#101

RE: Gibt es Krieg im Iran?

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 20.02.2012 10:10
von adminandreas | 1.859 Beiträge

Ölpreise auf Neun-Monats-Hoch
Quelle: http://www.fr-online.de/panorama/iran-oe...2,11670268.html

Zitat
Die Ölpreise haben zu Wochenbeginn weiter zugelegt und sind auf den höchsten Stand seit neun Monaten geklettert. Vor dem Hintergrund wachsender Spannungen wegen des iranischen Nuklearprogramms sind Experten der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA in Teheran eingetroffen.



Irankonflikt treibt Ölpreis
Quelle: http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_593834

Zitat

Der Ölpreis hat am Montagmorgen ein Neun-Monatshoch erklommen. Die Märkte sind in Aufruhr, weil kein Öl mehr aus dem Iran nach Großbritannien und Frankreich fließt. Wie bedrohlich ist die Lage für Deutschland?

So teuer war Öl zuletzt im Mai 2011. Heute Morgen kostete ein Barrel, 159 Liter, der Nordseesorte Brent zur Lieferung im April 121,10 US-Dollar. Das sind 1,52 Dollar mehr als am Freitag. Ein Fass der US-Sorte WTI (West Texas Intermediate) mit Auslieferung im März verteuerte sich um fast zwei Dollar auf 105,21 Dollar.

Autofahrer bekommen das an den Tankstellen bereits zu spüren. Der Preis für Superbenzin ist am Freitag auf 1.62 Euro gestiegen, 10 Cent mehr als noch vor einem Monat. Und ein neuer Rekord - zuletzt mussten Autofahrer im April 2011 ähnlich tief in die Tasche greifen. Auch Heizöl ist kräftig gestiegen, der Liter kostet 93 Cent, wie der Hamburger Energie Informationsdienst (EID) mitteilte.

Der Konflikt verschärft sich
Waren im vergangenen Jahr die Konflikte in Libyen die Preistreiber, beherrschen nun die Unsicherheiten um Iran und Israel den Ölmarkt. Es ist vor allem die Ankündigung des Iran, die Belieferung Frankreichs und Großbritanniens mit Rohöl einzustellen. Das hätte zwar ohnehin angestanden, schließlich hatte die EU bereits ein Ölembargo angekündigt. Doch das wäre erst ab Juli in Kraft getreten. Bis dahin hätten die europäischen Staaten Zeit gehabt, nach Ersatzlieferanten zu suchen.

Israels Haltung schürt die Nervosität am Ölmarkt. Nach unbestätigten Berichten erwägt das Land einen Angriff auf den ölreichen Iran, weil es annimmt, Teheran strebe den Bau einer Atombombe an.

Wie stark wäre Deutschland betroffen
Die Sorge am Ölmarkt ist verständlich. Der Iran ist der viertgrößte Ölexporteur weltweit. Zudem kann das Land nicht nur die eigenen Lieferungen stoppen, sondern auch die Exporte aus dem Persischen Golf behindern. Die Meerenge "Straße von Hormus" grenzt an den Iran, der mit Raketen, Kanonen und Minen durchfahrende Tanker stoppen könnte. Das hatte der Iran bereits angedroht, sollte Israel seinen Angriff starten.

Deutschland käme allerdings auch ohne iranisches Öl zurecht. Selbst wenn der Iran die Meerenge von Hormus blockiert, wäre die Versorgung wohl nicht gefährdet. Es könnte noch Öl über Pipelines vorbeigeführt werden, zudem könnten andere Öl-Länder mehr exportieren.

Hauptabnehmer Asien
Größtenteils exportiert der Iran sein Erdöl nach Asien, vor allem nach China, Indien, Südkorea und Japan. Nur 18 Prozent werden in die Europäische Union geliefert, vor allem nach Spanien und Italien. Frankreich deckt nur drei Prozent seines Ölbedarfs mit iranischem Öl, Großbritannien führt noch weniger ein.

Der Ölpreis steigt aber auch ohne Zutun des Iran. Immer bessere wirtschaftliche Signale aus großen Industrienationen sowie steigende Aktienkurse treiben. Anleger rechnen sich aus, dass eine anziehende Wirtschaft mehr Öl nachfragen wird.


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#102

RE: Gibt es Krieg im Iran?

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 20.02.2012 17:33
von adminandreas | 1.859 Beiträge

Servus @all,
ich gehe vermutlich zu Recht davon aus, dass die meisten Leser regelmäßig den Kopp Verlag lesen - machmal übersieht man ja mal einen Bericht. Daher veröffentliche ich diesen exakt treffenden Artikel von Gerhard Wisnewski hier:

Zitat


USA gegen den Iran: Angriff unter falscher Flagge?

Es ist offensichtlich, dass sowohl die USA als auch Israel nur zu gerne Krieg gegen den Iran führen würden – wegen fiktiver Massenvernichtungswaffen. Das war bereits im Fall Saddam Hussein so. Nur: Wie soll man diesen Krieg anfangen? Beobachter haben da so einen Verdacht: Mit einer gefälschten Attacke auf den veralteten US-Flugzeugträger USS Enterprise.

»Aller Anfang ist schwer« - das gilt auch für einen Krieg. Denn wie soll man ihn beginnen, ohne als Aggressor dazustehen? Bekanntlich wird nicht erst seit Adolf Hitler immer nur »zurückgeschossen«. Und schließlich gibt es auf der ganzen Welt nur Verteidigungsministerien. Wenn das allerdings wahr wäre, könnte es logischerweise gar keinen Krieg geben. Da es aber Kriege gibt, kann das nur heißen, dass einige dieser Verteidigungsministerien in Wahrheit

Kriegsministerien und manche der edlen Verteidiger in Wahrheit Aggressoren sind. Aus Gründen der Legitimation gegenüber der Welt, dem eigenen Lager, aber auch gegenüber der Geschichte darf man selbst jedoch niemals als Schurke dastehen.

Der beliebteste Kriegsgrund: Die Vernichtung von Schiffen

Daher gehört der inszenierte Kriegsgrund zum festen Repertoire der Militärs. Egal, ob der Untergang des US-Kriegsschiffes Maine 1898 in Havanna (spanisch-amerikanischer Krieg), der angeblich polnische Angriff auf den deutschen Sender Gleiwitz 1939 (Zweiter Weltkrieg), der angeblich überraschende Überfall der Japaner auf die US-Marinebasis Pearl Harbor 1941, der angebliche Angriff vietnamesischer Schnellboote auf ein amerikanisches Kriegsschiff im Golf von Tonkin 1964 (Vietnamkrieg) oder der 11.9.2001 (»Krieg gegen den Terror«) – alle diese Kriegsgründe waren mehr oder weniger inszeniert und aus der Luft gegriffen. Und was auch immer der Grund für einen Krieg gegen Syrien und den Iran sein wird – eines kann man schon jetzt sicher darüber sagen: Dass er gelogen sein wird. Das ist Punkt 1.

Punkt 2: In die Inszenierung der Gründe für die großen US-Kriege gegen Spanien (Maine 1898), Deutschland (Lusitania 1915), Japan (Pearl Harbor 1941) und Vietnam (Tonking 1964) waren immer Schiffe und meistens die U.S. Navy involviert (Maine, Pearl Harbor, Tonkin). Ein weiterer Vorfall war der israelische Überfall auf das US-Kriegsschiff USS Liberty am 8. Juni 1967 während des Sechstagekriegs zwischen Israel, Ägypten, Jordanien und Syrien, wobei ungekennzeichnete israelische Flugzeuge die Liberty beschossen. »Das Bild, das sich daraus ergibt, ist das einer gewagten israelischen Verschwörung, um einen ägyptischen Angriff auf ein amerikanisches Spionageschiff zu fälschen und Amerika auf diese Weise einen Grund zu liefern, offiziell in den Krieg gegen Ägypten einzutreten«, heißt es in der Pressemeldung zu der BBC-Dokumentation »Dead in the Water« aus dem Jahr 2002. »›Dead in the Water‹ deckt auf, dass Israel mit voller Absicht ein amerikanisches Schiff attackierte, um es so schnell wie möglich zu versenken«. Tatsächlich seien auch bereits amerikanische Bomber von einem US-Flugzeugträger im Mittelmeer gestartet - mit dem Ziel Kairo. Die Bomber »wurden jedoch gerade noch rechtzeitig zurückgerufen, nachdem klar war, dass Israel verantwortlich und die Liberty nicht mit Mann und Maus gesunken war.« Tatsächlich sieht es aus, als sei die Inszenierung dieses Kriegsgrundes daran gescheitert, dass das Schiff nicht schnell genug versenkt werden konnte. Plötzlich ließen die Israelis von ihrem Angriff ab, änderten ihr Verhalten um 180 Grad und boten dem beschädigten Schiff Hilfe an. 34 US-Soldaten kamen ums Leben, 171 wurden verletzt.

Die Liberty läßt grüßen
Verschiedenen Quellen zufolge hatten israelische und US-Geheimdienste konspiriert, um die Liberty zu versenken. Die U.S. Navy ist die mächtigste Waffengattung der Vereinigten Staaten (und der Welt) und daher an erster Stelle an Kriegen interessiert und beteiligt. So entwickelte die U.S. Navy Anfang der sechziger Jahre auch das False-Flag-Szenario »Northwoods«, das später zur Blaupause für die Anschläge des 11.9.2001 wurde.

Punkt 3: Es entspricht der Logik auf diese Weise inszenierter Kriegsgründe, dass als Ziel meistens veraltete Anlagen oder veraltetes Kriegsgerät herhalten müssen. 1941 warfen die Amerikaner den Japanern alte und ausmusterungsreife Kriegsschiffe in der Marinebasis Pearl Harbor zum Fraß vor, am 11.9.2001 wurde ein sanierungsbedürftiger, asbestverseuchter und hoch versicherter Gebäudekomplex geopfert.

Ein Torpedo aus dem Nichts?

Bleibt nur die Frage, wie die USA (und möglicherweise Israel) wohl den nächsten großen Kriegsgrund inszenieren werden, und zwar für einen Krieg gegen den Iran. US-Kriegsschiffe kreuzen schließlich bereits jede Menge vor den Küsten des Iran, und zwar im Persischen Golf, im Golf von Oman und in der Straße von Hormus - eine Meerenge zwischen den beiden Golfen. Eine »verirrte« Rakete oder ein Torpedo aus dem Nichts dürfte genügen, um den USA den Vorwand zum Losschlagen zu liefern. Spiegel Online zufolge wächst in der US-Marine bereits »die Angst vor iranischen Angriffen« - was natürlich ein Witz ist. In Wirklichkeit wächst in der US-Marine der Wunsch nach iranischen Angriffen. »Wir sind nicht unverwundbar«, bereitet Vize-Admiral Mark Fox, »der eine Flotte im Persischen Golf kommandiert«, die Welt schon mal auf kommende amerikanische Verluste vor – die natürlich absehbare Konsequenzen haben werden, nämlich einen Krieg gegen den Iran. Der Iran habe »die Zahl seiner U-Boote und die Zahl seiner schnellen Angriffsboote erhöht. Einige der kleineren Schiffe wurden mit einem großen Sprengkopf ausgerüstet, der als Selbstmordbombe benutzt werden kann.« Nach dem Motto »Wir haben es ja gleich gesagt« wird damit der unwahrscheinliche Fall einer Attacke des hoffnungslos unterlegenen Iran auf die Supermacht USA psychologisch vorbereitet.

Wie der Angriff konkret ablaufen könnte, pfeifen die Spatzen bereits von den Dächern – in diesem Fall die Spatzen der Jerusalem Post (9.1.2012): »Der Iran wird genau wie Nazi-Deutschland in den 40er Jahren die Initiative ergreifen und dem US-Präsidenten ›helfen‹, dem amerikanischen Volk die Augen zu öffnen, indem er mit dem Angriff auf einen US-Flugzeugträger im Persischen Golf den ersten Schritt macht.« Allerdings ist der weit unterlegene Iran weder mit »Nazi-Deutschland« zu vergleichen, noch erschließt sich, warum der Iran dem US-Präsidenten helfen sollte, einen Krieg anzuzetteln. In Wirklichkeit ist das absolut widersinnig. »In diesem ›Pearl Harbor‹-ähnlichen Szenario, in dem der Iran einen ›Überraschungsangriff‹ auf die US-Marine unternommen hat, hätten die USA eine perfekte Rechtfertigung, um den Iran fertig zu machen und dem hässlichen Spiel ein Ende zu machen.« Der Verweis auf Pearl Harbor und die Anführungszeichen bei dem Wort »Überraschungsangriff« sprechen Bände. In Wirklichkeit stellt sich natürlich die Frage: Warum sollte der Iran den USA einen »perfekten Vorwand« liefern, um sich »fertig machen« zu lassen?

Opferlamm Enterprise

Als wahrscheinliches »Opferlamm« haben Beobachter den 51 Jahre alten US-Flugzeugträger USS Enterprise ausgemacht. Am 22. Januar 2012 kündigte US-»Verteidigungsminister« Leon Panetta die Entsendung der Enterprise in den Persischen Golf an. Ganz offiziell wird dies die letzte Fahrt der Enterprise sein, »bevor der Flugzeugträger im November außer Dienst gestellt wird« (Hürriyet Daily News, 22.1.2012). 2013 steht die äußerst kostspielige Verschrottung des nuklear getriebenen Riesenschiffs an. Gut möglich, dass die USA genau wie in Pearl Harbor eine billigere Lösung suchen und mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen wollen. »Der letzte Einsatz der Enterprise erfolgt in einem Augenblick erhöhter Spannungen mit dem Iran, der gedroht hatte, die Straße von Hormus zu schließen – den wichtigsten Öl-Transportweg der Welt.« (Hürriyet, ebenda)

Der veraltete US-Flugzeugträger USS Enterprise

Nach einer Übung im Atlantik soll die Enterprise im März in den Golf aufbrechen, um direkt in der Straße von Hormus vor der Nase der Iraner Schau zu laufen: Laut Panetta soll die Fahrt des Trägers durch die Meerenge »eine direkte Botschaft an Teheran« sein (Associated Press, 22.1.2012). Das Opferlamm wird also in den dunklen Hohlweg geschickt, während die Wölfe bereits warten, ob sich der Fuchs aus der Höhle traut. Denn schließlich befinden sich bereits zwei US-Flugzeugträgerverbände in der Region: Die USS Abraham Lincoln und die USS Carl Vinson (RIA Novosti Online, 26.1.2012). Somit hätten die USA nach dem Verlust der Enterprise genügend militärische Power, um »Vergeltung« zu üben – wie immer nach dem Motto »erst schießen, dann fragen«. Und wenn der Fuchs nicht von selber kommt, muss man eben einen Wolf als Fuchs verkleiden.

Spektakuläre Bilder für die globalen Medien

Diesen Ablauf hält auch der Navy-Veteran Mario Andrade für möglich, ein Spezialist für Minen-Kriegführung, Leckbekämpfung und Bekämpfung von Unterwassersprengsätzen, der am ersten US-Golfkrieg (1990-1991) teilnahm. »Angesichts der langen Geschichte von Angriffen unter falscher Flagge in der Vergangenheit der US-Marine, kann man dieses Szenario nicht ausschließen«, schrieb er in einem Artikel für Deadline Live Online (29.1.2012). Da ein Flugzeugträger sehr schwer zu versenken sei, könne ein Angriff auf die USS Enterprise gleichzeitig mit Torpedos, Minen und/oder U-Boot-Raketen erfolgen. Oder Saboteure aus der Besatzung könnten einen der acht Atomreaktoren an Bord beschädigen. »Leider ist die Wahrscheinlichkeit für ein solches Szenario sehr hoch«, meint Andrade. Ebenso gut könnten aber auch Geheimdienstler zusammen mit Spezialkräften einen Sabotageakt durchführen. Oder es könne ein Planspiel des früheren US-Verteidigungsministers Dick Cheney zum Einsatz kommen, in dem als Iraner verkleidete Special Forces einen Flugzeugträger mit Torpedobooten angreifen sollten – zusammen mit »Unterwassersprengungen durch die Navy Seals. Auch wenn die Enterprise nicht sinken würde, würden solche Operationen spektakuläre Bilder liefern, so Andrade.

Ob der Träger sinken würde, hänge neben der Stärke des Angriffs allerdings auch von seinem Standort ab. Da das Wasser im Persischen Golf nicht sehr tief sei (20 bis 30 Meter), sei der ideale Ort für die Operation eigentlich der Golf von Oman. Wenn die Navy ihren Träger also ein für alle Mal los werden will, wäre dies der Schauplatz der Wahl. Wie auch immer - sicher scheint nur eins zu sein: Wenn tatsächlich ein US-Schiff vom Iran angegriffen werden sollte, handelt es sich mit 95-prozentiger Wahrscheinlichkeit um eine Aktion unter falscher Flagge. Denn so verrückt, den Riesen USA in die Flanke zu pieksen, um ihm einen Kriegsgrund frei Haus zu liefern, ist der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad wohl kaum..

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Andreas


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#103

RE: Gibt es Krieg im Iran?

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 20.02.2012 17:52
von adminandreas | 1.859 Beiträge

Iran schickt Kriegsschiffe nach Syrien
Quelle: http://www.zeit.de/politik/ausland/2012-...en-kriegsschiff

Zitat
Ein Zerstörer und ein Versorger der iranischen Marine haben Syrien erreicht. Die Aktion soll die Stärke Irans demonstrieren, hieß es aus Teheran. Israel ist alarmiert.
Es ist erst das zweite Mal seit Gründung der Islamischen Republik Iran im Jahr 1979, dass Teheran Marineschiffe ins Mittelmeer entsendet. Im Februar vergangenen Jahres hatte die erste derartige Mission der Charg und der Fregatte Alwand weltweit für Aufsehen gesorgt. Israel hatte damals seine Marine in Alarmbereitschaft versetzt, die Schiffe waren dann in den syrischen Hafen von Latakia eingelaufen.

Das israelische Außenministerium teilte nun mit, dass die Schiffe beobachtet würden. Sie dürften sich nicht Israels Küste nähern.


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#104

RE: Gibt es Krieg im Iran?

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 20.02.2012 17:59
von adminandreas | 1.859 Beiträge

Servus @all,
angreifende Flügzeuge zu zeigen und rechts unten ein brennendes Schiff, dass ist Kriegspropaganda in reinster Form inkl. psychologischer Kriegsvorbereitung der Leser!
Quelle: http://www.spiegel.de/


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Andreas


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#105

RE: Gibt es Krieg im Iran?

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 21.02.2012 20:28
von adminandreas | 1.859 Beiträge

Servus @all,
wenn man dem Iran einen Erstschlag in die Schuhe schieben könnte, dann führt sich ein Angriffskrieg der USA / Israel naturlich begründet leichter.
Gerhard Wisnewski wies daraufhin, dass selbst Hitler einen False Flag nötig hatte - Gleiwitz lässt grüßen. Jeder Krieg beginnt mit einer Lüge.

Iran droht mit präventivem Erstschlag
Quelle: http://www.handelsblatt.com/politik/inte...ag/6236080.html

Zitat
Der Streit um das iranische Atomprogramm eskaliert weiter. Der Vize-Chef der iranischen Streitkräfte droht Israel mit einem präventiven Angriff.
Der Nervenkrieg um das iranische Atomprogramm spitzt sich zu - und der Ton politischer Erklärungen wird immer schärfer: Der Vize-Chef der iranischen Streitkräfte schließt inzwischen einen präventiven Angriff nicht aus, wenn die nationalen Interessen des Landes dies erforderten.



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zuletzt bearbeitet 21.02.2012 20:30 | nach oben springen

#106

RE: Gibt es Krieg im Iran?

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 22.02.2012 11:26
von adminandreas | 1.859 Beiträge

IAEA-Inspektoren reisen ab Iran verweigert Zugang zu Militäranlage
Quelle: http://www.faz.net/aktuell/politik/iaea-...e-11658164.html

Zitat
Teheran hat Inspektoren der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA abermals den Zugang zu einer verdächtigen Militäranlage verweigert. Damit verschärft sich der Konflikt mit Iran weiter.



Iraner und der Rest der Menschheit würde auch gern ungehinderten Zugang zu allen Militäranlagen der USA haben inkl. Ärea 51.
Diesen Zugang verweigern die USA. De facto macht sich kein Land vor der ganzen Welt nackig - kann man auch nur schwer verlangen.

Die USA und Israel proklamieren beim Iran jetzt einen Kriegsgrund mehr zu haben.
Iran ist für mich kein liebenswerter Staat - gerade was die Verfolgung religiöser Minderheiten wie z. B. Christen betrifft, aber man darf eben nicht alles verdrehen und dann am Schluß drauflos bomben.

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#107

RE: Gibt es Krieg im Iran?

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 22.02.2012 17:48
von adminandreas | 1.859 Beiträge

Servus @all,
noch so eine Begrüdung, die die Kriegsbefürworter jubeln lässt: Nix mehr bla bla, sondern bald bumm bumm

Iran: Nichts kann unser Atomprogramm stoppen

Zitat
Mittwoch, 22. Februar 2012, 14:40 Uhr

Wien/Teheran (Reuters) - Der Iran lässt sich von seinem Atomprogramm nicht abbringen.

"Kein Hindernis kann die Atomarbeiten des Irans stoppen", sagte das geistliche und politische Oberhaupt des Irans, Ajatollah Ali Chamenei, am Mittwoch im Staatsfernsehen, nachdem die UN-Atomenergiebehörde IAEA ihre Gespräche im Land für gescheitert erklärt hatte. In einer ungewöhnlich scharf formulierten Note wies die IAEA darauf hin, dass ihren Inspektoren der Zugang zu der Militäranlage Parchin verwehrt wurde. Sie vermutet dort eine Kammer für Explosionstests, was auf die Entwicklung von Kernwaffen hinweisen könnte. IAEA-Chef Yukiya Amano sagte, die Weigerung sei enttäuschend.

Chamenei zeigte sich indes unbeeindruckt: "Mit Gottes Hilfe wird Irans Atomkurs entschlossen und ernsthaft fortgesetzt, unbeeindruckt von jeglicher Propaganda", sagte er im Fernsehen. Druck, Sanktionen und Mordanschläge würden daran nichts ändern.

IAEA: KEINE WEITEREN GESPRÄCHE GEPLANT



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Andreas


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zuletzt bearbeitet 22.02.2012 17:50 | nach oben springen

#108

RE: Gibt es Krieg im Iran?

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 24.02.2012 10:03
von Bogumila | 1.379 Beiträge

Hallo All,

erst mal danke Andreas, ich fahre morgen los und habe noch viel zu erledigen, aber das stelle ich noch rein.
Interessant, es wird bestimmt drüber nicht in den Nachrichten berichtet, schliesslich die Medien vekünden uns, dass Iran ist das Böse und die Angreifer sind die guten. Schauen wir was UNO dazu sagt, schliesslich müssen sie Stellung dazu nehmen...
Schauen wir wie gerecht unsere UNO ist.... Auch wahrscheinlich nur ein Haufen Nichtstuer die man durchfuttern muss, schauen wir....

Zitat
Iran reichte eine Klage gegen Israel in die UNO ein

Der Iran warf Israel unbestrafte feindselige Handlungen vor. In der Protestnote, die in den UN-Sicherheitsrat gerichtet wurde, wird behauptet, dass der jüdische Staat gegen den Iran geheime Operationen, den psychologischen Krieg und den Krieg im Cyberraum führe, Morde iranischer Atomwissenschaftler verübe und dies alles in der Verbindung mit Androhungen einer militärischen Invasion.

„Leider reizt jene Straflosigkeit, mit welcher dem israelischen Regime bisher zugelassen wurde, seine Verbrechen zu verüben, Israel weiter dazu an, grundlegende Prinzipien des Völkerrechts und der UNO-Satzung offen herauszufordern“, - lautet es im Dokument.

quelle




jetzt aber muss ich was tun, also bis März


wow.... sage ich nur....

Zitat
In Ägypten Ursache zweiten Weltkriegs genannt- wieder Juden an allem schuldig

Einer der Präsidentschaftskandidaten Ägyptens, Besitzer des Fernsehunternehmens Al-Faraeen TV Tavrik Okascha ist mit einer Wahlrede aufgetreten, worin er u.a. seine historischen Ansichten mit den Wahlern teilte und erklärte, was die Wurzel allen Übels ist.

In seiner Rede sagte der Kandidat: „Das Prinzip Hitlers bestand darin, dass die beste Rasse zum Weltherrscher werden sollte. Das war die Grundlage des deutschen Faschismus, der Welteroberung und –herrschaft anstrebte. Andererseits haben wir herausgestellt, dass die Juden demselben Prinzip folgen. In Wirklichkeit sind ihre Ideologien gleich. Hitler behauptete, dass die Deutschen Weltherrscher sind und die Juden – dass sie es sind. Deswegen ist ein Krieg zwischen ihnen ausgebrochen“.

Der Präsidentschaftskandidat teilte auch mit, dass Ägypten bald ein Krieg mit den USA, Israel und Deutschland bevorsteht.

quelle




Ich sage, er hat Recht, -warum sehen das unsere Politiker nicht, sind ihre Spatzenhirne zu klein und solche Grundsätzlichkeit zu erkennen???
Und warum müssen wir gegen Ägypten Krieg führen, nur weil die Politiker dafür Geld bekommen????
Und warum sagt er das mit dem Krieg, also ist es dort viel mehr im Busch als nur Syrien und Iran, ich sag nur o la la....


„Ihr sollt das Heilige nicht den Hunden geben und eure Perlen sollt ihr nicht vor die Säue werfen, damit die sie nicht zertreten mit ihren Füßen und sich umwenden und euch zerreißen.“ (Matthäus 7,6 )

Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren. (Benjamin Franklin)


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zuletzt bearbeitet 24.02.2012 10:21 | nach oben springen

#109

RE: Gibt es Krieg im Iran?

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 24.02.2012 12:51
von adminandreas | 1.859 Beiträge

Servus @all,
die Titelschlagzeile der Frankfurter Rundschau lautet:
"Israel, Iran, USA - keiner will den Krieg"
Quelle: http://www.fr-online.de/politik/israel-i...6,11700204.html

Was für eine Irreführung!

Liebe Grüße
Andreas


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#110

RE: Gibt es Krieg im Iran?

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 24.02.2012 22:44
von Beobachter | 78 Beiträge

Hallo bin Beobachter bin Neu und ich sehe und liese intressante Seite. Weitere Seiten werden vom mir sehr intressand sein.
Bis Später.
Euer Beobachter.

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#111

RE: Gibt es Krieg im Iran?

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 25.02.2012 14:11
von adminandreas | 1.859 Beiträge

Servus Beobachter,
sei willkommen im Forum - wir bemühen uns alle Zusammmenhänge mit einen denkbaren (aber hoffentlich nicht existierenden) Planet X inkl. Sonnenstürme und dem politischen Kontext mit der Wahrheitsbewegung darzustellen.

Liebe Grüße
Andreas


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#112

RE: Gibt es Krieg im Iran?

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 25.02.2012 14:50
von adminandreas | 1.859 Beiträge

Servus @all,
da haben wohl gewisse CIA Leute - glückseligerweise noch rechtzeitig - kalte Füße bekommen und proklamieren die These, dass Iran in Sachen A-Bombe eher harmlos ist.
Ich frage mich, wer den Sinneswandel ausgelöst hat und vor allem warum und ob er auf Dauer ist oder doch nur Desinfo.

CIA zweifelt an Teherans Streben nach Atomwaffen
Quelle: http://www.sueddeutsche.de/politik/atoms...affen-1.1293299

Zitat

Wie real ist die Bedrohung durch eine iranische Atombombe? Arbeitet das Land schon daran oder sind alle beunruhigenden Berichte nichts als Säbelrasseln? Die US-Geheimdienste bleiben einem US-Medienbericht zufolge gelassen: Nach ihren Erkenntnissen hat Teheran sein Atomwaffenprogramm vor Jahren eingestellt - und bislang auch nicht wieder aufgenommen.

Die US-Geheimdienste glauben trotz beunruhigender Berichte aus Teheran einem Medienbericht zufolge nicht, dass Iran eine Atombombe entwickelt. Es gebe keine eindeutigen Beweise, dass Teheran beschlossen habe, an einer Bombe zu bauen, berichtete die New York Times (NYT). Sie berief sich dabei auf Geheimdienstkreise und Regierungsmitarbeiter.



Liebe Grüße
Andreas


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#113

RE: Gibt es Krieg im Iran?

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 25.02.2012 15:05
von adminandreas | 1.859 Beiträge

Servus @all,
da frage ich mich, ob James Clapper noch lange CIA Direktor bleiben wird...
Den Irak und Afghanistan-Einsatz befürwortete James Clapper. Ob sich da etwas verändert haben kann?

US-Geheimdienstdirektor James Clapper


CIA glaubt nicht an Teherans Bombe

Zitat

Baut Iran nun die Bombe - oder doch nicht? Die Uno-Atomenergiebehörde IAEA legte erst am Freitag einen alarmierenden Bericht vor, auch die US-Regierung zeigt sich besorgt. Ganz anders der amerikanische Geheimdienst CIA: "Eine Produktion ist nicht geplant."
Washington - Wenn es um Iran geht, werden die amerikanischen Geheimagenten normalerweise ausgesprochen hellhörig. Die fanatischen Parolen aus Teheran weckten bislang immer wieder ärgste Befürchtungen und sorgten für alarmierende Berichte.

Umso interessanter sind die Analysen, die US-Geheimdienstdirektor James Clapper erst Ende Januar im US-Senat präsentiert hatte, wie die "New York Times" jetzt berichtet. Iran halte sich zwar noch alle Optionen offen, sagt Clapper. Es gebe aber keine Hinweise, dass Teheran eine Entscheidung getroffen habe, ein Programm zum Bau der Bombe zu beginnen. Jüngste Erkenntnisse bestätigten die Einschätzung der Geheimdienste von 2007, dass Iran sein Atomwaffenprogramm schon Jahre zuvor eingestellt habe, erklärte der Geheimdienstchef.



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Andreas


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#114

RE: Gibt es Krieg im Iran?

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 25.02.2012 19:51
von adminandreas | 1.859 Beiträge

Servus @all,
traurig aber wahr, dass sowohl in Syrien als auch im Iran baldiger Krieg im absolut denkbaren Bereich liegt.

Webster Tarpley über Syrien: Wer steckt in Wahrheit hinter den Kriegsabsichten?


Syrien: Wer steckt in Wahrheit hinter den Kriegsvorbereitungen?
Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende...reitungen-.html

Zitat

Ein Krieg in Syrien wird immer wahrscheinlicher. Nicht nur ein Bürgerkrieg, sondern durch das Eingreifen von außen – vor allem durch westliche Kräfte – wird es aller Voraussicht nach in Kürze zu kriegerischen Auseinandersetzungen unter internationaler Führung kommen. So, wie letztes Jahr in Libyen geschehen. Oder wie es im Irakkrieg Anfang 2003 der Fall war, ebenso, wie es sich wahrscheinlich demnächst im Iran entwickeln und unser Weltfrieden dadurch erheblich gefährdet werden wird. Unser US-Korrespondent Webster Tarpley und zahlreiche weitere unabhängige Journalisten, zunehmend jetzt sogar die Massenmedien, sprechen von einem nahenden Dritten Weltkrieg.

Webster Tarpley berichtet für uns über all die bevorstehenden Gefahren in einer lebendigen Dokumentation. Er erläutert den unseligen Einfluss des UNO-Sicherheitsrats, der, aus Washington und Katar gesteuert, Schritt für Schritt den blutigen Regimewechsel in Syrien vorantreibt. Welche Rolle spielt dabei die Arabische Liga? Warum mischt sie sich in die inneren Angelegenheiten Syriens ein? Welche Schlüsselfunktion hat der reiche Wüstenstaat Katar? Was wird der Weltöffentlichkeit vorenthalten durch flächendeckende Medien- und Meinungsmanipulation?

Tatsache ist, dass die »Freie syrische Armee« in Wahrheit die Dachorganisation von Freischärlern im Dienste der NATO zu sein scheint. Diese Gruppen veröffentlichen ununterbrochen lauter Siegesberichte, die für eine verzerrte Wahrnehmung des gefährlichen Konflikts und der Ursachen sorgen. Hauptpropaganda-Küche für die Rebellion ist die selbst
ernannte »Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte« in London, (»Syrian Observatory for Human Rights«). Nahezu alle internationalen westlichen Mainstreammedien berufen sich nach wie vor auf diese Quelle als einzigem Informanten, ebenso wird diese in der internationalen Berichterstattung lapidar als Gruppe von »Menschenrechtsaktivisten« bezeichnet. Aber wie seriös ist dieses Büro? Und wer oder was steckt hinter der ominösen Agentur, die eigentlich niemand genau kennt oder kennen will?

Schon im Dezember 2011 und im August 2011 brachte der Kopp Verlag in seinen Nachrichten und auf der Kopp-Online-Seite mehrere Hinweise darauf, dass die meisten Medienmeldungen über die Unruhen in Syrien größtenteils auf Angaben dieser einen einzigen genannten Quelle basierten. Auch unabhängige Internet-portale berichteten von den Beiträgen der internationalen Presse, die sich offenbar unhinterfragt auf die mysteriöse Londoner Quelle berufen. Darunter: CNN, CBS, Associated Press, Reuters, AFP, BBC, Tagesschau, FAZ, Holtzbrinck, Springerpresse, Spiegel, Focus, Al Jazeera, al-Arabiya und so weiter und so fort bis hin zu taz, Guardian und RIA Novosti.

Dass die Berichte, die aus dem Londoner Büro kommen, mehr als fragwürdig sind, fanden unabhängige internationale Journalisten bereits vor mehreren Monaten heraus, darunter der USA-Journalist und Historiker Webster Tarpley oder der französische Journalist Thierry Meyssan, ebenso wie das kanadische Portal Global Research.

Die Recherchen ergaben folgendes: Die Organisation Syrian Observatory for Human Rights ist ein dubioses Londoner Auskunftsbüro, das lediglich von einem Mann mit Namen Rami Abdul-Rahman vertreten zu sein scheint, der sich selbst kurzerhand als »Präsident« bezeichnet. Dieser Präsident scheint allerdings sehr viel Macht über die internationalen Medien zu besitzen. Weitere Informationen dazu hier.

Die Weltlage ist derzeit so explosiv wie selten zuvor. »Die USA und Großbritannien wollen vor allem die Arabische Liga als Feigenblatt für die Aggression benutzen. Die UN-Resolution, der unter anderem auch Deutschland, Großbritannien, Frankreich und die USA zustimmten, ist der erste Schritt für den geplanten Regimewechsel,« stellt der Historiker und Journalist Webster Tarpley in seinem Bericht fest. Der Einmarsch fremder Truppen auf syrisches Gebiet bedeutet den Beginn: Bürgerkrieg.

Eine besonders starke Rolle spielt derzeit Russland in diesem gefährlichen »Spiel«. Die Regierung unter Medwedew und bald wieder unter Wladimir Putin ist unentbehrlich zur Erhaltung des Friedens im Nahen Osten. Kein Wunder, dass mit allen Mitteln gearbeitet wird, um den entschlossenen Putin, der auch die Linie des Iran gegen den Westen verteidigt, kurz vor seiner Wahl am 4. März 2012 zu diskreditieren, wo es nur geht.

Die UNO-Charta spricht sich ganz klar gegen jegliche Einmischung fremder Mächte in die inneren Angelegenheiten souveräner Staaten wie Syrien aus. Sie sind demnach strengstens verboten. Dieses klare Verbot wurde bereits mit dem Libyen-Einsatz ausgehebelt. Man darf gespannt sein, welche unruhigen Zeiten der Welt beschieden werden.



Liebe Grüße
Andraes


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#115

RE: Gibt es Krieg im Iran?

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 25.02.2012 23:55
von Beobachter | 78 Beiträge

Ich Befürchte, wenn ein Eingreifen der Nato an Syrien kommt. Kann es sogar zum 3.Weltkrieg kommen.
(Indem die Russen zur Hilfe Kommen). Andere meinung kann es Vorkommen wenn es zum Eingreifen der Nato an Syrien Kommt, dass die Syrien
massive Unterstützung bekommen vom den Libanon und der Iraner. Wenn es der Nato Alles geling um die Syrier ausszuschalten dann hat der Israeli Freie Luftfahrt Quer durch den Syrien, Irak durchzufliegen um den Iraner die sämtliche Atomanlagen kommplett auszuschalten und wieder zurück zu Fliegen, indem sie nur 1x in der Luft Aufzutanken haben. (Man muss mal richtig logisch denken.)
So ist meine Befürchtung.
Gruß der Beobachter

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#116

RE: Gibt es Krieg im Iran?

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 27.02.2012 22:55
von Beobachter | 78 Beiträge

Habe neuigkeiten für euch.

Gruß der Beobachter



Russlands Regierungschef und Präsidentenkandidat Wladimir Putin hat vor katastrophalen Folgen eines eventuellen Militärschlags gegen den Iran gewarnt.

„Ich bin davon überzeugt, dass das Problem ausschließlich mit friedlichen Mitteln zu lösen ist“, betont der Premier in seinem Beitrag der Tageszeitung „Moskowskije Nowosti“(Montagausgabe). „Wir schlagen vor, das Recht des Iran auf die zivile Nutzung von Atomkraft anzuerkennen, darunter auch auf Urananreicherung. Aber die gesamten Aktivitäten sollten dann von der (Internationalen Atomenergiebehörde) IAEO zuverlässig und umfassend kontrolliert werden. Falls das klappt, sollten alle gegen den Iran gültigen Sanktionen aufgehoben werden, einschließlich der einseitigen.“ Der Westen habe in letzter Zeit zu oft einzelne Länder „bestraft“. Bei der ersten Gelegenheit greife er zum Sanktions- oder sogar zum militärischen Knüppel. Es sei daran erinnert, dass die Welt jetzt nicht im 19. und nicht im 20. Jahrhundert sei.

Ebenfalls ernsthaft sei die Situation um das(nord-)koreanische Atomproblem. „Der atomare Status der KDVR ist für uns unannehmbar. Wir plädieren unbeirrt für eine Denuklearisierung der Koreanischen Halbinsel, und zwar ausschließlich mit politischen und diplomatischen Mitteln. Wir rufen zu einer schnellstmöglichen Wiederaufnahme der Sechsergespräche (zu Nordkorea) auf“, heißt es in dem Beitrag.

Allem Anschein nach werde dieses Herangehen nicht von allen Partnern Russlands geteilt. Putin warnt ferner vor Versuchen, den neuen KDVR-Führer einer Festigkeitsprobe zu unterziehen. „Wir werden einen aktiven Dialog mit der Führung dieses Landes fortsetzen, gutnachbarliche Beziehungen entwickeln und Pjöngjang schrittweise zur Lösung des Atomproblems bewegen.“

Putin schließt nicht aus, dass eine grobe oder nicht selten gewaltsame Einmischung in die inneren Angelegenheiten von Ländern autoritäre Regimes (und nicht nur autoritäre) stimulieren kann, in den Besitz von Atomwaffen zu gelangen. Mit einer Atombombe in der Tasche sei man besser gegen andere geschützt. „Ob es uns gefällt oder nicht, müsste man die Tatsache anerkennen, dass eine Einmischung von außen zu einem solchen Gedankengang veranlassen kann“, schreibt Putin. Eben deshalb werde die Zahl der so genannten Schwellenländer, die bereits von heute auf morgen über militärische Atomtechnologien verfügen könnten, immer größer. Unter diesen Bedingungen komme der Schaffung von atomwaffenfreien Zonen in verschiedenen Teilen der Welt eine extrem große Bedeutung zu.

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#117

RE: Gibt es Krieg im Iran?

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 27.02.2012 23:20
von adminandreas | 1.859 Beiträge

Servus Beobachter,
nach Benjamin Fulford gibt es auch eine starke USA Fraktion, die keinen Krieg im Iran möchte:
Quelle: http://www.politaia.org/englische-report...d-freigelassen/

Zitat
Das Pentagon hat dem Oberverschwörer Premierminister Benjamin Netanyahu bereits mitgeteilt, dass es jedes israelische Flugzeug abschießen werde, welches einen Angriff auf den Iran zum Start dieses Krieges fliegen würde.



Was von den Schilderungen von Fulford zu halten ist - für mich ganz schwer einzuschätzen - auf jeden Fall ist er optimistisch, dass die globale Bankstermafia zu entmachten ist.
Eine gute Zusammenfassung über Fulford Ansichten schildert wakenews ab Minute 24:


Liebe Grüße
Andreas


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zuletzt bearbeitet 27.02.2012 23:21 | nach oben springen

#118

RE: Gibt es Krieg im Iran?

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 03.03.2012 22:35
von Beobachter | 78 Beiträge

Angriffsdrohung auf Irans Atomanlagen
"Israels Regierung weiß, dass ich nicht bluffe"

Mit ungewohnt deutlichen Worten hat US-Präsident Obama dem Iran gedroht. Die Möglichkeit eines Militärschlags gegen Teherans Atomanlagen sei kein Bluff, betonte er in einem Interview. Gerichtet ist diese Botschaft aber nicht nur an den Iran, sondern auch an Israel.

Von Silke Hasselmann, MDR-Hörfunkstudio Washington

Im Grunde hat US-Präsident Barack Obama der Zeitschrift "The Atlantic" nichts Neues gesagt, und doch schlägt das Interview hohe Wellen. So kurz vor dem Besuch von Israels Premierminister Benjamin Netanjahu im Weißen Haus ist das kein Wunder, wo man auch zunehmend den Eindruck gewinnt, dass es Israel nicht mehr um das "ob", sondern um das "wann" eines Iran-Angriffs geht.

Wie schon in seiner Januar-Rede zur Lage der Nation bediente sich der Präsident auch diesmal der Standardformel: Er werde "keine Option vom Tisch nehmen, sondern solange Druck auf den Iran ausüben, bis das Land einen anderen Kurs einschlägt". Er denke, "die Regierungen des Iran und Israels erkennen, dass wir meinen, was wir sagen, wenn die USA erklären, dass es unakzeptabel ist, dass der Iran eine Atomwaffe hat", so Obama.Militärschlag gegen den Iran wird nicht wahrscheinlicher
Das klingt martialisch und ist im Ton sicher schärfer als bislang. Doch obwohl von der Cyberattacke bis zur Bomberstaffel einiges denkbar ist, ist ein amerikanischer Militärschlag gegen den Iran nicht zwangsläufig wahrscheinlicher geworden. Sicher hingegen ist, dass Präsident Obama Zweifel an seiner Führungsstärke und Entschlossenheit zerstreuen will. Zweifel, denen sich vielleicht die Machthaber im Iran hingeben und die Tel Aviv erklärtermaßen hegt. Zweifel, die derzeit aber auch von seinen rechts-konservativen Gegnern befeuert werden. Obama sei in Sachen Iran ein schwacher Präsident und gegenüber Israel kein zuverlässiger Schutzpatron, schimpfen die republikanischen Vorwahlkämpfer Mitt Romney, Rick Santorum und Newt Gingrich.
Obama zeigte sich hingegen in dem "Atlantic"-Interview sicher: "Israels Regierung begreift, dass ich als Präsident der Vereinigten Staaten nicht bluffe". Die unterschwellige Botschaft hierbei lautet: Israel muss gar nicht vorpreschen, denn Amerika greift militärisch ein - wenn es absolut nicht mehr anders geht.
Obama-Rede vor israelischem Interessenverein
Doch im Gegensatz zu Netanjahu sieht Obama diesen Punkt noch nicht erreicht. Wieder unterstrich er, wie wichtig "politische, diplomatische und wirtschaftliche Sanktionen gegen den Iran" sind. Obama hat allen Grund, vorsichtig zu sein. Die Lageanalyse der US-Nachrichtendienste und Sicherheitsberater lautet: Ein Luftangriff auf iranische Atomanlagen birgt große logistische Risiken.
Ein Erfolg ist alles andere als sicher. Dafür sind die politischen Folgen unabsehbar. Irans Regierung besteht übrigens weiterhin darauf, dass es in den Anlagen nicht um Atomwaffen gehe, sondern um ein ziviles Energieprogramm.
Derweil fiebern die politischen Beobachter in Washington einer Obama-Rede wie schon lange nicht mehr entgegen: Am Sonntag tritt der Präsident auf dem politisch hochkarätigen AIPAC-Jahreskongress auf. Das "American Israel Public Affairs Committee" ist ein finanziell bestens ausgestatteter und vernetzter pro-israelischer Interessenverein, der für seinen besonders effizienten Einfluss auf amerikanische Politiker bekannt ist. AIPAC fordert üblicherweise von der US-Regierung einen unmissverständlichen Schulterschluss mit Israel - auch und erst recht mit Blick auf Irans gegenwärtige Machthaber. Jedoch fühlen sich längst nicht alle jüdischen Amerikaner von AIPAC vertreten. Viele fordern sogar von ihrem Präsidenten Widerstand gegen einen zu großen Einfluss der Israel- bzw. Zionisten-Lobby. Man darf gespannt sein, in welche Richtung und wie weit Obama in seiner Rede gehen wird.


der Beobachter

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#119

RE: Gibt es Krieg im Iran?

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 05.03.2012 12:28
von Bogumila | 1.379 Beiträge

ohne Kommentar



In Übrigen freut mich, dass Putin gewonnen habe, nur starcke Russland, kann Welt von den wahnsinnigen kriegsüchtigen und verlogenen Nationen retten. Ich hoffe mit Putin haben wir eine Gleichgewicht wieder gewonnen und die Hoffnung, dass kein Krieg gegen Iran und Syrien angezettelt wird. Und ich habe geahnnt, dass die Gegen-Putin- Demos würden von USA &Co finanziert und in Gang gesetzt

http://de.rian.ru/

und noch was dazu

Präsidentenwahl 2012 in Russland Politik Britische Presse: Putins Comeback macht Russland unberechenbar

hier muss man den Text übersetzen- paranoid heisst hier so viel wie nicht nach der pfeife den Westen tanzen
und die besten Köpfe, die Russland verlassen werden sind die Konzerne die Menschen und Umwelt vergiften, ich denke das Russland kann es locker verkraften

und so schlimm ist das für die Welt nicht....

Grafik Adresse: http://de.rian.ru/images/26282/10/262821034.jpg

die Grafik ist zu groß und hier nicht angezeigt wird, hier Link zu der Grafik Die Weltsicht von Wladimir Putin

Türkei will Russland und China zur Konferenz der „Freunde Syriens“ einladen

lG


„Ihr sollt das Heilige nicht den Hunden geben und eure Perlen sollt ihr nicht vor die Säue werfen, damit die sie nicht zertreten mit ihren Füßen und sich umwenden und euch zerreißen.“ (Matthäus 7,6 )

Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren. (Benjamin Franklin)


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zuletzt bearbeitet 05.03.2012 12:50 | nach oben springen

#120

RE: Gibt es Krieg im Iran?

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 05.03.2012 13:36
von adminandreas | 1.859 Beiträge

Servus @all,
das Thema Iran steht in den nächsten Tagen weiter im Brennpunkt. Was Obama mit Israels Premierminister Benjamin Netanjahu wirklich aushandelt, dass bleibt uns vermutlich verborgen.


Israel drängt Obama zum Angriffskurs

Quelle: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,819263,00.html

Zitat
Dieser Zweiergipfel dürfte entscheidend sein: Zum siebten Mal trifft Israels Premierminister Benjamin Netanjahu an diesem Montag US-Präsident Barack Obama, den mächtigsten Mann der Welt. Es geht nicht um die Palästinenser, nicht um die Siedlungen im Westjordanland, nicht um Friedensgespräche, sondern nur um ein Thema: Iran. Netanjahu kommt mit einer einfachen Botschaft ins Weiße Haus: Entweder zerstört ihr das iranische Atomprogramm - oder wir tun es selbst
"Es ist 1938 und Iran ist Deutschland" Netanjahus Moment ist deshalb jetzt.



Zitat
US-Präsident Obama droht dem Iran – Israel zeigt sich zufrieden


Quelle: http://www.abendblatt.de/politik/article...-zufrieden.html

In Freundschaft
Andreas


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#121

RE: Gibt es Krieg im Iran?

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 07.03.2012 19:05
von adminandreas | 1.859 Beiträge

Servus @all,
es scheint leider so, als ginge es nicht mehr darum, ob ein Angriff auf den Iran geführt wird, sondern eher wann und wie.

Netanjahu nimmt Gegenangriff in Kauf
Quelle: http://www.stern.de/politik/ausland/atom...uf-1796744.html

Zitat
Israels Premier Netanjahu scheint fest entschlossen, die Entwicklung einer iranischen Atombombe zu verhindern. Laut einem Medienbericht kalkuliert er als Reaktion auf einen israelischen Angriff einen Vergeltungsschlag ein.



Liebe Grüße
Andreas


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#122

RE: Gibt es Krieg im Iran?

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 09.03.2012 22:53
von adminandreas | 1.859 Beiträge

Servus @all,
es ist leider selten, dass sich ranghohe Militärs gegen Krieg aussprechen:
Ganzseitiges Inserat in der Washington Post:
http://1.bp.blogspot.com/-BFN6KpiqcKc/T1...iegsInserat.jpg

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Andreas


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#123

RE: Gibt es Krieg im Iran?

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 10.03.2012 20:18
von Beobachter | 78 Beiträge

Israel: Iran - Krieg erst nach der nächsten US-Wahl

(Washington) Bei seinem USA-Besuch vergangene Woche bat der israelische Premier Benjamin Netanjahu US-Präsident Barack Obama um neue Bomben und Tankflugzeuge. Das schreibt die israelische Zeitung "Maariv" unter Berufung auf diplomatische Quellen und Geheimdienste. Israels eigene Bomben seien veraltet und könnten bei einem Anschlag auf den Iran nicht mithalten.

Obama will Israel eventuell seine neuen "Bunkerbrecher"-Bomben zur Verfügung stellen. Diese Bomben haben eine extreme Sprengkraft und können sogar 65 Meter dicken Stahlbeton durchschlagen, ehe sie in der Tiefe explodieren. Ausserdem will er den Israelis auch moderne Tankflugzeuge liefern.
Nur mit dieser Ausrüstung könnte Israel im Alleingang einen Anschlag auf den Iran riskieren. Obama stellt jedoch eine Bedingung an die Israelis: Sie sollen die iranischen Atomanlagen nicht vor den US-Präsidentschaftswahlen am 6. November angreifen.

Weiterhin plädiert Obama für eine längere diplomatische Frist zur Lösung des Atomstreits. Irans oberster Führer, Ajatollah Ali Chamenei, lobte derweil den US-Präsidenten, weil er sich für eine diplomatische Lösung einsetze statt eines Militärschlags, schreibt der "Tagesspiegel.de".
Schon seit Monaten wird spekuliert, Israel könnte den Iran bald angreifen.
Aus Furcht vor einem Angriff auf sein Atomprogramm hat das Regime in Teheran die Verlegung wichtiger Teile der Urananreicherung in entlegene, unterirdische Anlagen angekündigt.

Die USA sieht in ihren "Bunkerbrecher"-Bomben einen Zeitgewinn für diplomatische Aktivitäten. Diese Bomben seien für die iranischen Atomanlagen eine akute Bedrohung, auch wenn sie tief unterirdisch in einem Bunker stehen.


Vom Beobachter.

PS: Wenn ich nicht Täusche, so wie es beschrieben ist. Dann haben die Mayas doch eventuell recht wenn
die Welt am 21.12.2012 durch Einem Atomschlag untergeht.

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#124

RE: Gibt es Krieg im Iran?

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 15.03.2012 17:46
von Bogumila | 1.379 Beiträge

muss zu geben, er spricht mir aus der Seele....




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#125

RE: Gibt es Krieg im Iran?

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 16.03.2012 08:48
von Bogumila | 1.379 Beiträge

Hallo All,

es geht zwar nicht um Krieg mit dem Iran, aber mögliche Weise haben wir ein selbstgemachter (von EU) Bürgerkrieg und zwar in Griechenland, less dass.....

Zitat
EUROGENDFOR – die Privatarmee der EU bereit zum Abmarsch nach Griechenland

Es gibt Artikel, nach dessen Lektüre der Leser sagt: “Das gibt´s doch nicht, ich informiere mich regelmässig und glaube meist, auf dem Laufenden zu sein, wieso weiss ich davon nichts?” – Dies ist so einer.


In Spanien gärt es, die öffentlichen Proteste nehmen täglich zu. Während die Deutschen den Südländern empfehlen, früher aus dem Bett zu kommen, weniger Urlaub zu machen und mehr zu arbeiten, entlädt sich die Wut des griechischen Volkes auf den Strassen des Landes. Überall gärt und brodelt es, die Menschen in ganz Europa befürchten bürgerkriegsähnliche Zustände ausgelöst durch die Krise. Das weiss man auch in der EU-Zentrale und hat längst entsprechende Vorkehrungen getroffen.

Erstmals wird jetzt die EU-Privatarmee auf einen Einsatz vorbereitet, die sich für den Abmarsch nach Griechenland bereit macht. Kaum ein Europäerkennt diese Geheimtruppe, die auf den Namen EUROGENDFOR hört. Im italienischen Vincenza sitzt der Führungsstab dieser über 3000 Mann starken Sondereingreiftruppe. Die frühere französische Verteidigungsministerin Alliot-Marie schob die Gründung dieser Truppe ursprünglich an, nachdem es in Frankreich immer öfter zu Unruhen zugewanderter muslimischer Jugendlicher mit Straßenschlachten und Plünderungen ekommen war. EUROGENDFOR ist alles zusammen: Polizei, Kriminalpolizei, Armee und Geheimdienst. Die Kompetenzen dieser Truppe sind praktisch unbeschränkt. Sie soll, in enger Zusammenarbeit mit europäischen Militärs, die “Sicherheit in europäischen Krisengebieten” gewährleisten. Ihre Aufgabe ist es vor allem, Aufstände niederzuschlagen. Immer mehr EU-Staaten treten EUROGENDFOR bei.



Die europäischen Regierungen wissen genau, was ihnen bevorsteht. Um nicht die eigene Armee gegen die Bürger des Landes einsetzen zu müssen, wurde heimlich still und leise die paramilitärische Gendamerie-Truppe der EU gegründet. Die European Gendarmerie Force kann theoretisch überall dort eingesetzt werden, wo die EU eine Krise sieht. Das steht so im Vertrag von Velsen, der die Einsätze von EUROGENDFOR regelt. Ihr Motto im Wappen lautet: “Lex paciferat” – übersetzt “Das Recht wird den Frieden bringen” und betont “das Prinzip der strengen Beziehung zwischen der Durchsetzung der Rechtsgrundsätze und der Wiederherstellung einer sicheren und geschützten Umgebung”. Über die Einsatzstrategie entscheidet ein “Kriegsrat” in Gestalt des Ministerausschusses, der sich aus den Verteidigungs- und Sicherheitsministern der teilnehmenden EU-Mitgliedsstaaten zusammensetzt. Die Truppe kann entweder auf Anfrage und nach Beschluss der EU in Marsch gesetzt werden.

In Artikel 4 des Gründungsvertrages heißt es zu den Einsatzaufgaben: “Schutz der Bevölkerung und des Eigentums und Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung beim Auftreten öffentlicher Unruhen”. Die Soldaten dieser paramilitärischen EU-Truppe müssen sich zwar zunächst beim Einsatz an das geltende Recht des Staates halten, in dem sie eingesetzt und stationiert werden, aber: Alle Gebäude und Gelände, die von Truppen in Beschlag genommen werden, sind immun und selbst für Behörden des Staates, in dem die Truppe tätig wird, nicht zugänglich. Der Moloch EU setzt damit nationales Recht auch bei der Aufstandsbekämpfung außer Kraft.

EUROGENDFOR ist eine schnell einzusetzende paramilitärische und geheimdiestliche Polizeitruppe. Sie vereinigt alle militärischen, polizeilichen und nachrichtendienstlichen Befugnisse und Mittel, die sie nach einem Mandat eines ministeriellen Krisenstabs an jedem Ort zur Bekämpfung von Unruhen, Aufständen und politischen Grossdemonstrationen im Verbund mit nationalen Polizei- und Armeeverbänden ausüben darf. Das Bundesverteidigungsministerium bejubelt die EUROGENDFOR auf seinen Internetseiten mit den Worten: “Polizei oder Militär: Eine europäische Gendarmerie verspricht die Lösung.”

Noch ist EUROGENDFOR praktisch komplett unbekannt und im Verborgenen. Das wird so nicht bleiben. Je mehr Menschen durch das so verzweifelte wie verfehlte Krisenmanagement der Politik ins Elend getrieben werden, desto öfter wird es diese Truppe mit ihren völlig unbeschränkten Kompetenzen “regeln” müssen. Die europäischen Staatschefs werden es dann dankend zur Kenntnis nehmen, dass sie nicht die eigene Polizei und das eigene Militär gegen ihre Bürger einsetzen müssen.

Quelle




Toll... nicht

EU wird noch Hitler übertrefen, da muss man kein Prophet sein um es zu sehen

lG


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