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  • Foren-Beitrag von adminandreas im Thema

    Servus @all,
    offensichtliche Absprachen zwischen den "Logenbrüdern" Kachelmann und Justiz!

    Fall Kachelmann: Landgericht Berlin billigt die Äußerung “Neonazis oder Verrückte”

    Zitat

    Quelle: http://infokrieg.tv/wordpress/2012/03/29...oder-verruckte/
    Bürgerinitiative Sauberer Himmel

    Am 28.03.2012 um 12:00 Uhr kam es im Fall Kachelmann, der einen Teilnehmer unserer Bürgerinitiative beleidigt hatte, zur zweiten mündlichen Verhandlung vor dem Landgericht Berlin. Nachdem bereits die erste Verhandlung mit einer faustdicken Überraschung endete, so gilt dies auch für die gestrige Verhandlung, denn der wie ausgetauschte Richter des Landgerichts Berlin hob das Versäumnisurteil auf und wies den Antrag unseres Teilnehmers auf Erlass einer einstweiligen Verfügung ab. Die Bezeichnung “verrückt” sei im umgangssprachlichen Sinne gemeint gewesen und nicht so, dass er alle als krank darstelle, führte der Richter bei der Urteilsverkündung aus. Und zum Vorwurf “Neonazis” vertrat der Richter die Auffassung: “So oft, wie das heute jemanden vorgeworfen wird, ist es fraglich, ob das noch eine Prangerwirkung hat.”

    Diese Urteilsbegründung macht uns fast sprachlos. Gerade in der heutigen Zeit hat der Begriff “Neonazi” aufgrund des so genannten “braunen Terrors” eine völlig neue Dimension erhalten, was Rechtsanwalt Dominik Storr auch schriftsätzlich vorgetragen hatte, und dennoch meint der Richter, dass dieser Vorwurf in der heutigen Zeit gar nicht so schlimm sei.

    Das Ergebnis dieses skandalträchtigen Urteils ist, dass man praktisch jeden Menschen als verrückt oder als Neonazi bezeichnen darf. Herr Kachelmann darf nämlich nach Auffassung des Landgerichts Berlin sagen, dass man es bei Chemtrail-Anfragen wie der von einem Teilnehmer der Bürgerinitiative mit Neonazis oder Verrückten zu tun habe, weil er glaubhaft gemacht habe, dass sich unter den Tausenden von Chemtrail-Gegnern auch ein paar Neonazis befänden.

    Da dieses Urteil keinen Bestand haben darf, wird der Teilnehmer unserer Bürgerinitiative Berufung einlegen, so dass dieser Fall noch nicht entschieden ist.

    Wir hatten den Eindruck, dass dem Richter das Ausmaß dieses Falles noch nicht bewusst war, als er die einstweilige Verfügung gegen Herrn Kachelmann erlassen hatte. Zu diesem Zeitpunkt vertrat der Richter noch eine andere Rechtsauffassung. “Der Richter hatte wohl weiche Knie bekommen”, urteilte ein enttäuschter Prozessbeobachter nicht ganz zu Unrecht.

    Positiv waren unsere Aktion vor dem Landgericht Berlin und der wiederum bis auf den letzten Platz gefüllte Gerichtssaal. Positiv war auch, dass sogar die ARD vor Ort war. Ein Teilnehmer der Bürgerinitiative meldete uns, dass der Fall gestern bereits auf ARD gesendet worden sein soll. Wer hierzu Näheres weiß, sollte uns bitte die entsprechenden Infos zukommen lassen.



    Liebe Grüße
    Andreas

  • Foren-Beitrag von adminandreas im Thema

    Servus Hekate,
    ich persönlich glaube den Schilderungen von Karl Wulf, dass Mondbasen existieren. Er ist nur ein Indiz, aber jene Objekte sind auf den Videos klar zu sehen. Ebenso ist das Objekt bei der ISS ein weiteres Indiz. Und das alles ist nur die Spitze des Eisbergs an Beweisen.
    Vor Jahren war der Beweisstand bedeutend geringer - heute im Jahr 2012 können wir feststellen - ja, auf dem Mond und in Sonnennähe sind Objekte präsent, über die in der Öffentlichkeit der Staatsmantel des Schweigens gelegt wird.
    Liebe Grüße
    Andreas

  • Foren-Beitrag von adminandreas im Thema

    Servus Hekate,

    ich finde jede Botschaft und auch jede Maßnahme richtig, die da lautet:

    WIR SIND DAS VOLK UND WIR WOLLEN GEGEN KEIN ANDERES VOLK EINEN KRIEG FÜHREN!

    Liebe Grüße
    Andreas

  • Foren-Beitrag von adminandreas im Thema

    Servus @all,
    eine angenehme und freudige Entwicklung:
    Die Bevölkerungen Israels und Irans nehmen friedliche Tuchfühlung miteinander auf!

    Quelle: http://denkbonus.wordpress.com/2012/03/2...untry/#comments

    Zitat

    We will never bomb your country
    Etwas wundervolles ist geschehen. Ronny, ein 41 Jahre alter Israeli hat vor 2 Tagen die Initiative übernommen und das einzige getan, was sinnvoll ist. Auf seiner Facebookseite macht er dem iranischen Volk ein Liebeskompliment. Ronny ist Vater und gelernter Grafikdesigner. Um seiner Kampagne mehr Schwung zu verleihen hat er seine Botschaft in ein fröhlich, unschuldiges Design eingebettet, bestehend aus rosafarbenem Hintergrund und blauen Herzen. Die Botschaft lautet:

    „Iranians, we will never bomb your country, we love you!“

    In Windeseile machte das Beispiel Schule. Noch am selben Tag hatten bereits 40 000 Israelis ihr fröhliches Lachen und das ihrer Kinder gemeinsam mit der ‘Frohen Botschaft’ ins Netz gestellt. Noch gestern gab es auf Googleanfrage ca. 3 600 Treffer. Heute sind es bereits mehr als 56 Millionen Aufrufe. Mittlerweile kann nicht einmal die Tagesschau diese Entwicklung länger ignorien. Songs wurden geschrieben, Lieder, in denen Israelis dem iranischen Volk ihre tiefe Sympathie unverhüllt aussprechen. Dieses gibt das Kompliment zurück, hat bereits ebenfalls ein Musikvideo mit einer ins Herz gehenden Friedensbotschaft an die Israelis veröffentlicht.

    Schnell tauchte eine neue, israelische Website im Netz auf mit dem Titel: Israellovesiran.com – die iranische Jugend reagierte unverzüglich mit einer eigenen Seite unter dem Titel:
    Iranlovesisrael.com – Netanjahu hat seitdem ein Problem.

    Was hier gerade geschieht, hat eine historische Dimension. Die Bevölkerung eines Krieg androhenden Landes begibt sich über die Köpfe ihrer kriegstreiberischen Regierung hinweg in direkte Friedensverhandlungen mit dem Volk des bedrohten, angeblichen Feindstaat. Und was ist das Ergebnis? Keiner will Krieg und keiner geht hin. Stattdessen blühen im Minutentakt neue Freundschaften zwischen israelischen und iranischen Menschen auf. Die Menschen sind der von ihrer Regierung angezettelten Feindschaft überdrüssig, sie wollen einfach nur das, was alle Menschen wollen. Leben und leben lassen.

    Für die Apologeten des Krieges ist dies eine absolute Katastrophe. Dass zwei Bevölkerungen sich direkt und über die Köpfe ihrer Regierung hinweg die Hände reichen, macht jedweden Kriegsplan vehement zunichte. Ohne ein Volk, welches kriegsbereit ist, können die Leichenhändler nichts ausrichten. Die Iraner haben dies schnell erkannt und den Ball überaus gekonnt zurückgespielt. Ihre Antwort auf die Liebeserklärung der Israelis lautet dementsprechend:

    „Nichts an Krieg ist heilig. Er säht nicht die Saat des Wandels – nur der Zwietracht und des Schmerzes. Die Menschen im Iran, wie unsere Kollegen in Israel, sind lebendig, kreativ und zukunftsorientiert. Wir brauchen eine transparente Arena, wo Ideen ausgetauscht werden können, wo Gedanken sich entwickeln und wo unser Diskurs von ähnlichen alten Kulturen inspiriert wird. Obwohl viele Länder im Nahen Osten unter den schwächenden internationalen Stereotypen leiden, können wir uns vereinigen, um in den Medien unser Bild als gewalttätige und intolerante Aggressoren zu einem Bild liebevoller und kooperativer Partnern zu verwandeln. Während wir durch den Schmelztiegel unserer ererbten Animositäten gehen, können wir unsere oberflächlichen Unterschiede wegbrennen und zusammen neu auftauchen mit einem größeren Verständnis für die Menschheit. Deshalb lieben wir Israel.“



    Möglicherweise hat der CIA recht dumm geschaut, als er feststellen musste, dass ausgerechnet sein liebstes Überwachungsinstrument ihre Absichten durchkreuzt. Möglicherweise waren es auch die Geheimdienste selbst, die diese Lawine ins Rollen gebracht haben, um irgendwie aus dieser völlig verrückten und weltbedrohenden Kriegsnummer herauszukommen. Letztlich ist es egal, solange die Menschen nur begreifen, dass es zwar schlechte Menschen gibt, jedoch keine schlechten Völker. Wenn man Menschen in Ruhe lässt, neigen sie dazu, sich zu umarmen.


    Umso wichtiger ist es daher, dass dieses Beispiel weiterhin Schule macht und dabei Staatengrenzen ignoriert. Auch hier in Deutschland ist eine Liebeserklärung an den Iran möglich, ebenso an Syrien. Auch in anderen Ländern westlicher Prägung müssen sich nun Menschen dazu entschließen, auf diesen Zug aufzuspringen und offen ihre Sympathie mit dem iranischen Volk zu bekunden. Auch das amerikanische, das französiche und das britische Volk sind dazu aufgerufen, sich dieser Entwicklung unverzüglich anzuschließen. Wer über dementsprechende Kontakte verfügt, soll bitte nicht zögern, diese zu nutzen, man muss das Eisen schmieden, solange es heiß ist. Es muss ein globaler Flächenbrand des Friedenswillen und der gegenseitig Sympathie entfacht werden, der sich nicht mehr austreten lässt. Die Botschaft muss nicht nur auf Facebook, sondern auch auf Twitter, google+, Studi VZ und allen anderen sozialen Netzwerken verbreitet werden. Bitte macht alle mit, ich bin sehr gespannt auf das Ergebnis.




    Liebe Grüße!
    Andreas

  • PlauderthreadDatum26.03.2012 12:18
    Foren-Beitrag von adminandreas im Thema

    Servus Quadriga solis!
    Danke für den Tipp - da weiß ich, was ich mir besser erspare!
    Allen einen sonnigen Wochenstart!
    Liebe Grüße
    Andreas

  • Musik für alleDatum21.03.2012 23:23
    Foren-Beitrag von adminandreas im Thema

    Servus nette!
    Sei uns stets willkommen!
    Pfüerti
    Andreas

  • Foren-Beitrag von adminandreas im Thema

    Servus @all,
    am 19.03.2012 wurde ein Video zum Thema "Nibiru, 2012 und Apokaypse" aus russischer Sicht (in deutscher Sprache) auf Youtube gestellt.
    Die russische Sicht ist sehr aufschlussreich - gerade die Objekte um die Sonne werden erkenntnisreich behandelt und ebenso Geschehnisse auf dem Mond.
    Sicherlich ist dieses Video auch eine russische Parteienwerbung und als Christ folge ich nicht fremden Heilsbringern, wie in dem Film angesprochen.
    Wer jedoch das Video nicht sieht, der verpasst meineserachtens etwas.


    Liebe Grüße
    Andreas

  • Foren-Beitrag von adminandreas im Thema

    Servus Hekate,
    von Infokrieg gibt es hier ein wirklich sehr gutes Interview zwischen Alexander Benesch und Rolf von Hohenhau von der Taxpayers Association of Europe über die Megabank, die durch den “Europäischen Stabilitätsmechanismus” geschaffen wird.
    Das ist ein echter Hammer!
    http://infokrieg.tv/mediathek/2012/02/27...en-esm-vertrag/
    Liebe Grüße
    Andreas

  • Foren-Beitrag von adminandreas im Thema

    Servus Sun Robot,
    danke Dir sehr für die Info - perfekte Aufklärung der Angelegenheit!!!
    Ganz besonders liebe Grüße an alle, die sich bemüht haben, diese Geschichte zu klären!!!
    Andreas

  • Foren-Beitrag von adminandreas im Thema

    Servus Sun Robot,
    ich stimme Dir zu, dass man bei diesen Videos sehr skeptisch bleiben muss.
    Auf der anderen Seite wundere ich mich - sollte es ein Fake sein - wie amateurhaft draufgehalten worden ist - das spricht eigentlich mehr für eine authentische Überraschung des verwunderten Betrachters.
    Wer ein gutes Fakevideo mit Photoshop oder ähnlichem machen würde, der bekäme dies sicher besser hin. Der artische Hintergrund ist schwer zu fälschen - wiederum würden ahnungslose Beobachter diese "Sensation" stärker der Presse verkaufen als einfach auf Youtube zu stellen. Insgesamt ist die Situation für mich nicht abschließend zu beurteilen.
    Liebe Grüße
    Andreas

  • Foren-Beitrag von adminandreas im Thema

    Servus @all!
    Wie wir öfter im Internet lesen - siehe: http://www.politaia.org/englische-report...f-die-bastille/ - werden einige "Globalbankster" derzeit verhaftet. Eine gute Nachricht!

    Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziale...,822198,00.html

    Zitat
    Festnahmen in Frankfurt
    Firmenhändler sollen 450 Millionen Euro Steuern hinterzogen haben



    Liebe Grüße
    Andreas

  • Foren-Beitrag von adminandreas im Thema

    Servus @all,
    passend und ergänzend zu meinem letzten Beitrag (vorherige Seite 1):
    Quelle: http://yowusa.com/planetx/2012/planetx-2012-03a/1.shtml

    The Planet X Cover-up in the Mainstream Media / Yowusa.com, 18. März 2012


    Zitat
    The Planet X Cover-up in the Mainstream MediaOn December 30th, 1983, NASA's Chief Scientist of the Infra-Red Astronomical Satellite telescope (IRAS) announced that NASA had discovered Planet X.

    Just one week after the story of Planet X was released, the magazine US News and World Report ran a story retracting the announcement and NASA has been silent ever since.

    That didn’t stop Dr. Robert S. Harrington who was the chief astronomer of the US Naval Observatory until his mysterious death in 1993.

    By analyzing an extensive amount of publications relating to Planet X, in chronological order, not only does the cover up of Planet X become extraordinary, but one gains a unique perspective of the evolution of the Planet X discovery.

    The following is a comprehensive collection of excerpts from Planet X articles dating back to the 1950’s. Pay close attention to the tone of each article as the theories progress.


    Early Speculation — 1950 to 1968

    In 1950, Immanuel Velikovsky published his ground-breaking work, Worlds in Collision. The hateful scientific attacks upon him were crushing, yet, his book was found open on Einstein's desk after his death.

    This suppression was aimed not just at Velikovsky. It was aimed at the kind of knowledge that naturally flows out from what is certainly, one of the most challenging books in the history of science. If was in the midst of this scientific pogrom, that the Planet X story truly began.

    Spokane Daily Chronicle - Dec 9, 1950
    Planet Pluto Almost Defies Measurements

    The new object for some time was designated by such names as Planet X, the Flagstaff object, and the trans-Neptunian planet.

    Some suggested that is should be called Lowell of the late director of the observatory since he had calculated that another planet must lie beyond Neptune and had seemingly predicted its location fairly accurately.

    The Washington Reporter - Jan 2, 1952
    Astronomers’ Scan Skies Seeking Tenth Planet X

    He says scientists have observed that Neptune is being lifted above it's normal path in the heavens and that the cause may well be a huge tenth or perhaps even an eleventh planet slowly circling in space millions of miles beyond the present known limits of the solar system. "Perhaps in the near future,"

    Dr. Levitt declares, "astronomers will again be pointing their telescopes to predetermined points searching for the point of light called Planet X."

    The very name, Planet X, was derived from the Roman numeral system as there were only nine known planets in the solar system at that time. Hence, the Roman numeral X, for the number ten. The very search for Planet X was launched due to noticeable disturbances in the orbits of Neptune and Uranus.

    The Evening Independent - Oct 14, 1963
    The Discovery of the Planet Pluto

    PlutoThe next day the news spread out over the world. Soon newspaper and magazine reporters arrived in Flagstaff and swarmed over the observatory located on Mars Hill.

    Letters and telegrams poured in, containing congratulations and suggesting names for the new planet. In early May, the name Pluto was selected by Lowell Observatory and officially proposed to the American Astronomical Society.

    The discovery of Pluto was officially announced on March 13th, 1930 and this article was telling the story of its discovery on the 33rd anniversary date.

    The Victoria Advocate - Jun 13, 1968
    Pioneer 10 Still Searching

    And it is relaying strong evidence suggesting Planet X or possibly two smaller unknown planets exist.

    "We have a 90 to 99 percent confidence that Uranus and Neptune are being disturbed, and by one candidate for that is a single Planet X," said Anderson. "It's conceivable there could be other gravitational effects on the two orbits."

    John D. Anderson of NASA's Jet Propulsion Laboratory said in 1968 that there is a 90 to 99 percent chance that Planet X exists.


    A Watershed Year for Planet X Resarch — 1972

    It seems NASA was confident that something was out there and since it was yet to be discovered, there was no need to hide anything.

    The Nevada Daily Mail - Apr 26, 1972
    Planet X Delays Comet's Arrival

    "Intolerable errors" in the predicted timetable of Halley's Comet have led a University of California scientific team to believe a 10th planet may be circling the sun beyond Pluto - outermost known planet in the solar system.

    Three computer scientists at the University's Lawrence Livermore Laboratory said Friday their prediction of the planet's existence is based on mathematical calculations related to the orbit of the mysterious comet.

    It is important to note that while Planet X was still undiscovered, the scientific community was very open about their theories and research.

    At this point, NASA is already on record stating that they are sure Planet X exists and now a scientific team from the University of California concurs.

    Bangor Daily News - Apr 28, 1972
    10th Planet a Possibility

    To make his predictions, Joseph L. Brady, supervisor of numerical techniques at the University of California, used information from previous observations of Halley's Comet, which has been reported since before the birth of Christ. With the laboratory's enormous computer system he worked out the planet's probable location.

    Beaver County Times - Apr 28, 1972
    Planet X Joins Solar System

    Existence of the mysterious 10th planet had been predicted before, but Brady is the first to predict its orbit, mass and position, Lawrence officials said.

    The previous two articles are discussing the same research methods and theories. However, scientists and astronomers wouldn’t publish their theories in the Journal of the Astronomical Society of the Pacific if they were not convinced in their work, would they?

    The Phoenix - Apr 28, 1972
    10th Planet Suggested

    The calculations concerning Planet X evolved from the studies of Halley's Comet. The comet's orbit contains mysterious deviations and its appearance to Earth has never been predicted with accuracy.

    Pittsburgh Post-Gazette - Apr 29, 1972
    10th Planet a Possibility

    The proposed body - dubbed "Planet X" by scientists - would be 3 times as large as Saturn and twice as far as Neptune from the Sun.

    Sunday Times-Sentinel - Apr 30, 1972
    Planet X Will Be Found Soon

    Discovery of a "Planet X," nearly 6 billion miles from the Earth on the border of the Milky Way, has been predicted by scientists at the Lawrence Livermore Laboratory.

    The Sydney Morning Herald - May 2, 1972
    Haley's Comet Gives Clue to Planet X

    Haley's CometBut Brady thinks he can supply a good diary or "ephemeris" of Planet X's movements. And astronomers might spot it because the planet would move against the background of stars which are so much further away they appear not to move at all.

    By studying the mysterious deviations in the orbit of Haley’s Comet, scientists in the 1970’s are beginning to formulate hypothesis to the size, location, orbit and distance of Planet X.

    The Montreal Gazette - May 6, 1972
    Beyond the Edge

    A school boy in Britain says he knew it was there all the time. Perhaps so, but he didn't know just where it was, and among astronomers, as among old wives, seeing is believing. X may take a long time to find.

    It is now on the edge of the Milky Way, where even a small area encompasses thousands of stars, many brighter than our new planet.

    It took 15 years to find Pluto even after its location was known. We may have to be patient.

    The important thing to note from this article is that it is indicative of the scientific community’s increasing acceptance of Planet X.

    It is becoming more a question of when, and not if, Planet X will be discovered.

    Sarasota Herald-Tribune - Jul 16, 1972
    Planet X

    The discovery of a tenth planet in our solar system by virtue, evidently, of a ripple in the glide path of Halley's Comet is unquestionably a triumph of mathematics best appreciated by mathematicians. The scientists of the University of California's Lawrence Livermore Laboratory can take a bow.

    The mathematic existence of Planet X is celebrated by the University of California…

    Tri City Herald - Nov 2, 1972
    Astronomer's Report X's Out Planet X Calculations

    "Not so." Retorted Giclas. (Henry L. Gicias, executive director of Lowell Observatory)

    "If Brady had contacted us, we would have showed him photographic plates for his predicted position of the planet. These plates have been carefully examined and no planet has been found.

    This is the first article to oppose the Planet X momentum. It does not, however, seem to be disinformation oriented or seek to cover up Planet X.

    Gicias is referring to the photographic plates that were taken from 1929-1945 at the Lowell Observatory that covered the whole northern sky down to magnitude 16 and 17.

    Brown Dwarf Possibilities — 1973 to 1980

    Of course, what is known today is that Planet X is a brown dwarf-like planet that would not show up in a regular photograph as it would have to be viewed via the infrared spectrum.

    The Rochester Sentinel - Feb 2, 1973
    Planet Mercury is Visible this Month

    Last year Joseph Brady announced that disturbances in the orbit of Haley's Comet could be accounted for by a planet even more distant than Pluto and having a mass of three times that of Saturn. Brady's Planet X has been searched for carefully but it has not been found. Like Vulcan, is Planet X non-existent?

    Take notice that there are several articles included in this conglomeration that do not deny the existence of Planet X but merely contend that it has not yet been found.

    The Times-News - Feb 19, 1980
    Pluto: A Recognized, Yet Still Enigmatic World

    In 1978, Dr. James W. Christy of the United States Naval Observatory found that Pluto had a moon. It was named Charon for the boatman in Greek mythology. Subsequent analysis of the moon's motions made it clear that Pluto was small in both diameter and mass.

    It could not be Planet X. Indeed, astronomers now believe that the whole hypothesis was based on erroneous observations, and that there is no Planet X anywhere.

    The above referenced “erroneous observations” is a phrase to remember as it will surface again later in the cover up of Planet X.

    Ocala Star-Banner - Apr 9, 1980
    Pluto May Disappear in the 1980's but the 10th Planet May Be Found

    Two other astronomers at the The Naval Observatory - Robert Harrington and Thomas Van Flanders - theorize that in the distant past an unknown planet passed near Neptune and gravitational forces ripped off a chunk of matter that became Pluto.

    Planet X's own motion was violently disturbed by the near collision and it was hurled into the darkest regions of the solar system, where it's probably drifting around, too faint to be seen.

    It is interesting that the subject of Planet X fell silent between 1973 and mid-1980. That would change in April of that year.


    Enter Dr. Robert Harrington — April 9, 1980

    On April 9th, 1980, Robert Harrington enters the picture. Although he would not actually discover Planet X for over another decade, we can see that he had theories of Planet X back in 1980.

    The author of this article goes on to prognosticate that Pluto would ultimately lose its status as the 9th planet in the solar system and Planet X would take its place.

    Anchorage Daily News - Feb 6, 1983
    Old Clues Spark New Scramble to Find Planet X

    UranusRecent calculations by the US Naval Observatory have confirmed the orbital perturbation exhibited by Uranus and Neptune, which Dr Thomas C. Van Flandern, an astronomer at the observatory, says could be explained by "a single undiscovered planet."

    He and a colleague, Dr Robert Harrington, calculate that the tenth planet should be two to five times more massive than Earth and have a highly elliptical orbit that takes it some 5 billion miles beyond that of Pluto - hardly next-door but still within that gravitational influence of the sun.

    After falling off the radar during the 1970's, Planet X became a hot topic again due to the work of Flandern and Harrington.

    This article goes on to explain that even the astronomers who are not proponents of the tenth planet theory agree that something else is responsible.

    However, the perturbed orbits of Neptune and Uranus is no longer a debate.

    Daily Leader - Mar 10, 1983
    Planet X Keeps Astrologers Guessing

    They say it's like looking for lint in a storm. Herrington creates theoretical models of the solar system, inserting Planet X in various places, to see if anything agrees with what is already known about the heavens. Van Flandern does the same thing with complex mathematical computations.

    The astronomers report they are looking exclusively in the southern hemisphere. And they believe the planet will be found beyond Pluto, perhaps as many as five billion miles away. Herrington thinks the planet is of intermediate size, or three to five times the mass of Earth.

    This article is essentially a chronological record of the search for Planet X to date and then moves into the research of Van Flandern and Harrington.

    It closes with an interesting tidbit about Harrington feeling pressed for time to find Planet X before funding dries up for their research.

    Additionally, the northern hemisphere has been the focal point in the search for Planet X until now, and Robert Harrington is searching in the southern hemisphere.

    Nature 31 - March 1983
    Comets, Planet X and the Orbit of Neptune

    NeptuneThe recent discovery that Pluto's mass is negligible compared with that of the Earth has raised again the question of the cause of the important discrepancies between the observed and computed positions of the outer planets.

    ...but the non-discovery of any single body of this size puts the 'Planet X' hypothesis in severe difficulty.

    M. E. Bailey of the Astronomy Centre at the University of Sussex was the author of this article and merely summarizes where the astronomy community was at to date with the Planet X issue.

    It is noteworthy that he credits Harrington for determining that the mass of Pluto is not sufficient to account for the discrepancies in the orbits of the outer planets.

    Anchorage Daily News - Apr 26, 1983
    Pioneer 10 Pushes Beyond Goals, Into the Unknown

    Pioneer 10Accordingly, Pioneer 10 may lead scientists to the discovery of some massive object toward the edge of the solar system.

    It may be, as some astronomers suspect, a "brown dwarf" star, a celestial object that was not quite massive enough for its thermonuclear furnace to ignite.

    Since most stars are paired, it is not unreasonable to assume that the Sun might have such a dim companion.

    Or the force could be from a 10th planet, the long-sought Planet X. Evidence assembled in recent years has led several groups of astronomers to renew the search for a large planet out beyond Pluto and Neptune.

    Of significance, this is the first reference to the existence of a brown dwarf star on the edge of the solar system or to the possibility that the sun may have a twin.

    We are seeing the Planet X theory morph and develop into what is now known to be true.

    NY Times - May 1, 1983
    IDEAS AND TRENDS; Happily, In Limbo

    Scientists now receive 16 hours of information a day from the craft, mainly about the heliosphere, the Sun's atmosphere, whose extent and behavior are mysteries.

    The satellite may detect gravity waves, the gravitational radiation that in theory should emanate from cosmic cataclysms, such as exploding stars, but in practice has not been found.

    Pioneer 10 might also find the source of the gravitational force tugging at Uranus and Neptune, what some have suggestively called Planet X.

    Planet X and Past Extinction Events — 1984 to 1987

    The following excerpt is from a rather lengthy article, documenting a growing consensus about the Planet X theory, in the scientific community.

    That being, Planet X is most likely a brown dwarf binary companion to the sun and that it has not been found yet due to its highly elliptical orbit.

    Observer-Reporter - Dec 17, 1984
    Scientist Seek Key to Mass Extinctions on Earth

    For several months now the possible mechanism that has stirred the greatest interest and debate is the one involving the Sun's theorized companion star, Nemesis, or "death star" as scientists call it.

    The companion star, they reasoned, could follow an eccentric orbit about one-and-a-half times as long as it is wide that would take it far out, as much as three light years from the Sun, and bring it back to the vicinity of the near solar system only once every 26 million years.

    The scientists further concur that if this theory is true, then it would most certainly explain the extinction level events of Earth's history.

    The Deseret News - Jan 13, 1985
    Mysterious, Shifting Planet X May Have Killed Off Dinosaurs

    The Planet X theory is one many being considered by scientists as an explanation of the extinction peaks. Another is the possible presence of Nemesis, a "death star" that would cause the extinctions in a manner similar to Planet X, by causing comets to rain periodically on Earth.

    Times Daily - Jan 13, 1985
    The Planet X Theory is one of Many Being Considered by Scientists as Explanations of the Extinction Peaks

    In a publication of their theory in the Jan 3 issue of Nature, a leading British scientific journal, the two researchers from the University of Southwestern Louisiana said their description of Planet X is the first to provide solutions to both the periodic extinction problem and the orbital variation problem.

    Daily Union - Jan 15, 1985
    Planet May Have Killed Dinosaurs

    "The bottom line is which of these objects gets discovered," he said. "If neither is found, that may be evidence there is no periodicity in prehistoric extinctions," he said.

    The above articles are discussing the Sun’s “Nemesis” theory versus the Planet X theory.

    The British article in Nature Journal contends that Planet X solves both the extinction level events and the disturbances in the orbits of the outer planets.

    The Free Lance Star – Jan 25, 1985
    What Killed the Dinosaurs? New Theory Heats Up Debate

    Whitmire and John Matese, also a professor of physics and astronomy, believe a mysterious Planet X circling the Sun outside the orbits of the known planets periodically draws comets into a collision course with the Earth.

    He said Wednesday that the theory could explain dinosaur extinction peaks that occurred more recently.

    Dewey M. McLean contends that extreme volcanism and not asteroid bombardment was responsible for the extinction of the dinosaurs.

    For more information about Dewey M. McLean's K-T Deccan Traps volcanism-induced carbon cycle perturbation extinction theory, see the January 28, 2002 Yowusa.com article, Did Planet X / Nibiru Kill The Dinosaurs? by Marshall Masters.

    It is important to note that McLeans does not dismiss the Planet X theory.

    NY Times – July 1, 1987
    Looking for Planet X: Old Clues, New Theory

    If there is a large planet toward the edge of the solar system, said the scientist, John Anderson of the Jet Propulsion Laboratory, it must be traveling in an elongated orbit nearly at a right angle to the orbits of the other planets.

    Such an orbit would bring the planet near the rest of the solar system only every 700 to 1000 years, he said.

    Gainsville Sun – Jul 8, 1987
    Search for Planet X Continues

    But he feels certain that the Pioneer probes have ruled out one possibility, Neptune and Uranus probably were not disturbed by a distant star, because the gravitational effects from such a star should have pulled ever so slightly on the probes.

    This article is summarizing the Planet X chronology, yet again, but notes that scientists have ruled out the existence of a distant star causing the deviation in the orbits of the outer planets.

    This is significant in that the possibilities of something other than Planet X being the cause are slowly being eliminated.


    Harrington Renews PX Search — 1990 to 1993

    Robert Harrington has renewed his search for Planet X and he is discussing using his new telescope to photograph where he thinks Planet X is located.

    Gadsden Times – Jan 11, 1990
    Astronomer’s Search for the Theoretical 10th planet

    That relatively small area of the heavens will be searched in April and May by an astrographic telescope at Black Birch. The telescope will take pictures of the target area on successive nights and the photos will be sent to Washington for study.

    This is significant. Notice the last few words of the paragraph, “the photos will be sent to Washington.”

    Although Harrington would not find Planet X for another three years, many believe those photos showed the incoming behemoth and led to Harrington’s suspiciously sudden death immediately thereafter.

    Lawrence Journal World – Apr 22, 1990
    Space Telescope to Seek Planet X

    NibiruThe trick is to know where to look. Harrington has started searching a region within the constellation Centaurus, using a relatively modest 8 inch telescope at the Black Birch Observatory in New Zealand.

    Amazingly, most searches for Planet X to this point have been made in the Northern Hemisphere, mainly for economical reasons.

    How many astronomers and scientists have doubted the discovery would ever be made when only half of the sky had been searched?

    Bangor Daily News – Jan 4, 1991
    “Planet X” Controversy Has Astronomers Going in Circles

    Harrington thinks Plant X’s last close approach was in the 1700’s and has been receding since. This might explain the greater deviations seen when Uranus was first discovered than are seen today.

    Harrington predicts that Planet X will be found in the constellation Centaurus near the Southern Cross.

    Bangor Daily News - Jan 1, 1992
    Saturn Will Be Only Major Planet Visible in January Night Sky

    Robert Harrington of the US Naval Observatory is one of the most ardent supporters of "Planet X," but even he concedes the odds are no more than even that it exists.

    Harrington gives his odds of finding Planet X “no more than” 50/50.” Wouldn’t a 50/50 chance of finding one planet in an enormous sky that is further away than any previously discovered be rather good odds?

    NY Times - September 20, 1992
    Beyond Pluto, an Icy New Orb

    “We think this is the first of a large number of similar objects waiting to be discovered in the outer solar system,” said Dr. David D. Jewitt, a University of Hawaii astronomer who made the discovery with Dr. Jane Luu of the University of California at Berkeley.

    If Dr. Jewitt can find an object smaller than Pluto in the outer solar system then surely Dr.Harrington can, and in fact did, find Planet X.

    Unfortunately, this is also the last article published before Dr. Harrington’s death.


    The Death of Dr. Robert Harrington — 1993

    This timeline has now arrived at the death of Dr. Robert Harrington on January 23, 1993.

    NY Times - January 27, 1993
    Robert Harrington, 50, Astronomer in Capital

    Dr. Robert S. HarringtonDr. Robert S. Harrington, an astronomer with the United States Naval Observatory in Washington, died Saturday at George Washington University Hospital. He was 50 and lived in McLean, Va.

    The observatory said he had died of cancer.

    Known for his work in the field of positional astronomy, he developed innovative approaches to multiple-star dynamics and worked on precise stellar distances and solar-system dynamics.

    He also engaged in a search for a “Planet X,” a hypothetical body beyond the orbit of Pluto, the ninth and outermost known planet in the Solar System.

    He received the observatory’s Simon Newcomb award for his “significant contributions to the study of the dynamics of the Solar System” and had Minor Planet 3216 named after him.

    Dr. Harrington was an honors graduate in physics of Swarthmore College in 1964 and held a Ph.D. in astronomy from the University of Texas.

    He joined the Naval Observatory in 1967 and was named chief of the equatorial division in the Department of Astronomy in 1982.

    Although the obituary merely states that he died of cancer, we now know that he supposedly died of esophageal cancer within a matter of days after contracting it while simultaneously traveling on a physically demanding journey conducting his astrological research.

    Moreover, his contraction of cancer was immediately preceeded by his communication to NASA and the US Naval Observatory of his discovery of Planet X.

    For more information about Dr. Harrington's untimely death, see the May 22, 2008 Yowusa.com article, Planet X and the Mysterious Death of Dr. Robert Harrington by John DiNardo and Janice Manning.

    Is that the most unfortunate coincidence in history or did someone in the US Government want to prevent Dr. Harrington from publicizing his findings?

    NY Times - June 01, 1993

    Evidence for Planet X Evaporates in Spotlight of New Research

    Although Dr. Standish’s analysis leaves little room for belief in a Planet X, it does not address another issue that has intrigued some planetary astronomers for the last decade: the possible existence of a companion star of the Sun.

    In 1984, a group of astronomers, paleontologists and statisticians proposed that such a star (which they named “Nemesis”) might occasionally approach our outer planetary system closely enough to dislodge comets from the “Oort Cloud,” a hypothetical belt of long-period comets beyond the planets.

    This is the first article pertaining to Planet X to be published following the death of Robert Harrington and the title is self explanatory.

    Notice the dramatic and sudden change in the tone of this article as compared to all of the previous articles.


    Harrington's Death Unleashes Cover-up — 1993

    Planet X transformed from almost certain existence to the evaporation of Planet X evidence in a mere six months and immediately following the death of Harrington.

    There is no other explanation for the stunning reversal of Planet X reporting in the mainstream media than NASA, the US Naval Observatory, and ultimately the US Government launching an all-out cover up and disinformation campaign.

    Moreover, there is no more solid evidence that Harrington found Planet X than his mysterious death following his discovery.

    Lakeland Ledger – Jun 6, 1993
    Researcher: Planet X Isn’t There

    For half a century stargazers have hunted for Planet X, the solar system’s hypothetical 10th planet. Its existence was inferred from what appeared to be irregularities in the orbital motions of several known planets.

    But a new study of the outer planets indicates that the long chase based on presumed wobbles in the orbits of Uranus and Neptune caused by a planet, was based on erroneous observations and calculations.

    Five days later, Planet X isn’t there. Notice the use of words like, “hypothetical, inferred, presumed, and erroneous.”

    This article does not produce any information that would unequivocally disprove the existence of Planet X, yet Dr. E. Myles Standish, Jr. announces it was all based on “erroneous observations and calculations.”

    Essentially, 43 years worth of research and data produced by multiple, competent scientists and astronomers is suddenly “erroneous observations and calculations” with nothing to dispel said research and data.

    This sudden shift in mainstream media reporting of Planet X is obviously disinformation when one looks at the chronological progression of Planet X reports.

    The Times-News – Jun 27, 1993
    Analysis Questions Existence of Planet X

    The apparent death blow to the Planet X theory was published in the May issue of The Astronomical Journal by Dr. E. Myles Standish, Jr., an astrophysicist at the Jet Propulsion Laboratory in Pasadena, California.

    His analysis, which includes significant corrections of the expected orbits of Uranus and Neptune, is the first to make use of an extremely accurate measurement of Neptune’s mass made by Voyager 2 in 1989.

    Dr. E. Myles Standish, Jr., an astrophysicist for NASA, appears to deliver the “death blow” to Planet X. If one reads between the lines in the above article then it is clear what is at hand.

    Dr. Standish did not explain the deviations in Neptune’s orbit; he made “significant corrections” to it. He cannot explain the deviations, but, it can’t be Planet X because Planet X cannot be disclosed.

    Where were these “extremely accurate” measurements six months before?

    DTE - Aug 31, 1993
    Planet X

    But Myles Standish of the Jet Propulsion Laboratory in Pasadena claims the mass value used for Neptune in the calculations was inaccurate and this, in conjunction with some observational errors, are responsible for the difference in observed and computed values of the orbits of the two planets.

    The above article is a caveat from the previous article. Inaccurate mass values and some observational errors do not sound especially scientific.

    However, the point of all this is to put doubt in the minds of the public and discredit the body of work to support the existence of Planet X.

    Discover - September 1, 1993
    Planet X is Dead

    Planet X and NASAStandish’s work does not prove that no other planets exist in the solar system, only that no planet fitting Planet X’s description--a large planet with a mass between Earth’s and Neptune’s--exists close enough to Uranus and Neptune to distort their orbits.

    Says Standish: There isn’t much hope for a major planet out there unless it’s way out there. And that’s not terribly likely.

    The content of this article is similar to the other published articles since the death of Robert Harrington. It is the title of this article that does the damage.

    Most readers are “highlight readers” in that they scan through a newspaper only reading the titles until they find an article that interests them and then they will read the entire article.

    Mainstream Media's Duplicity in Cover-up — 1997

    If the mainstream media publishes enough articles like “Planet X is Dead,” then that idea will eventually resonate with the public as truth.

    The Economist - May 15th 1997
    Unbuckling the Kuiper Belt

    But even if Pluto’s origin is at last tidied up, the belt still has much to reveal. For one thing, 1996 TL66, the object described by Dr Luu and Dr Jewitt in their pending article in Nature, is not only the biggest Kuiper-belt object so far (excluding Pluto and Triton, of course), it also has the most eccentric orbit: 1996 TL66 seems to travel from the vicinity of Pluto (where it is now) out to three times the distance of anything else in the Kuiper belt.

    At a hundredth of the mass of Pluto, it is not exactly the Planet X that some astronomers think may be out there. But its orbital period is well over 700 years, and there is no reason why something bigger should not be lurking unseen at the other end of a similarly eccentric orbit. The heavens could still be concealing Planet X . . . and Y . . . and Z . . .

    The article above is dedicated mostly to the exploration of the Kuiper-belt and the interesting objects that have been found there, and this is the last paragraph of that article.

    Notice how Planet X has become just a passing reference to be thrown in at the end of an article as if it has now assumed a mythical unicorn status amongst astronomers.

    Additionally, this is the first article that even references Planet X in almost four years. So, first Planet X was covered up, then the disinformation campaign ensued, and now, relegation to mystical status for Planet X.

    The Madison Courier - Jul 12, 1997
    -Answers From Library-
    Question: What is Planet X?

    Answer: Planet X would be the tenth planet in the solar system, if it existed. The quest for Planet X began with the discovery of Neptune in 1846.

    Astronomers began trying to explain the deviation in the expected orbits of both Neptune and Uranus. There is no evidence to date that such a planet exists, according to recent articles in "Astronomy" journal.

    One astronomer, Myles Standish of the Jet Propulsion Laboratory, thinks that the original observations of the orbits of Uranus and Neptune were in error.

    With this publication, we have reached the point in the NASA disinformation campaign where a small town Indiana newspaper reports that Planet X does not exist in its weekly library question and answer column.

    Cover-up Becomes a Fait Accompli — 1997

    In less than four short years, Planet X has moved from the center of the astronomical world to small town newspapers reporting that it never existed.

    New Scientist - 18 October 1997
    Review: Search the Skies

    We are first given a thorough grounding in the science of our own Solar System, and reminded how its other planets were discovered.

    The abortive searches for Vulcan, which was believed to be closer to the Sun than Mercury, and Planet X, thought by some to exist beyond the orbit of Pluto, are included to help make us aware of the pitfalls ...

    The bombardment continues with Planet X being referred to as a scientific pitfall.

    Not only does it not exist now but it was a waste of time for Robert Harrington to invest that much of his life in a "pitfall."

    The Atlantic - Feb 1998
    When is a Planet Not a Planet?

    The famous "search for Planet X," which culminated in Pluto's discovery, was the pet project of Percival Lowell, a Boston Brahmin and amateur astronomer who around the turn of the century became obsessed with two notions: that Martians had constructed canals on the surface of their planet, and that tiny, gravity-induced wiggles in the orbits of Uranus and Neptune indicated that a planet with a mass some six times that of Earth lay farther out.

    Lowell built and endowed an impressive observatory in Flagstaff, Arizona, to prove himself right, but he died in 1916 without having succeeded on either count. The observatory's directors, aware that their institution was something of a laughingstock because of the Martian search, were determined to salvage its reputation by finding the at least marginally less improbable Planet X.

    They hired a young amateur astronomer by the name of Clyde Tombaugh to do the grunt work involved. Tombaugh proved to be resourceful and diligent beyond all reasonable expectations, and more or less single-handedly picked dim Pluto out of a thick field of stars—a feat that is still considered one of the most impressive in the history of observational astronomy.

    More disinformation beginning with the very first sentence, "The famous "search for Planet X," which culminated in Pluto's discovery..." That one sentence twice dismisses Planet X.

    This is just more disinformation propaganda generated by NASA and the astrological community to ensure that the public perceives no threat from a planet that cannot possibly exist, even though Robert Harrington proved it did.

    MSNBC - Oct. 7, 1999
    A Mystery Revolves Around the Sun

    Speculation about the existence of unseen celestial companions dates back far before the discovery of Pluto in 1930 — and even figures in more recent fringe phenomena such as the 1997 “Heaven’s Gate” tragedy and talk of a new “Planet X.”

    This latest hypothesis, however, is aimed at answering nagging scientific questions about how particular types of comets make their way into the inner solar system.

    One has to wonder at this point why NASA would continue to publish articles referencing an unseen celestial body orbiting around outside the solar system if there really wasn't one.

    Notice the reference to the "new Planet X," and it continues with "answering continuing nagging scientific questions..."

    Were not those questions answered with Dr. E. Myles Standish, Jr.'s solution of "significant corrections of the expected orbits of Uranus and Neptune" in the published article on June 27th, 1993?

    Cover-up Discrepincies Emerge — 1999

    This question must now be asked. How could there be nagging scientific questions if Planet X doesn't exist and there has been no other plausible explanation to date?

    It is now clear that NASA is falling all over themselves trying to cover-up the discovery of Planet X and that their explanations for new discoveries must revolve around that.

    The Economist - Oct 14th 1999
    X Marks the Spot

    If the new object were a captured alien, it could give astronomers their first good look at an extra-solar planet, or a brown dwarf if that is what it turns out to be. And if it exists, they should be able to see it pretty soon. Even something too small to emit visible light will probably give off radio waves and infra-red radiation (Jupiter does).

    So a big radio telescope would probably be able to spot it. If not, the next generation of infra-red space observatories certainly should. And if they do, both Dr Murray and Dr Matese should enjoy rather more than 15 minutes of fame. For they will have been instrumental in putting an interesting new “X” on to the map of the night sky.

    First of all, does it not seem like one, big circle has been completed by the astronomical community and is now right back where it started in the 1950’s?

    This article begins by dismissing the notion that an object, any object, is lurking in the outer reaches of the solar system. It then contradicts itself with the sentence above, in the final paragraph, “And if it exists, they should be able to see it pretty soon.”

    Seems like we have read that somewhere before... Secondly, at no point in this article is Planet X mentioned nor is the history behind the search for Planet X. It references Brown Dwarfs and the possibility that one randomly cruses by the solar system from time to time.

    The goal now is to put Planet X to bed, or rather to keep it in bed, while still maintaining that “something” could be out there in order to eventually explain the coming Earth changes.

    Science - 15 October 1999
    Another Distant Consort for the Sun?

    This week, two groups of researchers independently proposed that an object several times more massive than Jupiter is orbiting out among the comets of the Oort Cloud, some 25,000 to 30,000 times farther from the sun than Earth.

    Both groups argue that this unseen behemoth gravitationally perturbs Oort Cloud comets, sending them toward Earth along a distinctive sky-girdling band. But the evidence doesn't impress many other researchers.

    Arriving at the last article, it seems Planet X just up and disappeared off the radar but researchers are proposing a strikingly similar object that manifests the same effects on the outer solar system is there.


    Courage vs. Corruption

    Doesn’t this all seem rather strange? The disinformation campaign merely hit the rewind button and started all over way back in the 1950’s.

    Dr. Robert Harrington devoted his life’s work, and ultimately his life, to the discovery of Planet X. The United States government, via the mainstream media, deliberately concealed his discovery from the public and is leaving us to fend for ourselves.

    It began on June 1st, 1993, and almost 19 years of continued silence tells us exactly how the elites view the common citizen.



    Liebe Grüße
    Andreas

  • Foren-Beitrag von adminandreas im Thema

    Servus@all!
    Die Kriegstrommeln der Massenmedien schlagen weiter:
    Quelle: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,822083,00.html

    Zitat

    US-Marine rüstet sich für iranischen Angriff

    Aufrüstung: US-Marine verstärkt Präsenz im Persischen Golf

    Die US-Marine bereitet sich in aller Eile auf den Ernstfall vor. Das Pentagon verdoppelt die Zahl von Minensuchbooten im Persischen Golf, große Schiffe werden für den Kampf gegen Schnellboote ausgerüstet. Die Aufrüstung zeigt, wie viel Respekt Washington vor Irans Marine hat.

    Hamburg - Die militärische Lage am Persischen Golf spitzt sich zu. Israel droht immer lauter mit einem Militärschlag auf Irans Atomanlagen, Teheran hat seinerseits mit der Blockade der Straße von Hormus gedroht - jener Meerenge, durch die ein Fünftel des weltweiten Rohöls transportiert wird. Jetzt reagieren die USA mit einer deutlichen Verstärkung ihrer militärischen Präsenz im Persischen Golf. Jonathan Greenert, ranghöchster Marineoffizier der USA, nannte bei einer Anhörung vor dem US-Senat die Details:

    Die Zahl der Minenräumboote im Persischen Golf wird von vier auf acht verdoppelt. Sie würden im Fall einer Blockade der Straße von Hormus eine zentrale Rolle spielen.
    Vier zusätzliche MH-53-Helikopter, die ebenfalls Minen bekämpfen können, sollen nach Bahrain ins Hauptquartier der 5. US-Flotte verlegt werden.
    Unbemannte Mini-U-Boote in nicht genannter Zahl sollen die anderen Einheiten bei der Minenräumung unterstützen.
    Die U-Boote in der Region sollen mit neuartigen Torpedos bewaffnet werden, die besser als bisherige Modelle mit den speziellen Bedingungen im Persischen Golf fertig werden.
    Zerstörer, Kreuzer und andere Schiffe, die Flugzeugträger in den Golf eskortieren, sollen mit neuen Sensoren und schnell feuernden Maschinenkanonen ausgerüstet werden, um sich besser gegen Schwärme angreifender Schnellboote wehren zu können,
    die Zahl von US-Schnellbooten im Golf soll von fünf auf zehn steigen, auch sie sollen zuvor mit Maschinenkanonen und Kurzstreckenraketen ausgerüstet werden.

    Greenert verglich die aktuelle Bewaffnung von US-Kriegsschiffen mit einem großkalibrigen Gewehr. Aber in der Enge des Persischen Golfs "braucht man vielleicht eher eine abgesägte Schrotflinte", sagte der Admiral vor Journalisten in Washington. Die Maßnahmen könnten nicht zuletzt darauf hindeuten, dass die US-Marine aus der "Millennium Challenge"-Blamage gelernt hat und die iranische Marine kein zweites Mal unterschätzen will.

    Denn die verfügt nicht nur über zahlreiche mit Anti-Schiffs-Raketen ausgerüstete Schnellboote, sondern auch über drei Fregatten, zwei Korvetten und drei Jagd-U-Boote der russischen "Kilo"-Klasse. Hinzu kommt ein Arsenal Hunderter ballistischer Raketen und Anti-Schiffs-Flugkörper, die auch von Land aus auf Ziele im Persischen Golf abgefeuert werden können. "Mit einem solchen Arsenal kann ein geschickter Gegner endloses Unheil anrichten", schrieb Jim Lacey, Strategie-Professor am Marine Corps War College, kürzlich im "National Review".

    Die US-Marine hat es eilig

    Mit der Verstärkung ihrer Präsenz hat es die U.S. Navy offenbar ziemlich eilig. Die vier zusätzlichen Minenräumboote der "Avenger"-Klasse sollen sich bereits Mitte April auf den Weg zum Persischen Golf machen. Das geht aus der entsprechenden Ausschreibung der US-Marine hervor. Da die Minenräumer mit rund 1300 Tonnen Verdrängung recht klein sind und eine Höchstgeschwindigkeit von nur 14 Knoten erreichen, sollen sie an Bord eines größeren Transportschiffs auf die Reise gehen.

    Ein ähnlich hohes Tempo legt die Navy im Fall der USS "Ponce" vor. Das mehr als 40 Jahre alte amphibische Landungsschiff sollte eigentlich in diesen Wochen ausgemustert werden. Im Januar aber wurde entschieden, die "Ponce" in Windeseile zu einer schwimmenden Operationsbasis umzubauen, die unter anderem MH-53-Helikopter zur Minenräumung unterstützen kann. Innerhalb von nur vier bis fünf Monaten soll der Umbau abgeschlossen sein.

    Die Eile des US-Militärs scheint durchaus gerechtfertigt zu sein, denn Iran macht derzeit keinerlei Anstalten, im Streit um sein Atomprogramm nachzugeben. "Das Parlament wird niemals zulassen, dass die Regierung auch nur einen Schritt bei der Atompolitik zurückgeht", stellte der konservative Leiter des Außenausschusses des iranischen Parlaments, Allaheddin Borudscherdi, am Sonntag klar. Auch ohne die Hilfe anderer Staaten sei es den iranischen Nuklearforschern gelungen, Brennstoff für seine Atomreaktoren herzustellen.

    Nicht nur Verteidigungsexperten befürchten, dass ein Militärschlag Israels kurz bevorstehen könnte. Auch im Streitkräfte-Ausschuss des US-Senats, vor dem Marinechef Greenert gesprochen hatte, scheint man inzwischen dieser Meinung zu sein. Vergangene Woche gab der demokratische Abgeordnete Carl Levin, Vorsitzender des Komitees, seine Meinung zum Besten: Ein israelischer Luftangriff auf Irans Atomanlagen sei "sehr wahrscheinlich".



    Quelle: http://www.derwesten.de/politik/israels-...-id6474479.html
    Israels Pläne für einen Angriff auf den Iran
    19.03.2012 | 11:01 Uhr

    Zitat
    Jerusalem. Der Nahe Osten bleibt ein Pulverfass. Definitiv weiß kein wohl kein westlicher Geheimdienst, wie weit der Iran mit dem Bau einer Atombombe ist. Derweil wappnet sich Israel für einen Angriff auf den Iran - mit konkreten Plänen.



    Identische Quellen:
    http://www.solidaritaet.com/neuesol/2012/12/haaretz.htm
    http://german.irib.ir/nachrichten/politi...ngriff-auf-iran

    Ha’aretz: Obama gab Netanjahu grünes Licht für Angriff auf Iran

    Zitat
    Nach einem Bericht der israelischen Zeitung Ha’aretz hat Obama einem israelischen Angriff zugestimmt - auch wenn er vor Öffentlichkeit das Gegenteil behauptet.



    Liebe Grüße
    Andreas

  • Foren-Beitrag von adminandreas im Thema

    Servus Koloss,
    ein aktueller Bericht über die UFO Forschung - interessant zu lesen - auch die Videos auf der Seite von Grenzwissenschaft.
    Quelle: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...o-forscher.html

    Zitat
    Montag, 19. März 2012
    Chiles staatliche UFO-Forscher präsentieren neue UFO-Beweise


    Pfüerti
    Andreas

  • Foren-Beitrag von adminandreas im Thema

    Servus Hekate,

    Planet X werden die Eigenschaften eines „Braunen Zwergs“ zugeschrieben.
    Diese sind aufgrund ihrer geringen Leuchtkraft nur mittels eines Infrarotteleskops sichtbar.
    Deswegen wurde Planet X 1983 von einem Infrarotteleskop entdeckt.

    Quellen:
    http://projektplanetx.de.tl/N-.--Y-.--Times-1983.htm
    http://projektplanetx.de.tl/Dr-.--Harrington.htm

    Zitat
    Something out there beyond the farthest reaches of the known solar system seems to be tugging at Uranus and Neptune. Some gravitational source keeps perturbing the two giant planets, causing irregularities in their orbits. The force suggests a presence far away and unseen, a large object that may be the long-sought Planet X.

    Evidence assembled in recent years has led several groups of astronomers to renew the search for the 10th planet. They are devoting more time to visual observations with the 200-inch telescope at Mount Palomar in California. They are tracking two Pioneer spacecraft, now approaching the orbit of distant Pluto, to see if variations in their trajectories provide clues to the source of the mysterious force. And they are hoping that a satellite-borne telescope launched last week will detect heat “signatures” from the planet, or whatever it is out there.

    The Infrared Astronomical Satellite was boosted into a 560-mile-high polar orbit Tuesday night from Vandenberg Air Force Base, Calif. It represents an $80-million venture by the United States, Britain and the Netherlands. In the next six or seven months, the telescope is expected to conduct a wide-ranging survey of nearly all the sky, detecting sources not of ordinary light but of infrared radiation, which is invisible to the human eye and largely absorbed by the atmosphere. Scientists thus hope that the new telescope will chart thousands of infrared-emitting objects that have gone undetected – stars, interstellar clouds, asteroids and, with any luck the object that pulls at Uranus and Neptune.




    Die Wissenschaft findet allerdings immer wieder Gegebenheiten im Univerum vor, die offenbar nicht in die festgelegten Schubladen passen.
    Es ist immer Vorsicht angebracht zu meinen, dieses und jenes kann es im Weltall nicht geben.
    Ein kleines Beispiel:

    Quelle: http://www.faz.net/aktuell/wissen/weltra...rg-1965863.html

    Zitat
    Planet oder Brauner Zwerg?
    14.04.2010 • Ein neu entdecktes Sternsystem im Stier führt vor Augen, dass die astronomische Grenzziehung zwischen Braunen Zwergen und Planeten nicht trennscharf ausfällt.
    Was einen Planeten von einem Zwerg- oder gar einem Kleinplaneten unterscheidet – wobei der Zwerg- größer als der Kleinplanet ist –, hat die Internationale Astronomische Union im Jahr 2006 durch eine Definition festgelegt. Der Pluto ist dadurch offiziell zum Zwergplaneten herabgestuft worden. Auf die Frage, was einen Planeten von einem sogenannten Braunen Zwerg unterscheidet, gibt es dagegen bislang keine eindeutige Antwort. Das macht jetzt die Entdeckung eines Objekts mit der Masse eines Planeten deutlich, das einen solchen „verhinderten Stern“ umkreist.
    Sterne entstehen, wenn größere Gasansammlungen in interstellaren Gaswolken kollabieren und ihre Dichte dabei genügend steigt. Das Gas wird so weit komprimiert, dass im Zentrum Fusionsprozesse in Gang gesetzt werden und kleine Atomkerne zu größeren verschmelzen. Um diese Sterne herum formen sich zu Beginn Scheiben aus Gas und Staub, in denen Planeten entstehen können.



    Liebe Grüße
    Andreas

  • Foren-Beitrag von adminandreas im Thema

    Servus @all,
    anbei ein weiteres rätselhaftes Video vom 16.03.2012 (von ca. 20.000 YouTube Besuchern angeklickt), bei dem nicht auf den ersten Blick eindeutig ist, ob es ein Fake ist oder real.
    Es soll sich dabei möglicherweise um einen Mond von Nibiru handeln. Nicht zu erklären ist, warum man ihn offenbar nur in jener Eisregion und nicht in anderen Teilen der Welt zu sehen bekommt.
    Auf jeden Fall ein ungewöhnlicher Start in den kommenden Frühling!
    Das Video ist mit dem von Hekate schon geposteten Video inhaltlich identisch.
    Interessant ist, dass zwei Videos von Hekate nicht mehr zu sehen sind - es erscheint der Hinweis: Dieses Video ist privat.

    Siehe auch: http://yowusa.com


    Nachtrag: Dieses Video wurde am 18.03.2012 vom Youtube Nutzer entfernt!

    Video, das schon Hekate hier gepostet hat - siehe in diesem Thread etwas weiter oben - es hat 52.000 Besucher:


    Zwei Videos, die als privat eingestuft worden sind - sie konnten bei Hekate am 05.03.2012 (in diesem Thread etwas weiter oben) noch gesehen werden:





    Liebe Grüße
    Andreas

  • Foren-Beitrag von adminandreas im Thema

    Servus Hekate,
    vielleicht ist Planet X weiterhin nur im Infrarotbereich sichtbar, sofern er real sein sollte.
    Was mich stutzig macht: Hat Bild - bei halbwegs wichtigen Geschehnissen - je die Wahrheit publiziert?

    Quelle: http://www.bild.de/news/mystery-themen/n...56868.bild.html

    Zitat
    Klaut hier die dunkle Seite der Macht der Sonne Energie? Dockt Darth Vader mit dem Todesstern* an unserem Fixstern an?

    Dieses riesige schwarze Objekt in einem Nasa-Video sorgt für wilde Spekulationen im Internet.

    Der Youtube-Nutzer „SunsFlare“ hatte die Bilder, die durch ein Teleskop der Nasa aufgenommen wurden, ins Internet gestellt. Darauf zu sehen ist ein schwarzer Fleck so groß wie ein Planet, der augenscheinlich mit der Sonne verbunden ist.

    Ganz plötzlich verschwindet das Objekt im All.

    Mehr als eine halbe Million Mal wurde das spektakuläre Video bereits angeklickt. Experten lieferten jetzt allerdings eine weniger aufregend-mysteriöse Erklärung.

    Den „Todesstern“ enttarnten sie als einfache Ausstülpung der Sonne, die sogar Tausende Kilometer ins All reichen kann.

    Doch warum ist dieser Teil der Sonne so schwarz? „Die Ausstülpung erscheint dunkel, weil sie im Vergleich zum Hintergrund kühler ist“, erklärte C. Alex Young, ein Solar-Astrophysiker von NASA's Goddard Space Flight Centre der „Daily Mail“.

    Ein wenig Mysterium bleibt jedoch: Warum solche Ausstülpungen entstehen, haben Wissenschaftler bisher noch nicht herausgefunden.



    Liebe Grüße
    Andreas

  • Foren-Beitrag von adminandreas im Thema

    Servus BT,
    ich denke auch, dass es ein bekanntes Phänomen sein könnte. Eine Vermutung ist, dass es ca. alle 3600 Jahre auftritt.
    Wenn das Universum tatsächlich Milliarden Jahre alt ist, dann sind 3600 Jahre durchaus ein häufiges Auftreten.

    Liebe Grüße
    Andreas

  • Foren-Beitrag von adminandreas im Thema

    Servus @all,
    na, zumindest vermute ich nicht allein, dass jenes Objekt an der Sonne ein reales Objekt respektive Planet X sein könnte.
    Marshall Masters von yowusa.com sieht es auch so.

    Quelle: http://yowusa.com/


    Liebe Grüße
    Andreas

  • Foren-Beitrag von adminandreas im Thema

    Servus @all,
    ich gebe "zeitenwende" recht, dass es schon auffällig merkwürdig ist, dass letztes Jahr und am 1.3.2012 schon wieder der Bundestag über die Folgen eines langandauernden Stromausfalls debatiert.
    Nachtigal ick hör Dir trapsen!

    Siehe:
    http://issuu.com/salesgroup/docs/kit_stu...Color=%23222222

    http://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Kurzme...romausfall.html

    http://z-e-i-t-e-n-w-e-n-d-e.blogspot.co...naher-oder.html

    Liebe Grüße
    Andreas

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