschaft mit Jesus, an einem paradiesischen Ort verweilen zu dürfen.



Sachliche und historische Fakten zum Leben von Jesus Christus!
http://y-jesus.org/german/

Gottes Segen!
Andreas


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zuletzt bearbeitet 12.02.2016 20:09 | nach oben springen

#125

Jesus ist größer als Mohammed, sagt der Koran!

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 12.02.2016 21:18
von adminandreas | 1.836 Beiträge

Servus @all,
dieses Video untersucht anhand des Korans, welche Stellung Jesus im Koran zukommt – hochinformativ und ein Video, dass jeder Christ und Muslime sehen sollte!


Liebe Grüße
Andreas


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