#76

Fukushima – die nächste Katastrophe naht

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 29.10.2012 16:23
von adminandreas | 1.862 Beiträge

Servus @all,
leider sieht es in Fukushima nicht gut aus:
Quelle: http://denkbonus.wordpress.com/2012/10/2...tastrophe-naht/
Fukushima – die nächste Katastrophe naht
Veröffentlicht am Oktober 26, 2012

Zitat
Das nächste Desaster kündigt sich an in dem havarierten Atomkraftwerk. Block vier der Reaktorruine versinkt im Erdreich und droht zu kollabieren. Sollte es dazu kommen, würde dies die Ereignisse vom 11. März 2011 weit in den Schatten stellen

Während unsere Medien sich in tosendes Stillschweigen hüllen, bahnt sich in Japan eine Katastrophe an, die weite Teile der Welt unbewohnbar machen könnte. Wie Mitsuhei Murata, japanischer Botschafter in der Schweiz und im Senegal, anlässlich eines Interviews erklärte, sinkt Blog vier nach und nach in den Boden ein. Es besteht die Gefahr, dass die Ruine vollends in sich zusammenfällt mit unvorhersehbaren Folgen für die gesamte Welt. Dort lagern nämlich in einem Abklingbecken in 30 Metern Höhe 1 535 Brennstäbe, dies entspricht 460 Tonnen Kernbrennstoff. Sollte der Behälter undicht werden und sein Kühlwasser verlieren, würden die Brennstäbe in einer nuklearen Kettenreaktion ein atomares Höllenfeuer entfesseln, gegen das die Katastrophe vom März 2011 geradezu harmlos anmuten würde.

Dies könnte zudem weitere Abklingbecken in Mitleidenschaft ziehen, die sich keine 50 Meter weit entfernt befinden. Insgesamt wird die radioaktive Menge gemäß den Daten des US Energy Department auf 11 138 Brennstäbe geschätzt mit einer Gesamtradioaktivität von 336 Millionen Curie. Dies entspricht 12 Trillionen Becquerel (Bq), also einer Zahl mit 19 Nullen. Sollte dies alles in die Luft fliegen, würde dabei nach Schätzungen des US National Council on Radiation Protection (NCRP) an Cs-137 die 85fache Menge von Tschernobyl freigesetzt.

Dabei hat Tepco die Senkung selbst verursacht. Seit mehr als anderthalb Jahren pumpt der Konzern Tag für Tag Millionen Liter Meerwasser in den havarierten Block und weicht damit den Boden darunter auf. Bereits unmittelbar nach dem großen Beben sank der Reaktorblock um 36 Zoll nach unten, dies entspricht 91,4 cm. Seither ist das Gebäude um weitere 30 Zoll (76,2 cm) abgesunken. Dies entspricht somit einer Gesamtstrecke von 167,6 cm, die der Block jedoch nicht gleichmäßig zurückgelegt hat. Vielmehr beginnt sich die Ruine zusehends zur Seite zu neigen. Sumio Mabuchi, ehemaliger Minister für Land, Infrastruktur, Transport und Tourismus, hat daher der Vorschlag eingebracht, unter den sinkenden Reaktorblock Beton zu injezieren, um dadurch die Sinkgeschwindigkeit zu reduzieren. Auch das das Abklingbecken, randvoll mit Plutonium durch die eingelagerten Mox- Brennstäben, hofft Mabuchi auf diesem Wege absichern zu können. Notwendig wird dies nicht zuletzt, weil die Gefahr weiterer Erdstöße enorm hoch ist.

So schätzen Wissenschaftler, das eine 70prozentige Wahrscheinlichkeit besteht, dass noch in diesem Jahr ein Erdbeben der Stärke 7 die Reaktorruine trifft. Innerhalb der nächsten 3 Jahre liegt die Wahrscheinlichkeit bei 98 Prozent. Der Atomexperte Dr. Arnold Gundersen, der als Chefingeneur für das Energie Beratungsunternehmen Fairewinds Associates tätig ist, schätzt, dass ein Erdbeben der Stärke 7 oder größer die Struktur des Aufbewahrunspools zusammenbrechen ließe. Dann würden die Brennstäbe sich innerhalb weniger Stunden entzünden und ein Desaster anrichten, dessen Ausmaße den heutigen Stand der Wissenschaft weit überfordern würde.

Den dritten Weltkrieg könnten USA und NATO sich dann sparen, da weite Teile des Planeten ohnehin unbewohnbar würden. Tokio, eine Stadt mit 35 Millionen Einwohnern müsste schnellstens evakuiert werden, was jedoch völlig unmöglich ist. Dies wäre Japans endgültiges Aus als Nation wie auch als bewohnbare Insel. Wie Botschafter Murata offen eingesteht: „Es ist keine Übertreibung zu sagen, dass das Schicksal von Japan und der ganzen Welt von Reaktor Nummer vier abhängt. Dies wird von den meisten zuverlässigen Experten wie Dr. Arnie Gundersen oder Dr. Fumiaki Koide bestätigt.“ Derweil mutiert Japan fröhlich vor sich hin. Ein Vogelküken mit zwei Köpfen, Obst und Gemüse, welches eher an eine Plastik von Beuys erinnert als an Nahrungsmittel, verkrüppelte Schmetterlinge und vieles mehr.



Liebe Grüße
Andreas


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#77

RE: Fukushima – die nächste Katastrophe naht

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 01.11.2012 18:34
von Eric.Draven | 68 Beiträge

Hallo Andreas

Das sind ja keine guten Neuigkeiten was da in Fukushima so abläuft
Erschreckend noch dazu das in den Mainstream Medien gar nichts erwähnt wird aber naja typisch halt.

Können wir nur hoffen das Tepco und die Japanische Regierung das hinbekommen....
.....aber was machen wenn die Katastrophe ihren lauf nimmt und es wirklich zu einem atomaren Höllenfeuer kommt?

Auf YouTube konnte ich noch eine interessante Doku finden "Die Fukushima Lüge"



Lg.


Lg. Eric

=A= Lebe lange und erfolgreich =A=
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#78

Mobilfunk- und Mikrowellentechnologie fordert mehr Tote als der II. Weltkrieg!

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 04.11.2012 19:50
von adminandreas | 1.862 Beiträge

Servus @all,
da sollte jeder Mensch seinen Handygebrauch überdenken!
Quelle: http://www.extremnews.com/berichte/gesun...bddd14255755f93

Zitat
In Bezug auf die Mobilfunk- und Mikrowellentechnologie sagt der ehemalige britische Physiker und Spion des Geheimdienstes Dr. Trower: „Diese Industrie und der Teil der Regierung, der sie unterstützt, ist für mehr zivile Todesfälle und kranke Menschen verantwortlich als der gesamte weltweite Terrorismus aller Zeiten bisher verursacht hat.“ Er vermutet zudem, dass durch das Wachstum der Mobilfunkindustrie in den letzten 15 Jahren mehr Tote und Verletzte verursacht werden könnten, wie der gesamte Zweite Weltkrieg gefordert hatte.



Liebe Grüße
Andreas


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#79

RE: Mobilfunk- und Mikrowellentechnologie fordert mehr Tote als der II. Weltkrieg!

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 05.11.2012 10:25
von Bogumila | 1.379 Beiträge

Hallo Andreas, hallo All,

drüber gibt schon so viele Informationen, dass dem, der immer noch mit Handy rumläuft, ist nicht mehr zu helfen.

Habe selber auch ein Handy, liegt irgendwo hier rum - ausgeschaltet, wird nur benutzt wenn ich allein auf weitere Reise mich begebe, eventuel auch nachts, als notfall, dafür ist es gut...

Zu Hause haben wir unseres Grundstück und Haus so gut abgeschimmt mit Orgonit-Kegel , dass wir zu Huase kein Empfang haben , unserer Nachbar hat so ein Ding am Ohr hängen deswegen wundert mich nichts mehr...

lG


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#80

Teflon – Wie giftig ist nun die beliebte Bratpfannen-Beschichtung?

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 03.01.2013 21:41
von adminandreas | 1.862 Beiträge

Servus @all,
eine neue Bratpfanne muss her!


Teflon – Wie giftig ist nun die beliebte Bratpfannen-Beschichtung?
Quelle:
http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de...en-beschichtung

Zitat
Seit fast 50 Jahren schon sind beschichtete Teflon-Kochtöpfe und Pfannen bei Hausfrauen und in der Gastronomie sehr beliebt. Das Essen brennt nicht so schnell an, es klebt nicht an der Pfanne fest und das Teflon-Geschirr ist schnell und leicht zu reinigen. Das erspart mühsame Arbeit.

Teflon ist die von dem Chemiekonzern DuPont eingetragene Marke für Polytetrafluorethylen (Kurzzeichen PTFE). Das ist ein Kunststoff der sehr reaktionsträge ist und einen sehr geringen Reibungskoeffizienten aufweist. Es gibt fast keine Materialien die an diesem Kunststoff haften bleiben.

Da Teflon aus gefährlichen fluorierten Verbindungen besteht, ist es in Bezug auf gesundheitliche Auswirkungen sehr umstritten. Es besteht schon lange der Verdacht dass die Substanzen in der Teflon-Beschichtung eine karzinogene, also krebserregende Wirkung haben. Die Herstellung selbst ist schon schädlich für die Umwelt.

Aber wen kümmert es? Viele haben schon gehört, dass Teflon für die Gesundheit wohl nicht so gut sein soll, aber nichts genaues weiß man eben nicht. Der Chemiekonzern DuPont, der Finder und Hersteller von Teflon, bezeugt natürlich die Sicherheit und Unbedenklichkeit seines Produktes. Die Behörden und Medien berichten, dass Teflon erst bei einer starken Überhitzung über längere Zeit gesundheitlich schlechte Auswirkungen haben soll.


Liebe Grüße
Andreas


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zuletzt bearbeitet 03.01.2013 21:41 | nach oben springen

#81

RE: Mobilfunk- und Mikrowellentechnologie fordert mehr Tote als der II. Weltkrieg!

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 04.01.2013 21:26
von Eric.Draven | 68 Beiträge

Zitat von Hekate im Beitrag #79
Hallo Andreas, hallo All,

drüber gibt schon so viele Informationen, dass dem, der immer noch mit Handy rumläuft, ist nicht mehr zu helfen.

Habe selber auch ein Handy, liegt irgendwo hier rum - ausgeschaltet, wird nur benutzt wenn ich allein auf weitere Reise mich begebe, eventuel auch nachts, als notfall, dafür ist es gut...

Zu Hause haben wir unseres Grundstück und Haus so gut abgeschimmt mit Orgonit-Kegel , dass wir zu Huase kein Empfang haben , unserer Nachbar hat so ein Ding am Ohr hängen deswegen wundert mich nichts mehr...

lG




Hallo Hekate,

ich habe eine Frage zu Deinen Orgonit-Kegeln. Hast Du die selber angefertigt oder wo gekauft? Falls Du die gekauft hast darf man fragen wo? Wie viele braucht man den davon um sein Grundstück / Haus abzuschirmen?
Ok das war jetzt mehr als eine Frage

Lg.
Eric


Lg. Eric

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#82

RE: Mobilfunk- und Mikrowellentechnologie fordert mehr Tote als der II. Weltkrieg!

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 04.01.2013 21:33
von Bogumila | 1.379 Beiträge

Hallo Eric,

wir haben es gekauft, aber fragt mich nicht wo, es ist schon Weile her. Aber es gibt bestimmt viele Angebote auch im Ebay.
Wir haben es entlang des Zauns je ein Meter - eins platziert und zu Hause haben wir sie auch in jeder Ecke liegen, es stört uns nicht
und - My home is my castle...

lG


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zuletzt bearbeitet 04.01.2013 21:34 | nach oben springen

#83

USA-Supergrippe

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 10.01.2013 21:54
von Eric.Draven | 68 Beiträge

Hallo All

Hab ich gerade auch iknews gefunden:

USA-Supergrippe: Boston erklärt öffentlichen Gesundheitsnotstand

http://www.iknews.de/2013/01/10/usa-supe...dheitsnotstand/

Tia scheint so als braucht die Pharmaindustrie wieder Geld und will uns mal wieder impfen.

Sollen die ihren Impfstoff sonst wo hinschieben....

Lg.
Eric


Lg. Eric

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#84

RE: USA-Supergrippe

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 11.01.2013 07:58
von Bogumila | 1.379 Beiträge

Hallo Eric,

genauso, sie wollen wieder Geld machen und die Medien sind voll dabei, den Menschen Grippe einzureden
Haben wir um diesen Jahreszeit nicht immer Grippe gehabt und sind nicht immer die schwachen gestorben

Wie sagt das alte Sprichtwort - die Grippe ohne Medikamente dauert zwei Wochen, die man mit Medikamente behandelt 14 Tage und wenn man sich impfen lässt kann man Pech haben und für immer Krank sein

Wollen wir hoffen, das hier in EU wird man diese Panik nicht mehr in Welt setzen

lG


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#85

Widerstand: Gen-Kartoffeln - Petition

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 18.01.2013 15:14
von adminandreas | 1.862 Beiträge

Servus @all,
ich hasse Genfraß!


Gen-Kartoffeln kommen uns nicht in die Tüte!
Quelle: http://umweltinstitut.org/gentechnik/fre...andard+Kampagne

Zitat
Alle Jahre wieder – pünktlich zur Weihnachtszeit bescheren uns das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) und einer der Agrogentech-Konzern ein ganz besonderes Geschenk: eine neue Gentech-Freisetzung. In diesem Jahr mit zwei genmanipulierten Kartoffeln.

Der Zeitraum kurz vor den Weihnachtsfeiertagen scheint absichtlich gewählt zu sein. Auf diese Weise wird nicht nur die Information der Öffentlichkeit sondern auch eine umfassende Antragsprüfung und die Möglichkeit zur Einwendung behindert. Na, vielen Dank...

Diese zwei genmanipulierten Kartoffeln sollen freigesetzt werden:
Die Gen-Kartoffel Modena wurde in ihrer Stärkezusammensetzung so manipuliert, dass sie weniger Amylose in der Kartoffelstärke und mehr Amylopektin enthält. In ihren Eigenschaften ist Modena vergleichbar mit der umstrittenen Gentechnik-Knolle Amflora.
Die Gen-Kartoffel Fortuna ist eine reine Speisekartoffel. Sie wurde so manipuliert, dass sie sowohl resistent gegen die Kraut- und Knollenfäule als auch gegenüber dem Herbizid Imazamox sein soll. Fortuna ist speziell für die Verarbeitung zu Pommes Frites und Chips vorgesehen. Auf diese Weise fände die Gen-Knolle den direkten Weg auf unsere Teller.

Grundnahrungsmittel Kartoffel
Kartoffeln stellen weltweit ein bedeutendes Grundnahrungsmittel dar. Deutschland ist einer der wichtigsten Kartoffelproduzenten der Welt. Im Durchschnitt verzehrt jeder Deutsche über 64 Kilogramm Kartoffeln pro Jahr in Form von Kartoffeln, Püree, Pommes, Chips, Snacks und Fertiggerichten. Ein Großteil der Knollen wird in Form von Kartoffelstärke als Basis für unzählige Nahrungsmittelmittelzutaten eingesetzt. Hauptsächlich bei der Herstellung von Süßwaren, Backwaren, Milchprodukten und insbesondere Getränken.

Keine Gentechnik im Essen
Nach wie vor lehnen die deutschen und europäischen Verbraucher Gentechnik in Lebensmitteln ab. Ein enormer Imageschaden durch den Anbau von Gen-Kartoffeln für die deutsche Landwirtschaft, Stärkehersteller und Verarbeitungsbetriebe ist absehbar und wird letztendlich viele Betriebe ihre Existenz kosten. Allein die zusätzlichen Kosten werden von Handwerk und Mittelstand kaum zu stemmen sein.



Gen-Kartoffeln sind in Europa unverkäuflich und eine existenzielle Bedrohung für Landwirtschaft und Lebensmittelhersteller - Wenden Sie ein!

Bitte füllen Sie die Mustereinwendung deutlich und in Druckschrift aus und senden sie bis spätestens 11. Februar 2013 dort eingehend an das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL), Mauerstraße 39-42, 10117 Berlin.

Bitte unbedingt beachten:

Einwendungen im Genehmigungsverfahren der Gen-Kartoffel-Freisetzung sind das zentrale Element, um Ihre persönliche Betroffenheit bzw. die Betroffenheit von Natur und Umwelt darzustellen. Einwenden kann jeder, Verbrauchrinnen und Verbraucher, Landwirte, Saatgutproduzenten, Lebensmittelhersteller aus Deutschland und anderen europäischen Ländern.

Das Verfahren der Bürgerbeteiligung ist streng geregelt. Online-Aktionen und Emails sind nicht möglich. Eine gültige Einwendung muss fristgerecht in Papierform bei der Genehmigungsbehörde eingehen. Damit Ihre Stimme gültig ist, müssen weitere Punkte beachtet werden:

Ihr Name und Ihre Adresse muss vollständig und gut lesbar sein.

Ihre Einwände, Name, Adresse, Datum und persönliche Unterschrift müssen auf einem Blatt sein. Ihre Einwendung muss daher doppelseitig kopiert oder fest zusammen geklebt sein.

Am Stichtag 11. Februar 2013 muss die Einwendung beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) eingegangen sein.

Natürlich können Sie den Text unserer Mustereinwendung verändern oder ergänzen.

Deshalb muss die Freisetzung verhindert werden!

Deutschland ist einer der größten Kartoffelproduzenten der Welt. Eine Kontamination der Kartoffelbestände könnte daher gravierende ökonomische Folgen für die deutsche Land- und Lebensmittelwirtschaft haben.

Eine Koexistenz bei einem Anbau von genmanipulierten Kartoffeln ist völlig unrealistisch. Es gibt zu viele Kontaminationsmöglichkeiten während der gesamten Produktionskette, von der Züchtung neuer Kartoffelsorten bis zum verarbeiteten Produkt.

Im Falle einer Auskreuzung in herkömmliche Kartoffeln steigt die Gefahr einer völlig unkontrollierbaren Verbreitung der Gen-Konstrukte.

Gesundheitliche Risiken als Nebeneffekte der Manipulation am Erbgut der Kartoffelpflanzen sind sehr wahrscheinlich. Untersuchungsergebnisse bei Fütterungsversuchen von Ratten mit gentechnisch manipulierten Kartoffeln weisen auf Gefahren durch deren Verzehr hin.

Die Freisetzung dient allein wirtschaftlichen Interessen. Der einzige Zweck scheint die Erzeugung großer Mengen an Knollenmaterial zu sein.

Nach wie vor gibt es in Deutschland und Europa keinen Bedarf für die genmanipulierte Stärke- oder gar Speisekartoffeln. Vor allem die VerbraucherInnen sind nicht bereit, gentechnisch manipulierte Produkte in ihrem Essen zu akzeptieren.[/quote]
Zur Mustereinwendung:
http://www.umweltinstitut.org/download/g...nkartoffeln.pdf

Liebe Grüße
Andreas


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zuletzt bearbeitet 18.01.2013 15:15 | nach oben springen

#86

Bill Gates und sein Versuchslabor Afrika....

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 30.01.2013 13:46
von Bogumila | 1.379 Beiträge

Hallo All,

das haben wir vorausgesehen, was heisst das, ist der Bill Gates so unheimlich dämlich oder nur so unheimlich abgebrüht

Mehr als 50 afrikanische Kinder nach von Bill Gates geförderter Meningitis-Impfung gelähmt weiter lesen hier...

ich sag nur


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zuletzt bearbeitet 16.02.2013 13:31 | nach oben springen

#87

Grippewelle

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 16.02.2013 11:20
von Bogumila | 1.379 Beiträge

Hallo All,

bis jetzt habe ich nirgendwo was gehört über Grippewelle in Deutschlend
Haben sie mit dem Schwachsinn endlich aufgehört?

Wie auch immer, bei uns (NRW) sind viele krank, meine Wenigkeit gehört dazu

Die schlimmste Phase mit 40°C Fiber habe ich hinter mir, da muss man durch, die eiskalte Umschläge waren unangenehm aber brachten Erleichterung. Jetzt noch die erschöpfende Husten und Co. Man sollte schon Fibersenkende Medikamente sich besorgen, für den Fall wenn das Fiber ausufert, wie bei mir, sonst lieber den Körper arbeiten lassen (Fiber ist ein Abwehrmechanismuss)

Aber wenn es ohne Grippe geht ist natürlich noch besser und wenn die Grippe wieder in der Zeitung tödlich sein sollte, dann bin ich von den Toten aufgestanden
Ich war nicht beim Arzt, mein Mann war wegen gelben Schein beim Arzt - Medikamente gibt es nicht, die Ärztin sagt - Vireninfektion - da muss man durch...

lG


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zuletzt bearbeitet 16.02.2013 13:30 | nach oben springen

#88

RE: Grippewelle

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 16.02.2013 14:37
von Eric.Draven | 68 Beiträge

Hallo Hekate und All

Vielleicht haben die Pharmakonzerne zur Zeit genug Geld....haaa der war gut
Ich denke da wird schon noch was kommen
Ich selbst kann mich nicht beklagen, mir geht es sehr gut und bin noch top fit war eigentlich schon lange nicht mehr krank

Ich wünsche Dir Hekate und Deinen Mann gute Besserung!


Lg. Eric

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#89

RE: Grippewelle

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 16.02.2013 15:52
von Bogumila | 1.379 Beiträge

Danke Eric

kann ich gutgebrauchen

Auch wenn meine Lebensmotto ist - was mich nicht umbringt, macht mich nur noch stärker

Wünsche Allem viel Gesundheit

lG


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#90

RE: Grippewelle

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 06.03.2013 09:12
von Eric.Draven | 68 Beiträge

Hallo All

Die "normale" Grippewelle brachte wohl nicht genug Geld für die Pharmaindustrie und jetzt bekommen wir wieder die gute alte Schweinegrippe aufgetischt....

Zitat
NÖ: Alarm um Schweinegrippe in Justizanstalt

Schweinegrippe-Alarm hinter Gittern: Vier Häftlinge der Justizanstalt Göllersdorf in Niederösterreich liegen mit schweren Krankheitssymptomen im Spital, zwei von ihnen schweben derzeit sogar in Lebensgefahr.
Bei einem der Patienten soll der Schweinegrippe-Erreger nachgewiesen worden sein. Die Landesseuchendirektion Niederösterreich ist seit Montag offiziell informiert.

Hier wieter lesen: Quelle



Müssen wohl noch die alten Impfstoffe verkauft werden bevor die ihr Ablaufdatum überschreiten


Lg. Eric

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#91

RE: Grippewelle

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 06.03.2013 20:34
von Bogumila | 1.379 Beiträge

Hallo Eric,

interessante Info (zwischen der Zeilen), Fazit - es wird mit Viren bei Gefangenen experimentiert, oder glaubt jemand wirklich, dass der Schnitzel war es

lG


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#92

EU will Anbau von Obst und Gemüse in Gärten regulieren

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 23.04.2013 10:58
von Hope | 262 Beiträge

Hallo alle ,

für jene von uns, die das Glück haben einen Garten ihr eigen zu nennen und in diesem eigenes Obst und Gemüse anbauen, wird es in Zukunft eventuell ein Spiel mit schwedischen Gardinen, sollte man das Pech haben, daß einem der falsche Nachbar über den Zaun schaut:

EU will Anbau von Obst und Gemüse in Gärten regulieren

Na dann allzeit einen grünen, aber keinen Monsanto-Daumen,
wünscht uns allen
Hope

zuletzt bearbeitet 04.05.2013 18:15 | nach oben springen

#93

EU will Anbau von Obst und Gemüse in Gärten regulieren

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 23.04.2013 19:23
von Eric.Draven | 68 Beiträge

Hallo Hope und All

Dieser ganze EU Regulierungswahn ist langsam zum kotzen
Wir besitzen selbst einen großen Garten wo wir unser eigenes Obst und Gemüse anbauen. Und diesen Monsanto-Fraß können DIE sich gerne da hinstecken


Lg. Eric

=A= Lebe lange und erfolgreich =A=
zuletzt bearbeitet 04.05.2013 18:16 | nach oben springen

#94

EU will Anbau von Obst und Gemüse in Gärten regulieren

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 04.05.2013 18:21
von adminandreas | 1.862 Beiträge

Servus @all!
Zur Planung uns alle schnellstmöglich zu vergiften, hier eine Fortsetzung des Arikels:


Ich wusste ja schon immer, dass mein Nachbar mit dem großen Garten ein ganz gemeiner Krimineller ist, der es wagt, eigenes Saatgut - nicht von Monsanto - in Form von Erdbeeren und Äpfeln anzupflanzen und verschenkt dann auch noch großzügig den nicht gepflügten Teil. Gerade diese Großzügigkeit ist ja nun wirklich asozial und gehört strafrechtlich verfolgt.
Genau das verfolgt das neue Gesetz! Willkommen in der NWO!
EU-Verordnung zum Saatgut: Langsam stirbt die Artenvielfalt Aktualisiert: 25.04.13, 13:52
Quelle:
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten....-artenvielfalt/

Zitat
Die EU-Kommission rudert bei der geplanten Regulierung von Saatgut zurück - ohne jedoch in der Sache Klarheit zu schaffen. Umweltorganisationen sind aufgebracht und wollen den Protest verschärfen.
Die EU-Kommission versucht, die Bürger über die geplante Verordnung zur Regelung des Saatguts zu beruhigen. Offenbar aufgescheucht durch den massiven Protest der Leser auf einen Bericht der Deutschen Wirtschafts Nachrichten, veröffentlichte die Kommission am 24.4.2013 eine „Klarstellung“.

Sie lautet:

Die EU-Kommission weist Medienberichte über Regulierungspläne für den Obst- und Gemüseanbau in Hobbygärten zurück.

Privatgärtner können auch in Zukunft ihr Saatgut wie bisher verwenden. Sie sind von den neuen Regelungen zur Tier- und Pflanzengesundheit, die die Kommission Anfang Mai vorstellen wird, – entgegen anderslautenden Meldungen – nicht betroffen.

Die neuen Regeln gelten für ausschließlich professionelle Akteure, wie beispielsweise Landwirte oder Gartenbaubetriebe, die pflanzliches Saatgut erzeugen.

Für Kleinstunternehmen jedoch wird es Ausnahmen geben, um für sie die administrativen Hürden und Kosten zu minimieren. Die Anforderungen an sie bezüglich Kennzeichnung und Verpackung werden gering sein.

Auch für alte Sorten sollen schwächere Regeln gelten. Aus Transparenzgründen muss dieses Saatgut zwar auch registriert werden, allerdings in einfacher Form und auf der Grundlage von historischen Daten und praktischer Erfahrung. Tests sind nicht vorgesehen.

Die Annahme des Gesetzespaketes zur Tier- und Pflanzengesundheit ist für den 6. Mai geplant.

Die „Klarstellung“ ist nur auf den ersten Blick freundlich. Denn der Teufel liegt im Detail: Die EU-Kommission wird definieren, wer als Kleinbauer und wer als Privatmann gewertet wird. Nach Informationen der DWN wird diskutiert, diese Definition sehr weit zu fassen: Wenn jemand in einem vergleichsweise großen Garten (z.B. Klostergarten) anbaut und vertreibt (oder verschenkt), soll er als Kleinbauer gelten. Auch die Definition des Kleinstbauern ist schwammig: Ist jemand, der sein Obst oder Gemüse unter Freunden und Verwandten verteilt, ein Kleinstbauer? Ist er ein Kleinstbauer, wenn er zwei Kürbisse vertreibt? Fünf? Sieben?

Vor allem aber: Wie soll von privaten Kleinstbauern etwas angebaut werden, wenn es das Saatgut nicht mehr im Handel gibt? Soll das für die Artenvielfalt notwendige Saatgut in der Tiefkühltruhe über mehrere Generationen aufbewahrt werden?

Welche administrativen Hürden und Kosten sollen mininimiert werden? Wenn es keine Hürden und Kosten gibt, ist auch nichts zu minimieren.

Der wirtschaftliche Druck, der durch Großkonzerne wie Monsanto ausgeübt wird, wird die lokalen Märkte zerstören. Wer kann es sich leisten, im Interesse der Artenvielfalt administrative Hürden und Kosten zu überwinden, wenn gleichzeitig globale und im Grund nicht kontrollierbare Produkte den Weltmarkt überschwemmen?

Umweltorganisationen sind daher durch die hastig versendete Erklärung mitnichten beruhigt – im Gegenteil.

Die Saatgut-Lobby, in erster Linie vertreten von der European Seed Association (ESA), habe bei dem Entwurf gute Arbeit geleistet, sagte Iga Niznik von der österreichischen NGO Arche Noah den Deutschen Wirtschafts Nachrichten.

Besonders stoßen sich die Umweltschützer daran, dass irgendwann sogar der Tausch und das Verschenken von nicht amtlich registrierten Saatgutarten verboten werden könnten. Betroffen seien auch kleine, auf Raritäten spezialisierte Landwirte und Gärtnereien, die an vielfältigen Sorten interessiert sind. Zwar bleibt der Anbau nicht registrierter Gemüse- und Obstsorten weiterhin theoretisch erlaubt. Ist jedoch der Handel mit dem entsprechenden Samen verboten, wird dies auch für Privatpersonen unmöglich. Auch eine Neuzulassung von in traditioneller Form weiterentwickelten Saatgut-Arten werde kompliziert und teuer, so Niznik.

„Auch im Lebensmittelhandel spielen seltene Arten nach wie vor eine Rolle“, sagt auch Heidi Porstner, Agrar-Sprecherin bei Global 2000. Es gehe hauptsächlich um lokale Märkte. Dabei würden immer mehr Konsumenten die ursprünglicheren Lebensmittel-Sorten wiederentdecken. Selbst Discounter führten mittlerweile solche Sorten, so Porstner weiter. Außerdem widerspreche die Verordnung der in der Biodiversitäts-Strategie 2020 verankerten Verpflichtung der EU, die Artenvielfalt zu schützen. 75 Prozent der Nutzpflanzen-Arten seien in den letzten Jahrzehnten bereits unwiederbringlich verloren gegangen.

Auch in einer Stellungnahme des österreichischen Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft heißt es, dass die Nachteile und Gefahren im vorliegenden Entwurf überwiegen.

Zum ersten Mal würden auch das Inverkehrbringen für nicht kommerzielle Zwecke und der Export erfasst. „Die Einführung eines Bewilligungsverfahrens für national strengere Produktionsbestimmungen würde bedeuten, dass Sonderbestimmungen wie z.B. zur Produktion von zertifiziertem Saatgut von Steirischem Ölkürbis extra beantragt und genehmigt werden müssten“, heißt es in dem Standpunkt-Papier des Ministeriums in Wien.

Wirtschaftlich wenig bedeutende, aber für die Biodiversität notwendige pflanzengenetische Ressourcen werden verschwinden.

In Deutschland sprach sich nun auch Bundesumweltministerin Ilse Aigner in einem Interview mit dem Handelsblatt gegen die Pläne für eine verstärkte Saatgut-Kontrolle aus.

Der Zeithorizont für den Beschluss der Verordnung durch EU-Parlament und Rat beträgt bis zu einem Jahr. Noch gibt es also Spielraum um den Inhalt abzuändern. Darum wollen die Organisationen den Druck auf Brüssel erhöhen: Vor einer Woche ist eine von Arche Noah und Global 2000 initiierte Petition gestartet, bereits jetzt habe man 50.000 Unterschriften gesammelt, so Niznik. Und auch in Deutschland soll in den kommenden Tagen eine Petition starten.

Schließlich würde die Verordnung in ihrer jetzigen Form auch hier große Veränderungen nach sich ziehen, sagte Volker Gehrmann von Save our Seeds. Schon in der jüngeren Vergangenheit habe es eine starke Konzentration auf dem Saatgutmarkt gegeben. Würde der Entwurf in seiner jetzigen Form umgesetzt, würde diese Tendenz dramatisch beschleunigt. Alte Sorten werden zwangsläufig komplett verschwinden. Auch in heimischen Privatgärten würde dann irgendwann nur mehr einheitliches Gemüse angebaut.

Ganz wohl scheint der EU-Kommission unterdessen nicht mehr zumute zu sein: Auf Nachfragen der Deutschen Wirtschafts Nachrichten sagte die Pressestelle der Kommission in Berlin, dass sie zu diesem Thema keine Auskunft geben dürfe. Nur Brüssel sei berechtigt, sich dazu öffentlich zu äußern.



Petition:
http://www.saveourseeds.org/aktionen/wer...verordnung.html

Weitere Info:
http://www.saveourseeds.org/

Liebe Grüße
Andreas


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#95

Medizinischer Kindesmissbrauch - pervers und unfassbar!

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 17.05.2013 18:19
von adminandreas | 1.862 Beiträge

Servus @all,
der NWO - Genozidwahnsinn bereits unsere Kinder mittels Lebensmittelgiften, schädlichen Medikamenten, falschen Diagnosen, Lerndruck, Mobilfunkstrahlung usw. umzubringen kennt offenbbar keine Grenzen!

Der Telegraph aus Australien befürwortet medizinischen Kindesmissbrauch: Ungeimpfte Kinder sollen als Ausgestoßene aufwachsen
Autor: Mike Adams
Quelle: http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-g...r-sollen-a.html

Zitat
Selbst für die Mainstreammedien bedeutet es einen Tiefpunkt: Unter dem Motto »NO JAB NO PLAY« (Keine Impfung, kein Spiel) puschen die australischen Zeitungen Daily Telegraph und Sunday Telegraph eine Kampagne für ausgemachten medizinischen Kindesmissbrauch.

Danach sollen nicht geimpfte Kinder von Kontakten mit anderen Kindern ausgeschlossen und zum Leben eines Ausgestoßenen verdammt werden. Vermutlich sollen sie von ihren Eltern in dunklen Kellern in Käfigen aufgezogen werden. Die Zeitung hat die schauererregende, menschenrechtswidrige Kampagne »NO JAB NO PLAY« in Gang gesetzt. Danach soll Kindern, die nicht mit staatlich verordneten Chemikalien (Quecksilber, Formaldehyd, Aluminium und weiteren Giften) geimpft sind, der Umgang mit anderen Kindern verwehrt werden.

Das ist keine Erfindung von mir. Die Zeitung, die allem Anschein nach von einer Truppe betrieben wird, die Menschenrechte hassen und Kindesmissbrauch befürworten, vermeidet es gerade noch zuzugeben, dass sie Kinder zu unsozialen Monstern und Psycho-Kriminellen machen will – nur eine der Nebenwirkungen, wenn Kinder gezwungen werden, ohne gesunden Umgang mit anderen Kindern aufzuwachsen. Zum ersten Mal überhaupt ruft eine australische Zeitung damit direkt zu medizinischem Kindesmissbrauch auf – und sie ist anscheinend noch froh darüber! Ist ihr Herausgeber vielleicht der Geist von Jimmy Saville aus England?

Selbst für den Telegraph bedeutet es einen neuen Tiefpunkt. Über diesen Klick können Sie sich die Kampagne anschauen. Sie sehen das Bild der »No Jab No Play«-Kampagne der Zeitung. Das Bild war auf der Leitartikel-Seite abgebildet. Dort puschen sie die Idee, alle Kinder sozial zu verdammen, deren Eltern sich dem staatlich angeordneten Medizin-Terrorismus nicht unterwerfen.

Telegraph bei riesigem Interessenkonflikt ertappt, er nimmt Geld von Impfstoffherstellern an

Ach übrigens: Der Telegraph nimmt Geld von Impfstoffherstellern an, während er gleichzeitig deren redaktionelle Pläne unterstützt. Doch das gibt die Zeitung bei ihrer Kampagne für medizinischen Kindesmissbrauch durch Zwangsimpfungen nirgends zu erkennen. Hier besteht ein eindeutiger Interessenkonflikt, bei dem die Zeitung jetzt buchstäblich mit der Hand in Big Pharmas Plätzchendose ertappt wird.

Das hier ist eine ganzseitige Anzeige von Pfizer, einem weltweit bekannten Impfstoffhersteller. Es gibt Hunderte solcher Anzeigen von Impfstoffproduzenten, die den Telegraph finanziell unterstützen und damit praktisch die Gehälter seiner Angestellten zahlen.

Sind die Herausgeber des Telegraph impfgeschädigt oder haben sie einfach nur keine Ahnung von Wissenschaft?

Zur Verteidigung des medizinischen Kindesmissbrauchs legt der Telegraph in erstaunlicher Manier eine junk-wissenschaftliche Logik an den Tag, die die völlige Unkenntnis der Herausgeber und Redakteure verrät. Dort heißt es: »Die meisten Eltern haben zu Recht diejenigen satt, die die Kinder anderer Leute in Gefahr bringen.«

Lassen Sie uns das mit wirklichem wissenschaftlichem Denken überprüfen. (Etwas, womit der Telegraph nicht im Geringsten vertraut ist.) Der zitierte Satz behauptet, es gebe zwei Gruppen von Kindern: 1. Kinder, die geimpft und deshalb vor Infektionskrankheiten »geschützt« sind, und 2. Kinder, die nicht geimpft und deshalb »Träger« von Infektionen sind und eine Bedrohung für andere darstellen.

Außerdem behauptet er, Kinder aus Gruppe 2 (»Träger«) würden irgendwie Kinder aus Gruppe 1 (»Geimpfte«) infizieren. Moment mal. War Gruppe 1 (»Geimpfte«) denn nicht angeblich immun gegen die Krankheit, eben weil sie bereits geimpft war?

Wenn eine Impfung erfolgreich ist, sollte ein geimpftes Kind doch durch eine verrotzte, hustende, schniefende, kranke Gruppe von Kindern stolzieren können und dabei nicht Gefahr laufen, sich eine der Krankheiten einzufangen, nicht wahr? Der Impfstoff bietet doch 100-prozentigen Schutz, oder? Warum sollten geimpfte Kinder also Angst vor ungeimpften Trägern haben?

Genau an diesem Punkt bricht der gesamte Impf-Mythos in sich zusammen – und genau hier zeigen die Herausgeber des Telegraph, warum sie sich bei Themen, die echtes wissenschaftliches Denken verlangen, so leicht selbst diskreditieren. Impfstoffe bieten keinen 100-prozentigen Schutz. Wenn Sie die nackten Zahlen beispielsweise für Grippeimpfungen betrachten, dann stellt sich heraus, dass Impfstoffe im günstigsten Fall eine Schutzwirkung von einem Prozent bieten. Mit anderen Worten: Grippeimpfungen sind bei rund 99 Prozent der geimpften Kinder nutzlos.

Doch das ist noch nicht alles. Grippeimpfstoffe enthalten immer nervenschädigende chemische Substanzen, können also dem Gehirn der Kinder schaden. Wenn die Impfstoffhersteller wollten, könnten sie ohne weiteres »saubere« Grippeimpfstoffe ohne Methylquecksilber (ein starkes Gift für das Gehirn), Formaldehyd, Aluminium oder andere chemische Adjuvantien produzieren, aber das tun sie nicht. Deshalb spielen Sie bei jeder Grippeimpfung, die Sie Ihrem Kind geben lassen, russisches Roulette mit seinem Gehirn. Manchmal ist das Ergebnis verheerend, die Kinder erleiden einen Anfall. Ist der Anfall Stunden später vorbei, sind die Kinder autistisch, Opfer einer dauerhaften Hirnschädigung durch Impfstoffe.

Doch das ist dem Telegraph anscheinend gleichgültig. Denn schließlich will die Zeitung, dass die ungeimpften Kinder medizinisch missbraucht werden und wie unsoziale Monster leben, die in völliger Isolation aufwachsen und infolgedessen enorm entwicklungsgestört sind. Es überrascht nicht, dass es den Herausgebern auch nichts ausmacht, dass das, was sie da unterstützen, bei Kindern nachweisbare Hirnschäden verursacht. Gesunde Jungen und Mädchen werden zu kreischenden, jammernden, willenlosen Menschen, die lebenslange Unterstützung brauchen, um am Leben zu bleiben und in der Gesellschaft zu funktionieren. Laut Telegraph ist das gut. Je mehr Geist- und Willenlose, desto besser! Schließlich muss ja noch jemand mit ausreichend niedrigem IQ übrig bleiben, der die Zeitung abonniert!

Um das Ganze besser zu verstehen, schauen wir uns die Tatsachen an: Impfstoffe schwächen das Immunsystem gegen spätere Infektionen, die vielen nicht geimpften Kinder sind statistisch deutlich stärker immun gegen Infektionen. Nehmen Sie 100 kranke Kinder irgendwo in Australien, und Sie werden feststellen, dass die, die die schwersten Symptome aufweisen, die Geimpften sind. Jeder Masernausbruch passiert unter Kindern, die zuvor gegen Masern geimpft waren. Die Grippe wird hauptsächlich von Kindern übertragen und verbreitet, die grippegeimpft waren! Das ist die »unbequeme Wahrheit«, die Sie – ginge es nach dem Willen des impffreudigen Medizin-Establishments – nicht wissen sollten.
In Wirklichkeit sind die geimpften Kinder die gefährlichen »Träger« der Krankheit, die die nicht geimpften Kinder gefährden!

Impfungen sind heutzutage eine Waffe gegen Kinder

Das Fazit von alledem lautet: Der Telegraph ist die erste Zeitung der Welt, die empfiehlt, Impfstoffe als menschenrechtswidrige Waffe gegen Kinder einzusetzen. Eltern, die sich als informierte, wissenschaftlich gebildete Menschen gegen Impfungen aussprechen, könnten schon bald erleben, dass ihr Kind zum Leben eines sozial Ausgestoßenen verdammt wird … eines psychisch instabilen Außenseiters. Das ist medizinischer Kindesmissbrauch der schlimmsten Art, und es wird von australischen Medien offen unterstützt.

Das freut den Telegraph ohne Zweifel genauso, wie sich Wilhuff Tarkin aus Star Wars über die Zerstörung des Planeten Alderaan freuen würde. Was sind schon ein paar Milliarden verlorene Leben im Vergleich zur rohen Gewalt der totalen Herrschaft über das Leben anderer Menschen? Medizinische Wahlmöglichkeit ist etwas ganz Schreckliches, und Eltern muss jede Wahl verwehrt werden … wenn nötig, mit vorgehaltener Waffe, zu ihrem eigenen Wohl!

Das ist die Logik des Telegraph, eines abstoßenden, menschenrechtswidrigen, kinderfeindlichen Revolverblatts von Impf-Quacksalberei und kognitiv benachteiligten Autoren, die womöglich selbst impfgeschädigt sind. Vielleicht wollen sie das ja: Das »Geschenk« der Willenlosigkeit durch Impfstoffe an die nächste Generation von Kindern weitergeben, damit noch mehr Australier aufwachsen, deren Gehirne so beeinträchtigt sind, dass sie für den Telegraph arbeiten können.

Ich möchte gern wissen, womit der Telegraph als nächstes kommt. Wenn die »NO JAB NO PLAY«-Kampagne keinen Erfolg hat, legen sie dann nach und empfehlen, alle nicht geimpften Kinder auch sexuell zu belästigen? Wie viel Kindesmissbrauch hält der Telegraph für zulässig, um zu gewährleisten, dass kleinen Kindern gefährliche chemische Substanzen injiziert werden? Das Wort »krank« ist zu schwach, um zu beschreiben, was beim Telegraph vor sich geht.

Das Verhalten dieser Leute grenzt an kriminellen Wahnsinn, und wenn es in diesem Fall zu staatlichem Eingreifen kommt, so würde ich eine polizeiliche Untersuchung der Herausgeber empfehlen, um sicherzugehen, dass sie ihren eigenen Kindern zu Hause nicht auf irgend eine Weise etwas antun. Offensichtlich glauben sie ja, es sei nichts Schlimmes dabei, Kinder zu missbrauchen, um ihre Ziele zu erreichen. Sollten sie vielleicht etwas zu verbergen haben?



Liebe Grüße
Andreas


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#96

RE: pervers und unfassbar!

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 17.05.2013 19:38
von Polspringer (gelöscht)
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Im Krieg hat Japan Frauen und Mädchen entführen lassen und sie als „Trostfrauen“ zur Prostitution gezwungen. Ein prominenter japanischer Politiker hat dieses Verbrechen nun als „notwendig“ verteidigt. China zeigt sich darüber schockiert.
Die in Japan euphemistisch „Trostfrauen“ genannten Zwangsprostituierten hätten der Erholung der tapferen Soldaten gedient...

Was eine inzwischen üble Welt mit üblen Menschen (an der Macht)!
Es wird Zeit für "Meister Proper"... der putzt so spiegelblank, dass sich JEDER drin spiegeln kann... und dann endlich die Trennung!
Ich denke, ihr ahnt zumindest inzwischen, wer oder was "Meister Proper" ist?

zuletzt bearbeitet 17.05.2013 19:51 | nach oben springen

#97

Initiative gegen Monsanto - Demo am 25.Mai 2013

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 19.05.2013 19:22
von adminandreas | 1.862 Beiträge

Servus @all!
Lobenswerte Initiative gegen Monsanto - Demo am 25.Mai 2013
Quelle:
http://www.march-against-monsanto.com/p/...uf-deutsch.html

Zitat

Am 25. Mai 2013 versammeln sich Aktivisten weltweit, um gemeinsam gegen Monsanto zu protestieren.

Weshalb demonstrieren wir?

Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass der Konsum von Monsantos genetisch veränderten Lebensmitteln zu schwerwiegenden gesundheitlichen Schäden wie Unfruchtbarkeit, Krebs und Missbildungen bei Neugeborenen führt.
Vor kurzem wurde vom U.S. Kongress und Präsident Barack Obama ein Gesetz verabschiedet, welches es Monsanto ermöglicht, sich über gerichtlich angeordnete Verkaufsstopps ihres Saatgutes hinwegzusetzen.
Die FDA (Food and Drug Administration), zuständig für den Schutz der öffentlichen Gesundheit in den USA, besteht aus einem Grossteil aus ehemaligen Monsanto Führungskräften. Wir sehen dies als einen höchst bedenklichen Interessenkonflikt, welcher auch das Fehlen staatlich finanzierter Studien zu Langzeiteffekten von genetisch veränderten Lebensmitteln erklärt.
Monsanto profitiert schon viel zu lange von staatlichen Subventionen und Vetternwirtschaft. Während Kleinbauern und Bio-Betriebe um ihr Überleben kämpfen, sichert sich Monsanto Patentrechte auf sämtliches genetisch modifiziertes Saatgut und den gesamten Prozess der Gentechnik und festigt so seine Monopolstellung als globaler Nahrungsmittel-Lieferant.
Monsantos genetisch modifiziertes Saatgut bedroht unser Ökosystem massiv. Studien zeigen klare Zusammenhänge zwischen von Monsanto verwendeten “Neonikotinoiden Pestiziden” und dem weltweiten Bienensterben und dem Kollaps von ganzen Bienenvölkern.


Was schlagen wir also vor?

Boykottierung sämtlicher Firmen, welche Eigentum von Monsanto sind oder die Monsantos genetisch modifizierte Nahrungsmittel verwenden.
Die Deklaration von genetisch modifiziertem Saatgut in sämtlichen Lebensmitteln.
Die relevanten Punkte im “Monsanto Protection Act” müssen für ungültig erklärt werden.
Wir fordern weitere wissenschaftlichen Studien zu gesundheitlichen Folgen von GMOs.
Monsantos Führungskräfte sowiei Politiker, welche Monsanto unterstützen, müssen durch direkte Kommunikation, Graswurzel-Journalismus, soziale Medien etc. zur Verantwortung gezogen werde
Die Öffentlichkeit muss weiterhin über die geheimen Machenschaften des Konzerns informiert werden.
Mit diesen Forderungen und Vorschlägen gehen wir auf die Strasse, um ein Zeichen zu setzen, dass wir Monsantos kriminelles und ungerechtes Gebaren nicht weiter hinnehmen werden.


Keine Vetternwirtschaft. Wir wollen dein Gift nicht, Monsanto!

Veranstaltungen bzw. Demo Orte:

Wien: http://on.fb.me/12gFdIp
Berlin: http://on.fb.me/10ytLFa
München: http://on.fb.me/11CQEv9
Düsseldorf: http://on.fb.me/10fysDy
Frankfurt: http://on.fb.me/14hDXpp
Krefeld: http://on.fb.me/16hWZzT
Leer: http://on.fb.me/10RWjZU
Saarbrücken: http://on.fb.me/11Zojxh



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Andreas


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#98

Pflanzen keimen nicht in der Nähe von Netzwerk-Routern

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 26.05.2013 20:02
von adminandreas | 1.862 Beiträge

Servus @all,
sehr gute Darstellung der Gefahren des Mobilfunks - weitere aufschlussreiche Links sind von Grenzwissenschaften zusammengestellt und dort anklickbar!
Quelle: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...eriment-zu.html

Zitat
Schüler-Experiment zu Mobilfunkstrahlung: Pflanzen keimen nicht in der Nähe von Netzwerk-Routern - Wissenschaftler zeigen Interesse

Offensichtliche Unterschiede nach 12 Tagen Keimtest. Im Schulexperiment keimte Gartenkresse in der Nähe von W-Lan-Routern (l.) überhaupt nicht. | Copyright: Kim Horsevad, Hjallerup Skole, hjallerupskole.dk

Hjallerup (Dänemark) - Ein einfaches Experiment dänischer Schülerinnen zur angeblichen Strahlen-Schädlichkeit von Mobilfunkstrahlung sorgt international und auch bei Wissenschaftlern für Kontroverse Diskussionen und Interesse. In Keimtest mit Kresse in strahlungsfreien Räumen und direkt neben aktiven Netzwerk-Routern zeigte sich, dass die den elektromagnetischen Strahlungsquellen ausgesetzten Samen nicht keimen wollten. Jetzt wollen Wissenschaftler das Experiment unter Laborbedingungen wiederholen.

Mit ihrem Experiment haben die fünf Neuntklässerinnen der dänischen Hjallerup Skole einen regionalen Forschungspreis gewonnen. Begonnen habe alles mit einer sich aus den Beobachtungen der Schülerinnen ergebenden Frage, nach dem Einfluss schon Mobilfunkstrahlung. Immer dann, wenn die Schülerinnen ihr Mobiltelefon nachts dicht neben dem Kopfkissen positioniert hatten, glaubten sie am nächsten Tag Konzentrationsschwächen bei sich selbst festzustellen.

Nachdem die Schulleitung ein Experiment abgelehnt hatte, in dem die Schülerinnen die Wirkung von Mobilfunkstrahlung auf Menschen testen wollten, erstellten die Mädchen einen Versuchsaufbau, mit dem sie die Strahlungswirkung von Mobilfunknetzen auf Pflanzen überprüfen wollten.

In ihrem Experiment platzierten sie sechs Trägerschalen mit Gartenkresse-Samen zum einen in einem Raum ohne Router, zum anderen in einen Raum, der mit zwei Routern ausgestattet war, dessen Strahlungsleistung der von gewöhnlichen Mobiltelefonen entspracht. Im Lauf der folgenden 12 Tage vermaßen und dokumentierten die Schülerinnen den Fortschritt des Keim- und Wachstumsverhaltens der Kresse.

Die Nachwuchsforscherinnen mit dem Preis eines regionalen Jugend-Wissenschaftswettbewerbs. | Copyright/Quelle: Kim Horsevad, Hjallerup Skole, hjallerupskole.dk

Die Ergebnisse, so berichtet u.a. der dänischen TV-Sender "DR" (www.dr.dk), waren offensichtlich: Jene Kressesamen, die in der Nähe der Router platziert waren, zeigten im Vergleich zu denen in den strahlungsfreien Räumen absolut keine Keimung und entsprechend auch kein Wachstum.

Laut der Klassenlehrerin der jungen Forscherinnen, habe sich schon ein Neurowissenschaftler des schwedischen Karolinska Instituts für das Experiment interessiert und plane, es schon bald unter kontrollierten wissenschaftlichen Bedingungen zu wiederholen.

WEITERE MELDUNGEN ZUM THEMA - auf Grenzwissenschaften nachzulesen!
Siehe: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...eriment-zu.html
Wissenschaftlervereinigung warnt: Mobilfunk-Nutzung fördert Stress und Burn-Out 5. Februar 2013
Norwegische Studie findet keine Beweise für Gesundheitsrisiko durch Mobilfunk und Funknetzwerke 18. September 2012
Mobilfunk während Schwangerschaft kann zu Verhaltensstörungen des Nachwuchses führen 16. März 2012
Studie: Seelenzustand von Schwangeren wirkt sich auf Ungeborene aus 14. November 2011
Elektrosmog erhöht Asthmarisiko für Neugeborene 3. August 2011
WHO klassifiziert elektromagnetische Felder durch Mobilfunk erstmals als "möglicherweise krebserregend" 1. Juni 2011
Studie belegt Einfluss elektrischer Felder auf Hirnaktivität 27. August 2010
Internationale Studie zu Krebsrisiko durch Mobilfunk liefert kontroverses Ergebnis 19. Mai 2010
Studie: Traditionelle Akupunktur lindert Schwangerschaftsdepressionen 26. Februar 2010
Neue Studie bestätigt athermische Wirkung von Mobilfunkstrahlung 25. Juli 2009
Kritik an Mobilfunk-Studie des Bundesamtes für Strahlenschutz 20. Juni 2008
Bundesamt für Strahlenschutz: Keine Gesundheitsrisiken durch Mobilfunk – ABER...
19. Juni 2008
Wiener Studien zu Gefahren durch Mobilfunk wurden gefälscht 27. Mai 2008
Neue Expertenstudie: "Mobiltelefone gefährlicher als Rauchen oder Asbest" 31. März 2008
Mobiltelefone stören den Schlaf 21. Januar 2008
Neue Langzeitstudie: Mobiltelefonie erhöht doch das Krebsrisiko 9. Oktober 2007
Quelle: hjallerupskole.dk, dr.dk



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Andreas


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#99

Monsanto & Blackwater

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 12.06.2013 10:15
von Hope | 262 Beiträge

Hallo alle ,

Monsanto heuert die berüchtigte Söldnerfirma Blackwater für die Beobachtung von Aktivisten an

diese Überschrift sagt wohl alles !!! Wer den vollständigen, bei Kopp erschienen Artikel lesen möchte, kann dies HIER tun.

Fragt sich wie weit die noch gehen wollen ?!?

Grüße von der fassungslosen
Hope

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#100

RE: Monsanto & Blackwater

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 13.06.2013 15:18
von 46nette | 280 Beiträge

Hallo Hope und all anderen ,

Melde mich nach längerer Abwesendheit mal wieder

danke für Deinen link,da gibts noch mehr zu lesen...

Kommt hier in der Doku ( wer sie noch nicht kennt, lief am 8.6.13 wahrscheinlich
zum letzten mal auf arte, ist nämlich gelöscht ) auch zum Thema, das sich die Farmer
kontrolliert und bespitzelt fühlen, weil es um das Zurückhalten von Saatgut geht.
Das darf ja nicht sein, da Monsanto die Patentrechte auf viele Saatsorten hat...

Monsanto-mit Gift und Genen...



Noch ist es auf yt zu sehen, wohl lange nicht mehr, vermute ich...
Schaun wir mal, was in Europa demnächst abgeht, wenn Kleingärtner wie ich
jedes Jahr Samen nehmen von der eigenen Ernte( Tomate,Kürbis etc.... )

Oder sollen jetzt alte Bäume, wie mein über 80 Jahre alter Walnußbaum gefällt werden, weil
irgendjemand mich anschwärzt, weil ich kein Patent auf diese Sorte habe??????

Na, dann gibts hier wohl auch türkische Verhältnisse, wenn ich nicht mehr das essen darf,
was ich möchte.
Ich hoffe doch ein bischen, das zumindestens in Deutschland zum Recht der freien Meinungs-
äußerung auch das Recht der freien Nahrungswahl noch gewahrt wird.

Es kann nicht sein, das Fremde auf meinem Grundstück rumschnüffeln dürfen, um zu erfahren,
welche Tomatensorten bei mir wachsen.
Naja gut, bevor ich mich richtig aufrege,stoppe ich..
Mußte ich aber loswerden, weil das in meinem Freundeskreis derzeit auch ein wichtiges Thema ist..

Einige arbeiten im Gartenbereich oder sind Hobbygärtner...

Ich bin der Meinung,Saatgut bedeutet Essen, Essen bedeutet überleben und gehört der Menschheit
und nicht einer derzeit bestehenden Regierung oder Konzern mittels Patenten
und/oder Gesetzen.

Ich hoffe, das ich die Doku nicht doppelt gepostet habe


LG nette

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