#51

RE: Gibt es Krieg im Iran?

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 23.01.2012 16:06
von adminandreas | 1.859 Beiträge

Servus @all,
heute ist leider mal wieder ein Tag, an dem sich die Uhr für einen Irankrieg vorgestellt hat.

Der Westen geht auf Konfrontationskurs zum Iran

Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/artic...s-zum-Iran.html

Zitat
Ein "beispielloses" Sanktionspaket der EU soll Teheran zur Kehrtwende in der Atompolitik bewegen. Die USA drohen Iran unverhohlen mit militärischer Gewalt.



LG
Andreas


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zuletzt bearbeitet 23.01.2012 16:06 | nach oben springen

#52

RE: Gibt es Krieg im Iran?

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 23.01.2012 19:43
von Ericken • 4 Beiträge

Ja, ein Öl-Embargo seitens der EU... Das kann ja was werden. Irgendwas sagt mir dass es bald los gehen wird. Es wird plötzlich anfangen, so wie in Libyen. Damals hätte ich auch nicht gedacht dass Libyen aus heiterem Himmel angegriffen wird. Vor allem von Frankreich...
Wie dem auch sei: Die Spannung steigt. Bald werden die USA einen weiteren Krieg führen, als hätten sie nicht genug Probleme. Diesmal scheint China aber auch nicht ganz neutral bleiben zu wollen. Vielleicht ist das aber nur ein falscher Eindruck den ich da habe...


Und das hier ist auch aufgetaucht:




Wo die nur hin wollen? Soll im Süden Kaliforniens vor drei Tagen aufgenommen worden sein, wenn ich mich nicht irre. Auf jeden Fall sind es sehr sehr viele...

zuletzt bearbeitet 23.01.2012 19:44 | nach oben springen

#53

RE: Gibt es Krieg im Iran?

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 23.01.2012 22:38
von sabinaa | 156 Beiträge

Hei Ericken und all
mir kommt das auch seltsam vor, so plötzlich wird wieder etwas provoziert was den Tropfen vielleicht zum überlaufen bringt und dabei in den Medien so hingestellt als wäre das längst schon überfällig. Man wundert sich das alle das so hinnehmen...


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#54

RE: Gibt es Krieg im Iran?

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 24.01.2012 06:24
von Quadriga solis | 157 Beiträge

Hallo Ericken,

als ich das Video sah, dachte ich als erstes an ein Spassvideo, was sich immer wiederholt...dachte sich der Filmer wohl selbst
Die nie endende Schlange....

Nu ja..was sind dass ? ein paar Tanker Trucks und der rest der Panzer....die Laffetten sind drauf, jedoch sind die Panzer ( Infanterie / Grenadierpanzer) mit keinem auswechselbaren Geschütz ausgerüstet ...sehe ich dass richtig so ?

die kommen entweder frisch aus der Produktion...oder aus dem Lager.
Zur Verschrottung werden die bestimmt nicht übergeben oder ? dann wäre dies doch was für Ebay

@sabina
ich rechne jeden Tag mit dem Angriff...den Sprit haben sie vorsichtshalber ...NATÜRLICH...schonmal hoch gesetzt...

Sollte es jedoch so laufen...dass die Iraner mehrere von den Zohal´s haben...na dann Ami´s...viel Spass bei der Geschenkenübergabe.

So was will ich auch

Grüßle
Qs

zuletzt bearbeitet 24.01.2012 06:27 | nach oben springen

#55

RE: Gibt es Krieg im Iran?

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 24.01.2012 15:36
von Sun Robot | 226 Beiträge

Hi ihr Lieben,

korrigiert mich bitte wenn ich falsch liege. Müssten Panzer usw. für einen Krieg im Iran nicht Beige sein wegen der Tarnung? Die grünen Monster fallen doch viel zu sehr auf

Wer noch einen Panzer brauch, hier: http://www.ebay.de/itm/Panzer-Schutzenpa...=item256ba66809

...oder doch lieber eine Flag? http://www.ebay.de/itm/Praga-V3S-Flak-NV...=item3a6ed57c0a

Gruß
Robot


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zuletzt bearbeitet 24.01.2012 15:41 | nach oben springen

#56

RE: Gibt es Krieg im Iran?

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 24.01.2012 19:08
von 46nette | 280 Beiträge

Nabend allseits

Na Ericken, erstmal herzlichst willkommen bei uns im Forum
Schön, das du zu uns gefunden hast, lach..
danke für Dein vid, sieht für mich nach Manöver aus,ähm, wohne im Landkreis Celle und bin
mit sowat groß geworden-sagt Dir Bergen-Belsen was???? Die ganze Gegend hier war Jahrzehnte mit
solchen Konvois und Transporten verseucht, bis die Mauer fiel, die Amis, Holländer, Engländer und so
hatten hier Truppenübungsplätze ( klasse Wort: Trüppl- stand auf div. Straßenschildern hier )
wir hatten offiziell ja keinen Frieden...Hehe ,jetzt werden die leeren Kasernen als Konzerthallen und
Jugendtreffs genutzt. Fakt, für Manöver war die Farbe grün/braun angesagt. Denke mal, bei den Amis
wirds ähnlich sein-üben für den Ernstfall...

Hey SunRobot
wenn ichs aus der Portokasse zahle, möchte ich den BMP 2 haben, die paar Kröten machen
den Rahm auch nicht fett

Huhu QS, die üben-und was ist mit Deinem neuen Infokram, lach ???

Grüßle nette

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#57

RE: Gibt es Krieg im Iran?

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 25.01.2012 11:30
von Ericken • 4 Beiträge

Hallo,

so ganz neu bin ich ja nicht... Ich war eigentlich schon ganz am Anfang dabei, als das erste Forum nur sowas wie 30 Mitglieder hatte. Nur finde ich es immer wieder seltsam, dass das Forum hier alle paar Monate die Adresse ändern muss. Da hab ich mir fast gedacht, wenn ich ein paar Tage länger warte, kann ich diese Version förmlich "überspringen", und mich gleich beim nächsten wieder anmelden :P Wird sicherlich wieder kommen. Ist doch schon das vierte Forum glaub ich, oder?

Wie dem auch sei, BTT: Ich hoffe nur nicht dass das jetzt als Vorwand für noch höhere Spritpreise genutzt wird. Deutschland soll ja nicht all zu viel Öl vom Iran bekommen haben, aber wie das immer ist, plötzlich wird's doch zum Problem und wir Zahlen knappe 2€/l, so wie in Italien...

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#58

RE: Gibt es Krieg im Iran?

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 25.01.2012 13:15
von adminandreas | 1.859 Beiträge

Servus Ericken,
leider hast Du Recht, wir sind einige Male "umgezogen".
Jene Umzüge waren aber nicht freiwillig, sondern waren zwangsweise notwendig, da wir abgeschaltet, gehackt und gesperrt worden sind.
Einmal teilte mir ein Anbieter mit, dass sein Server - mit dutzenden Homepages - so lang angegriffen werden wird, bis unser Forum vom Netz ist. Ziemlich dreiste Erpressung. Hoffen wir mal, dass es ruhig bleibt, aber wahrscheinlich ist dies leider nicht.
LG
Andreas


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#59

RE: Gibt es Krieg im Iran?

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 25.01.2012 14:22
von Bogumila | 1.379 Beiträge

Hallo Ericken,

ja, ich kenne Dich scho von den "anderen" Foren, bist nicht "Neu" bald mit allen Wasser gewaschen

Schön, dass Du wieder da bist.

Und Benzin ist bei uns jetzt schon teuerer geworden, muss bald wieder tanken, aber da warte ich bis Sonntag, wird vielleicht bisschen billiger, Gott sei Dank, fährt mein Mann mit Gas, der muss jede Woche Tanken, macht schon zur Arbeit und zurück 500 km in der Woche

Um Preise hoch zu schaukeln ist jeder Grund Recht, mit tatsächlichen Kosten hat das nichts zu tun, leider.....
Wir leben noch in einer Abzocker-Welt, hoffentlich nicht mehr lange.....

lG


„Ihr sollt das Heilige nicht den Hunden geben und eure Perlen sollt ihr nicht vor die Säue werfen, damit die sie nicht zertreten mit ihren Füßen und sich umwenden und euch zerreißen.“ (Matthäus 7,6 )

Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren. (Benjamin Franklin)


http://stores.shop.ebay.de/Strack-s-Schatztruhe
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#60

RE: Gibt es Krieg im Iran?

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 25.01.2012 20:14
von 46nette | 280 Beiträge

Nabend Eriken
naja-unser neuestes mitglied und so, da dachte ich mir, mal ein hallo rüber zubringen,
kamst mir auch irgendwie bekannt vor..
Dies ist mein 3. Umzug und lach, nächsten Monat bin ich auch schon 1 Jahr dabei
Passt zwar nicht zum Thema, wollt ich aber mal loswerden,
Weiter so, ihr Lieben
Grüßle nette

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#61

RE: Gibt es Krieg im Iran?

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 25.01.2012 20:44
von Quadriga solis | 157 Beiträge

Hallo Nette,

In Bergen-Belsen ist irgendo ein Depot...war ich auch schon mit dem BW Truck.
Was die neue Info betrifft...lasse ich nocheinmal stecken....sehr sehr starker Tobak.
Dies hat auch nichts mit Iran zu tun ...ist was anderes, aber dies könnte ??!! den Rahmen sprengen.
Wenn der Selbstversuch funktioniert hat...gibt es auch Zeugen und dann erst werde ich es schreiben...ist besser so.

Net böse sein...hätte ich nicht ankündigen sollen...sorry mein Fehler

Grüßle
Qs

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#62

RE: Gibt es Krieg im Iran?

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 25.01.2012 21:11
von Koloss | 405 Beiträge

echt gemein sowas ... erst heiss machen und dann wie ne heiße Kartoffel fallen lassen ..............

he he he :-)

Viel Erfolg !
Ich hoffe das es klappt ,drück dir die Daumen lieber QS!
Sag ma bescheid wann es loss geht ,damit ich im "geiste" dabei sein kann :-)))

Grüßle

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#63

RE: Gibt es Krieg im Iran?

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 25.01.2012 22:11
von adminandreas | 1.859 Beiträge

Servus @all,
das Massenmedium Spiegel trommelt weiter auf Kriegskurs:

Zitat

Iran-Konflikt
Wenn das Ölembargo nicht wirkt

Die EU hat harte Sanktionen gegen Iran beschlossen - doch sie werden das Atomprogramm des Landes kaum stoppen. Welche Mittel bleiben dem Westen, um die Bombe zu verhindern? Was bringt ein Militärschlag, wie effizient ist ein Krieg der Geheimdienste?
Fünf Szenarien im Überblick.

1. Teil: Wenn das Ölembargo nicht wirkt
2. Teil: Szenario 1: Verschärfung der Sanktionen
3. Teil: Szenario 2: Iran reagiert mit einer Seeblockade
4. Teil: Szenario 3: Israel beschließt einen Präventivschlag
5. Teil: Szenario 4: Der Westen akzeptiert Irans Atompläne
6. Teil: Szenario 5: Eine Doppelstrategie - Verhandlungen und Geheimdienstkrieg



Nachzulesen: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,811154,00.html

Auch interessant der offene Brief von politaia.org:
http://www.politaia.org/kriege/offener-b...rung-irankrieg/

LG
Andreas


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zuletzt bearbeitet 25.01.2012 22:13 | nach oben springen

#64

RE: Gibt es Krieg im Iran?

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 26.01.2012 17:09
von adminandreas | 1.859 Beiträge

Servus @all,
die Webseite http://www.politaia.org berichtete am 24.01.2012 folgendes:
Quelle: http://www.politaia.org/israel/uss-enter...ige-entsorgung/

Zitat

USS-Enterprise — False Flag und billige Entsorgung?
Die USS Enterprise ist ein aktiver Flugzeugträger derUS- Navy. Das 1961 in Dienst gestellte Schiff war der erste Flugzeugträger mit Kernenergieantrieb und zum damaligen Zeitpunkt das größte Kriegsschiff der Welt.

Der Flugzeugträger soll zum Ende des Jahres nach 51 Jahren auf See außer Dienst gestellt werden. Die Abwrackung des Schiffes ist extrem teuer, vor allem wegen der acht Nuklear-Reaktoren, die beim Abwracken enorme Kosten verursachen.

US-Kriegsminister Leon Panetta verkündete am Samstag, den 22. Januar 2012, dass der uralte Flugzeugträger mit seiner Kampfgruppe eingesetzt werde, um im März die Strasse von Hormus passieren. In der Region des Persischen Golfes befinden sich bereits drei Flugzeuträger-Kampfgruppen.

Was ist, wenn die Israelis dann bereits mit ihren Dolphin-U-Booten im Golf lauern, um in einer “False Flag”-Attacke die Enterprise versenken? Übung in “False Flag”-Attacken haben die Israelis mehr als genug.

Die Kriegstreiber in Tel Aviv, London und Washington hätten die US-Bevölkerung auf ihrer Seite und könnten endlich gegen den Iran losschlagen, dem man die Versenkung der Enterprise in die Schuhe schiebt.
Das Pentagon würde Milliarden sparen und hätte die schwimmende Nuklearanlage günstig “entsorgt”; die Anreinerstaaten hätten mit den unmittelbaren Folgen der Verseuchung zu leben.



Am 26.01.2012 veröffentlicht Alexander Benesch zum gleichen Thema einen Beitrag:
Quelle: http://infokrieg.tv/wordpress/2012/01/26...ersischen-golf/

Zitat
Published On: Thu, Jan 26th, 2012
By Alexander Benesch
False Flag-Szenario im Persischen Golf
In den vergangenen Wochen haben die USA und Großbritannien massiv Seestreitkräfte in den Persischen Golf verlegt. Eine derartige Seemacht hat jedoch im 21. Jahrhundert hauptsächlich Drohpotential. Gegen Ende des 20. Jahrhunderts verlor die Marine gegenüber der Luftwaffe an geopolitischer Bedeutung.

Wie die Briten 1982 im Falklandkrieg schmerzlich erfahren mussten, kann bereits eine einzige französische Exocet-Rakete einen Schlachtkreuzer oder sogar einen Flugzeugträger versenken. Iran hat weit mehr militärisches Potential, also scheinen die amerikanischen Seestreitkräfte wenig mehr als Lockvögel zu sein, große und behäbige Ziele. Weshalb senden die USA ihre bald ausrangierten alten Kähne, wie den 50 Jahre alten nuklearbetriebenen Flugzeugträger USS Enterprise, an die Front im persischen Golf?

Ein riesiges, verzichtbares schwimmendes Museum das angesichts der sechs Reaktoren an Bord wohl nur für ein Vermögen ausgemustert und stillgelegt werden könnte.

Falls andere Seiten in einen Konflikt hineingezogen werden, dann könnte die Situation laut den meisten Experten in einen dritten Weltkrieg eskalieren. Alle wären Verlierer in diesem Szenario, auch die Weltwirtschaft würde enorm leiden.

Es ist der ideale Ausgangspunkt für einen neuen kalten Krieg im 21. Jahrhundert, in dem die westlichen Achsenmächte mit den USA, Europa, Israel und weiteren Ländern auf der einen Seite sitzen und auf der anderen Iran, Syrien, Pakistan, China und vielleicht noch Russland. Dieser neue kalte Krieg würde sich mehr um Vormacht und Ressourcen drehen, als um die politischen Ideologien des letzten Jahrhunderts.



Meine Einschätzung:
Es ist leider durchaus im denkbaren Bereich, einen Krieg durch ein "False-Flag-Szenario" auszulösen. Es wäre nicht das erste Mal!

LG
Andreas


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"Who is Who" der Wahrheitsbewegung: http://projektplanetx.de.tl/Wahrheitsbewegung.htm

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#65

RE: Gibt es Krieg im Iran?

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 28.01.2012 10:26
von adminandreas | 1.859 Beiträge

Servus @all,
ein lesenswerter Artikel vom Kopp Verlag zum Thema Irankrieg:
Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende...verleitet-.html

Zitat

Die Kriegstrommeln werden geschlagen: Soll der Iran durch Provokationen zum ersten Schlag verleitet werden? – Teil 1
Prof. Michel Chossudovsky /28.01.2012

In den amerikanischen Nachrichten wird zwar auf die Gefahr eines Krieges mit dem Iran eingegangen, seine regionalen und weltweiten Folgen werden aber kaum analysiert. Nur wenige Menschen in Amerika sind sich der im Falle eines von den USA oder Israel unterstützten Angriffs zu erwartenden Zerstörung und der massiven Verluste an Menschenleben bewusst oder haben davon Kenntnis. Die Medien sind Komplizen in dem absichtlichen Versuch, diese Zusammenhänge zu verschleiern und von ihnen abzulenken.

Die Kriegsvorbereitungen im Rahmen des Konzepts »Global Strike«, die vom amerikanischen Strategischen Oberkommando (USSTRATCOM) zentralisiert und koordiniert werden, finden nicht ihren Weg in die Schlagzeilen der Medien, die sich lieber mit vergleichsweise bedeutungslosenAspekten des öffentlichen Lebens wie der kriminellen Szene vor Ort oder mit Gerüchten im Zusammenhang mit Hollywood-Größen befassen.
Die »Globalisierung des Krieges« schließt den auf Vorherrschaft abzielenden massiven Einsatz der Streitkräfte der USA und der NATO in allen größeren Weltregionen ein, ist aber in den Augen der westlichen Medien bedeutungslos.
Die weitreichenden Folgen dieses Krieges werden entweder heruntergespielt oder gar nicht erst erwähnt. Die Menschen sollen glauben gemacht werden, dass Krieg ein Aspekt eines »humanitären Mandats« (»Schutzverantwortung«) sei und sowohl der Iran selbst wie auch seine Verbündeten, allen voran China und Russland, eine unablässige Bedrohung der weltweiten Sicherheit und der »Demokratie westlichen Musters« darstellten.

Obwohl hochmodernste Waffensysteme zum Einsatz kommen, werden die Kriege Amerikas niemals als »Tötungsoperationen« mit einer hohen Zahl ziviler Opfer als Folge präsentiert.

Es wird zwar eingeräumt, dass es auch zu »Kollateralschäden« komme, dennoch werden die von den USA angeführten Kriege als unzweifelhafte Instrumente der »Friedensstiftung und -erhaltung« und der »Demokratisierung« bezeichnet.

Die in sich widersprüchliche Auffassung, Kriegsführung sei »ein ehrenwertes Anliegen«, ist tief im inneren Bewusstsein von Millionen Menschen verankert. Die Grundannahme eines Kampfes »Gut gegen Böse« erschwert das Verständnis der Gründe und der verheerenden Konsequenzen eines Krieges.

Eine solche Geisteshaltung führt dazu, dass Wirklichkeit und Vorstellungen auf den Kopf gestellt werden. Krieg wird zu Frieden, Lüge zur Wahrheit. Das humanitäre Mandat des Pentagons und der NATO darf nicht in Frage gestellt werden.

Wenn es darum geht, die »Bösen zur Strecke zu bringen«, müssen, so sagte es Präsident Obama, »alle Optionen offenstehen«. Immer stärker setzt sich eine inquisitorische Einstellung wie zur Zeit der berüchtigten spanischen Inquisition durch. Die Menschen sollen aufhören, nachzudenken.

Im Iran leben fast 80 Millionen Menschen. Das Land stellt in militärischer und wirtschaftlicher Hinsicht eine regionale Großmacht dar. Der Iran verfügt über zehn Prozent der weltweiten Erdöl- und Erdgasreserven und damit über das Fünffache der amerikanischen Energievorkommen.

Treibende Kraft hinter den militärischen Plänen der USA ist das Bestreben, sich des erdölreichen Irans zu bemächtigen. Die iranische Erdöl- und Erdgasindustrie ist die eigentliche, aber verschwiegene Trophäe des von den USA angeführten Krieges, an dem in den Planungsstäben des Pentagon seit neun Jahren gearbeitet wird.

Die USA befinden sich im Kriegszustand, aber auch der Iran ist nicht untätig geblieben, sondern hat seine militärischen Kapazitäten und Fähigkeiten seit mehr als zehn Jahren für den Fall eines direkten oder indirekten Angriffs seitens der USA ausgebaut.

Sollte es zwischen dem Iran und dem westlichen Militärbündnis zum Ausbruch von Feindseligkeiten kommen, könnte dies einen regionalen Krieg lostreten, der sich über ein Gebiet von der Mittelmeerregion bis an die chinesische Grenze erstrecken und die Welt an den Rand des Dritten Weltkriegs führen könnte.

In jüngsten Stellungnahmen hat die russische Regierung die USA und die NATO gewarnt, wenn »der Iran in irgendeiner Weise in politische oder militärische Bedrängnis gerät, wird dies als direkte Bedrohung unserer nationalen Sicherheit verstanden«. Äußerungen dieser Art zeigen, dass sich Russland als militärischer Verbündeter des Irans sieht und militärisch reagieren würde, wenn der Iran angegriffen würde.

Militäreinsatz

Die USA und Israel planen einen Krieg gegen den Iran. Moderne Waffensysteme sollen dabei eingesetzt werden. Amerikanische und israelische Spezialeinheiten sowie Geheimdienstmitarbeiter sind bereits im Iran vor Ort. Amerikanische Drohnen fliegen Spionage- und Aufklärungseinsätze.

Bunkerbrechende taktische Nuklearwaffen wie die B61 sollen gegen den Iran als Vergeltung für das angebliche Atomwaffenprogramm des Landes eingesetzt werden. Allerdings hatte der amerikanische Verteidigungsminister Leon Panetta selbst vor kurzem erklärt, der Iran arbeite nicht an der Entwicklung von Atomwaffen. Wörtlich sagte er: »Versuchen sie [der Iran] Atomwaffen zu entwickeln? Nein.« Bewaffnete Feindseligkeiten zwischen der von den USA und Israel angeführten Koalition und dem Iran sind nach Aussagen israelischer Militärexperten »gefährlich nahegerückt«. Über die Umgruppierung von Soldaten hinaus, die zuvor in Afghanistan und dem Irak stationiert waren, ist es zu großangelegten Truppenverlegungen in Richtung Mittlerer Osten gekommen.

9.000 amerikanische Soldaten wurden nach Israel verlegt, um dort an dem, wie es in der israelischen Presse heißt, größten gemeinsamen Luftverteidigungsmanöver der israelischen Geschichte teilzunehmen. Erklärtes Ziel dieses Manövers ist es, die zahlreichen israelischen und amerikanischen Luftverteidigungssysteme, vor allem dass »Arrow«-System, [unter Einsatzbedingungen] zu testen. Dieses israelische Raketenabwehrsystem (hebräischer Name: »Chetz«) wurde mit amerikanischer Hilfe entwickelt und soll insbesondere iranische Boden-Boden-Raketen abfangen.

Andere Berichte sprechen von einem deutlichen Anstieg der Zahl von Reservisten, die im Mittleren Osten eingesetzt werden. Bestätigten Berichten zufolge wurden Reservisten der amerikanischen Luftwaffe in Militärstützpunkte in Südwestasien (an den Persischen Golf) verlegt. Aus Minnesota wurden 120 Luftwaffenangehörige, darunter Piloten, Navigatoren, Mechaniker und andere, am 8. Januar in den Mittleren Osten geflogen. Es wird damit gerechnet, dass weitere »Luftwaffen-Reservisten aus Stützpunkten in North-Carolina und Georgia mit ihren jeweiligen Einheiten in den kommenden Monaten verlegt werden«. (Siehe dazu: fayobserver.com , 18. Dezember 2011.) Auch Reserveeinheiten der amerikanischen Küstenwache wurden in den Mittleren Osten verlegt (»Coast Guard Reservists Head to Middle East«, in: military.com, 5. Januar 2012). Auf der Basis dieser lokalen Meldungen lässt sich allerdings nicht der allgemeine (Netto-) Anstieg amerikanischer Reservisten verschiedener Teilstreitkräfte der amerikanischen Armee abschätzen, die der »Operation Irankrieg« zugeteilt wurden. Auch britische Reservisten wurden in den Mittleren Osten entsandt.

Amerikanische Soldaten in Israel und am Persischen Golf

Israel ist in der Zwischenzeit praktisch zu einem amerikanischen Militäraußenposten geworden. Die amerikanischen und israelischen Kommandostrukturen werden, begleitet von engen Konsultationen zwischen dem Pentagon und dem israelischen Verteidigungsministerium, integriert. Auch nach Beendigung der Manöver soll eine erhebliche Anzahl amerikanischer Soldaten in Israel stationiert bleiben. Hintergrund dieses Militäreinsatzes ist ein gemeinsamer amerikanisch-israelischer Luftangriff auf den Iran. Eine militärische Eskalation bis hin zu einem regionalen Krieg ist Teil dieses militärischen Szenarios:
»Tausende amerikanischer Soldaten begannen in dieser Woche nach Israel zu strömen… Viele werden als Teil eines amerikanisch-israelischen Einsatzes in Bereitschaft für den Fall eines militärischen Konflikts mit dem Iran und seiner möglichen Eskalation zu einem regionalen Konflikt bis zum Jahresende bleiben. Sie werden von einem Flugzeugträger begleitet. Die auf ihnen stationierten Kampfflugzeuge werden gemeinsame Einsätze mit israelischen Kampfflugzeugen fliegen. Zu den 9.000 amerikanischen Soldaten, die sich in den kommenden Wochen in Israel zusammenfinden werden, gehören vor allem Angehörige der Luftwaffe, Raketenabwehr-Einheiten, Marineinfanteristen, Matrosen, Techniker und Geheimdienstoffiziere...

Teheran vollzieht einen waghalsigen Drahtseilakt. Alle paar Tage werden Militärmanöver durchgeführt, um der iranischen Bevölkerung zu demonstrieren, dass die iranische Führung auf die Verteidigung gegen einen amerikanischen oder israelischen Angriff auf das Atomprogramm des Landes vorbereitet ist. Die iranischen Bodentruppen sowie die Luftwaffe und Marine des Landes befinden sich in ständiger Alarmbereitschaft der höchsten Stufe, um für einen Überraschungsangriff gewappnet zu sein.

Das gemeinsame amerikanisch-israelische Manöver wird die zahlreichen israelischen und amerikanischen Luftabwehrsysteme gegen Raketen erproben, wie es in den offiziellen Verlautbarungen heißt.« (DEBKAfile, 6. Januar 2012)

In der Zwischenzeit hat das Pentagon etwa 15.000 Soldaten in Kuwait massiert, die sich vor allem aus zwei Infanteriebrigaden und einer Hubschraubereinheit zusammensetzen. Darüber hinaus hält die US-Marine zwei Flugzeugträger-Kampfgruppen – die USS Carl Vinson und die USS John Stennis – im Arabischen Meer in Bereitschaft.

Eine beeindruckende Massierung von Soldaten und modernster militärischer Ausrüstung entfaltet sich in der Region.

Jetzt wurde noch eine dritte Trägerkampfgruppe um die USS Abraham Lincoln in Richtung Arabisches Meer in Marsch gesetzt. Die britische Marine entsandte ihr neuestes und modernstes Kriegsschiff, den Zerstörer vom Typ 45 HMS Daring, der mit einer Tarnkappen-Ausstattung versehen ist, um vom Radar nicht entdeckt zu werden. Frankreich entsandte seinen Flugzeugträger Charles de Gaulle.

Die westlichen Medien haben über das Zusammenziehen von Truppen und militärischem Gerät kaum berichtet: »Die jüngste Entsendung [amerikanischer Truppen nach Kuwait] vollzog sich ohne große öffentliche Berichterstattung und erweitert die ohnehin schon beachtliche Zahl von Soldaten und amerikanischem Militärarsenal, die jetzt den Iran auf praktisch jede erdenkliche Weise eingekreist haben.« (Russia Today, »US Stations 15,000 troops to Kuwait«, 13. Januar 2012, Hervorhebungen vom Verfasser)

Steht diese massive Verlegung von Soldaten nach Israel und in die Golfstaaten im Zusammenhang mit dem Abzug und der Umgruppierung amerikanischer Truppen, die zuvor im Irak stationiert waren? Die in Kuwait stationierten Soldaten unterstehen dem US-Zentralkommando.



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#66

RE: Gibt es Krieg im Iran?

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 29.01.2012 12:37
von adminandreas | 1.859 Beiträge

Die Kriegstrommeln werden geschlagen: Soll der Iran durch Provokationen zum ersten Schlag verleitet werden? – Teil 2
Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende...erleitet-2.html

Zitat

Prof. Michel Chossudovsky

Die amerikanisch-israelischen Manöver zur Raketenabwehr und die Marinemanöver finden gleichzeitig statt. In der Zwischenzeit kündigte der Iran an, er werde im Februar ein weiteres Manöver im Persischen Golf veranstalten. Auch in anderer Hinsicht befindet sich die Islamische Republik Iran im Kriegszustand. Die iranischen Streitkräfte wurden zur Verteidigung der Grenzen oder für Vergeltungsschläge im Falle eines von den USA und Israel angeführten Angriffs in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt. Im Dezember hatte der Iran ein zehntägiges Marinemanöver in der Straße von Hormus abgeschlossen. Nun kündigte das Land an, für Februar plane es ein neues Marinemanöver mit der Bezeichnung »Der große Prophet«.

Manöver und Kriegsspiele

Beim Manöver im vergangenen Dezember hatte der Iran zu Testzwecken zwei unterschiedliche Langstreckenraketensysteme, die Kader (eine starke seegestützte Rakete, die Ziele an der Küste angreifen kann) und die Nur, eine Boden-Boden-Rakete, abgefeuert. Nach Angaben der staatlichen iranischen Nachrichtenagentur handelt es sich bei der Nur um eine »moderne, dem Radar ausweichende, zielsuchende, gelenkte und kontrollierte Rakete«. (Siehe dazu: »The Pentagon to Send US Troops to Israel. Iran is the Unspoken Target«, in: Global Research, 4. Januar 2012.)

»Darüber hinaus testete das iranische Militär Berichten zufolge zahlreiche andere Kurzstrecken-, Mittelstrecken- und Langstreckenraketen... Die iranischen Behörden erklärten, man habe zu Testzwecken die Boden-Luft-Mittelstreckenrakete Nur, die vom Radar nur schwer erfasst werden kann, abgefeuert.« (Ebenda)

Die entscheidende Frage aber lautet: Versucht das Pentagon, im Persischen Golf absichtlich eine militärische Konfrontation vom Zaun zu brechen, um so einen Vorwand und eine Rechtfertigung für einen offenen Krieg gegen die Islamische Republik Iran geliefert zu bekommen?

Amerikanische Militärexperten räumen ein, dass sich die amerikanische Marine in der engen Straße von Hormus gegenüber den iranischen Kräften im Nachteil befände:

»Trotz ihrer Macht und ihrer schieren Stärke wirken sich die geografischen Verhältnisse der Straße von Hormus und des Persischen Golfs auf die amerikanischen Marineeinheiten nachteilig aus. Die relative Enge des Persischen Golfs lässt ihn zumindest aus strategischer und militärischer Sicht wie einen Kanal erscheinen. Bildlich gesprochen sind die amerikanischen Flugzeugträger und Kriegsschiffe in engen Gewässern gefangen oder in den Küstengewässern des Persischen Golfs eingeschlossen... Auch die Kriegssimulationen des Pentagon selbst haben offengelegt, dass ein Krieg gegen den Iran im Persischen Golf für die USA und ihr Militär zum Desaster werden könnte. (Mahdi Darius Nazemroaya, »Die Geopolitik der Straße von Hormus: Ist eine Niederlage der US-Marine im Persischen Golf möglich?«, in: Kopp Online, 10. Januar 2012.)

Inszenierung eines Kriegsvorwands: Soll der Iran durch Provokationen zum ersten Schlag verleitet werden?

Ist die Regierung Obama bereit, ein oder mehrere Kriegsschiffe der Fünften Flotte zu opfern, was zu schweren Verlusten unter den Soldaten und Matrosen führen würde, um die Unterstützung der Öffentlichkeit für einen Krieg gegen den Iran aus Gründen der Selbstverteidigung zu gewinnen?

Wie Richard Sanders dokumentierte, wurde die Taktik, einen Zwischenfall zu inszenieren, der dann zum Vorwand für einen Krieg genommen wurde, in der amerikanischen Geschichte bereits häufig angewandt:

»Im Verlauf der Geschichte haben Kriegsplaner verschiedene Formen der Täuschung eingesetzt, um ihre Feinde hinters Licht zu führen. Da die öffentliche Unterstützung für die Initiierung und Führung eines Kriegs eine entscheidende Rolle spielt, wurden auch gegen die heimische Bevölkerung listenreiche Täuschungsmanöver angewendet. Einen Krieg mit falschen Vorwänden zu rechtfertigen, ist der erste wichtige Schritt, um die Unterstützung der Öffentlichkeit für ein solches tödliches Unternehmen zu gewinnen. Der vielleicht häufigste Vorwand für einen Krieg ist ein angeblich nicht provozierter feindlicher Angriff. Solche Angriffe werden oft inszeniert, geschürt oder bewusst zugelassen. Dann werden sie dazu benutzt, in der Öffentlichkeit tiefes Mitgefühl für die Opfer hervorzurufen, die Angreifer zu verteufeln und breite Unterstützung für eine militärische ›Vergeltungsaktion‹ zu mobilisieren.

Ähnlich wie der Schulhofschläger, der immer behauptet, ›er hat mich zuerst geschlagen‹, wissen die Kriegsplaner, dass es unerheblich ist, ob der Gegner wirklich den ersten Schlag geführt hat. Wenn man es so aussehen lassen kann, dass der Angriff nicht provoziert wurde, wird dem Schläger zugestanden, mit Gewalt ›zu antworten‹. Schläger und Kriegsplaner sind Experten darin, zu reizen, gegen ihre Opfer zu sticheln und sie zu bedrohen. Wenn der Gegner nicht dazu aufgestachelt werden kann, den ersten Schlag zu führen, kann man einfach über das, was geschehen ist, Lügen verbreiten. Manchmal reicht dies schon aus, eine Schulhofschlägerei oder einen völkermörderischen Krieg ›vernünftig‹ zu begründen.

Derartige Tricks wurden im Verlauf der Geschichte wahrscheinlich von jeder Militärmacht angewandt. Das Römische Weltreich [, das Imperium Romanum,] führte oft einen Kriegsgrund, den ›casus belli‹, an, um die tatsächlichen Gründe zu verschleiern. Im Verlauf der Jahrtausende haben sich zwar die Waffen und die Kampfstrategien stark verändert, aber die Taktik, einen Zwischenfall vorzutäuschen, um einen Vorwand für einen Krieg zu haben, blieb bemerkenswerterweise durchgängig erhalten.« (Siehe dazu: »How to Start a War: The American Use of War Pretext Incidents«, in: Global Research, 9. Januar 2012.)
Pearl Harbor ist das Paradebeispiel für einen Casus Belli, den Vorwand und die Rechtfertigung für den Eintritt der USA in den Zweiten Weltkrieg. Präsident Roosevelt wusste von dem bevorstehenden japanischen Angriff und unternahm nichts, um ihn zu verhindern. Auf einem Treffen von Roosevelts »Kriegsrat« am 25. November 1941»ergibt sich aus den Aufzeichnungen von Kriegsminister Henry Stimson folgende allgemeine Auffassung: ›Wie kann man sie [die Japaner] dazu bringen, den ersten Schuss abzufeuern, ohne uns allzu großer Gefahr auszusetzen?‹« (Siehe dazu: Patrick J. Buchanan, »Did FDR Provoke Pearl Harbor?«, in: Global Research, 7. Dezember 2011.)

Nach dem Angriff [der Japaner] war Amerika bereit, in den Krieg einzutreten, wobei aber die Tatsache, dass die Regierung Roosevelt vorab über den Angriff informiert war, aber keine Gegenmaßnahmen ergriff, [der Öffentlichkeit] verborgen blieb.

»Nach dem Angriff erfolgte wenige Tage später eine gigantische Vertuschungsoperation, (…) als der Stabschef strengstes Stillschweigen anordnete. ›Meine Herren‹, sagte er, ›dies nehmen wir mit ins Grab‹« (John Toland, Infamy: Pearl Harbor and its Aftermath, Doubleday, 1982, S. 321).

Unter Bezug auf die andauernde Kraftprobe zwischen der amerikanischen Marine und den Iranern im Persischen Golf bemerkte Professor Francis Boyle: »Das Ganze erinnert mich wieder einmal an das Vorgehen von F[ranklin] D[elano] Roosevelt 1941, als er die Pazifikflotte mitsamt ihrer Besatzung in Pearl Harbor opferte – nur die Flugzeugträger blieben verschont –, um trotz des heftigen Wunsches des amerikanischen Volkes und des Kongresses, Neutralität zu wahren, den Eintritt der USA in den Zweiten Weltkrieg herbeizuführen. Ein Déjà-vu, wohin man blickt. Zurück in die Zukunft.« (Francis Boyle am 13. Januar 2011 in einer E-Mail an den Verfasser)

Im Gegensatz zu den damaligen Verhältnissen unterstützt eine breite Mehrheit im amerikanischen Kongress einen Krieg gegen den Iran, und der überwiegende Teil der amerikanischen Bevölkerung ist sich aufgrund der Desinformation durch die Medien der verheerenden Folgen eines amerikanisch-israelischen Angriffs nicht bewusst.

Inhaltliche Rechtfertigungen: Die Verteufelung des Feindes

Neben dem inszenierten Zwischenfall, der den Feind dazu provozieren soll, als erster loszuschlagen, werden »inhaltliche Rechtfertigungen« dazu benutzt, den Gegner zu verteufeln und einen Casus Belli zu rechtfertigen: Massenvernichtungswaffen und Regimewechsel im Falle des Irak (2003); Unterstützung von al-Qaida und die Anschläge vom 11. September im Falle Afghanistans (2001) und »Regimewechsel« und »Demokratisierung« im Zusammenhang mit Jugoslawien (1999) und Libyen (2011). Zu den »inhaltlichen Rechtfertigungen« für einen Krieg gegen den Iran gehören:

1. Dem Iran wird vorgeworfen, ein Atomwaffenprogramm zu betreiben, 2. der Iran sei ein »Schurkenstaat« und stelle eine Gefahr für die westliche Welt dar, 3. der Iran wolle »Israel von der Landkarte tilgen«, 4. der Iran habe die Terroranschläge vom 11. September unterstützt und ihnen Vorschub geleistet, 5. beim Iran handele es sich um einen autoritären und undemokratischen Staat, was eine Intervention nach dem Grundsatz der »Schutzverantwortung« (»Responsibility to Protect«) rechtfertige, um demokratische Verhältnisse herzustellen.

Saudi-Arabien und die Golfstaaten

An einem Krieg gegen den Iran wären NATO-Mitgliedsstaaten sowie NATO-Partner des »Mediterranean Dialogue«, zu dem auch die Staaten des Golfkooperationsrates, Saudi-Arabien und Jordanien gehören, beteiligt.

Saudi-Arabien und die Golfstaaten verfügen über ein modernes und beeindruckendes Waffenarsenal aus F-15-Kampfflugzeugen, dem »Patriot«-Raketenabwehrsystem, Kampfhubschraubern vom Typ »Apache« sowie in den USA gebauten Kriegsschiffen, die im Sinne der von den USA geführten Koalition gegen den Iran eingesetzt würden. (Siehe dazu: The Gulf Military Balance in 2010: An Overview | Center for Strategic and International Studies.)

Die USA verfügen über mehr als 30 Militärstützpunkte und -einrichtungen, darunter die Marinebasis in Bahrain, das US-Zentralkommando (CENTCOM) in Katar, von den Militäreinrichtungen in Pakistan, der Türkei und Afghanistan ganz zu schweigen.

Aus Washingtoner Sicht soll die saudische Luftwaffe auf der Grundlage des Prinzips der »Kompatibilität« als Stellvertreter der US Air Force operieren. Die saudische Luftwaffe ist mit den modernsten Kampfflugzeugen wie unter anderem dem Eurofighter Typhoons, Tornados IDS, F-15- und F-15-Eagle-Kampfflugzeugen ausgestattet. Im Oktober 2010 kündigte Washington die bisher umfangreichsten Waffenverkäufe der amerikanischen Geschichte mit einem Umfang von 60,5 Milliarden Dollar an Saudi-Arabien an. Diese Waffen werden zwar von Saudi-Arabien gekauft und bezahlt, dienen aber praktisch als von den USA unterstütztes Waffenarsenal, das in enger Absprache und unter Beratungen mit dem Pentagon genutzt werden soll. Auch mit den Golfstaaten wurden 2010 umfangreiche Waffengeschäfte getätigt.

Dennoch sollte man nicht verschweigen, dass eine aktive Beteiligung an einem regionalen Krieg bei den herrschenden Eliten in Saudi-Arabien auch Unbehagen und Widerwillen hervorruft, da im Rahmen von Vergeltungsmaßnahmen unvermeidlich mit iranischen Luftangriffen zu rechnen ist.



LG
Andreas


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#67

RE: Gibt es Krieg im Iran?

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 30.01.2012 13:01
von adminandreas | 1.859 Beiträge

Quelle und weiter lesen:
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende...enpraesenz.html
Obama bereitet sich auf Krieg vor: USA verstärken massiv ihre Truppenpräsenz

Zitat
Während der amerikanische Präsident Barack Obama einerseits versucht, Teheran zu Verhandlungen über den Atomstreit zu bewegen, hat er andererseits der amerikanischen Luftwaffe, Marine und Marineinfanterie befohlen, ihre Präsenz auf zwei strategischen Inseln, Sokotra, der Hauptinsel des gleichnamigen jemenitischen Archipels im nordwestlichen Indischen Ozean am Ostausgang des Golfs von Aden, und der zu Oman gehörenden Insel Masira am Südausgang der Straße von Hormus, massiv zu verstärken.



Atomstreit mit dem Iran: Kommt es zur Eskalation?
Quelle und weiter lesen:
http://www.abendblatt.de/politik/article...Eskalation.html

Zitat
Die USA haben bereits Bomben entwickelt, um unterirdische Bunkeranlagen zu sprengen. Ihre Schlagkraft reicht einem Medienbericht zufolge aber nicht für die Zerstörung der unterirdischen Atomanlagen im Iran. Das Pentagon wolle daher eine Weiterentwicklung der Bomben, berichtete das „Wall Street Journal".


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#68

RE: Gibt es Krieg im Iran?

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 30.01.2012 15:05
von Bogumila | 1.379 Beiträge

Ohne Kommentar


„Ihr sollt das Heilige nicht den Hunden geben und eure Perlen sollt ihr nicht vor die Säue werfen, damit die sie nicht zertreten mit ihren Füßen und sich umwenden und euch zerreißen.“ (Matthäus 7,6 )

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#69

RE: Gibt es Krieg im Iran?

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 30.01.2012 15:30
von Bogumila | 1.379 Beiträge

von den Kunstbeben wissen wir schon Bescheid, arme Grichen, die stellen so ein Problemm dar für EUdSRR, dass der Versuch sie zu versinken ist sehr groß

in zweiter Hälfte des Videos ist aber Iran-Problemm behandelt


„Ihr sollt das Heilige nicht den Hunden geben und eure Perlen sollt ihr nicht vor die Säue werfen, damit die sie nicht zertreten mit ihren Füßen und sich umwenden und euch zerreißen.“ (Matthäus 7,6 )

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#70

RE: Gibt es Krieg im Iran?

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 31.01.2012 21:37
von adminandreas | 1.859 Beiträge

Servus @all,
als wenn wir nicht schon für 2012 genügend Probleme hätten:

Quelle: http://www.neuepresse.de/Nachrichten/Pol...en-Iran-beginnt

Zitat
Vorsorglicher Angriff?
Der Aufmarsch gegen den Iran beginnt
Israel und die USA stellen sich offensichtlich auf eine militärische Konfrontation mit dem Iran ein. Der israelische Premier Benjamin Netanjahu spricht in Jerusalem inzwischen offen von einem „vorsorglichen Angriff“, der die Entwicklung der Atombombe durch das Mullah-Regime in Teheran stoppen soll.
Die USA bauen derzeit das Landungsschiff „USS Ponce“ mit Hochdruck in eine schwimmende Kommandozentrale um.

Jerusalem. „Ich bin überzeugt, dass Israel den Iran im Jahr 2012 angreifen wird.“ Knapper und eindeutiger geht es kaum. Ronen Bergman, einer der bekanntesten Militärexperten und Journalisten Israels mit Zugang zu den höchsten Entscheidungsträgern in Politik, Armee und Geheimdiensten, hat am Wochenende in der „New York Times“ diesen Satz geschrieben. Er hat damit weltweites Aufsehen, wenn nicht weltweite Unruhe erregt.

Tatsächlich bereitet Israel sich intensiv auf den Kriegsfall vor. Seit 2006 hält das Heimatfrontkommando zweimal im Jahr landesweite Übungen ab. Im ganzen Land heulen die Luftschutzsirenen auf, Schulkinder und Zivilisten werden angehalten, einen nahe gelegenen Bunker aufzusuchen, während der Katastrophenschutz der Armee die Bergung von Verletzten aus eingestürzten Gebäuden und die Abwehr eines Angriffs mit Chemiewaffen probt. Wie viele Ängste aber gelten der vermuteten Gefahr aus Teheran, wie viele einem möglichen Raketenangriff der Hisbollah aus dem Libanon?

Verteidigungsminister Ehud Barak sieht im Iran „eine wirkliche, existenzielle Bedrohung“. In einem Interview mit Bergman sagte er jüngst: „Die Iraner sind immerhin eine Nation, deren Führung sich das strategische Ziel gesetzt hat, Israel zu vernichten.“ Und nach der Rückkehr vom Weltwirtschaftsforum in Davos fügte er hinzu: „Die Zeit läuft uns davon. Jetzt kommt es auf die Entschlossenheit der Staatenlenker an, um das Atombombenprogramm Teherans zu stoppen.“

Baraks Ansicht spiegelt das Empfinden vieler Israelis wider. Keine Woche vergeht, in der nicht Vernichtungsdrohungen iranischer Politiker in den Medien zitiert werden oder Bilder von iranischen Manövern im Fernsehen zu sehen sind. Denn Teheran belässt es nicht bei Drohgebärden: Die Revolutionswächter unterstützen Terrororganisationen wie die radikalislamische Hamas und die libanesische Hisbollah-Miliz logistisch mit Tausenden Raketen. Allein die Hisbollah verfügt nach Einschätzung von US-Verteidigungsminister Leon Panetta bereits über mehr als 50 000 Raketen, die jeden Punkt in Israel erreichen können. Hunderte Millionen fließen alljährlich in die Hände der Islamisten, die nach eigenem Bekunden die Vernichtung Israels mit Attentaten und einem gelegentlichen Raketenangriff vorantreiben wollen.

Diese Bedrohung ist für Israelis kein abstraktes Hintergrundgeräusch, sondern gelebter Alltag. Dabei müssten Premier Benjamin Netanjahu und Barak eigentlich mit der Entwicklung zufrieden sein: Noch vor sechs Monaten glaubte in Jerusalem niemand, dass die EU ein Ölembargo über Teheran verhängen würde oder dass die USA Irans Zentralbank mit Sanktionen belegen würden. Doch kaum wird Israels Wünschen entsprochen, wachsen die Zweifel daran, dass diese Schritte die nuklearen Bestrebungen der Mullahs noch bremsen können. „Es geht jetzt darum, die Beschlüsse der EU in die Tat umzusetzen“, sagt Netanjahus Sprecher Mark Regev dieser Zeitung. Was danach noch kommen könnte, darauf wissen auch Israels Experten keine Antwort.

Eine Option für Israel wäre eine Intensivierung des Kriegs der Geheimdienste: Seit 2004 hat Mossad-Chef Meir Dagan fast unbegrenzte Ressourcen erhalten, um das Atomprogramm zu sabotieren. Seither fliegen den iranischen Technikern Zentrifugen um die Ohren, werden in Teheran Atomwissenschaftler in ihren Fahrzeugen zu Tode gebombt, explodieren mysteriöse Sprengladungen in Kasernen der Revolutionswächter. Diese „außernatürlichen Ereignisse“, so konstatiert Dagan in Interviews zufrieden, hätten das iranische Atomprogramm erheblich verlangsamt.
Ungeachtet der schon jetzt heftigen Kritik von Menschenrechtlern meinen die Militärs inzwischen, diese Störung sei nicht ausreichend. Ihrer Ansicht nach, die von Barak geteilt wird, bleiben Israel nur noch neun Monate, um einen Angriff auf den Iran zu starten. Danach wäre das Atomprogramm schon zu weit fortgeschritten und eingebunkert, um es mit einer Attacke zu stoppen oder hinauszögern zu können. Eine iranische Atombombe wäre dann nur noch eine Frage von Monaten.

Der israelische Premier Benjamin Ne­tanjahu wähnt in Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad einen neuen Hitler: „Ein Iran mit Atombomben ist eine Gefahr für den Nahen Osten und die ganze Welt“, sagte er vor der Knesset. Ein nuklearer Iran „stellt natürlich auch für uns eine schwere, direkte Bedrohung dar“. Wenige Sätze später erläuterte er seine Verteidigungsdoktrin: „Wenn jemand dich umbringen will, töte ihn zuerst.“

Die Armee hat einen eindeutigen Auftrag: Einen nuklearen Iran darf es nicht geben. Und so investiert sie Milliarden in die Rüstung. Barak genehmigte den Kauf von Batterien des neuartigen Raketenabwehrsystems „Iron Dome“ und neuer Kampfflugzeuge. Gleichzeitig erwägt der Generalstab, Divisionen, die nach dem Friedensschluss mit Ägypten aufgelöst wurden, wieder aufzubauen. Im Süden wurde eine neue Brigade gegründet, die den Negev vor Terrorangriffen schützen soll. Sämtliche Eliteeinheiten der Armee wurden unlängst in einem „Tiefenkorps“ unter dem Kommando von General Schai Avital zusammengefasst. Ihre kombinierten Fähigkeiten sollen es in Zukunft ermöglichen, noch weiter hinter feindlichen Linien in Syrien, im Irak oder im Iran auch mit Infanterieverbänden zu operieren. Zu diesem Zweck übte die Armee zum ersten Mal seit 15 Jahren den Sprung einer ganzen Fallschirmjägerbrigade von mehr als 1000 Mann. Im Ernstfall sollen diese Soldaten den erwarteten Raketenhagel verhindern, der bei einem Angriff auf den Iran oder die libanesische Hisbollah erwartet wird. In Basen der Luftwaffen wurden dafür eigens neue Einheiten gebildet, die die Startbahnen auch unter Beschuss intakt halten können. Zwei von Israels drei U-Booten wurden überholt. Bis 2014 werden fünf U-Boote im Dienst sein, ein sechstes bald danach mit deutscher Hilfe in Betrieb genommen werden.

Doch trotz dieser besorgniserregenden Zeichen ist ein Angriff auf den Iran nicht unabwendbar. Ehud Barak sagte erst vergangene Woche, diese Option liege noch „in weiter Ferne“, die Sache sei längst nicht entschieden. Das liegt auch daran, dass ranghohe Militärs und Geheimdienstler immer offener und eindringlicher vor einem Angriff warnen: Der ehemalige Geheimdienstchef Meir Dagan ist nur der prominenteste in einer ganzen Reihe Offiziere, die von einer „Katastrophe“ sprechen, sollte Israel allein gegen Teheran vorgehen. Man besäße gar nicht die Kapazitäten, um den Iran mit militärischen Mitteln aufzuhalten, sagte Dagan.

Im Gegensatz zu Bergman sind andere israelische Experten deswegen weitaus weniger entschlossen in ihrer Einschätzung: Sie werten die Manöver und die scharfe Rhetorik als Säbelrasseln, das die Staatengemeinschaft, allen voran die USA und die EU, zum Handeln anspornen soll. Auch der Planungsstab der israelischen Armee soll bereits begonnen haben, darüber nachzudenken, wie der Nahe Osten mit einem atomar bestückten Iran leben könnte. Dass es am Ende dazu kommen könnte, will man selbst in den hohen Etagen des Verteidigungsministeriums in Tel Aviv nicht mehr ausschließen.



LG
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zuletzt bearbeitet 31.01.2012 21:39 | nach oben springen

#71

RE: Gibt es Krieg im Iran?

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 31.01.2012 21:45
von adminandreas | 1.859 Beiträge

Die Kriegstrommeln werden geschlagen: Soll der Iran durch Provokationen zum ersten Schlag verleitet werden? – Teil 3
Prof. Michel Chossudovsky

Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende...erleitet-t.html

Zitat
Der Iran würde als Vergeltungsmaßnahme auf Luftangriffe mit Raketenangriffen nicht nur auf Israel, sondern auch auf amerikanische Militäreinrichtungen im Persischen Golf, dem Irak und Afghanistan antworten. Der Iran verfügt über moderne russische S-300-Luftabwehrsysteme, die mit Mittel- und Langstreckenraketen bestückt sind. Die Schahab- 3- und die Sajjil-Rakete verfügen über eine Reichweite von etwa 2.000 Kilometern. Damit sind auch Angriffe auf Ziele in Israel möglich. Die Kader 1 fliegt etwa 1.800 Kilometer weit (siehe dazu: Haaretz, 28. September 2009).

Eskalationsgefahr: Droht ein umfassender Regionalkrieg?

Ein Krieg gegen den Iran bliebe aber nicht auf Luftangriffe begrenzt. Bei einem sich möglicherweise anschließenden Bodenkrieg käme der Türkei eine strategische militärische Rolle auf der Seite der von den USA und Israel geführten Koalition zu. Die türkischen Bodentruppen zählen etwa 500.000

Soldaten. Der Iran erreicht mit 465.000 regulären Soldaten eine vergleichbare Stärke. Die türkischen Streitkräfte würden im Grenzgebiet zum Iran und in Nordsyrien eingesetzt.

Die Stärke der iranischen Luftwaffe und der Marine liegt bei 57.000 beziehungsweise 28.000 Mann. Die Revolutionsgarden, die Eliteeinheiten des Iran, verfügen etwa über 120.000 Soldaten. Darüber hinaus kann der Iran auf erhebliche paramilitärische Einheiten von einigen Millionen Männern und Frauen, den sogenannten Basidsch-e Mostaz'afin, zurückgreifen.

Der Krieg würde auch auf Syrien, einen Verbündeten des Iran, Palästina, den Libanon und Jordanien übergreifen. Neben syrischen Bodentruppen wäre auch die Hisbollah, die die israelische Invasion 2006 wirksam bekämpfte, beteiligt. In der jüngsten Zeit baute der Iran seine Militärhilfe an Syrien und den Libanon aus.

Russland wiederum verfügt über eine Marinebasis in Südsyrien und hat Vereinbarungen über militärische Zusammenarbeit sowohl mit Syrien als auch mit dem Iran abgeschlossen. In beiden Ländern sind russische Militärberater präsent.

Zu den Schiffen, die Russland in seine Marinebasis in Tartus verlegte, gehört auch der Flugzeugträger und Raketenkreuzer [russische Bezeichnung: »Schwerer Flugdeckkreuzer«] Admiral Kusnezow. »Die Verlegung (…) erfolgte, nachdem die USA die Trägerkampfgruppe USS George H.W. Bush vor der syrischen Küste positioniert hatte.« (Siehe dazu M. K. Badrakumar, »Russia deploying warships in Syria«, Indian Punchline, 21. November 2011.)

Mit der Resolution 1929 des UN-Sicherheitsrates vom Juni 2010 wurden Sanktionen gegen den Iran verhängt, was zu einer zeitweisen Einfrierung der militärischen Zusammenarbeit zwischen dem Iran und Russland beziehungsweise China führte. Die jüngsten Entwicklungen zeigen, dass die militärische Zusammenarbeit allem Anschein nach praktisch wieder aufgenommen wurde, nachdem China und Russland gegen erneute und verschärfte Wirtschaftssanktionen ihr Veto eingelegt hatten.

Sollte es zu einer militärischen Eskalation kommen, würden reguläre iranische Streitkräfte oder Spezialeinheiten die Grenzen nach Afghanistan und dem Irak überschreiten. Der Beginn eines Krieges gegen den Iran würde die drei schon vorhandenen Kriegsschauplätze – Afghanistan/Pakistan (Af-Pak), den Irak und Palästina – zu einem integrierten, großregionalen Kriegsschauplatz machen. Die gesamte Großregion Naher und Mittlerer Osten sowie Zentralasien, die sich vom östlichen Mittelmeerraum bis an Chinas Westgrenze in Afghanistan und Pakistan erstreckte, würde von der Südspitze der Arabischen Halbinsel bis zum Kaspischen Meer in Flammen aufgehen.

Der Kaukasus und Zentralasien: konkurrierende Militärbündnisse

Wie gestaltete sich die Beteiligung der amerikanischen »Partner« im Kaukasus, insbesondere Georgiens und Aserbaidschans? (Siehe dazu: Michel Chossudovsky, »The Iran War Theater's ›Northern Front‹: Azerbaijan and the US Sponsored War on Iran«, in: Global Research, 9. April 2007.)
Die Regierung Aserbaidschans ist vor kurzem auf Distanz zu Washington gegangen und hat die Beteiligung an gemeinsamen Militärmanövern mit den USA eingestellt. Auch das beiderseitige strategische Einvernehmen zwischen den USA und Aserbaidschan scheint zu bröckeln:
»Bakus ist bestrebt, Moskau nicht zu verärgern. Damit scheint es keine Chancen mehr für die Errichtung einer amerikanischen Militäreinrichtung in Aserbaidschan zu geben…« (»Azerbaijan: US Military Ties with Baku Are Stagnating - Experts | EurasiaNet.org, 25. April 2011).

Im Gegensatz dazu unterstützt Georgien die amerikanischen Kriegsvorbereitungen gegen den Iran direkt. Vor kurzem unterstützte das Pentagon den Bau eines provisorischen amerikanischen Militärkrankenhauses in Georgien, das im Falle eines Krieges mit dem Iran genutzt würde. (»Readies for War On Iran: US Builds Military Hospitals in Georgia«, in: Global Research, 10. Januar 2012)

»›Es handelt sich um ein Krankenhaus mit 20 Betten (…) Es ist ein amerikanisches Vorhaben. Ein großer Krieg zwischen den USA und dem Iran zeichnet sich im Persischen Golf ab. Fünf Milliarden Dollar wurden für den Bau dieses 20-Betten-Militärkrankenhauses bereitgestellt‹, erklärte [der georgische Oppositionspolitiker Elizbar] Javelidze gegenüber der georgischen Zeitung Kviris Kronika. Der Bau wird fast ganz von den Amerikanern bezahlt. Zusätzlich werden in aller Eile Flughäfen in Georgien angelegt.« (ebenda)

Das Projekt dieses Militärkrankenhauses macht deutlich, dass das Pentagon bereits detaillierte logistische Vorbereitungen für die Versorgung und Transport verwundeter amerikanischer Soldaten vom Schlachtfeld im Iran in die nahegelegenen Militärkrankenhäuser in Georgien getroffen hat. Diese fortgeschrittenen Vorbereitungen deuten darauf hin, dass die Kriegsplanungen und -vorbereitungen schon sehr weit gediehen sind und auch schon Szenarien zur Versorgung der militärischen Opfer ausgearbeitet wurden.

Militärbündnisse: die Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SCO) und die CSTO

Das militärische Gegenstück zur Achse USA-NATO-Israel ist die Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SCO) sowie die sich mit ihr teilweise überlappende »Organisation des Vertrages über kollektive Sicherheit« (CSTO). Der SCO gehören Kasachstan, die Volksrepublik China, Kirgisistan, die russische Föderation, Tadschikistan und Usbekistan an. Die CSTO setzt sich aus sieben früheren sowjetischen Republiken zusammen: Russland, Armenien, Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Weißrussland und Usbekistan. Der Iran besitzt Beobachterstatus in der SCO.

Usbekistan hatte sich 2005 aus der von der NATO unterstützten Sicherheitsallianz GUAM zurückgezogen (Die Bezeichnung »GUAM« – früher »GUUAM« – ergibt sich aus den Anfangsbuchstaben der Mitgliedsländer Georgien, Ukraine, Aserbaidschan und Moldawien.) Im gleichen Jahr wies es die USA aus dem Luftwaffenstützpunkt Karshi-Khanabad, auch bekannt als K2, aus (»U.S. Evicted From Air Base In Uzbekistan«, in: Washington Post, 30. Juli 2005).

Vor diesem Hintergrund ist auch bedeutsam, dass der neu gewählte kirgisische Präsident Almasbek Atambajew (November 2011) erklärte, er beabsichtige die Schließung der amerikanischen Militärbasis bei Manas, wenn der Pachtvertrag auslaufe (»Kyrgyzstan Says United States’ Manas Air Base Will Close«, NYTimes.com, 1. November 2011)

Diese Entwicklungen deuten darauf hin, dass die früheren zentralasiatischen Sowjetrepubliken ihre Beziehungen zu Moskau wieder verstärkt haben, was wiederum den SCO-CSTO-Militärblock konsolidiert.

Weltweite militärische Vormachtstellung der USA – Russland und China

Auf der Grundlage der gültigen militärischen Kooperationsabkommen ist davon auszugehen, dass Russland und China in diesem Konflikt auf der Seite des Iran stehen. Diese Sicht wird durch die Lieferung von Waffensystemen und -technologien an den Iran und die Präsenz russischer Militärberater und -ausbilder sowohl in Syrien wie auch im Iran unterstützt. Von besonderer Bedeutung ist auch der Beobachterstatus, den der Iran in der SCO besitzt.

Russland und China sind sich darüber im Klaren, dass ein Krieg gegen den Iran nur einen weiteren Schritt in Richtung eines umfassenden Krieges darstellt. Die Politik der USA und der NATO ist gegen diese beiden Länder gerichtet. Russland wird an seinen Grenzen von der Europäischen Union bedroht, in deren Mitgliedsstaaten Atomwaffen gegen russische Städte gerichtet sind. Mit Ausnahme seiner Nordgrenze ist China von der koreanischen Halbinsel bis zum Südchinesischen Meer von amerikanischen Militärstützpunkten eingekreist.

Russland und China werden von Washington als »weltweite Bedrohung« eingestuft. Präsident Obama und seine Außenministerin Hillary Clinton haben kaum verhüllte Drohungen gegen China ausgesprochen. In dem jüngsten Bericht zur Sicherheitslage der USA, dem National Defense Review, geht Verteidigungsminister Leon Panetta von erhöhten Verteidigungsausgaben aus, die auch dazu dienen sollen, Russland und China einzudämmen.

Angesichts der jüngsten Entwicklungen warnte der stellvertretende russische Ministerpräsident Dimitrij Rogosin Washington und Brüssel: »Sollte dem Iran irgendetwas widerfahren, sollte der Iran in irgendeiner Weise in politische oder militärische Bedrängnis geraten, wird dies als direkte Bedrohung unserer nationalen Sicherheit verstanden«.

Ausufernde amerikanische Militärausgaben: Die Pentagon-Ideologie der Drohgebärden

Washington strebt eine weltweite militärische Vormachtstellung an. Noch immer sind der »Krieg gegen den Terror« und die Eindämmung der »Schurkenstaaten« die offizielle Rechtfertigung und treibende Kraft, aber auch China und Russland werden in offiziellen Dokumenten, die Fragen des Militärs und der nationalen Sicherheit betreffen, als »potenzielle Gegner« bezeichnet:

»… das amerikanische Militär versucht, aufstrebende Großmächte wie China davon abzuhalten, die amerikanische militärische Vormachtstellung in Frage zu stellen.« (Siehe dazu: Greg Jaffe, »Rumsfeld details big military shift in new document«, in: The Wall Street Journal, 11. März 2005.)

Wie will Washington sein Ziel einer weltweiten militärischen Vormachtstellung erreichen? Durch immer höher steigende Militärausgaben und ein anhaltendes Wachstum der amerikanischen Rüstungsindustrie, was im Gegenzug massive Ausgabenkürzungen in allen anderen Bereichen erzwingt.

Der aktuelle Anstieg der Verteidigungsausgaben erfolgt zu einer Zeit, in der sich Amerika in der schwersten Wirtschaftskrise seiner Geschichte befindet, und treibt das unausgesprochene Wettrüsten mit China und Russland voran, wobei den amerikanischen Rüstungskonzernen Unsummen amerikanischer Steuergelder zufließen werden.

»Dahinter steht die erklärte Absicht, die Entwicklung modernster Waffensysteme ›so teuer zu machen‹, dass keine andere Großmacht weltweit wie China und Russland da mithalten oder die Vormachtstellung der USA gefährden könnte, ohne seine zivile Wirtschaft zu gefährden.« (Michel Chossudovsky, »New Undeclared Arms Race«, in: Global Research, 17. März 2005)

Diese Ideologie brutaler, unangreifbarer Machtentfaltung – das Pentagon prägte dafür den Begriff »Big Dog« – ist eine der Voraussetzungen für die »Globalisierung des Krieges«. Diese Pläne, die amerikanische Tötungsmaschinerie durch Kürzungen bei den Sozialausgaben und die Verarmung der Menschen in den gesamten USA zu vergrößern und zu verstärken, kann man nur als bösartig oder sogar teuflisch bezeichnen.

»Im Zentrum dieser Strategie steht die Überzeugung, dass die USA in den entscheidenden Bereichen der [Rüstungs-] Technologie einen so großen Vorsprung haben müssen, dass aufstrebende Mächte [Russland, China, der Iran] zu dem Schluss kommen, dass es für diese Länder zu kostspielig wäre, auch nur darüber nachzudenken, es mit der Nummer Eins aufnehmen zu wollen. Sie werden begreifen müssen, dass es sich nicht lohnt, dafür ihr Wirtschaftswachstum zu opfern, erklärte ein Berater des Verteidigungsministeriums, der den Entwurf zu einigen Teilen des Dokuments verfasst hatte.« (Greg Jaffe, »Rumsfeld details big military shift in new document«, in: The Wall Street Journal, 11. März 2005)

Anhang

Die Streitkräfte der Islamischen Republik Iran:

Gesamtbevölkerung: 77.891.220 [2011]

Verfügbare Kräfte: 46.247.556 [2011]

Tauglich für den Militärdienst: 39.556.497 [2011]

Im dienstfähigen Alter: 1.392.483 [2011]

Soldaten im aktiven Dienst: 545.000 [2011]

Aktive Reserve: 650.000 [2011]



Heer

Landgestützte Waffen: 12.393

Panzer: 1.793 [2011]

Gepanzerte Truppentransporter / Schützenpanzer: 1.560 [2011]

Bewegliche Geschütze (mit Zugmaschine): 1.575 [2011]

Selbstfahrlafetten: 865 [2011]

Mehrfachraketenwerfer: 200 [2011]

Mörser (Granatwerfer): 5.000 [2011]

Panzerabwehrwaffen: 1.400 [2011]

Luftabwehr: 1.701 [2011]

Geländegängige, mehrachsige Vielzweckfahrzeuge: 12.000



Luftwaffe

Gesamtzahl Flugzeuge: 1.030 [2011]

Hubschrauber: 357 [2011]

Einsatzfähige Flughäfen: 319 [2011]



Marine

Gesamtzahl Schiffe: 261

Handelsmarine: 74 [2011]

Großhäfen und Terminals: 3

Flugzeugträger: 0 [2011]

Zerstörer: 3 [2011]

Unterseeboote: 19 [2011]

Fregatten: 5 [2011]

Patrouillenboote: 198 [2011]

Minenleger/-räumer: 7 [2011]

Amphibische Angriffsschiffe: 26 [2011]

(Quellen: Iranian Defence und GlobalFirepower.com)



LG
Andreas


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#72

RE: Gibt es Krieg im Iran?

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 02.02.2012 18:25
von adminandreas | 1.859 Beiträge

US Navy verstärkt Präsenz im Roten Meer: Atom-U-Boot und Zerstörer eingetroffen
Quelle: http://de.rian.ru/security_and_military/.../262572028.html

Zitat
Das Atom-U-Boot „Annapolis“ hat am Montag in Begleitung des Zerstörers „Momsen“ den Suezkanal passiert und ist ins Gewässer des Roten Meeres eingelaufen, berichtet die ägyptische Online-Zeitung „Alamat“.

Die Administration des Suezkanals habe in diesem Zusammenhang einmalig harte Sicherheitsmaßnahmen getroffen, berichtet die Online-Zeitung: Der Fährenverkehr wurde eingestellt, der Autoverkehr auf der Brücke über dem Kanal wurde gestoppt und am Kanal entlang eingeschränkt.

Das Endziel des U-Boots und des Zerstörers wird nicht bekanntgegeben. Zugleich wird darauf hingewiesen, dass ihre Ankunft im Roten Meer mit der Zuspitzung der Beziehungen zwischen Washington und Teheran zeitlich zusammenfällt. Teheran droht, die Straße von Hormus einseitig zu blockieren, die zu den wichtigsten Öl-Transportwegen gehört. Im Golfraum haben die USA bereits beträchtliche Kräfte konzentriert, zu denen auch der Flugzeugträger „Carl Vinson“ gehört.

Laut früheren Berichten wurde auch der Flugzeugträger „Abraham Lincoln“ in den Golfraum entsandt. Der Flugzeugträger „Enterprise“ soll im März dort eintreffen.


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#73

RE: Gibt es Krieg im Iran?

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 02.02.2012 22:47
von adminandreas | 1.859 Beiträge

Israel: Iran hat genug Uran für vier Atombomben
Quelle: http://diepresse.com/home/politik/aussen...olitik/index.do

Zitat
Der Iran besitzt nach Angaben des israelischen Militärgeheimdienst bereits genug Uran für den Bau von vier Atombomben. Die Geheimdienste der Welt seien sich mit Israel einig, dass der Iran 100 Kilogramm auf 20 Prozent angereichertes Uran besitze, sagte Militärgeheimdienstchef Aviv Kochavi am Donnerstag bei einer internationalen Sicherheitskonferenz in Herzlijya. Israel habe "Beweise", dass die Iraner versuchten, an Atomwaffen zu gelangen.
Nach Angaben von Kochavi würde der Iran ein Jahr zum Bau einer Atombombe brauchen, sobald ein entsprechender Befehl von der Teheraner Führung erteilt würde. Israel ebenso wie der Westen verdächtigt den Iran, unter dem Deckmantel seines zivilen Atomprogramms am Bau einer Atombombe zu arbeiten. Teheran weist diese Vorwürfe zurück. Die EU hat wegen des Atomsstreits zuletzt beschlossen, alle Öleinfuhren aus der Islamischen Republik zu verbieten.

Uran wird je nach Anreicherungsgrad für die Stromgewinnung, aber auch für Atomwaffen benötigt. Der Iran hatte zunächst mit der Anreicherung auf die für Atomkraftwerke benötigten unter fünf Prozent begonnen, reichert aber seit Februar 2010 auch auf 20 Prozent an. Nach Angaben Teherans wird der Brennstoff für einen medizinischen Forschungsreaktor gebraucht. Für die Verwendung für Nuklearwaffen ist ein noch höherer Anreicherungsgrad - etwa 90 Prozent - nötig.

Nach Ansicht von Experten, besitzt Israel selbst 100 bis 300 Atomsprengköpfe. Offiziell hat Israel den Besitz der Atomwaffe nicht bestätigt, jedoch auch nie dementiert.



LG
Andreas


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#74

RE: Gibt es Krieg im Iran?

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 03.02.2012 08:19
von 46nette | 280 Beiträge

Moin alle beisammen,

Bevor es zur Arbeit geht, schnell noch reinsetzen.
Indien zahlt in Gold,neu vom Kopp Kanal



LGnette

Les mich heute Abend durch, hier hats geschneit, nur noch -6 Grad...

zuletzt bearbeitet 03.02.2012 08:21 | nach oben springen

#75

RE: Gibt es Krieg im Iran?

in "Neue Weltordnung" / NWO - die Weltpolitik und Ideologie dieser "Neuen Weltordnung" 03.02.2012 09:38
von Bogumila | 1.379 Beiträge

Hallo Nette,

na jetzt kann man es verstehen warum sie ganze Kriege, dann wollen wir hoffen, dass man den Dollar endtlich abschafft, ich drucke den Iraner die Daumen, ich kenne persönlich paar Iranner, das sind sehr nette Menschen und verdiennen ehe Respekt für das was sie machen als ammerikanische und Israelische Bomber über den Kopf.

Ja das war mir bis jetzt unlogisch, warum so ein verschuldete Stadt wie USA, hier die Soldaten abzieht weil es finanziel nicht weiter geht und auf der anderer Seite neue Krieg vorbereitet. Die USA ekeln mich an, wenn ich dran denke, wieviele Menschen Leben haben sie auf den Gewissen (nur sie haben keinen) und das die blöde Ferkel auch zu den USA hält, das ist das schlimmste, hoffentlich wird sie nächstes Jahr abgewählt, auch wenn das für uns auch nicht viel ändert, wir haben gesehen was SPD unter Schröder geschaft habe, einzige grösse Gewinner war der Schröder selbst, wo der sich in Russland Vorteile beschaffen habe (hier fählt der kotzende Smille)

Ich hoffe, das die Deutschen sich in den Krieg nicht reinziehen lassen....

lG


„Ihr sollt das Heilige nicht den Hunden geben und eure Perlen sollt ihr nicht vor die Säue werfen, damit die sie nicht zertreten mit ihren Füßen und sich umwenden und euch zerreißen.“ (Matthäus 7,6 )

Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren. (Benjamin Franklin)


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